Warum Staatsanleihen kein sicherer Hafen sind
Wer in dieser Krise reflexartig zu Staatsanleihen greift, erlebt eine Überraschung. Was das Depot jetzt am besten stabilisieren kann.
Die Vereinigten Arabischen Emirate gehen auf Konfrontationskurs gegenüber Teheran. Die Beziehungen zu den USA und Israel will der Golfstaat dagegen vertiefen.
Wer in dieser Krise reflexartig zu Staatsanleihen greift, erlebt eine Überraschung. Was das Depot jetzt am besten stabilisieren kann.
Wenn Bomben auf die Urlaubswelt fallen: Was passiert, wenn Drehkreuze wie Dubai und Doha ausfallen? Der Irankrieg hat den internationalen Tourismus in die schwerste Krise seit Corona gestürzt. Wie es jetzt weitergeht.
Zahlreiche EU-Außenminister reisen heute in die Ukraine. Frankreich debattiert über ein Social-Media-Verbot für junge Menschen. Und ab heute gibt es die Möglichkeit zur One-Klick-Steuererklärung. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Schon „bald“ könnten sich Vertreter der USA und Irans in Islamabad zu Gesprächen treffen, sagt Donald Trump. Wieso ausgerechnet dort?
Die amerikanische Notenbank muss laut ihrem Chef trotz der jüngsten Turbulenzen noch keine Entscheidung über ihr weiteres Vorgehen treffen. Die Devise laute: abwarten und beobachten.
Der amerikanische Präsident denkt laut darüber nach, sich Irans Öl zu „nehmen“. Für ihn steht fest: Es steht Amerika zu.
Bisher kauft vor allem China iranisches Öl. Sollten die USA die Ölinsel Kharg übernehmen, stünde auch ein Geschäftsmodell zur Disposition.
Der syrische Präsident al-Scharaa besucht Berlin, die Kommission zur Reform der Krankenversicherung legt ihre Vorschläge vor, und die Fußball-Nationalspieler kämpfen gegen Ghana um einen Platz im WM-Kader. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Huthi-Rebellen schießen erstmals seit Kriegsbeginn Raketen auf Israel ab. Doch die Attacken haben eher symbolischen Effekt als militärischen.
Erst die Kraftstoffe, nun die Rohstoffe: Wegen des Kriegs im Iran steigen die Preise. Politisch motivierte Markteingriffe könnten sich dennoch als schädlich erweisen.
Fast-Track-Deportationen, Spezialoperationen, schnell angezettelte Kriege: Der Highspeed-Politiker Donald Trump setzt auf aktionistische Überwältigung. Das kommt einem bekannt vor. Was man aus der nationalsozialistischen Raserei für die Gegenwart lernen könnte.
Der Irankrieg geht in die fünfte Woche. Pakistan bemüht sich um Deeskalation. Dort beraten Außenminister über Wege aus dem Konflikt. Die Huthi aus Jemen greifen erneut Israel an. Der Überblick.
Die Drohnen und Raketen des Iran bedrohen auch die internationalen Berater in Dubai, Doha oder Abu Dhabi. Vielerorts gibt es Evakuierungspläne. Doch die Gespräche zeigen: Gehen will eigentlich keiner.
Huthi-Rebellen im Jemen haben mit einem Raketenangriff auf Israel erstmals in den Irankrieg eingegriffen. Der Angriff sei eine Reaktion auf die Zerstörung von Infrastruktur im Iran, so die Islamisten.
Sollten im Zuge des Irankriegs die Exportanlagen auf der iranischen Insel Kharg beschädigt werden, könnte der Ölpreis stark steigen. Schon jetzt belasten hohe Energiepreise die Weltwirtschaft.
Bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran sind nach Angaben des Roten Kreuzes bisher mehr als 1900 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 20.000 weitere seien verletzt worden.
Wirtschaftlich ist Peking bestens auf die neue Ölkrise vorbereitet und beobachtet den US-Angriff auf seinen Partner Iran auffälllig still. Was bedeutet das für die Sicherheitsarchitektur in Asien?
Das amerikanische Militär soll die Besetzung mehrerer iranischer Inseln erwägen. Teheran bereitet sich darauf vor. Mit Minen und Drohungen.
Vor leeren Rängen verlieren Irans Nationalspieler ihr erstes Spiel seit Kriegsbeginn. Davor zeigen sie auch eine Geste mit Bezug zum Krieg. Ein früherer Bundesliga-Profi wurde derweil wegen Kritik aussortiert.
Auf dem F.A.Z-Kongress spricht Bundeskanzler Friedrich Merz mit Herausgeber Berthold Kohler über den Irankrieg und sein Telefonat mit dem US-Präsidenten, das „nicht ohne Widersprüche“ gewesen sei.
Auf der CPAC-Konferenz huldigen sie Donald Trump – Irankrieg hin oder her. Trotzdem kommt der Präsident dieses Jahr nicht.
Die Zinsen klettern auf das höchste Niveau seit 15 Jahren. Das bekommen nicht nur Gold und Immobilienaktien zu spüren.
Marco Rubio kommt zum ersten G-7-Außenministertreffen seit Beginn des Irankrieges – mit einer klaren Ansage zum Auftakt. Wie viel gemeinsame Linie ist noch möglich?
Iran will Zwölfjährige für die Zivilverteidigung rekrutieren. Damit knüpft das Regime an die Zeit des Iran-Irak-Krieges an. Damals wurden Teenager als Kanonenfutter verheizt.
Dass Trump seine Ultimaten für Iran immer wieder verlängert, nützt ihm auch selbst: Er kann eine Entscheidung über den Einsatz von Bodentruppen weiter vertagen.
US-Präsident Donald Trump hat die angedrohten Angriffe auf Energieanlagen im Iran nach eigenen Angaben für weitere zehn Tage ausgesetzt. Gleichzeitig sollen offenbar 10.000 weitere Soldaten in die Region geschickt werden.
Dimona, Arad, Tel Aviv: Nach mehreren Raketeneinschlägen in kurzer Zeit gibt es in Israel Sorgen um die Luftverteidigung. Zu Recht?
Ein Kollaps des iranischen Regimes wäre nicht die größte Gefahr. Für die Region könnte ein schleichendes Ende gefährlicher sein, weil es den Separatisten im Land in die Karten spielte. Das wäre fatal für andere Länder.
Der NATO-Generalsekretär überspielt die Konflikte zwischen den USA und Europa über den Irankrieg. Innerhalb des Bündnisses bringt ihm das nicht nur Freunde ein.
Der Krieg gegen Iran führt Europa vor Augen, wie verwundbar wir auf See sind – und wie sehr globale Machtpolitik über das Meer bis tief in unsere Gesellschaften hineinwirkt, erläutert ein Experte für maritime Sicherheit.
Monatelange Proteste, seit Wochen Militärschläge der Israelis und Amerikaner – dennoch scheinen die Menschen in Iran machtlos gegenüber ihrem Regime. Ein Grund ist der ausgefeilte technologische Unterdrückungsapparat.
Kein Statement, keine gemeinsame Position: Das Schwellenländer-Bündnis schweigt zum Irankrieg. Die Interessen der Mitglieder gehen zu weit auseinander. Unser Kolumnist findet, damit werde BRICS zum Lehrstück für die wackelige Weltordnung der Gegenwart.
Trump kann nicht einfach den Sieg erklären, solange das Regime weiter feuern lässt. Und nun hat er auch noch ein Problem, das es vor dem Krieg gar nicht gab.
Ebrahim Zolfaghari, Irans Militärsprecher, macht sich gern über Trump lustig. Das kommt gut an. Mit ihm als Gesicht des Krieges will das Regime cool wirken.
Trump erhöht den Druck auf Teheran mit zusätzlichen amerikanischen Soldaten. In Iran heißt es, die sollten ruhig kommen.
Iran ist nicht weit weg. Die Mullahs sind längst Teil des Krieges in Europa. Sie bedrohen uns alle. Es geht darum, das Richtige zu tun, nicht bloß zu wollen.