Ein Maximum aus Trump herausholen
Etwa alle drei Monate kommt Trumps Gesandter Coale nach Minsk. Lukaschenko lässt immer mehr Gefangene frei – und darf auf einen Empfang in den USA hoffen.
Reaktionäre Geschichtspolitik macht auch vor den USA nicht Halt. Der Filmemacher Oliver Hardt zeigt in Frankfurt, wie Donald Trump versucht, die Geschichte Amerikas umzuschreiben.
Etwa alle drei Monate kommt Trumps Gesandter Coale nach Minsk. Lukaschenko lässt immer mehr Gefangene frei – und darf auf einen Empfang in den USA hoffen.
Kein Besuch bei Donald Trump: Nach den Eishockey-Frauen verzichtet auch das Team des deutschen Basketballprofis Isaiah Hartenstein auf die traditionelle Ehrung durch den US-Präsidenten.
Teurer Sprit, teurer Dünger, teures Fleisch: Unter Biden war die Gallone Benzin günstiger. Und auch der Speisezettel mit bei Republikanern beliebten Gerichten ist teurer geworden. Für Trump ist das heikel.
Trumps ständige Invektiven gegen Europa sind unerträglich. Man sollte ihm aber keine Argumente liefern, das Bündnis zu verlassen.
„Sie haben kein Geld, sie haben kein Öl, sie haben gar nichts“: Donald Trump verschärft den Ton gegenüber Kuba. Laut „New York Times“ wird in Washington auch über eine Absetzung von Präsident Miguel Díaz-Canel diskutiert.
Der neue amerikanische Interventionismus trägt die Handschrift von Außenminister Marco Rubio. Geht das Wagnis in Iran gut, darf er wieder vom Weißen Haus träumen.
Kristi Noems harte und empathielose Abschiebepolitik entsprach dem, was Trump sagte und wollte. Aber nicht dem, was viele Amerikaner wollen.
Trump empfängt Bundeskanzler Merz zum dritten Mal im Weißen Haus. Der Irankrieg steht dabei im Vordergrund – und könnte andere wichtige Themen überlagern.
Das „Weiße Haus“ in Wiesbaden soll verkauft werden, Frankfurt hat jetzt einen Haushalt, mysteriöse Rinderschlachtungen in Biblis und die Lufthansa reagiert auf den Krieg in Iran. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Die Villa Neess in Wiesbaden wird auch „Weißes Haus“ genannt und gilt als Kleinod des Jugendstils. Nun wird ein Käufer mit Sinn für Kulturgeschichte gesucht.
Das Weiße Haus rühmt Mexiko für die Ausschaltung des Kartellbosses „El Mencho“. Doch die Lage ist alles andere als stabil. Wie geht es nun weiter?
Nach der Zoll-Entscheidung des höchsten US-Gerichts kennt der Erfindungsreichtum von Präsident Trump keine Grenzen. Doch auch der neue Weg ist zum Scheitern verurteilt.
Der US-Präsident will an seiner Zollpolitik festhalten – und schlägt jetzt neue Wege ein. Dabei fordern erste Unternehmen ihre Zollzahlungen zurück. Die rechtlichen Auseinandersetzungen dürften sich über Jahre hinziehen.
Mit der Entsendung will sich Präsident Prabowo Subianto auch auf der Weltbühne profilieren. Doch in der Heimat regt sich Kritik.
Neue Skizzen zeigen, wie der Ostflügel des Weißen Hauses aussehen soll, wenn es nach dem US-Präsidenten geht. Die Pläne sorgen für Aufruhr – wegen Größe, Kosten und rechtlicher Streitigkeiten.
Der Kulturkampf in den Vereinigten Staaten geht weiter. Nun hat sich eine Bundesrichterin gegen eine Anordnung der Regierung gewehrt – und dabei auf George Orwells „1984“ verwiesen.
Wie konnte ein Studienabbrecher aus Brooklyn zur Spinne in einem kriminellen Netzwerk werden, in dem es um Geld, Macht, Sexsklavinnen und Geheimdienste ging? Eine Spurensuche in seiner Lebensgeschichte.
US-Präsident Trump berät mit Israels Regierungschef Netanjahu über den Umgang mit Iran. Der Verkehrsminister erklärt, wie der Führerschein billiger werden soll. Im DFB-Pokal spielen die Bayern gegen Leipzig um den Einzug ins Halbfinale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Donald Trump teilt ein Video, das Michelle und Barack Obama als Affen darstellte. Später rudert das Weiße Haus zurück, Trump selbst will „keinen Fehler“ gemacht haben. Alles nicht so schlimm?
Ihre Verbindung war weit enger als bislang angenommen: Woody Allen und Jeffrey Epstein trafen sich zu gemeinsamen Abendessen, reisten miteinander – und tauschten sich über Missbrauchsvorwürfe aus.
US-Präsident Trump empfängt Kolumbiens Staatschef Petro. Die USA und Israel bereiten Gespräche mit Iran vor. Und: Der Prozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin beginnt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Irans Regierung hat keinen Rückhalt in der Bevölkerung mehr. Doch was kommt danach? Wieder ein Schah? Eine Analyse aus dem Inneren der Krise – von dem in Teheran lebenden Schriftsteller Amir Hassan Cheheltan.
Die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE verfügt über ein wachsendes Arsenal an Überwachungstechnologien. Palantir spielt eine zentrale Rolle – ist aber bei Weitem nicht der einzige Zulieferer. Es sind goldene Zeiten für die Branche.
Trump ärgert sich über den kanadischen Umgang mit einem Flugzeughersteller aus den USA – und droht mit neuen Zöllen. Kann der US-Präsident Flugzeugen einseitig die Zulassung entziehen?
Nach den abermals tödlichen Schüssen berichtet F.A.Z.-Korrespondentin Sofia Dreisbach von der Stimmung in Minneapolis. Und Politikberater Julius van de Laar sieht Trumps Beliebtheitswerte im freien Fall.
Trumps Grenzschutzbeauftragter verteidigt die ICE-Mission in Minneapolis und verspricht gleichzeitig Verbesserungen. Er werde bleiben, bis das Problem gelöst sei.
Die Bürgermeisterin von Los Angeles kritisiert die geplante Entsendung von ICE-Beamten nach Italien. Und vor der bevorstehenden Fußball-WM richtet sie eine Forderung an das Weiße Haus.
Auch in den eigenen Reihen lasten viele das schlechte Krisenmanagement nach den Schüssen in Minneapolis Kristi Noem an. Doch der Präsident will keine Minister feuern.
Nach der Tötung von zwei US-Bürgern durch Einwanderungsbeamte fordern führende Demokraten die Entlassung von Heimatschutzministerin Kristi Noem. Auch einige prominente Republikaner wollen ihren Abgang.
Nach den tödlichen Schüssen auf Alex Pretti und Renée Good in Minneapolis gibt das Weiße Haus den Demokraten im Bundesstaat Minnesota die Schuld für die Gewalt der US-Behörde ICE.
Trump verspricht, die tödlichen Schüsse von Minneapolis prüfen zu lassen. Zuvor hatten einige Republikaner im Kongress eine unabhängige Untersuchung gefordert.
Donald Trump hat die Bande Amerikas zu Europa gekappt. Doch die Europäer müssen nicht auf der Speisekarte der rivalisierenden Großmächte landen, wenn sie sich besinnen.
Mehrere Gremien sollen sich gemäß Trumps Plan mit dem Gazastreifen befassen. Mit seinem „Friedensrat“ hat der Präsident aber offenbar mehr vor.
Vor einem Jahr kehrte Donald Trump ins Weiße Haus zurück. Der amerikanische Politologe Richard Haass sorgt sich um die Demokratie – und befürchtet manipulierte Kongresswahlen.
Israel kritisiert die Zusammensetzung des Gremiums für Phase zwei des Friedens in Gaza. Das Weiße Haus gibt sich unbeeindruckt.
Der neu gegründete Friedensrat soll die Übergangsregierung im Gazastreifen überwachen. Als Mitglieder hat Trump nicht nur einige seiner Getreuen berufen, sondern auch einen ehemaligen Premierminister Großbritanniens.