Venezuela hat Öl – und was hat Kuba?
Die Anklage Raúl Castros wirkt wie eine letzte Bestätigung: Will die Trump-Regierung Kuba angreifen wie Venezuela? Vieles spricht dafür. Obwohl die Fälle sehr unterschiedlich gelagert sind.
Venezuelas Ölindustrie liegt nach mehr als zwei Jahrzehnten Sozialismus am Boden. Langsam kehren die westlichen Konzerne zurück. Am möglichen Erfolg des ölreichsten Landes der Welt wollen alle teilhaben.
Die Anklage Raúl Castros wirkt wie eine letzte Bestätigung: Will die Trump-Regierung Kuba angreifen wie Venezuela? Vieles spricht dafür. Obwohl die Fälle sehr unterschiedlich gelagert sind.
Einem US-Soldaten wird vorgeworfen, mit einer Wette auf das Ende des Maduro-Regimes in Venezuela 400.000 Dollar verdient zu haben. Er soll dafür vertrauliche Informationen genutzt haben.
Venezuelas Interimspräsidentin Rodríguez öffnet den Ölsektor. Im Gegenzug steht sie nicht mehr auf der amerikanischen Sanktionsliste.
Der Drogenprozess gegen den abgesetzten venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro in den USA wird fortgesetzt. Der zuständige Richter lehnte in New York einen Antrag der Verteidigung auf Einstellung des Verfahrens ab.
Nachdem der ehemalige venezolanische Präsident Nicolás Maduro gefangen genommen wurde, kam es zu einem Machtwechsel. Nun wurde sein Verteidigungsminister abgesetzt.
Nach Grönland, Venezuela und Iran hat der US-Präsident nun ein neues internationales Ziel benannt: Kuba. Das Öl-Embargo ist der Würgegriff, mit dem Amerika die kubanische Regierung ablösen will.
Wetten auf Krieg und Machtwechsel boomen weltweit. Prognosemärkte wie Polymarket oder Kalshi werfen moralische und rechtliche Fragen auf.
Für ihre Improvisationen ist sie berühmt, als politische Aktivistin schaut sie auf ihre Heimat Venezuela. Ein Gespräch mit der hochbegabten Pianistin und Komponistin Gabriela Montero, die schon als Säugling Klavier spielte.
Russland will im Irankrieg vermitteln und von den gestiegenen Öl- und Gaspreisen profitieren.
Russlands Herrscher hat sich Donald Trump als Vermittler im Irankrieg angeboten. Und sucht nach neuen Käufern für russisches Gas.
Donald Trump wäre froh, wenn der Irankrieg so ausginge wie sein Coup in Venezuela. Das war für ihn das „perfekte Szenario“. Aber Iran hat keine Delcy Rodríguez.
In Baden-Württemberg wird ein neuer Landtag gewählt. Im Nahen Osten hoffen Zehntausende Reisende auf eine baldige Rückkehr. Und in Australien startet die Formel 1 in eine außergewöhnliche Saison. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Anfang des Jahres haben die USA Venezuela angegriffen und den autoritären Machthaber Maduro gefangengenommen. Nun zeichnet sich ein Wandel in den Beziehungen der beiden Länder ab.
„Regime change“ war gestern: Der Historiker Niall Ferguson meint, „regime alteration“ sei das neue Ziel amerikanischer Außenpolitik. Doch lässt sich Trumps erratisches Handeln wirklich auf einen Begriff bringen?
Das US-Verteidigungsministerium gibt Milliarden für Künstliche Intelligenz aus. Die Technologie verändert, wie Kriege geführt und Feinde aufgespürt werden.
Sie gab Donald Trump ihre Friedensnobelpreis-Medaille, ist aber nicht seine Favoritin, um Venezuela anzuführen. Dennoch will María Corina Machado bald aus dem Exil wieder in ihre Heimat gehen.
In der ersten Amtszeit des US-Präsidenten wurde Nicaragua in einem Atemzug mit Venezuela und Kuba als Tyrannei genannt. Nun ist das nicht mehr der Fall.
In Venezuela soll ein neues Amnestiegesetz zur Freilassung mehrerer Hundert Gefangener führen. Um die Verabschiedung zu beschleunigen, treten nun mehrere Angehörige der Inhaftierten in Hungerstreik.
Bei der amerikanischen Militäroperation in Venezuela wurde offenbar der ChatGPT-Konkurrent Claude genutzt. Wofür die Anthropic-Software genau genutzt worden sein soll, ist noch unklar.
Ein Vertrauter von Oppositionspolitikerin María Corina Machado wird festgenommen – nur einen Tag nach seiner Entlassung. Ihre Rückkehr nach Venezuela beeinflusst das aber nicht.
Venezuelas Regierung lässt erneut politische Gefangene frei. Präsidentin Rodríguez zeigt Gesprächsbereitschaft mit der Opposition – verbittet sich aber ständige Einmischung der USA.
Seit dem Sturz von Nicolás Maduro ist bei vielen Venezolanern neue Hoffnung aufgekommen. Doch Inflation, Armut und politische Ungewissheit prägen weiter den Alltag.
US-Präsident Trump empfängt Kolumbiens Staatschef Petro. Die USA und Israel bereiten Gespräche mit Iran vor. Und: Der Prozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin beginnt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Venezuelas Regierung lässt seit dem Sturz von Maduro immer wieder politische Gefangene frei. Menschenrechtsgruppen zweifeln an der hohen Anzahl der Freilassungen.
Venezuelas Regierung lässt abermals politische Gefangene frei. Präsidentin Rodríguez zeigt Gesprächsbereitschaft mit der Opposition – verbittet sich aber ständige Einmischung der USA.
Das amerikanische Eingreifen in Venezuela hat langfristige Folgen für die völkerrechtliche Ordnung. Die Europäer sollten sich auf ihre Stärken besinnen.
Die USA nehmen zusammen mit Venezuelas Interimsbehörden Öltanker ins Visier, die Sanktionen umgehen. Mit falschen Signalen und wechselnden Identitäten versuchen die Schiffe, sich unsichtbar zu machen.
Noch so ein Feiertag: Heute ist der Internationale Tag der Jogginghose. Wer denkt sich denn so was aus? Und welche Werte sollen mit der Jogginghose bitte vermittelt werden?
Venezuela hat aus einem von den USA organisierten Ölverkauf im Wert von 500 Millionen Dollar nach Regierungsangaben 300 Millionen Dollar erhalten. Die Übergangspräsidentin will mit dem Geld den Devisenmarkt stabilisieren.
Washington ließ den Vatikan wissen, dass Maduros Zeit abgelaufen sei. Päpstliche Diplomaten versuchten daraufhin, den Venezolaner zum Rücktritt zu bewegen.
Über Jahre hat der Kreml das Regime in Caracas mit Krediten gestützt und in die Ölindustrie investiert. Doch um die Wirtschaft ging es dabei nicht.
Das Krisentreffen zu Grönland bringt keine Einigung, die venezolanische Oppositionsführerin Machado besucht Trump, und die deutschen Handballer starten gegen Österreich in die EM. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Umsturz in Caracas trifft auch die Hizbullah in Libanon. Das Maduro-Regime soll in den vergangenen Jahren eng mit der Schiitenorganisation kooperiert haben.
Das Völkerrecht spiegelt letztlich den Zustand der Welt. Berechtigte Zweifel am UN-System bedeuten jedoch nicht, dass Einzelne über die Aneignung fremden Gebiets befinden dürfen.
Der venezolanische Staatschef und dessen Ehefrau Cilia Flores sind in der Haftanstalt getrennt untergebracht. Das Metropolitan Detention Center in Brooklyn, kurz MDC, gilt als überfüllt, verschmutzt und gefährlich.
Maduros Nachfolgerin Delcy Rodríguez kennt die internationale Bühne und versteht die Logik der Märkte. Doch für die Opposition ist sie eine der Hauptarchitektinnen für Folter und Verfolgung.