Japan rüstet auf – im Sinne Trumps
Japan stellt neue Raketensysteme auf, die bis nach China und Nordkorea reichen – kurz vor Takaichis Besuch bei Trump. Dem dürfte das gefallen. Anwohner fürchten, selbst zum Ziel zu werden.
Zum ersten Mal überhaupt kommt der belarussische Diktator Lukaschenko nach Nordkorea. Russland bringt die beiden Länder zusammen.
Der Nordkorea-Konflikt beruht auf den Entwicklungen des 20. Jahrhunderts. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das zuvor von den Japanern besetzte Korea entlang des 38. Breitengrades in eine sowjetische Besatzungszone im Norden und eine US-amerikanische Besatzungszone im Süden aufgeteilt. 1950 kam es, als nordkoreanische Truppen versuchten, den Süden zu erobern, zum Koreakrieg. Sie wurden jedoch von den südkoreanischen Truppen und ihren wesentlichen Verbündeten zurückgedrängt.
Während Südkorea zu einem hochmodernen westlich orientierten Staat wurde, entwickelte sich Nordkorea zu einer kommunistisch-stalinistischen Diktatur unter Kim Il-sung, der sich zum „großen Führer“ ausriefen ließ. Ihm folgten nach seinem Tod sein Sohn Kim Jong-il und sein Enkel, der heutige Herrscher Kim Jong-un. Seit dem Zerfall der Sowjetunion gilt China als letzter verbliebener Verbündeter Nordkoreas.
Das Atomprogramm Nordkoreas
Trotz internationaler Sanktionen trieb Kim Jong-un das Atomwaffenprogramm Nordkoreas an und führte 2013 mehrfache Atomtests durch. Südkorea und die verbündeten USA absolvierten daraufhin gemeinsame Manöver und die USA verstärkten ihre Raketenabwehrstationen im Pazifik. Für kurze Zeit zeichnete sich eine Entspannung ab, ehe sich der Nordkorea-Konflikt zuletzt wieder zuspitzte. Dazu trug nicht zuletzt der verbale Schlagabtausch zwischen Kim Jong-un und Donald Trump bei, die einander mit „unvermeidlichen“ Raketenangriffen drohten. Eine Schlüsselrolle für die weitere Entwicklung des Konfliktes wird China zugesprochen, das Nordkorea zu dieser Zeit immer häufiger die Unterstützung versagte. Chinas Staatschef Xi Jinping besuchte Nordkorea im Jahre 2019.
Japan stellt neue Raketensysteme auf, die bis nach China und Nordkorea reichen – kurz vor Takaichis Besuch bei Trump. Dem dürfte das gefallen. Anwohner fürchten, selbst zum Ziel zu werden.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat eine 13 Jahre alte Tochter, die er oft in der Öffentlichkeit zeigt. Manche meinen, er baue sie als Nachfolgerin auf.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und seine Tochter treten jüngst immer wieder öffentlich zusammen auf – nun auch im Schießstand. Über das Mädchen und seine Rolle rätseln Experten schon länger.
Die USA verlegen Flugabwehrsysteme von Asien in den Nahen Osten. Gleichzeitig bleibt die Bedrohung aus China und Nordkorea bestehen.
Viermal die Woche sollen Züge zwischen den Hauptstädten fahren. Peking betont die Bedeutung für den Austausch, doch an Bord reisen vorerst hauptsächlich Offizielle.
Nordkorea hält nach fünf Jahren wieder einen Parteitag ab. Diktator Kim hält die Krise dank Russland und China für überwunden. Wird Tochter Ju-ae Nachfolgerin?
Angesichts der Intervention der USA in Venezuela sieht sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un veranlasst, die „nukleare Abschreckung aufrechtzuerhalten“. Er lässt Hyperschall-Raketen testen.
Peking hat gute Kontakte nach Pjöngjang. Die soll es nutzen, um Südkorea und Nordkorea einander wieder näherzubringen.
Anlässlich des 80. Geburtstags der Machtpartei präsentiert Nordkorea eine neue Interkontinentalrakete. Bei der Militärparade waren Vertreter aus Russland, Vietnam und China anwesend.
Nordkorea führt seine neuesten Waffen vor. An der Seite des Diktators Kim sind ranghohe Gäste aus China, Russland und Vietnam.
Lange wurde Nordkoreas Diktator wie ein Paria behandelt. Jetzt steht Kim Jong-un plötzlich in der ersten Reihe – Erfolg einer langfristigen Strategie.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un steht einem Dialog mit Amerika offen gegenüber. Kim äußert sich erstmals über sein Verhältnis zu Donald Trump.
Fünf Tage lang war Nordkoreas Diktator in China. Kim und Xi betonten ihre Verbundenheit – und stärkten ihre Position gegenüber Trump.
Nordkoreas Machthaber reist selten ins Ausland – doch bald nimmt er an Chinas Militärparade teil. Auch Russlands Staatschef Wladimir Putin wird in Peking erwartet.
Donald Trump lobt Präsident Lee. Amerika braucht Südkoreas Werften für seinen darbenden Schiffbau. Aber die heiklen Fragen bleiben ungeklärt.
Auf der koreanischen Halbinsel wachsen die Spannungen. Südkoreas Präsident Lee spricht sich in Washington für ein Treffen zwischen US-Präsident Trump und Nordkoreas Staatschef Kim aus.
Nordkoreas Machthaber wirft den USA und Südkorea vor, die Sicherheitslage in der Region durch Militärübungen zu verschlechtern. Seoul bemüht sich um Entspannung.
Die Lautsprecheranlagen entlang der Grenze waren für Propaganda-Durchsagen gegen Nordkorea genutzt worden. Die neue südkoreanische Regierung hat es sich zum Ziel gesetzt, die Spannungen mit dem Nachbarland abzubauen.
Dass der russische Außenminister in Nordkorea dessen Nuklearprogramm ausdrücklich lobt, zeigt, wie viel zwischen Moskau und dem Westen steht.
Russlands Außenminister Lawrow äußert in Nordkorea Verständnis für das Atomprogramm des Regimes. Im Gegenzug verspricht Kim weitere Munition und Soldaten.
Bei einem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow verspricht Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un seine umfassende militärische und politische Unterstützung für Russland im Krieg gegen die Ukraine.
Die hochgerüstete Grenze zwischen den zwei Koreas gilt als nahezu unpassierbar. Dennoch ist einem Mann nun die Überquerung gelungen. Seine Motive sind noch unklar.
Gerade zeigte sich Kim Jong-un vor den Särgen im Ukrainekrieg gefallener Nordkoreaner. Jetzt eröffnet das Regime einen großen Ferienpark. Das soll wohl dabei helfen, Moskau eng an sich zu binden.
Bibeln, Reis und Dollarscheine wollten die sechs Amerikaner nach Nordkorea schicken. Südkorea geht gegen solche Aktionen vor – aus Sorge, den Norden zu provozieren.
Allein in der vorigen Woche starben 28 Menschen bei russischen Attacken auf Kiew. In der Nacht auf Montag wurden abermals Wohnviertel in der Hauptstadt angegriffen – auch mit Drohnen iranischer Bauart.
Südkoreas neuer Präsident Lee Jae-myung beendet die Beschallung des Nordens. Einen Tag später zieht Pjöngjang nach.
Nordkorea hebt das im Mai havarierte Kriegsschiff manuell. Womöglich bekommt das Regime Hilfe eines engen Verbündeten. Wie ist die militärische Fähigkeit einzuschätzen?
Er machte die Wahl zur Abstimmung über das Kriegsrecht. Das hatte der inzwischen abgesetzte konservative Präsident im Dezember verhängt. Lee hatte damit Erfolg – die Wähler straften die Konservativen ab.
Lee Jae-myung wuchs in bitterster Armut auf, überstand einen Suizidversuch und ein Attentat. Nun hat er beste Chancen, Südkoreas Präsidentenwahl am Dienstag zu gewinnen. Wer ist der Mann?
Das Regime in Pjöngjang kritisiert das von Donald Trump geplante Raketenabwehrsystem als sehr gefährliche Initiative. Es ziele darauf ab, die strategische Sicherheit der Atomwaffenstaaten zu bedrohen.
Kim Jong-un sah zu, wie der neueste Zerstörer im Hafenbecken verunglückte. Auch auf politischer Ebene könnten Köpfe rollen.
Ein neuer Zerstörer der nordkoreanischen Marine ist während der Einweihungszeremonie beschädigt worden. Satellitenbilder zeigen, wie es nun in der Werft im Wasser liegt.
In Nordkorea ist es bei einem feierlichen Stapellauf zu einem Unfall gekommen: Ein 5.000 Tonnen schweres Kriegsschiff soll vor den Augen des Staatschefs Kim Jong-un umgekippt sein. Kim soll auf den Vorfall wütend reagiert haben.
Vor den Augen des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un ist ein Kriegsschiff umgekippt, als es zu Wasser gelassen werden sollte. Der Vorfall löste bei Kim wütende Reaktionen aus
In den Siebzigern und Achtzigern entführte Nordkorea junge Japaner. Ihre Familien setzen im Kampf um ihre Rückkehr auf Trump.
Nordkorea bestätigt erstmals offiziell, dass es Truppen nach Russland schickt. Machthaber Kim Jong-un ordnet außerdem den Bau eines Denkmals für die eigenen Gefallenen an.