Zwei weitere UNIFIL-Soldaten durch Explosion getötet
Am Sonntag war bereits ein Soldat der UN-Friedenstruppe durch ein explodierendes Geschoss getötet worden – nach libanesischen Berichten war es ein israelisches.
Das israelische Parlament hat trotz massiver Kritik ein neues Gesetz zur Todesstrafe verabschiedet. Die Mitglieder der Knesset stimmten am Montagabend mit 62 Ja- zu 48 Nein-Stimmen zu.
Am Sonntag war bereits ein Soldat der UN-Friedenstruppe durch ein explodierendes Geschoss getötet worden – nach libanesischen Berichten war es ein israelisches.
Die Todesstrafe ist völkerrechtlich nicht verboten. Aber sie darf nicht nur für bestimmte Personengruppen gelten.
Israel will über einen Gesetzentwurf zur Todesstrafe abstimmen, der schwerwiegende Folgen für die Palästinenser hätte. Nicht nur aus Europa kommt harsche Kritik.
Israelische Polizisten hindern den Lateinischen Patriarchen von Jerusalem am Besuch der Grabeskirche. Nach viel Kritik verspricht Netanjahu freien Zugang an den Kar- und Ostertagen.
Die Huthi-Rebellen schießen erstmals seit Kriegsbeginn Raketen auf Israel ab. Doch die Attacken haben eher symbolischen Effekt als militärischen.
Blick in die Vergangenheit: Kamal Aljafari schaut im Kinofilm „Mit Hasan in Gaza“ dokumentarisch auf seine Heimat im Jahr 2001 zurück.
Der Irankrieg geht in die fünfte Woche. Pakistan bemüht sich um Deeskalation. Dort beraten Außenminister über Wege aus dem Konflikt. Die Huthi aus Jemen greifen erneut Israel an. Der Überblick.
Huthi-Rebellen im Jemen haben mit einem Raketenangriff auf Israel erstmals in den Irankrieg eingegriffen. Der Angriff sei eine Reaktion auf die Zerstörung von Infrastruktur im Iran, so die Islamisten.
Sehen Sie hier den Trailer zum Film „Mit Hasan in Gaza“, der seit dem 26. März im Kino läuft.
Die Parteispitze der Linken will Vorwürfe des Antisemitismus ernst nehmen, lehnt sie aber gleichzeitig auch ab. Ein Spagat, den sie schwer durchhalten kann.
Wirtschaftlich ist Peking bestens auf die neue Ölkrise vorbereitet und beobachtet den US-Angriff auf seinen Partner Iran auffälllig still. Was bedeutet das für die Sicherheitsarchitektur in Asien?
Auf dem F.A.Z-Kongress spricht Bundeskanzler Friedrich Merz mit Herausgeber Berthold Kohler über den Irankrieg und sein Telefonat mit dem US-Präsidenten, das „nicht ohne Widersprüche“ gewesen sei.
Dimona, Arad, Tel Aviv: Nach mehreren Raketeneinschlägen in kurzer Zeit gibt es in Israel Sorgen um die Luftverteidigung. Zu Recht?
Die Knesset will über die Wiedereinführung der Todesstrafe abstimmen. Kritiker nennen den Gesetzentwurf rassistisch – weil er faktisch fast nur Palästinenser betrifft.
Iran ist nicht weit weg. Die Mullahs sind längst Teil des Krieges in Europa. Sie bedrohen uns alle. Es geht darum, das Richtige zu tun, nicht bloß zu wollen.
Im Hinblick auf den Krieg zwischen den USA, Israel und Iran warnt das Auswärtige Amt vor Reisen nach Israel sowie in die Gebiete des Gazastreifens und des Westjordanlands. Was Deutsche in der Region beachten sollten.
Aufgrund des aktuellen Krieges zwischen den USA, Israel und Iran warnt das Auswärtige Amt vor Reisen nach Iran. Auf Hilfe durch die Botschaft in Teheran können deutsche Staatsbürger nicht hoffen.
Die Insel Diego Garcia galt als sicherer Rückzugsraum – bis Teheran auf den dortigen Militärstützpunkt zielte. Israel warnt: Berlin, Paris und Rom lägen nun in Reichweite iranischer Raketen.
Die Saat des Missionsschulwesens ist aufgegangen: Evangelikale Bekehrungsphantasien beeinflussen die Nahostpolitik nachhaltig und werden nicht nur in den USA propagiert, sondern auch in Deutschland.
Israel setzt darauf, das iranische Regime durch gezielte Tötungen und die Zerstörung von Kasernen zu zermürben. Kann das gelingen? Oder macht es alles nur noch schlimmer?
Im Schatten des Irankriegs arbeitet die Hamas im Gazastreifen daran, ihre Macht zu festigen. Israel verstärkt derweil seine Angriffe auf das Küstengebiet.
Israel vermeldet unterdessen eine neue Angriffswelle auf den Iran. Laut Ministerpräsident Netanjahu sei der Iran mittlerweile nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern und ballistische Raketen herzustellen.
Israel greift Irans Energieversorgung an – und Teheran schlägt gegen die Öl- und Gaswirtschaft seiner arabischen Nachbarn zurück. Geht das jetzt so weiter?
Israel hat die wichtigsten iranischen Gasquellen angegriffen. Iran reagiert mit Angriffen auf benachbarte Anlagen in Qatar. Qatar meldet große Schäden an Flüssiggasanlagen.
Der Angriff auf Iran hat auch Israels Krieg gegen die Hizbullah wiederbelebt. Die Bewohner an Israels Nordgrenze geben sich unbeugsam – manche sehen eine Chance.
Die USA und Israel haben Irans Militär geschwächt – und nehmen nun verstärkt die Rüstungsindustrie ins Visier. Die täglichen Raketen- und Drohnenangriffe Teherans aber hören nicht auf.
Israel greift weiter die libanesische Hauptstadt Beirut an. Am Mittwoch wurden libanesischen Angaben zufolge dabei zwölf Menschen getötet und weitere verletzt.
Nach dem Tod des iranischen Sicherheitschefs, Ali Laridschani, griff Iran die Region Tel Aviv in Israel in der Nacht mit Raketen an. Auch die USA und Israel setzten ihre Angriffe fort.
Mit der von Israel verkündeten Tötung von Ali Laridschani verliert Iran seinen De-facto-Führer. Am Ende ist das Regime in Teheran damit aber nicht.
In der Linkspartei tobt eine Debatte über Israel, seit der Landesverband Niedersachsen sich gegen den „real existierenden Zionismus“ wandte. Ein Fachmann nennt die Bestrebungen antisemitisch.
Während der Streit um die Präsenz Russlands auf der Venedig Biennale in vollem Gang ist, fordern nun Kuratoren und Künstler, Israel von der Ausstellung auszuschließen. Wie wird die Biennale dem wachsenden Druck begegnen?
Deutschland und vier weitere westliche Staaten haben Israel zum Verzicht auf eine großangelegte Bodenoffensive im Libanon aufgerufen. „Eine signifikante israelische Bodenoffensive hätte verheerende humanitäre Folgen und könnte zu einem langwierigen Konflikt führen“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Kanadas und Großbritanniens.
Libanon ist zum Schlachtfeld zweier zu allem entschlossenen Feinde geworden. Die Hizbullah will lieber untergehen als aufgeben, Israel droht mit hartem Vorgehen.
Die Beschlüsse der Linkspartei zu Israel habe er nicht mehr mittragen können, so Andreas Büttner. Er beklagt fehlende Unterstützung aus der Partei – die widerspricht.
Paris will eine groß angelegte Bodenoffensive Israels in Libanon abwenden und einen Waffenstillstand vermitteln. Aber es ist unsicher, ob Tel Aviv das mitmacht.
Die Angriffe zwischen Israel und Iran lassen nicht nach. Bei einem iranischen Raketenangriff auf Zentralisrael sind laut israelischem Rettungsdienst zwei Menschen verletzt worden.