Das Öl will Trump seit vierzig Jahren
Der amerikanische Präsident denkt laut darüber nach, sich Irans Öl zu „nehmen“. Für ihn steht fest: Es steht Amerika zu.
Gouverneur von Florida unterzeichnete ein entsprechendes Gesetz +++ Chaos an US-Flughäfen lässt nach +++ Kampfflugzeuge fangen Zivilflugzeug nahe Trumps Anwesen in Florida ab +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Der amerikanische Präsident denkt laut darüber nach, sich Irans Öl zu „nehmen“. Für ihn steht fest: Es steht Amerika zu.
Fast-Track-Deportationen, Spezialoperationen, schnell angezettelte Kriege: Der Highspeed-Politiker Donald Trump setzt auf aktionistische Überwältigung. Das kommt einem bekannt vor. Was man aus der nationalsozialistischen Raserei für die Gegenwart lernen könnte.
Wirtschaftlich ist Peking bestens auf die neue Ölkrise vorbereitet und beobachtet den US-Angriff auf seinen Partner Iran auffälllig still. Was bedeutet das für die Sicherheitsarchitektur in Asien?
Europa hat wachsende Probleme bei seiner Verteidigung. Der Ökonom und frühere Präsident des ifo-Institutes hat einen radikalen Vorschlag, um die Europäer zu stärken.
Das Auswärtiges Amt verhängt eine Teilreisewarnung für Venezuela. Die politischen Hintergründe und vor welchen Regionen das Auswärtige Amt explizit warnt.
In Kuba herrscht seit der Ölblockade der Trump-Regierung akuter Treibstoffmangel. Das Auswärtige Amt rät von Reisen auf die Insel ab. Was Urlauber jetzt wissen müssen.
Trump setzt Havanna diplomatisch und wirtschaftlich unter Druck, sich zu wandeln. Was genau wirft er Kuba vor?
Nach Venezuela schielt der amerikanische Präsident auch auf Kuba. Profiteure eines Zusammenbruchs des Regimes könnten ausgerechnet die alten kubanischen Eliten sein.
Der Krieg eskaliert, Energiepreise explodieren. Über Legitimität, Trump und unsere Interessen sprechen wir mit dem CDU-Außenpolitiker und einem Amerika-Kenner.
Nachdem der ehemalige venezolanische Präsident Nicolás Maduro gefangen genommen wurde, kam es zu einem Machtwechsel. Nun wurde sein Verteidigungsminister abgesetzt.
China schafft in Lateinamerika eine Infrastruktur, die offiziell für Forschung und Handel dient. Viele glauben aber, dass sich Peking auf einen Krieg vorbereitet.
Donald Trump will Kuba „übernehmen“. Die marode Volkswirtschaft des Karibikstaates braucht dringend Investitionen. Wären da nicht tiefe ideologische Gegensätze, könnte das für beide Seiten zu einem guten Geschäft werden.
Nach Grönland, Venezuela und Iran hat der US-Präsident nun ein neues internationales Ziel benannt: Kuba. Das Öl-Embargo ist der Würgegriff, mit dem Amerika die kubanische Regierung ablösen will.
Im Finale gewinnt Außenseiter Venezuela in Miami gegen die Amerikaner. In Caracas jubeln zehntausende Menschen. Donald Trump gratuliert auf seine eigene Weise.
Washington fordert in den Verhandlungen mit Havanna den Abtritt des kubanischen Präsidenten. Droht Kuba ein ähnliches Schicksal wie Venezuela?
Europa muss seine Abhängigkeiten verringern, auch das Angewiesensein auf Amerika bei der Verteidigung. Denn Trump verknüpft immer alles mit allem.
Seit Jahrhunderten ist Russland ein Player in Nahost, doch jetzt droht Moskaus Stern dort zu sinken. Putins Dilemma: Er hat weder politisches Kapital noch militärische Kapazitäten, das iranische Regime zu retten.
Für ihre Improvisationen ist sie berühmt, als politische Aktivistin schaut sie auf ihre Heimat Venezuela. Ein Gespräch mit der hochbegabten Pianistin und Komponistin Gabriela Montero, die schon als Säugling Klavier spielte.
Donald Trump wäre froh, wenn der Irankrieg so ausginge wie sein Coup in Venezuela. Das war für ihn das „perfekte Szenario“. Aber Iran hat keine Delcy Rodríguez.
Der Krieg in Iran stürzt die Welt in eine Energiekrise. In China reichen die Gasreserven nur wenige Wochen. Wollte Trump mit dem Schlag den großen Konkurrenten treffen?
Die Bombardierung einer iranischen Mädchenschule wirft Fragen auf, auch an uns. Kann man das Völkerrecht in einem solchen Krieg mal eben zur Nebensache erklären?
Anfang des Jahres haben die USA Venezuela angegriffen und den autoritären Machthaber Maduro gefangengenommen. Nun zeichnet sich ein Wandel in den Beziehungen der beiden Länder ab.
US-Präsident Donald Trump setzt auf einen Deal mit der neuen Führung in Iran und spricht von „drei guten Optionen“. Ist eine Lösung wie in Venezuela denkbar?
Sie gab Donald Trump ihre Friedensnobelpreis-Medaille, ist aber nicht seine Favoritin, um Venezuela anzuführen. Dennoch will María Corina Machado bald aus dem Exil wieder in ihre Heimat gehen.
In der ersten Amtszeit des US-Präsidenten wurde Nicaragua in einem Atemzug mit Venezuela und Kuba als Tyrannei genannt. Nun ist das nicht mehr der Fall.
Ein neues Amnestiegesetz soll zur „Befriedung“ des Landes beitragen. Es bleibt hinter den Erwartungen der venezolanischen Opposition zurück.
Seitdem die US-Regierung Kubas wichtigsten Verbündeten Venezuela entmachtete, gelangen kaum noch Öllieferungen nach Havanna. Das zeigt sich nun auch auf den Straßen der kubanischen Hauptstadt.
In Venezuela soll ein neues Amnestiegesetz zur Freilassung mehrerer Hundert Gefangener führen. Um die Verabschiedung zu beschleunigen, treten nun mehrere Angehörige der Inhaftierten in Hungerstreik.
Lassen sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz die Risse der vergangenen Monate noch kitten? Oder steuern wir geradewegs auf eine posttransatlantische (Un-)Ordnung der Großmächte zu?
Kubas Ölreserven schwinden und verschärfen eine Krise, die längst historisch ist. Der karibische Inselstaat hat abgewirtschaftet.
Durch die US-Blockade von Öl- und Treibstofflieferungen aus Venezuela steckt Kuba in einer heftigen Krise – und muss zum ersten Mal Treibstoff rationieren.
Verschärfte US-Sanktionen, die Öllieferungen aus Venezuela nach Kuba blockieren, haben den Inselstaat in eine schwere Krise gestürzt. Zudem droht US-Präsident Trump Staaten, die Erdöl an Kuba liefern, mit zusätzlichen US-Zöllen.
Ein Vertrauter von Oppositionspolitikerin María Corina Machado wird festgenommen – nur einen Tag nach seiner Entlassung. Ihre Rückkehr nach Venezuela beeinflusst das aber nicht.
Die USA wollen Venezuela aus der Ferne steuern. Tatsächlich ließ das Regime den prominenten Oppositionspolitiker Guanipa frei. Aber nur für wenige Stunden.
Wenn man eine Sache als komplex bezeichnet, kann man sie nicht ernsthaft zu komplex nennen wollen. Das erlauben die wissenschaftlichen Definitionen nicht. Die offiziellen deutschen Stellungnahmen zu Venezuela zielten auf den Unterschied von Recht und Politik.
Jeden Tag erfahren wir neue Details aus den Epstein-Akten. Neben prominenten Namen aus Wirtschaft, Politik und Königshäusern taucht auch der russische Präsident Putin auf.