Ein Markt für das Klima
In Paris übernehmen jetzt die Minister die Verhandlungen über ein Klimaabkommen. Mit der Unterstützung von 14 Vermittlern. Klar ist, dass marktwirtschaftliche Überlegungen ein wichtiger Katalysator sind.
In Paris übernehmen jetzt die Minister die Verhandlungen über ein Klimaabkommen. Mit der Unterstützung von 14 Vermittlern. Klar ist, dass marktwirtschaftliche Überlegungen ein wichtiger Katalysator sind.
Die Signale vom Wochenende stehen auf Einigung.
Die Industrieländer wollen 180 Millionen Menschen gegen die Folgen des Klimawandels versichern. Und auch sonst treiben vor allem Geldzusagen die Verhandlungen an.
Nach einer Woche stocken die Verhandlungen in Paris. Nun verpassen die großen Industrieländer dem Klimagipfel mit ihrem Vorschlag neuen Schwung.
Die Hoffnung auf Frieden und der Kampf gegen den Klimawandel gehören zusammen. Denn der Ausstieg aus fossilen Energien kann nicht nur das Klima retten, sondern auch die Sicherheit auf der Welt erhöhen. Ein Gastbeitrag.
Mit der Bundesrepublik spricht sich nun auch ein Industriestaat für das 1,5-Grad aus. Die Inselstaaten freuen sich über einen „mutigen Akt der Solidarität“.
Auf dem Klimagipfel in Paris geht es nicht richtig voran. Fortschritte kommen derweil aus Berlin: Die Bundesregierung will klimaneutral reisen – zumindest auf dem Papier.
Die Opec hat den Ölpreis seit 2014 tief gedrückt. Sie steht kurz davor, die amerikanische Fracking-Konkurrenz in die Knie zu zwingen. Jetzt beginnt die Front immer stärker zu bröckeln. Der Ölpreis steigt vorsichtig.
Der Klimagipfel in Paris hat kaum begonnen, da machen Amerikas Republikaner schon klar: Nicht mit uns. So wird das nichts.
Die Website Dronestagr.am sammelt Fotos, die von Drohnen aufgenommen werden. Passend zur Klimakonferenz hat sie nun Bilder ausgezeichnet, die sich mit dem Schutz und der Verschmutzung der Umwelt befassen. Hier sind die Gewinner.
Der amerikanische Präsident steht zu Hause unter Druck. Die Republikaner haben Maßnahmen verabschiedet, die Obamas Klimapläne torpedieren. Allerdings könnte er ein Veto dagegen einlegen.
Klimaaktivisten fordern und Politiker feilschen. Doch den Planeten, so wie wir ihn kennen, retten sie nicht mehr. Nur ein Wunder könnte die globale Klimaerwärmung noch aufhalten.
In Frankreich ist Europas größter Solarpark eröffnet worden. Bei Bordeaux bietet eine riesige Anlage Strom - billiger als Atomenergie.
Die Staatschefs auf der Weltklimakonferenz in Berlin wollen im Kampf gegen den Klimawandel mehr Marktwirtschaft wagen und den Ausstoß von Kohlendioxid verteuern.
Alarmistische Bußpredigten von Klimaforschern will keiner mehr hören. Was wir jetzt brauchen, das sind keine Maximalforderungen zur Abwendung der Erderwärmung sondern eine realistische Politik der kleinen Schritte.
In immer mehr Städten in der Rhein-Main-Region ist die Stickstoffdioxid-Belastung viel zu hoch. Auch die EU-Kommission sieht die Situation kritisch und hat eine Mahnung ausgesprochen. Für Hessen kann das teuer werden.
Nach dem Auftakt mit 150 Staats- und Regierungschefs beginnen am heutigen Dienstag auf dem Klimagipfel in Paris die eigentlichen Verhandlungen. Russland hat das Kyoto-Protokoll mehr als erfüllt. Ein Vorbild ist das größte Flächenland der Erde trotzdem nicht. Im Gegenteil. Ein Kommentar.
Chinas Behörden haben aufgrund der hohen Belastungen 2100 Fabriken vorübergehend geschlossen. Der Smog ist so dicht, dass Flugzeuge in Peking und Schanghai am Boden bleiben müssen.
Russlands Präsident erhebt schwere Vorwürfe gegen Ankara: Der „Islamische Staat“ liefere „massiv“ Erdöl in die Türkei. Deswegen sei das russische Kampfflugzeug abgeschossen worden. Der türkische Präsident reagiert mit deutlichen Worten.
Mit dem legendären Haka verabschieden sich die „All Blacks“ von Rugby-Legende Jonah Lomu. Der erste Superstar des Sports war mit nur 40 Jahren gestorben.
Der erste Tag der Weltklimakonferenz war geprägt von vielen gemeinsamen Bekundungen der angereisten Staatschefs. Die eigentliche Arbeit beginnt aber erst jetzt.
„Tut uns leid, dass wir erwischt wurden – Volkswagen“: Dieses und andere vermeintliche Werbeplakate hat ein Künstlerkollektiv in Paris aufgehängt. Auf 600 Plakaten werden nicht nur Konzerne, sondern auch Politiker wie Barack Obama und Shinzo Abe verspottet.
Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hat es abgelehnt, Russland um Entschuldigung für den Abschuss eines Jets in der vergangenen Woche zu bitten. Dies sei die „Pflicht“ des Landes gewesen.
Viele Erwartungen an die Weltklimakonferenz, die am Montag in Paris beginnt, werden am Ende enttäuscht werden. Die Zeit, die bleibt, um das 2-Grad-Ziel zu erreichen, wird knapp. Was macht die Verhandlungen so schwierig?
Am Wochenende hat es in Frankfurt mehrere Protestaktionen gegen den Klimagipfel gegeben, der ab Montag in Paris stattfindet. Radikale Aktivisten ließen sich am Bahnhof mit Seilen auf einen ICE ab. An Bord hatte der einen ganz besonderen Passagier.
Die Zeit der folgenlosen Absichtserklärungen ist vorbei. Heute wird Klimapolitik von unten gemacht.
An diesem Montagvormittag beginnt der Klimagipfel in Paris – aber ohne die üblichen Demonstrationen von Umwelt-NGOs. Denn die wurden nach den Anschlägen vom 13. November verboten. Die Reaktionen fallen unterschiedlich aus.
Einige der reichsten Menschen der Erde haben eine neue Organisation gegründet, die die Erderwärmung eindämmen soll. Ihr gehören nicht nur wohlhabende Amerikaner an.
Heute entscheidet der Internationale Währungsfonds, ob er Chinas Zahlungsmittel Yuan in den Rang einer Leitwährung erhebt. Der Schritt hat vor allem symbolische Bedeutung.
Die Staatslenker der Welt wollen von heute an in Paris Mittel gegen die Erderwärmung finden. Für wen das wichtig ist, zeigt ein Besuch in Moçambique, wo die ersten Häuser im Meer versinken.
In der Flüchtlingskrise stellen die EU und die Türkei ihre Beziehungen auf eine neue Basis.
Hunderttausende Menschen haben auf der ganzen Welt demonstriert, um auf die Bedeutung des morgen beginnenden Klimagipfels in Paris hinzuweisen. In Paris selbst kam es zeitweise zu Kämpfen zwischen Demonstranten und Polizei.
Hunderttausende Menschen haben auf der ganzen Welt demonstriert, um auf die Bedeutung des morgen beginnenden Klimakonferenz in Paris hinzuweisen. Das Gipfeltreffen soll den Abschied von fossilen Energieträgern beschließen.
Klimaaktivisten demonstrieren rund um die Welt für den Klimawandel. Frankfurter Aktivisten haben sich dazu eine lebensgefährliche Methode ausgedacht.
In der kommenden Woche beginnt der Klimagipfel in Paris. Das neue Buch von Hans Joachim Schellnhuber ist eine düstere Beschreibung des Status quo. Für den Klimaforscher gibt es nur noch eine Hoffnung.
Der weltweite Kampf gegen die Erderwärmung ist auch ein Kampf gegen weitere Flüchtlingsströme. Was Sie sonst noch über die UN-Klimakonferenz wissen sollten.