Fehlt den „Teekannen“ bald der Nachschub?
Bisher kauft vor allem China iranisches Öl. Sollten die USA die Ölinsel Kharg übernehmen, stünde auch ein Geschäftsmodell zur Disposition.
Die Vereinigten Arabischen Emirate gehen auf Konfrontationskurs gegenüber Teheran. Die Beziehungen zu den USA und Israel will der Golfstaat dagegen vertiefen.
Bisher kauft vor allem China iranisches Öl. Sollten die USA die Ölinsel Kharg übernehmen, stünde auch ein Geschäftsmodell zur Disposition.
Der Irankrieg geht in die fünfte Woche. Pakistan bemüht sich um Deeskalation. Dort beraten Außenminister über Wege aus dem Konflikt. Die Huthi aus Jemen greifen erneut Israel an. Der Überblick.
Wirtschaftlich ist Peking bestens auf die neue Ölkrise vorbereitet und beobachtet den US-Angriff auf seinen Partner Iran auffälllig still. Was bedeutet das für die Sicherheitsarchitektur in Asien?
Das amerikanische Militär soll die Besetzung mehrerer iranischer Inseln erwägen. Teheran bereitet sich darauf vor. Mit Minen und Drohungen.
Iran will Zwölfjährige für die Zivilverteidigung rekrutieren. Damit knüpft das Regime an die Zeit des Iran-Irak-Krieges an. Damals wurden Teenager als Kanonenfutter verheizt.
Ein Kollaps des iranischen Regimes wäre nicht die größte Gefahr. Für die Region könnte ein schleichendes Ende gefährlicher sein, weil es den Separatisten im Land in die Karten spielte. Das wäre fatal für andere Länder.
US-Außenminister Macro Rubio diskutiert mit seinen Amtskollegen über Iran. In Deutschland nimmt die Debatte um Reformen Fahrt auf. Und: Die Uhren werden vorgestellt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Monatelange Proteste, seit Wochen Militärschläge der Israelis und Amerikaner – dennoch scheinen die Menschen in Iran machtlos gegenüber ihrem Regime. Ein Grund ist der ausgefeilte technologische Unterdrückungsapparat.
1973 steht die Bundesrepublik plötzlich still: leere Tankstellen, autofreie Sonntage, ein Land im Schock.
Der Bundespräsident kämpft kurz vor Ende der Amtszeit um sein Vermächtnis – auch als Außenpolitiker. Dazu führt er in einer denkwürdigen Rede das Völkerrecht ins Feld.
Ebrahim Zolfaghari, Irans Militärsprecher, macht sich gern über Trump lustig. Das kommt gut an. Mit ihm als Gesicht des Krieges will das Regime cool wirken.
Trump erhöht den Druck auf Teheran mit zusätzlichen amerikanischen Soldaten. In Iran heißt es, die sollten ruhig kommen.
Jahreswechsel in der Fremde: Meiner Mutter hatte ich eigentlich versprochen, zum persischen Neujahrsfest bei ihr in Iran zu sein, so wie immer. Doch es kam anders.
Der US-Präsident sagt, die USA führten Gespräche mit „dem Anführer“ von Iran. Teheran dementiert. Aber es schlägt die Tür nicht zu.
Der US-Präsident behauptet, es gebe konstruktive Gespräche mit Iran zur Beendigung des Krieges. Unsere beiden Gäste, Sicherheitsexperte Nico Lange und Nahostkenner Rainer Hermann, bezweifeln Trumps Aussage.
Nach der Wahlniederlage lehnt die SPD-Spitze einen Rückzug ab. Iran könnte Ziele in weiten Teilen Europas erreichen. In Dänemark wird gewählt. Und die EU und Australien haben sich rund acht Jahre nach Beginn der Verhandlungen auf ein Freihandelsabkommen verständigt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Iran glaubt, Donald Trump mit Drohungen in die Defensive getrieben zu haben. Auch, weil Teheran weiterhin die Straße von Hormus kontrolliert.
Der Irankrieg hat die Börse weiter fest im Griff. Am Morgen rutschte der Dax erst unter die Marke von 22.000 Punkten. Nach weiteren Einlassungen von Donald Trump zu potentiellen Angriffen auf Iran stieg er deutlich an.
Israel setzt darauf, das iranische Regime durch gezielte Tötungen und die Zerstörung von Kasernen zu zermürben. Kann das gelingen? Oder macht es alles nur noch schlimmer?
Trotz der Angriffe auf Irans Raketenarsenal gelingt es Teheran, Israels „Iron Dome“ zu überwinden. Und einen Angriffsversuch auf eine 3800 Kilometer entfernte Insel zu unternehmen.
Aus Angst vor Luftangriffen verlassen viele Teheraner ihre Häuser. Die Regimekräfte verstecken sich unter Brücken. Ein Stimmungsbericht.
Mit dem Irankrieg trifft uns heute ein neuer Angebotsschock. Was die Euro-Notenbank nun tun sollte – und was nicht.
Die Rebellen im Jemen drohen, aber unternehmen nichts. Andere Dinge sind ihnen wichtiger als die Waffenbrüder in Teheran. Damit offenbaren sie eine große Schwäche der „Achse des Widerstands“.
Mehrere iranische Fußballerinnen beantragen nach der Asienmeisterschaft Asyl in Australien. Doch nur zwei von ihnen bleiben dort. Nun wird das Team in der Heimat von mehreren Tausend Menschen empfangen.
Trump ist wütend auf die NATO und will die Meerenge nun allein vor Iran schützen. Wichtige Schiffe zur Minenabwehr befinden sich derzeit aber gar nicht im Nahen Osten – sondern in Malaysia.
Israel greift Irans Energieversorgung an – und Teheran schlägt gegen die Öl- und Gaswirtschaft seiner arabischen Nachbarn zurück. Geht das jetzt so weiter?
Kein Job, keine Liebe, kein Geld, keine Chance: In ihrem „Brief aus dem Krieg“ erzählt eine iranische Autorin aus dem Leben mit dem Irankrieg – und davon, warum schon ihr Name sie ins Gefängnis bringen könnte.
Nachdem Iran die Energieinfrastruktur in den Golfstaaten angegriffen hat, steigt der Preis für die Nordseesorte Brent am Donnerstag stark an. Bundeswirtschaftsministerin Reiche sorgt sich um die Folgen.
Peking und Teheran sind Partner. Diese Bande allerdings sind nicht so stark, wie die Mullahs hofften: Im Krieg gegen Iran hat China wichtigere Interessen. Es lässt das Terrorregime untergehen.
Was ist wirklich los im Land? Das erfahren Iraner im Telegram-Kanal „Vahid Online“. Das Regime droht dem Gründer – in Maryland.
Die USA und Israel haben Irans Militär geschwächt – und nehmen nun verstärkt die Rüstungsindustrie ins Visier. Die täglichen Raketen- und Drohnenangriffe Teherans aber hören nicht auf.
Mit der von Israel verkündeten Tötung von Ali Laridschani verliert Iran seinen De-facto-Führer. Am Ende ist das Regime in Teheran damit aber nicht.
Europa muss seine Abhängigkeiten verringern, auch das Angewiesensein auf Amerika bei der Verteidigung. Denn Trump verknüpft immer alles mit allem.
Iran lässt manche Schiffe durch die Straße von Hormus, auch um einen Keil zwischen Amerika und dessen Verbündete zu treiben. Die Hardliner in Teheran scheinen beflügelt.
Trump hält es für angemessen, dass die NATO zum Schutz der Straße von Hormus beiträgt. Iranische Seeminen, Raketen oder Drohnen dürften eine solche Operation schwierig machen.
Frankreich verhandelt mit Iran über freie Fahrt durch die Straße von Hormus. Von den Europäern erwartet Paris einen gemeinsamen sicherheitspolitischen Ansatz.