Putin propagiert „freiwillige“ Abgaben
Der russische Präsident fordert von den Unternehmern mehr finanzielles Engagement, um das Haushaltsdefizit des Staates zu verringern. Das schwache Wachstum belastet das Land.
Alexis Tsipras plant ein Comeback. Ob ihm das gelingt, ist ungewiss. Vielen reicht die Erinnerung an seine chaotische erste Amtszeit.
Wladimir Putin ist ein russischer Politiker. Er wurde im Jahr 2018 für seine vierte Amtszeit als Präsident der Russischen Föderation gewählt. Seine Kritiker im In- und Ausland werfen ihm einen autoritären Regierungsstil vor, mit dem er elementare Menschenrechte zunehmend aushebelt.
Vom KGB an die Spitze Russlands
Wladimir Putin wurde 1952 im heutigen St. Petersburg geboren und schloss sein Jurastudium an der Universität Leningrad im Jahr 1975 ab. Nach seinem Studium begann er, für den sowjetischen Geheimdienst KGB zu arbeiten, u. a. für den Bereich Auslandsspionage. Im Rahmen dieser Tätigkeit hielt er sich zwischen 1985 und 1989 in der DDR auf. Nach der Wende kehrte er in die Sowjetunion zurück und begann seine politische Karriere: Im Jahr 1999 wurde er zum Ministerpräsidenten der Russischen Föderation ernannt; nur ein Jahr später ließ er sich zum Staatspräsidenten wählen.
Der russische Präsident fordert von den Unternehmern mehr finanzielles Engagement, um das Haushaltsdefizit des Staates zu verringern. Das schwache Wachstum belastet das Land.
Eigentlich würde Russland von den gestiegenen Ölpreisen profitieren. Doch Kiew greift vermehrt russische Exporthäfen an – mit empfindlichen Folgen.
Europa hat wachsende Probleme bei seiner Verteidigung. Der Ökonom und frühere Präsident des ifo-Institutes hat einen radikalen Vorschlag, um die Europäer zu stärken.
Bekannt wurde der Blogger Ilja Remeslo als Kämpfer gegen den Oppositionellen Nawalnyj. Jetzt nimmt er sich Putin vor. Warum?
Katja Gloger und Georg Mascolo belegen mit vielen neuen Details, wie in Berlin Warnungen vor Putins Regime in den Wind geschlagen wurden.
Ein Team des russischen Militärgeheimdienstes GRU agiert offenbar von Budapest aus. Welche Möglichkeiten gibt das dem Regime von Wladimir Putin?
Der russische Präsident kann unliebsame Medien einfach mundtot machen. In Amerika sind die Hürden dafür höher. Die aktuellen Drohungen aus dem Weißen Haus aber haben Wirkungen weit über die USA hinaus.
Seit Jahrhunderten ist Russland ein Player in Nahost, doch jetzt droht Moskaus Stern dort zu sinken. Putins Dilemma: Er hat weder politisches Kapital noch militärische Kapazitäten, das iranische Regime zu retten.
Dank der Aufhebung der US-Sanktionen kann der Kreml seine Kriegskasse auffüllen. Die Folgen für die Ukraine interessieren den Kindkaiser im Weißen Haus nicht.
Die USA lockern ihre Sanktionen auf russisches Öl. Russland plant dennoch weiterhin mit Ausgabenkürzungen, nur eben nicht beim Krieg.
Der UN-Sicherheitsrat nimmt eine Resolution an, die Teheran auffordert, seine Angriffe auf seine Nachbarn einzustellen. Moskau und Peking enthalten sich lediglich.
Weil er eine Fotomontage geteilt hat, die Putin mit Hitler verglich, wird gegen Zitelmann ermittelt. Der Grund: Verdacht auf Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen.
Russlands Herrscher hat sich Donald Trump als Vermittler im Irankrieg angeboten. Und sucht nach neuen Käufern für russisches Gas.
Was bedeutet der Irankrieg für Russland? Der russische Iran-Fachmann Nikita Smagin erklärt, warum es für Putin wichtig ist, dass das Regime in Iran bestehen bleibt.
Die Paralympics sollen eine positive Botschaft in die Welt tragen. Sie droht unterzugehen – schuld daran ist nicht zuletzt das Internationale Paralympische Komitee.
Putin will Trump nicht verprellen. Trotz des Irankrieges hält er am Draht zu Washington fest. Die Ukraine ist ihm wichtiger. Kritik delegiert er nach unten.
Alexandr Polupan war 2020 an der Rettung Alexej Nawalnyjs beteiligt. Er versteht, warum das Regime beim zweiten Versuch auf ein anderes Gift setzte.
Sergej Kirijenko galt einmal als liberaler Politiker. Inzwischen ist er ein loyaler Technokrat – und einer der mächtigsten Männer im Kreml.
Weil das Satellitensystem Starlink für das russische Militär unzugänglich geworden ist, sieht der Sicherheitsexperte Nico Lange die Ukraine am vierten Jahrestag des Angriffskrieges im Vorteil.
Die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Polen haben eine Botschaft an Russlands Machthaber. Und auch an die Europäer.
Der Ukraine-Krieg ist für Russland nur der Auftakt zur Zerstörung der westlichen Vorherrschaft. Man wähnt sich im Überlebenskampf der russischen Zivilisation. Putins irrsinnige Pläne sollten uns erschrecken. Aber sie dürfen uns nicht lähmen.
Das „New Start“-Abkommen zwischen Russland und den USA ist unlängst ausgelaufen. In einer Fernsehansprache betont Kremlchef Putin nun die Bedeutung der nuklearen Streitkräfte.
Mit einem Helm und den Porträts getöteter ukrainischer Sportler hat Skeletonpilot Wladyslaw Heraskewytsch die Scheinheiligkeit des IOC offengelegt in den zwei Wochen von Mailand.
Putins Kulturberater Wladimir Medinskij führt die russische Verhandlungsdelegation an. Moskau dürfte wieder versuchen, Selenskyj die Legitimität abzusprechen.
Der Straßenkarneval hat seinen Höhepunkt erreicht. Durch Köln, Düsseldorf und Mainz rollten am Rosenmontag die Motivwagen – und nahmen Wladimir Putin, Donald Trump und Friedrich Merz ins Visier.
Wladimir Putin, Donald Trump, Friedrich Merz – diese Politiker sind häufige Motive für die Wagen im Straßenkarneval.
Weil die von ihm gestalteten Wagen beim Düsseldorfer Rosenmontagszug Russlands Präsidenten verspotten, ist Jacques Tilly in Moskau angeklagt. Einschüchtern lässt er sich davon nicht.
Dass Putin den Regimegegner Nawalnyj im Straflager ermorden ließ, ist keine Überraschung. Aber das eingesetzte Gift wirft Fragen auf, die weit über den konkreten Fall hinausreichen.
Der Frankfurter Fastnachtszug hat mehr als eine Viertelmillion Menschen in die Innenstadt gelockt. Vor allem Familien erfreuen sich an entspannterer Atmosphäre als in den Karnevalshochburgen. Politisch geht es aber auch zu.
Kremlnahe Denker bereiten Russlands Gesellschaft auf den Dauerkonflikt mit dem Westen vor. Ihre Waffe: eine antimoderne Ideologie, die den Soldaten heiligspricht und das liberale Europa zum Feind erklärt.
Die norwegische Behörde für Wirtschaftskriminalität ermittelt gegen Thorbjoern Jagland. Dieser soll Epstein geholfen haben, mit Putin in Kontakt zu kommen.
IOC und FIFA wollen die Rückkehr russischer Athleten ermöglichen. Dabei lehrt die Geschichte, dass Putin nicht der Letzte sein wird, der versuchen wird, sich des Sports und der Spiele zu bemächtigen.
Jeden Tag erfahren wir neue Details aus den Epstein-Akten. Neben prominenten Namen aus Wirtschaft, Politik und Königshäusern taucht auch der russische Präsident Putin auf.
„Ich will, dass er den Krieg beendet“, sagte Trump vor Journalisten im Weißen Haus. Zuvor lobte der US-Präsident Putin, er habe in Bezug auf die einwöchige Angriffspause auf die Ukraine Wort gehalten.
Mitten in der größten Kälte seit Kriegsbeginn hat Moskau ukrainische Energieanlagen attackiert – laut Kiew mit so vielen Raketen auf einmal wie nie zuvor.
Mord und Totschlag in der Ukraine zum Trotz: Die olympische Welt unter IOC-Präsidentin Kirsty Coventry betreibt eine aktive Resozialisierung von Putins Sportsystem. Darin spielt die Armee die zentrale Rolle.