Angriffe auf Charkiw und Kiew - Brand im Höhlenkloster
Massive russische Luftangriffe auf Ukraine +++ Polen lässt Kampfflugzeuge aufsteigen +++ Selenskyj will bei G7-Gipfel mit Trump über Ukrainekrieg sprechen +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
In Krasjatytschi ist ukrainische Geschichte gegenwärtig. Und mit ihr die Angst, diese Geschichte könnte sich wiederholen.
Die Ukraine ist nach Russland das nach Fläche zweitgrößte Land in Europa. Das Land ist seit Auflösung der Sowjetunion 1991 ein unabhängiger Staat. In der Ukraine leben rund 36 Millionen Menschen. Die Hauptstadt Kiew zählte 2020 etwa drei Millionen Einwohner.
Massive russische Luftangriffe auf Ukraine +++ Polen lässt Kampfflugzeuge aufsteigen +++ Selenskyj will bei G7-Gipfel mit Trump über Ukrainekrieg sprechen +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Massenmörder für die Polen, Freiheitskämpfer für die Ukrainer: Was hat es mit der Ukrainischen Aufstandsarmee auf sich, über die Kiew und Warschau jetzt streiten?
Tränen für die Ukraine: Das niederländische Nationalballett verabschiedet seinen langjährigen Ballettdirektor Ted Brandsen und bringt mit Alexei Ratmanskys „Solitude“ das Premierenpublikum zum Weinen.
Xi Jinping reist nach Pjöngjang und verschafft Kim Jong-un damit neues Prestige. Nordkoreas Machthaber präsentiert sich derweil als unverzichtbarer Partner Pekings und Moskaus.
Christoph Heusgen, langjähriger Berater von Angela Merkel, erklärt, wie die Kanzlerin Sport für ihre Politik genutzt hat, Trump die WM zu seiner Show machen wird und warum Lothar Matthäus einst sauer auf ihn war.
Ein neuer Bericht sieht Putins Kriegswirtschaft am Abgrund. Die Autoren fordern schärfere Sanktionen des Westens und einen speziellen Zoll.
Noten aus dem Totenbuch: Der russische Komponist Dmitri Kourliandski lotet im Exil die Grenzen der zeitgenössischen Musik aus. Eine Begegnung.
Völkerrecht interessiert sie nicht und Gewalt wird zum normalen Mittel der Politik: Friedensforscherin Nicole Deitelhoff warnt im neuen Friedensgutachten vor den Akteuren, die den Verfall der alten Weltordnung beschleunigen.
Im Podcast mit Publikum sprechen wir mit Bernhard Schlink über Fragen der Gerechtigkeit – in der Politik, im Umgang mit der AfD, im Krieg und im eigenen Leben als Jurist und Schriftsteller.
Finnland verfolgt die russischen Aktivitäten aufmerksam. Bisher ging es beim Ausbau vor allem um Infrastruktur. Doch nach einem Ende des Krieges in der Ukraine könnte sich das ändern.
Der ukrainische Präsident hat mit unbedachter historischer Symbolpolitik in Polen eine berechtigte Empörung hervorgerufen.
Wegen eines Geschichtsstreits herrscht zwischen Warschau und Kiew eine diplomatische Krise. Eine ukrainische Delegation konnte die Wogen nicht glätten.
Die EU will russischen Soldaten die Einreise verbieten. Das wäre eine sinnvolle Schutzmaßnahme, aber sie wird Putins Kalkül nicht verändern.
Verteidigungsfachmann Christian Mölling sagt, das FCAS-Projekt könne nicht einfach gestrichen werden – außer man wolle noch wesentlich weiter gehen.
Was kann man aus dem bisherigen Verlauf des nuklearen Zeitalters lernen? In der Analyse von Serhii Plokhy spiegelt sich eine Geschichte voller Missverständnisse.
Finnlands Regierung muss sparen. Trotzdem will das Parlament, dass die Verteidigungsausgaben verdoppelt werden.
London, Paris und Berlin senden gemeinsam mit Kiew eine Botschaft nach Moskau. Das ist gut, denn irgendwann wird Putin wissen müssen, wem er antworten kann.
Die Drohnen der ukrainischen Verteidiger stören die russischen Besatzer immer stärker. Besonders auf der Krim, wo die Invasion ihren Anfang nahm.
Die wichtigsten europäischen Unterstützer der Ukraine formulieren in London Voraussetzungen für Friedensgespräche. Roman Abramowitsch könnte dabei eine Rolle spielen.
Seine erste Auslandsreise in diesem Jahr führt Xi nach Nordkorea. Deutsche Landräte rufen um Hilfe. Umweltsorgenkind Deutschland lädt zur Klimakonferenz. Und: Das DFB-Team zieht um.
Wie ein Österreicher Russlands Völkermord an Ukrainern dokumentierte: Der Film „Family Album“ geht zurück zu den Wurzeln des gegenwärtigen Krieges.
Hüseyin Doğru wurde von der EU sanktioniert, die Bundesregierung ist überzeugt, dass Russland hinter seiner Medienplattform „Red“ steht. Die Wagenknecht-Partei macht ihn nun zur Ikone der Pressefreiheit.
Die deutsche Niederlage im UN-Sicherheitsrat ist schmerzlich. Aber aus ihr kann auch etwas Befreiendes erwachsen: ein neuer deutscher Realismus.
Joko und Klaas zeigen bei Pro Sieben einen Abend lang Bilder aus dem Krieg in der Ukraine. Die Menschen, die um ihr Überleben kämpfen, filmen selbst. „Don’t look away“ lautet der Appell. Er fruchtet.
Der Wind hat sich zugunsten der Ukraine gedreht, das sieht man jetzt auch in Washington. Aber Putin wird nicht so schnell aufgeben.
Beim Wirtschaftsforum in Petersburg bleibt der Kremlchef bei seiner Linie. Der ukrainische Präsident könne ja nach Moskau kommen, wenn er etwas besprechen wolle.
Das Auswärtige Amt nennt Hüseyin Doğru einen „Desinformationsakteur“, die EU hat ihn sanktioniert. Doch die Belege halten die Behörden zurück – das befeuert Verschwörungserzählungen und berechtigte Zweifel.
Der ukrainische Präsident möchte einem Ende des Krieges näherkommen. In einem offenen Brief betont er die aktuelle Verwundbarkeit Russlands. Begegnen könne er Putin auf neutralem Boden.
Der Kanzler reist zum EU-Westbalkan-Gipfel nach Montenegro. Putin spricht beim Wirtschaftsforum. Und: WM-Generalprobe für das DFB-Team – mit Manuel Neuer im Tor? Der F.A.Z. Frühdenker.
Es war ein Fehler, Ukrainern im wehrpflichtigen Alter in der EU einen Schutzstatus zu gewähren. Die Ukraine muss selbst über Kriegsdienstverweigerung entscheiden.
Zu Beginn des russischen Wirtschaftsforums mehren sich Zeichen, dass die Wirtschaft des Landes schwächelt. Der Krieg in der Ukraine belastet Haushaltskasse und Unternehmen. Wissenschaftler sind sich uneins über die wirtschaftliche Zukunft Russlands.
Aus Berliner Sicht öffnet sich „langsam ein Fenster für Gespräche“ mit Russland. Ziel ist eine Waffenruhe entlang der derzeitigen Kontaktlinie.
Nach der Explosion einer russischen Drohne in Rumänien versichert Bukarest, man sei „nicht im Krieg“. Allzu friedlich fühlt sich das Leben in Rumäniens Grenzgebieten aber nicht mehr an.
Kurz vor der Eröffnung des internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg hat die Ukraine Ziele in der russischen Metropole beschossen. In mehreren Bezirken seien Menschen verletzt worden und Schäden entstanden sein.
Der neue ungarische Ministerpräsident Péter Magyar erklärt im ersten Interview mit der deutschen Presse, welche Fehler der extremen Rechten nutzen – und was an Orbáns Migrationspolitik richtig war.
In Sankt Petersburg wird Putin ein Wirtschaftswunderland präsentieren – auch aus Deutschland sind Gäste dabei. Doch das Wachstum schwindet und der Treibstoff ist knapp.