Warum Pakistan im Irankrieg vermittelt
Schon „bald“ könnten sich Vertreter der USA und Irans in Islamabad zu Gesprächen treffen, sagt Donald Trump. Wieso ausgerechnet dort?
Gouverneur von Florida unterzeichnete ein entsprechendes Gesetz +++ Chaos an US-Flughäfen lässt nach +++ Kampfflugzeuge fangen Zivilflugzeug nahe Trumps Anwesen in Florida ab +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Schon „bald“ könnten sich Vertreter der USA und Irans in Islamabad zu Gesprächen treffen, sagt Donald Trump. Wieso ausgerechnet dort?
Der amerikanische Präsident denkt laut darüber nach, sich Irans Öl zu „nehmen“. Für ihn steht fest: Es steht Amerika zu.
Bisher kauft vor allem China iranisches Öl. Sollten die USA die Ölinsel Kharg übernehmen, stünde auch ein Geschäftsmodell zur Disposition.
Das Image einer Stadt entscheidet auch darüber, wie viel Geld dorthin fließt. In unsicheren Zeiten könnte das für Frankfurt ein Vorteil sein.
Der syrische Präsident al-Scharaa besucht Berlin, die Kommission zur Reform der Krankenversicherung legt ihre Vorschläge vor, und die Fußball-Nationalspieler kämpfen gegen Ghana um einen Platz im WM-Kader. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Das Abkommen einer Koalition der Willigen zum digitalen Handel ist ermutigend. Es zeigt, wohin die Reise unter dem Dach der Welthandelsorganisation gehen kann.
Millionen Amerikaner haben gegen die Regierung von Präsident Donald Trump protestiert. Auch in republikanisch regierten Bundesstaaten beteiligten sich Menschen an den Protesten.
Der Bundeskanzler will das deutsch-französische Luftkampfsystem nicht aufgeben, obwohl er schon kurz davor stand. Wer soll jetzt schlichten?
Die spanische Hauptstadt boomt. Zahlungskräftige Zuwanderer aus Lateinamerika und Trump-Flüchtlinge treiben die Preise für Immobilien.
Fast-Track-Deportationen, Spezialoperationen, schnell angezettelte Kriege: Der Highspeed-Politiker Donald Trump setzt auf aktionistische Überwältigung. Das kommt einem bekannt vor. Was man aus der nationalsozialistischen Raserei für die Gegenwart lernen könnte.
Zwei Tage geht’s runter, einen rauf: Der Irankrieg hält die Börse in Atem. Hier kommen Tipps, mit denen Sparer ruhiger schlafen können.
Reaktionäre Geschichtspolitik macht auch vor den USA nicht Halt. Der Filmemacher Oliver Hardt zeigt in Frankfurt, wie Donald Trump versucht, die Geschichte Amerikas umzuschreiben.
Auch nach dem Wegzug von Samsung gibt es in Schwalbach eine starke koreanische Community. Sie soll weiter wachsen, eine stärkere Zusammenarbeit wurde gerade vereinbart.
Donald Trump droht der NATO, er werde die mangelnde Hilfe im Nahen Osten nicht vergessen. Im Pentagon wird nun erwogen, Waffen für die Ukraine an den Golf umzuleiten.
Auf der CPAC-Konferenz huldigen sie Donald Trump – Irankrieg hin oder her. Trotzdem kommt der Präsident dieses Jahr nicht.
Die Zinsen klettern auf das höchste Niveau seit 15 Jahren. Das bekommen nicht nur Gold und Immobilienaktien zu spüren.
Sebastian Hotz, alias „El Hotzo“, machte einen „Witz“ zum Attentat auf den damaligen Präsidentschaftskandidaten Trump. Er habe eine Straftat gebilligt, meint die Staatsanwaltschaft. Das Kammergericht spricht Hotz frei.
US-Präsident Donald Trump hat die angedrohten Angriffe auf Energieanlagen im Iran nach eigenen Angaben für weitere zehn Tage ausgesetzt. Gleichzeitig sollen offenbar 10.000 weitere Soldaten in die Region geschickt werden.
Schoss auch Trump einen elefantengroßen Bock? Da sind wir nicht mehr so sicher. Vielleicht hat er uns in der Straße von Hormus auf eine falsche Fährte gelockt.
US-Präsident Donald Trump mag es, seinen Namen an möglichst vielen Stellen zu verewigen. Demnächst nun soll seine Unterschrift Dollarnoten zieren.
Nach heftigen Geschlechter-Debatten im Sport beschließt das IOC neue Richtlinien. Davon sind auch Transfrauen betroffen. Der US-Präsident sieht sich als Vorreiter.
Europa hat wachsende Probleme bei seiner Verteidigung. Der Ökonom und frühere Präsident des ifo-Institutes hat einen radikalen Vorschlag, um die Europäer zu stärken.
Washington ermittelt gegen die EU wegen angeblicher Zwangsarbeit und unfairer Handelspraktiken. Tatsächlich wolle Donald Trump damit neue Zölle legitimieren, erklärt ein Professor für internationales Wirtschaftsrecht. Dabei seien die Begründungen dafür in vielen Punkten unklar und teils fehlerhaft .
Etwa alle drei Monate kommt Trumps Gesandter Coale nach Minsk. Lukaschenko lässt immer mehr Gefangene frei – und darf auf einen Empfang in den USA hoffen.
Trump kann nicht einfach den Sieg erklären, solange das Regime weiter feuern lässt. Und nun hat er auch noch ein Problem, das es vor dem Krieg gar nicht gab.
Die schwer angeschlagene Welthandelsorganisation muss neue Wege gehen und ihr veraltetes Regelwerk ändern. Doch das Einstimmigkeitsprinzip steht dem entgegen.
Trump erhöht den Druck auf Teheran mit zusätzlichen amerikanischen Soldaten. In Iran heißt es, die sollten ruhig kommen.
Die Golfstaaten fürchten ein überstürztes Ende des Krieges gegen Iran. Der saudische Kronprinz soll bei Trump für eine Fortsetzung der Angriffe geworben haben.
Mette Frederiksens Sozialdemokraten verlieren in Dänemark an Zustimmung, bleiben aber stärkste Kraft. Ein Grund dafür ist die Grönland-Krise und ihr Widerstand gegen Trump.
Der US-Präsident sagt, die USA führten Gespräche mit „dem Anführer“ von Iran. Teheran dementiert. Aber es schlägt die Tür nicht zu.
Der US-Präsident behauptet, es gebe konstruktive Gespräche mit Iran zur Beendigung des Krieges. Unsere beiden Gäste, Sicherheitsexperte Nico Lange und Nahostkenner Rainer Hermann, bezweifeln Trumps Aussage.
Der Irankrieg und Wortmeldungen von Donald Trump dazu bewegen die Märkte. Nun zeigen sich Händler laut einem Medienbericht erstaunt über ein Geschäft am Ölmarkt.
Donald Trump lässt eine Statue von Christoph Kolumbus beim Weißen Haus aufstellen. Er führt seinen Kulturkampf um die Geschichte Amerikas weiter und will in unsicheren Zeichen seine Stammwähler begeistern.
Vor den Kongresswahlen setzt Trump den Mehrheitsführer im Senat unter Druck, das Wahlrecht zu ändern. Doch John Thune zieht eine rote Linie.
Hinter dem Spott über schwer gestürzte Radfahrerinnen bei Mailand-Sanremo steht dasselbe toxisch-männliche Weltbild wie hinter Donald Trumps Kabinensprüchen. Mit dem Schweigen muss Schluss sein.
Das zweite große Handelsabkommen binnen weniger Monate: Die Europäische Union löst sich mit der Einigung mit Australien noch etwas mehr von den Vereinigten Staaten – und einem zweiten schwierigen Partner.