Ist Netanjahu der große Verlierer des USA-Iran-Deals?
Nach der Einigung zwischen den USA und Iran schlägt Netanjahu in Israel Kritik entgegen: Er habe hoch gepokert – und alles verloren.
Parlamentspräsident Ghalibaf ist das Gesicht des iranischen Regimes – solange der Oberste Führer unsichtbar bleibt. Trotzdem will er gerade nicht im Vordergrund stehen.
Nach der Einigung zwischen den USA und Iran schlägt Netanjahu in Israel Kritik entgegen: Er habe hoch gepokert – und alles verloren.
Vier Spiele, viele Stars: Neben Europameister Spanien startet auch Belgien in die Fußball-Weltmeisterschaft. Und die erste WM-Partie der Nationalmannschaft aus Iran wird angepfiffen.
Monatelang war offen, ob und unter welchen Bedingungen dieses Team würde anreisen können. Nun beginnt das Turnier für Iran unter Bedingungen, wie sie eine WM noch nicht gesehen hat.
Katz: Armee zieht sich nicht aus den in Libanon besetzten Gebieten zurück +++ Golfstaaten begrüßen Waffenruhe mit Iran – und warnen vor Risiken +++ Europäer bieten Hilfe in der Straße von Hormus an +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Nach zweimonatigem Ringen haben Iran und die USA eine Einigung zur Öffnung der Straße von Hormus erreicht. Teheran kann sich als Sieger inszenieren.
Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beilegung des Krieges geeinigt. An den Börsen herrscht deswegen Optimismus.
An Donald Trumps 80. Geburtstag verkünden der US-Präsident und Iran die Einigung auf ein Rahmenabkommen für ein Kriegsende. Woran ein Frieden noch scheitern könnte.
USA und Iran einigen sich auf ein Rahmenabkommen, am Genfer See trifft sich die G 7, Marius Borg Høiby erwartet sein Urteil, und die deutschen Fans sind nach dem 7:1-Traumstart gegen Außenseiter Curaçao euphorisiert.
Zuletzt standen die USA und der Iran offenbar kurz vor einer Einigung zur Beendigung des seit mehr als drei Monaten dauernden Kriegs. Der Iran hat die Einstellung der Kämpfe im Libanon stets zur Bedingung für ein umfassenderes Abkommen mit den USA gemacht.
Iran dementiert zwar eine Einigung mit den USA, schließt aber nichts mehr aus. Paris rechnet mit einer Unterzeichnung zum Auftakt des G-7-Gipfels.
Donald Trump stellt erneut eine rasche Verständigung mit dem Iran in Aussicht. Nach einem kurz zuvor zurückgenommenen Angriffsbefehl richtet sich der Blick nun wieder auf die Diplomatie.
Strengere Regeln für Asylverfahren, Trump sieht Fortschritte bei Verhandlungen mit Iran und Elon Musk auf dem besten Weg Billionär zu werden. Der F.A.Z. Frühdenker.
Donald Trump will Iran mit Bomben zu einer Verhandlungslösung zwingen. Doch Teheran wirkt entschlossen, sich nicht einschüchtern zu lassen.
Binnen weniger Tage haben die USA drei Tanker in der Straße von Hormus angegriffen. Die Crews kommen überwiegend aus Indien. Dort ist die Empörung groß.
Der Konflikt im Nahen Osten schaukelt sich weiter hoch: Nach den jüngsten Attacken des US-Militärs meldet Iran seinerseits Angriffe auf Golfstaaten. Teheran erklärt die Straße von Hormus für vollständig gesperrt. Der Überblick.
Völkerrecht interessiert sie nicht und Gewalt wird zum normalen Mittel der Politik: Friedensforscherin Nicole Deitelhoff warnt im neuen Friedensgutachten vor den Akteuren, die den Verfall der alten Weltordnung beschleunigen.
Erst begnügt sich Trump mit symbolischer Vergeltung, dann droht er wieder wüst: Der Absturz eines Apache-Kampfhubschraubers bringt den US-Präsidenten in Nöte.
Für Aserbaidschan gilt eine sogenannte Teilreisewarnung. Das Auswärtige Amt warnt unter anderem vor Reisen in das Grenzgebiet zu Armenien. Was Urlauber jetzt wissen müssen.
Für Ägypten gilt eine Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts. Die Energiekrise hat Auswirkungen auf das öffentliche Leben im Land. Auch das Visum bei der Einreise ist teurer geworden.
Die Lage im Nahen Osten bleibt fragil. Flugverbindungen in die Region sind weiter beeinträchtigt. Wie Reisende sich nun verhalten sollten.
Das Auswärtige Amt rät von Reisen in die südöstlichen Grenzgebiete der Türkei ab. Zudem müsse in der gesamten Türkei von einer „terroristischen Gefährdung“ ausgegangen werden. Was es als Urlauber zu beachten gilt.
Wegen des Krieges zwischen den USA, Israel und Iran warnt das Auswärtige Amt vor Reisen nach Israel. Israel kämpft weiter gegen die Hizbullah in Südlibanon. Was Deutsche in der Region beachten sollten.
Aufgrund des aktuellen Krieges zwischen den USA, Israel und Iran warnt das Auswärtige Amt vor Reisen nach Iran. Auf Hilfe durch die Botschaft in Teheran können deutsche Staatsbürger nicht hoffen.
Die Huthi-Rebellen drohen mit Angriffen im Roten Meer. Sie hätten die Fähigkeiten, ein weiteres Nadelöhr des Welthandels zu blockieren.
Der Konflikt zwischen USA, Israel und Iran ist Anfang Juni abermals eskaliert. Mehrere Anrainerstaaten melden Beschuss. Auch Zypern war in der Vergangenheit Ziel eines Drohnenangriffes. Was Urlauber wissen müssen.
Archiv des Grauens: Auf Instagram kursieren Bilder von iranischen Demonstranten, die bei den Protesten im Januar getötet wurden. Diese Bilder gehören jetzt zum kollektiven Gedächtnis Irans.
Weniger Möglichkeiten, steigende Kosten, Zweifel an den eigenen Institutionen: Die „westlichen Demokratien“ erleben eine lange nicht gekannte Hilflosigkeit. Europa hat den transatlantischen Partner verloren und damit auch die Selbstverständlichkeit seiner Wertebasis.
Im Kanzleramt kommen die Koalitionsspitzen und die Sozialpartner zusammen, USA und Iran greifen sich gegenseitig an, der Papst hält eine Messe in der Sagrada Família, und der neue Steven Spielberg kommt in die Kinos. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die USA hätten eine „sehr starke, sehr kraftvolle“ Antwort auf den Abschuss eines Hubschraubers gegeben, sagt US-Präsident Donald Trump. Iran will mit einem Drohnenangriff auf Bahrain reagiert haben. Der Überblick.
Nach dem Schlagabtausch zwischen Iran und Israel demonstriert Benjamin Netanjahu Stärke. Doch viele sehen den israelischen Ministerpräsidenten geschwächt.
Es war eine kurze, aber heftige Eskalation: Nach den gegenseitigen Angriffen von Iran und Israel sprechen wir mit dem Nahostexperten Guido Steinberg darüber, wer welche Zeichen gesetzt hat.
Der Bundesinnenmister stellt die neue Statistik zur politisch motivierten Kriminalität vor, Markus Söder und Carsten Linnemann gehen auf Spargelfahrt. Und: Ist Ihre Stadt auf Hitzewellen vorbereitet? Der F.A.Z. Newsletter.
Der Bruch der „Waffenruhe“ durch Iran und Israel zeigt, wie Trump die Dinge entgleiten. Die Selbstdemontage der Weltmacht schreitet voran.
Irans Fußballnationalmannschaft ist vor ihren WM-Spielen in den USA in Tijuana in Mexiko, eingetroffen. Spieler und Trainer dankten der FIFA, äußerten aber auch Kritik an den Umständen der Reise.
Dass Israel wider Trumps Willen Iran angreift, beschädigt die Autorität des US-Präsidenten. Der ringt darum, den Eindruck zu erwecken, er habe die Dinge im Griff.
Die Fußballweltmeisterschaft ist auch ein Geschenk der FIFA an Donald Trump. Doch sein Vorgehen gegen Feinde in aller Welt stellt Gianni Infantino vor Herausforderungen.