Finden die G-7-Außenminister einen gemeinsamen Iran-Kurs?
US-Außenminister Macro Rubio diskutiert mit seinen Amtskollegen über Iran. In Deutschland nimmt die Debatte um Reformen Fahrt auf. Und: Die Uhren werden vorgestellt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Auf dem F.A.Z-Kongress spricht Bundeskanzler Friedrich Merz mit Herausgeber Berthold Kohler über den Irankrieg und sein Telefonat mit dem US-Präsidenten, das „nicht ohne Widersprüche“ gewesen sei.
US-Außenminister Macro Rubio diskutiert mit seinen Amtskollegen über Iran. In Deutschland nimmt die Debatte um Reformen Fahrt auf. Und: Die Uhren werden vorgestellt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Tausende Handelsschiffe stecken in der wichtigen Meerenge fest, mehrere wurden schon angegriffen und die Gefahr von Seeminen verschärft die Lage weiter. Können die G-7-Staaten mit einer Marine-Mission helfen?
Die geplante neue Regel, Spritpreise nur einmal am Tag zu erhöhen, könnte zügig kommen. Welche weiteren Nachrichten bewegen den Benzinpreis?
Wegen Ängsten vor einem längeren Nahostkonflikt schießt der Preis für Erdgas abermals in die Höhe. Die G-7-Industriestaaten wollen laut einem Bericht über die Freigabe ihrer Ölreserven beraten.
Lars Klingbeil reist nach Washington: Die G-7-Finanzminister verhandeln dort über Preisgarantien als Schutz vor chinesischer Marktmanipulation. Mutiges Handeln ist gefragt.
Die Verhandlungen um eine Friedenslösung im Ukrainekrieg in Genf waren produktiv, sagen Vertreter der Ukraine und der USA. Dass der Krieg bald zu Ende sein könnte, bezweifelt der Sicherheitsexperte Carlo Masala aber.
Die USA treiben in der Karibik die größte Mobilisierung seit Jahrzehnten voran. Dass sie damit nur Schmuggler jagen wollen, wird nicht nur in Venezuela bezweifelt.
Immerhin spalteten sich die Außenminister in Kanada nicht wieder in G 6 plus 1. Große Fortschritte wurden aber an den Niagara-Fällen nicht erzielt. Weder für den Nahen Osten noch für die Ukraine.
Neue Zahlen zur Sterblichkeit nach einer Sepsis zeigen: Das hiesige Gesundheitswesen hat nicht die richtigen Schlüsse aus den medizinischen Erfolgen der Pandemiebekämpfung gezogen. Deutschland ist abgehängt.
Frankreich geht als erste führende Industrienation der G7 den Weg der Anerkennung Palästinas. In Berlin will man nicht mitgehen – aber auch nicht unbeweglich wirken.
Peking sieht die EU als Anhängsel im Systemkonflikt mit den USA. Brüssel sucht den Schulterschluss mit Amerika. Die Zeichen stehen auf Konfrontation.
Die Ergebnisse des BRICS-Gipfels bleiben vage. Die gewachsene Gruppe des Globalen Südens vertritt keine gemeinsame Linie, stellt unser Kolumnist fest.
Am Wochenende trifft sich erstmals das erweiterte Schwellenländer-Bündnis BRICS+. Es repräsentiert nun die Hälfte der Weltbevölkerung. Eine IW-Ökonomin erklärt, ob es ein Gegengewicht zum Westen bilden kann – oder an internen Spannungen zerbricht.
Was sonst noch wichtig ist
Die Krise im Nahen Osten hat auch Folgen für die wirtschaftlichen Beziehungen der asiatischen Vormächte. Dass die Regierungen in Tokio, Peking und Delhi dennoch schweigen, hat Gründe.
Beim Abschluss des zweitägigen G7-Gipfels in Kanada verhindert US-Präsident Trump eine gemeinsame Verurteilung Russlands und stellt sich damit gegen die anderen sechs westlichen Industrienationen.
Kommende Woche kommt US-Präsident Donald Trump zum NATO-Gipfel nach Den Haag. Das Bündnis hat gerade das Zwei-Prozent-Ziel erreicht. Doch der slowakische Präsident ist nicht zufrieden.
Vor einer Sitzung seines Sicherheitsteams in Washington verschärft Donald Trump gegenüber Teheran den Ton. Er verlangt eine „bedingungslose Kapitulation“.
Am Rande des G7-Gipfels treffen sich Bundeskanzler Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump. Im Fokus des Gesprächs stehen der Ukrainekrieg und die Lage im Nahen Osten.
Aufgrund der eskalierenden Situation im Krieg zwischen Israel und dem Iran reist US-Präsident Trump nach dem Abendessen mit den anderen Staats- und Regierungschefs nach Washington zurück.
Die G-7-Teilnehmer einigen sich auf eine Erklärung zum Iran-Krieg. Welche Restaurants steigen auf in den Sterne-Olymp? Und: Das Taschenbuch wird 75. Der F.A.Z. Frühdenker.
Beim G-7-Gipfel im kanadischen Kananaskis treffen sich die führenden Industrienationen. Der Krieg in der Ukraine, der eskalierende Konflikt zwischen Israel und Iran sowie Trumps umstrittene Handelspolitik dominieren die Gespräche.
Der israelisch-iranische Krieg stellt eine neue Belastung für die G7 dar. Die USA und Deutschland stehen am deutlichsten auf der Seite Israels.
Die Atomenergiebehörde berät wegen Israels Angriffen auf Iran, die G-7-Staaten kommen zu einem komplizierten Jubiläumstreffen zusammen und von Görlitz aus wird ins Universum geblickt. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Aber Israels Ministerpräsident Netanjahu zieht ihn immer mehr in den Konftlikt mit Iran hinein. Bald könnte der amerikanische Präsident sich genötigt sehen, mehr Soldaten in die Region zu verlegen.
Vor 50 Jahren fand der erste Weltwirtschaftsgipfel statt. Heute wird die Siebenergruppe der großen westlichen Industrienationen auf eine harte Probe gestellt – nicht nur durch die Politik von Trump.
Wer immer schon wissen wollte, was die Modebegriffe ‚Geopolitik‘ und ‚Geoökonomie’ im täglichen Leben bedeuten, muss nur Mark Carney zuhören.
Das Ringen um das Milliardenpaket von CDU und SPD geht weiter, die Unterhändler der Koalitionsverhandlungen legen los – China, Russland und Iran führen Atomgespräche. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die deutsche Schuldenbremse zeigt Wirkung, doch mit dem Erfolg wächst die Kritik. Amerika und Japan haben weniger Hemmungen, mit Defiziten zu wirtschaften.
China und Russland wollen mit den BRICS die Dominanz des Westens brechen. Nun hat das Bündnis mit Indonesien erstmals ein Land aus Südostasien aufgenommen.
Am Ende des Europäischen Rats überraschte der ungarische Ministerpräsident seine Kollegen: Vor Trumps Amtsantritt will er die Wirtschaftssanktionen gegen Moskau nicht verlängern. Für die EU geht es um sehr viel.
Labour erhöht im Land die Steuern und sorgt für mehr Regulierung. In Umfragen sind Beliebtswerte von Premier Keir Starmer schon tief gefallen.
Bundesbank-Vizepräsidentin Sabine Mauderer spricht im Interview über Frankreich und Trump, die befürchteten Kursschwankungen an den Finanzmärkten und das Ringen um eine gemeinsame Einlagensicherung.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock nannte nach dem G7-Außenministertreffen in Italien den Vorfall in einer Reihe mit weiteren Maßnahmen hybrider Kriegsführung zur Destabilisierung, wie das Durchtrennen von Datenkabeln in der Ostsee, die zusammengenommen „kein Zufall“ sein könnten.
Nach dem Absturz der Maschine schließen die Behörden nicht aus, dass das Unglück absichtlich herbeigeführt wurde. „Das unterstreicht, in was für Zeiten wir leben“, sagt Baerbock.