Ist Netanjahu der große Verlierer des USA-Iran-Deals?
Nach der Einigung zwischen den USA und Iran schlägt Netanjahu in Israel Kritik entgegen: Er habe hoch gepokert – und alles verloren.
Trumps Vereinbarung mit Iran erscheint provisorisch. Bisher hat er nur ein Problem beseitigt, das er selbst geschaffen hat.
Nach der Einigung zwischen den USA und Iran schlägt Netanjahu in Israel Kritik entgegen: Er habe hoch gepokert – und alles verloren.
Wegen des Krieges zwischen den USA, Israel und Iran warnt das Auswärtige Amt vor Reisen nach Israel. Israel kämpft weiter gegen die Hizbullah in Südlibanon. Was Deutsche in der Region beachten sollten.
Die USA hätten eine „sehr starke, sehr kraftvolle“ Antwort auf den Abschuss eines Hubschraubers gegeben, sagt US-Präsident Donald Trump. Iran will mit einem Drohnenangriff auf Bahrain reagiert haben. Der Überblick.
Es war eine kurze, aber heftige Eskalation: Nach den gegenseitigen Angriffen von Iran und Israel sprechen wir mit dem Nahostexperten Guido Steinberg darüber, wer welche Zeichen gesetzt hat.
Dass Israel wider Trumps Willen Iran angreift, beschädigt die Autorität des US-Präsidenten. Der ringt darum, den Eindruck zu erwecken, er habe die Dinge im Griff.
Zum ersten Mal bombardiert Iran Israel, um einen Angriff auf ein anderes Land zu vergelten. Israel reagiert direkt, gegen Trumps Willen. Was bedeutet das für die Verhandlungen?
Israel und Libanon einigen sich in Washington auf einen Fahrplan zur Umsetzung der bisher kaum wirksamen Waffenruhe – doch die Hizbullah sitzt nicht mit am Tisch.
Israels Vorgehen in Libanon erschwert eine Einigung Trumps mit Iran. Nun soll der US-Präsident Netanjahu wild beschimpft haben. In Teheran glaubt man das nicht.
Merz empfängt Ungarns Ministerpräsidenten Péter Magyar. Alexander Zverev träumt vom ersten Titel bei einem Grand-Slam-Turnier. Und Besucher im Kölner Dom müssen bald Eintritt zahlen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Kanzler Merz und NRW-Regierungschef Wüst treffen sich im Sauerland, Israel treibt seine Bodenoffensive in Libanon voran und die deutsche Nationalmannschaft verabschiedet sich von ihren Fans. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die israelische Armee erobert einen wichtigen Bergkamm in Südlibanon, auch die Hizbullah verstärkt ihre Angriffe. Trumps Waffenstillstand ist nur noch Makulatur.
Wer das Buch von Hamidreza Azizi gelesen hat, wundert sich nicht, dass Iran nicht kapituliert. Die „Achse des Widerstands“ ist geschwächt. Hizbullah und Hamas dürften aber ein Faktor bleiben.
In ganz Deutschland protestieren Klinikmitarbeiter gegen die Krankenkassenreform, die Aktionäre der Deutschen Bank treffen sich nach sieben Jahren erstmals wieder in Präsenz. Und unter GNTM-Fans herrscht helle Aufregung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Israel erhöht den Druck auf die Hizbullah. Die Schiitenmiliz will nicht nachgeben – und droht sogar mit dem Sturz der Regierung in Beirut.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu will die Militäroffensive gegen die pro-iranische Miliz im Libanon ausweiten. Die Hizbullah nimmt israelische Kasernen ins Visier.
Israel und Libanon verlängern nach Angaben der USA die bestehende Waffenruhe um 45 Tage. Sie war Mitte April in Kraft getreten. Die Hizbullah-Miliz war nicht an den Verhandlungen beteiligt.
Auf dem Papier herrscht eine Waffenruhe zwischen der proiranischen Hizbullah-Miliz und Israel. Nun wird sie ein weiteres Mal verlängert. Werden die Waffen tatsächlich schweigen?
Kevin Warsh übernimmt an der Fed-Spitze, Trump trifft Xi zum zweiten Mal, und in der Fußballbundesliga steigt das Endspiel im Abstiegskampf. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Washington stehen neue Gespräche Libanons mit Israel an. Die Delegation aus Beirut vertritt ein tief gespaltenes Land.
Der Angriff gefährdet die brüchige Waffenruhe mit der Hisbollah, die die israelischen Angriffe auf Beirut beendet hatte. Sie war vor rund drei Wochen beschlossen worden.
Trotz einer Waffenruhe beschießen sich Israel und die Hizbullah in Libanon weiter. Nun wird erstmals auch wieder ein Vorort der Hauptstadt Beirut getroffen.
Die Waffenruhe in Südlibanon existiert nur noch auf dem Papier. Täglich gibt es Angriffe. Eine neue Taktik der Hizbullah bereitet Israel dabei große Probleme.
Die Fußballspieler von Ironi Kirjat Schmona kämpfen gegen den Abstieg und für ihre Heimatstadt, die unter Beschuss steht. Der Klub spielt und trainiert im Exil und ist längst zur Metapher der israelischen Gesellschaft geworden.
Bei israelischen Angriffen im Libanon am Wochenende wurden nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums 14 Menschen getötet und 37 verletzt. Unter den Todesopfern seien zwei Kinder.
Über den Fortgang der Iran-Verhandlungen herrscht Ungewissheit, der Schütze von Washington schrieb ein Manifest und die Koalition in Berlin streitet über ihre Schuldenpolitik. Der F.A.Z. Newsletter.
Netanjahu und die Hizbullah untergraben gemeinsam die Autorität des libanesischen Staates. Die Regierung in Beirut steckt in einem Dilemma.
Das Misstrauen aus Jahrzehnten macht die Verhandlungen zwischen den USA und Iran so schwierig. Das Geiseldrama von 1979 prägt bis heute Amerikas Blick auf Teheran.
Das Massaker der Hamas hat einen neuen Zyklus der Gewalt in Gang gesetzt. Die Folgen des Irankriegs sind gravierend. Nahost-Fachmann Rainer Hermann zeichnet ein düsteres Zukunftsbild.
Die Feuerpause zwischen Israel und Libanon wird um drei Wochen verlängert. Die Hizbullah bezeichnet die direkten Gespräche Beiruts mit den USA und Israel als „Verrat“.
Die Fußballspieler von Ironi Kirjat Schmona kämpfen gegen den Abstieg und für ihre Heimatstadt, die unter Beschuss steht. Der Klub trainiert und spielt seit Jahren im Exil – und ist zur Metapher der israelischen Gesellschaft geworden.
Im März wurde Zypern von iranischen Drohnen angegriffen. Der Präsident wollte Brüssel um Beistand bitten. Doch wie das geht, wusste keiner.
Israel und Libanon verhandeln in Washington, der Sohn des letzten Schahs besucht Berlin, die AfD will die Brandmauer überwinden, und der VfB Stuttgart träumt von der Pokal-Titelverteidigung. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Südlibanon herrscht wenig Hoffnung, dass die Waffenruhe mit Israel von Dauer ist. Und ebenso wenig Vertrauen in den Staat.
Ein Foto zeigt, wie ein israelischer Soldat auf ein christliches Symbol einschlägt. Man nehme den Vorfall ernst und werde den Schaden beheben, so das Militär. Derzeit gilt in Südlibanon eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hizbullah.
Trotz Waffenruhe kommt es in Südlibanon zu Angriffen. Die israelische Armee erwähnt erstmals eine „gelbe Linie“.
Nach Inkrafttreten eines Waffenstillstands mit Israel harren in Libanon weiter Vertriebene in Notunterkünften aus. Sie fordern ein dauerhaftes Ende des Krieges.