Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt zurück
Der Norweger war wegen seiner Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter Druck geraten. Nun erklärte Børge Brende seinen Rücktritt.
Gouverneur von Florida unterzeichnete ein entsprechendes Gesetz +++ Chaos an US-Flughäfen lässt nach +++ Kampfflugzeuge fangen Zivilflugzeug nahe Trumps Anwesen in Florida ab +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Der Norweger war wegen seiner Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter Druck geraten. Nun erklärte Børge Brende seinen Rücktritt.
Ob mit oder ohne Donald Trump: Das Weltwirtschaftsforum ist inzwischen auch ein Technologie-Treffen – worum es diesmal ging.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos war einmal das Heimspiel der deutschen Wirtschaft. Heute ist es Klein-Amerika. Es gibt noch nicht einmal ein „Deutsches Haus“. Das finden nicht mehr alle gut.
Stärker denn je wird das Weltwirtschaftsforum in Davos von Teilnehmern aus den Vereinigten Staaten dominiert. Das spiegelt nicht nur das amerikanische Hegemonialstreben, sondern auch die europäische Schwäche.
Eigentlich hat Tesla-Chef Elon Musk das Weltwirtschaftsforum verunglimpft. Doch dieses Jahr nimmt er teil – nicht nur für Abrechnungen, sondern auch für die Ausbreitung seines technokratischen Evangeliums.
Der US-Präsident nutzte den Weltwirtschaftsgipfel im schweizerischen Davos für die Gründung seines umstrittenen Gremiums, genannt „Friedensrat“. Der Vorsitzende: Donald Trump.
Frankfurt nutzt die Plattform des Weltwirtschaftsforums in Davos, um in unsicheren Zeiten für eine verlässliche Wirtschaftsregion zu werben. Das ist sinnvoll – und macht Eindruck.
Der amerikanische Handelsminister Howard Lutnick wurde bei einem Abendessen in Davos ausgebuht – die EZB-Präsidentin reagierte.
Am Ende eines denkwürdigen Tages verzichtet Donald Trump auf eine Konfrontation mit der NATO in der Grönlandfrage. Trumps Amerika bleibt jedoch ein erratischer Partner, daher muss Europa stärker an Souveränität denken und auf andere Mittelmächte zugehen.
Im Vergleich zu den Vereinigten Staaten muss Europa in der Raumfahrt viel mehr tun. Aber der ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher glaubt an die Leistungsfähigkeit der Ingenieure.
Noch läuft das Weltwirtschaftsforum 2026, doch der Auftritt von Kanadas Premierminister Mark Carney sticht schon jetzt heraus. Mit klaren Worten ordnete Carney die aktuellen Veränderungen der Welt ein. Lesen Sie hier seine Rede im Wortlaut.
Die Sicherheit Europas, des Atlantiks und der Arktis liegt nach Ansicht des NATO-Generalsekretärs auch im Interesse Washingtons. Polens Präsident Karol Nawrocki lobt Trumps Beitrag zur verteidigungspolitischen Revitalisierung Europas.
Amerikas Finanzminister Bessent rät den Europäern, keine Vergeltung für Trumps Zolldrohungen zu üben. Frankreichs Präsident Macron und EU-Kommissionspräsidenten von der Leyen rufen zu Mäßigung im Grönland-Konflikt auf.
Kanadas Premierminister Mark Carney ruft in Davos die Mittelmächte zur Zusammenarbeit auf. Eine zunehmende Isolierung von der Weltwirtschaft werde mit Kosten einhergehen.
Wenn man die Welt verbessern will, darf man auch Geld verdienen. Diese Idee hat Saskia Bruysten von einer umstrittenen Insel mitgebracht. Ihre Heimat ist der Taunus, ihr Horizont ist weit.
Als einzige deutsche Region zeigen Frankfurt und Rhein-Main Flagge beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Warum das wichtig ist, und wie der Trump-Besuch die Arbeit vor Ort beeinflusst, erklärt Standortmarketing-Chef Menges im Interview.
Vor Beginn des Weltwirtschaftsforums staunen Amerikaner über den Auftritt ihres Landes. Das war in Davos nicht immer so. Irgendwann wollten sie hier die NATO und die liberale Ordnung verteidigen.
Michael Sen will wachrütteln: Vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos fordert der Fresenius-Chef im F.A.Z.-Interview souveräne Medikamentenproduktion in Europa, erklärt seine Pläne mit SAP – und warum Deutschland ein Turn-around-Kandidat ist.
US-Präsident Donald Trump kommt für zwei Tage zum Weltwirtschaftsforum in die Schweiz.
Nach Trumps Zolldrohungen reagiert die EU. In Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum. Und: In London startet der dritte Prozess von Prinz Harry gegen die Boulevardmedien. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Weltwirtschaftsforum stellt den Alpenort traditionell auf den Kopf. Für einige ist das Treiben ein Riesengeschäft. Ein Blick auf die Zahlen.
US-Präsident Donald Trump kommt für zwei Tage zum Weltwirtschaftsforum in die Schweiz. Die aktuelle Politik stellt die wichtigsten Wirtschaftsthemen in den Schatten.
Mit einem personellen Neuanfang eröffnet sich für das Weltwirtschaftsforum die Gelegenheit, sich wieder stärker auf seine Rolle als für Manager nützliche Begegnungsstätte zu konzentrieren.
Nach dem Ende des Streits mit dem WEF-Gründer Klaus Schwab übernimmt ein starkes Duo die Führung im Stiftungsrat. Aber nur vorübergehend: In zwei Jahren könnte die EZB-Chefin an die Spitze rücken.
Neue Indiskretionen heizen den Streit zwischen dem Weltwirtschaftsforum und seinem Gründer Klaus Schwab an. Der Druck für die Suche nach einem Nachfolger wächst – den ausgerechnet Schwab ernennen darf.
Der ehemalige Präsident der Schweizerischen Nationalbank ist ein Vertrauter des umstrittenen Patrons Klaus Schwab. Dieser zeigt sich entsprechend erfreut.
Der plötzliche Rücktritt des Gründers hält das World Economic Forum in Atem. Neben der Aufarbeitung anonymer Vorwürfe rückt die Suche nach einem Nachfolger in den Fokus.
Der entmachtete Vorsitzende des Forums sieht sich und seine Familie als Opfer einer lang währenden Kampagne. Das Forum der Wirtschaftselite steckt in der schwersten Krise seit der Gründung vor fünf Jahrzehnten.
Er galt als Gesicht der jährlichen Gipfeltreffen in den Schweizer Bergen. Vor kurzem trat der Ökonom zurück. Nun wird untersucht, ob er als Forums-Vorsitzender Berufliches und Privates vermischte.
54 Jahre stand Klaus Schwab an der Spitze des Wirtschaftsforums. Zuletzt mehrte sich die Kritik. Nun macht der Gründer Platz für seine Nachfolge. Diese übernimmt vorübergehend Stellvertreter Peter Brabeck-Letmathe.
Ein größeres Angebot auf dem Weltmarkt bedeute niedrigere Energiepreise, sagt Scholz. Das wiederum helfe Europa in der Übergangsphase hin zur Klimaneutralität. Deutschland werde indes seinen Kurs in der Klimapolitik fortsetzen.
Beim Weltwirtschaftsforum haben die Amerikaner beste Laune, Donald Trump hin oder her. Die alte Welt scheint abgehängt. Können die Europäer noch aufholen?
Das Weltwirtschaftsforum in Davos ruft in Erinnerung, dass Metropolen wie Frankfurt in einem harten Wettbewerb stehen. Nicht alle im Rathaus haben das begriffen.
Das macht kein anderer Ballungsraum: Frankfurt und Umgebung präsentieren sich beim Weltwirtschaftsforum. Und Bundesbankpräsident Joachim Nagel plädiert für eine Reform der Schuldenbremse.
In seiner Davos-Ansprache hat der US-amerikanische Präsident versprochen, mit ihm werde es dem gesamten Planeten besser gehen. Mit Saudi-Arabien habe er schon über eine mögliche Senkung der Ölpreise gesprochen.
Javier Milei hätte allen Grund gehabt, in Davos über die Zwischenergebnisse seiner Politik zu sprechen. Stattdessen verlor er sich in Tiraden.