Bekommt Trump heute seinen Speaker?
Zweimal haben sich die Republikaner schon über die Wahl des Sprechers beinah zerlegt. Warum muss Amtsinhaber Mike Johnson heute bangen – und was, wenn er scheitert? Die wichtigsten Antworten.
Schon vor Trump gab es in den USA Versuche, die Macht der Exekutive auszuweiten. Ihnen trat aber der Kongress entgegen. Der schweigt bislang. Dafür meldet sich ein Richter mit Gewicht zu Wort.
Zweimal haben sich die Republikaner schon über die Wahl des Sprechers beinah zerlegt. Warum muss Amtsinhaber Mike Johnson heute bangen – und was, wenn er scheitert? Die wichtigsten Antworten.
Der US-Präsident hatte mehrmals versichert, sich in die juristischen Probleme seines Sohnes nicht einzumischen. Nun begnadigt er ihn doch. Hunter Biden sei von der Justiz „ungerecht“ behandelt worden.
Der Oberste Gerichtshof zeigt sich zwar skeptisch, was die von Trump beanspruchte absolute Immunität betrifft. Ein schneller Prozessbeginn wegen Wahlbetrugs ist dennoch äußerst fraglich.
Amtsenthebungsverfahren gegen Heimatschutzminister soll weiterverfolgt werden.
Die Republikaner sind mit ihrem Versuch gescheitert, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Heimatschutzminister Mayorkas einzuleiten. Die Fraktion stimmte nicht geschlossen dafür.
Während im Etatstreit der Countdown für einen Shutdown der Bundesverwaltung läuft, beginnen die Republikaner mit Impeachment-Ermittlungen gegen Biden. Der Präsident hat aber noch mehr Probleme. Eines davon hat vier Beine.
In die Verhandlungen zur europäischen Asylreform kommt Bewegung. Am Landgericht Gießen endet der Prozess im Mordfall Ayleen A. Und in Köln bekommt Michael Bully Herbig einen Ehrenpreis überreicht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Streit um die Grenzpolitik werfen die Republikaner dem US-Präsidenten Machtmissbrauch vor. Sie haben nun einen Prozess eingeleitet, der zum sogenannten Impeachment führen könnte.
Sturm aufs Kapitol, Impeachment, neuer Präsident: Ein Jahr nach dem chaotischen Januar 21' ist US-Präsident Biden innenpolitisch festgefahren. Während Trump schon seine Rückkehr plant, kämpfen die Opfer des Coup-Versuchs noch mit ihren Traumata.
Trotz seiner Lügen, zweier Amtsenthebungsverfahren und seiner Rolle bei der Erstürmung des Kapitols am 6. Januar stehen die meisten Republikaner weiter hinter Donald Trump. Warum? Wir fragen Bob Kimmitt, der kurz nach der Wiedervereinigung amerikanischer Botschafter in Deutschland war.
Im Impeachment-Prozess hat es der republikanische Senator Ben Sasse gewagt, für eine Verurteilung des ehemaligen Präsidenten zu stimmen. Das lassen sie ihm zu Hause nicht durchgehen.
In der aktuellen Folge sprechen wir unter anderem mit dem Verfassungsrechtler Thorsten Kingreen über seine Erfahrungen als Sachverständiger zur Corona-Politik im Bundestag.
Der Ausgang des Amtsenthebungsverfahrens gegen den früheren amerikanischen Präsidenten spiegelt die politische Grundstimmung in Amerika wider. Trumps Anhänger unter den Republikanern gehen aber eine unsichere Wette ein.
Der Senator Bill Cassidy hat für eine Verurteilung Donald Trumps gestimmt. Nur eine Stunde später hieß es, er habe keine Partei mehr. Bei den von Trump geprägten Republikanern wird es einsam um die Abweichler.
Der Impeachment-Krimi in den Vereinigten Staaten ist vorbei, Ex-Präsident Donald Trump ist mit einem Freispruch davon gekommen. So reagieren seine Gegner und Anhänger auf den Ausgang des Amtsenthebungsverfahrens.
Der Impeachment-Prozess wegen der Kapitol-Erstürmung gegen den früheren amerikanische Präsidenten Donald Trump ist wie erwartet ohne einen Schuldspruch beendet worden. Die für einen Schuldspruch notwendige Zweidrittelmehrheit wurde deutlich verfehlt.
Erst Freispruch, dann Schlussstrich? Mitch McConnells Trump-Taktik kann nicht aufgehen. Denn er und seine Republikaner waren nicht nur Geschädigte, sondern Mittäter.
Donald Trump reagiert mit dem für ihn üblichen Triumphalismus auf seinen Freispruch im Impeachment-Verfahren. Die Republikaner ringen mit seinem politischen Erbe.
Amerikas Präsident macht seinem Vorgänger trotz des Freispruchs im Impeachment-Verfahren weiter schwere Vorwürfe. Es sei unbestritten, dass Trump „die tödliche Revolte gegen unsere Demokratie angestachelt“ habe.
Auch das zweite Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump endete mit einem Freispruch im Senat. Der abgewählte Präsidenten der Vereinigten Staaten könnte somit noch einmal in einen Wahlkampf um das höchste Amt seines Landes ziehen.
Im Verfahren gegen den früheren amerikanischen Präsidenten Donald Trump werden nun doch keine Zeugen befragt. Die Ankläger hatten den Schritt zunächst durchgesetzt. Nun gibt es eine andere Vereinbarung.
Mit harschen Attacken gegen die Demokraten haben die Anwälte des früheren Präsidenten Donald Trump die Vorwürfe im Impeachment-Prozess zurückgewiesen. Die Anklage gegen Trump sei ein „ungerechter und eklatant verfassungswidriger Akt der politischen Rache“, sagte Anwalt Michael van der Veen im Senat.
Trumps Verteidiger klingen im Impeachment-Verfahren selbst wie der frühere Präsident. Beim Versuch, zu zeigen, dass er nicht zur Gewalt aufrief, bedienen sie sich der vertrauten Schlagworte – erfinden aber auch ein neues.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen den ehemaligen amerikanischen Präsidenten weisen die Verteidiger alle Vorwürfe zurück. Sie sehen in dem Prozess eine politische Verfolgung und führen zur Verteidigung auch ein Madonna-Video an.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen den früheren amerikanischen Präsidenten Donald Trump fordern die Demokraten dessen Verurteilung.
Am dritten Tag des Impeachment-Verfahrens im Senat wollten die Demokraten belegen, dass Donald Trump seine Anhänger zur Gewalt ermutigte. Die Republikaner planen, sich bei der Verteidigung kurz zu fassen.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen den abgewählten Präsidenten wurden Videos vom Sturm auf das Kapitol gezeigt. Sie zeigen die Brutalität des von Trump aufgehetzten Mobs - und die Gefahr, in der sich die Vertreter der Demokratie befanden.
Mit bislang unveröffentlichten Videoaufnahmen haben die Ankläger im Impeachment-Prozess gegen Ex-Präsident Donald Trump die dramatischen Stunden der Kapitol-Erstürmung nachgezeichnet.Trump sei kein „unschuldiger Unbeteiligter“ gewesen, sondern habe „eindeutig zu diesem Angriff angestiftet“, sagte der demokratische Abgeordnete und Anklageführer Jamie Raskin im Senat.
Mit bislang ungekannten Videos zeigen die Demokraten, wie nah der Mob im Kapitol den Politikern gekommen ist. Der Republikaner Mitt Romney ist tief betroffen. Ein Trump-Anhänger legt derweil die Füße hoch.
Der frühere Präsident Donald Trump verfolgt das zweite Impeachment-Verfahren aus der Ferne. Angesichts der Leistung seiner Verteidiger soll er vor Wut geglüht haben. Sogar Republikaner lästern über die Anwälte.
Die Senatoren haben den Amtsenthebungsprozess gegen den früheren Präsidenten Donald Trump wegen der Kapitol-Erstürmung für verfassungskonform erklärt. Zum Auftakt des Prozesses setzen die Ankläger auf die Macht der Bilder.
Selbst Republikaner lästerten über den wirren Vortrag von Trumps Anwalt. Die Demokraten dagegen setzten von Anfang an auf Emotionen. Nun geht der Prozess richtig los.
Während Donald Trump seinem Amtsenthebungsverfahren entgegensieht, denken seine Anhänger nicht ans Aufgeben. Einer der Eifrigsten, Mike Lindell, verkauft Kissen – und politische Propaganda.
Die Republikaner könnten sich im zweiten Impeachment-Verfahren ein für allemal vom früheren Präsidenten befreien. Aber dazu fehlt der alten Garde die Kraft. Das zerreißt die Partei.
An diesem Dienstag beginnt das zweite Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump. Wie verteidigt er sich? Und was bedeutet ein wahrscheinlicher Freispruch? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
In Washington startet das zweite Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump und in Deutschland werden vor den nächsten Corona-Beratungen immer mehr Stufenpläne für einen Weg „raus aus dem Lockdown“ präsentiert. Der Newsletter für Deutschland.