Staaten beschließen strengeren Schutz für 40 Tierarten
Mit neuen Regeln zum Schutz wandernder Tiere will die UN-Konferenz ein Signal geben, denn viele Bestände schrumpfen weiter – vor allem im Meer.
Am Sonntag war bereits ein Soldat der UN-Friedenstruppe durch ein explodierendes Geschoss getötet worden – nach libanesischen Berichten war es ein israelisches.
Mit neuen Regeln zum Schutz wandernder Tiere will die UN-Konferenz ein Signal geben, denn viele Bestände schrumpfen weiter – vor allem im Meer.
Das dürfte die Feierlaune auf Volksfesten wie der am Freitag eröffneten Frankfurter Dippemess heben: Die UNESCO hat bekannt gegeben, dass die Schaustellerkultur in Deutschland als Immaterielles Kulturerbe anerkannt wird.
1973 steht die Bundesrepublik plötzlich still: leere Tankstellen, autofreie Sonntage, ein Land im Schock.
Über mehrere Jahrhunderte wurden Millionen Menschen brutal verschleppt und fern ihrer Heimat als Sklaven ausgebeutet. Die UN nehmen nun eine deutliche Einordnung vor. Nicht alle Länder ziehen mit.
Vier Fünftel der wandernden Süßwasserfische gelten als verschwunden. Auf einem UN-Treffen in Brasilien sorgt ein Bericht zum Aussterberisiko Hunderter Arten für Aufsehen.
Der Irankrieg wirft ein Schlaglicht auf einen blinden Fleck im Völkerrecht. Muss ein Staat mit einem Angriff wirklich so lange warten, bis er sich nicht mehr verteidigen kann?
Die Drohungen des US-Präsidenten, die NATO zu verlassen, weil er so enttäuscht von den westlichen Verbündeten ist, werden immer unverhohlener. Wir sprechen mit dem F.A.Z.-Außenpolitikchef Nikolas Busse.
Deutschland beteiligt sich an Erklärungen, die sich der Beteiligung an einer Sicherung der Meerenge nicht verschließen. Wie stellt sich Frankreich als Initiator eine solche Mission vor?
Humanitäre Organisationen warnen vor weiteren Hungersnöten
Die US-Ölblockade zeigt Wirkung. Lange kann sich Kubas Diktatur nicht mehr halten. Doch den Ruin des Landes haben die Sozialisten ganz allein bewerkstelligt.
Die Taliban sprechen von Hunderten Toten bei pakistanischen Angriffen. Ein Arzt der getroffenen Klinik sagt der F.A.Z., in deren unmittelbarer Umgebung gebe es keine militärischen Anlagen.
Die Bundeswehr engagiert sich im Mittelmeer und am Golf von Aden in mehreren Missionen. Dabei werden Schwächen deutlich.
Kein europäisches Land will an der Seite der USA in den Krieg gegen Iran ziehen. Wie kann Europa seine Interessen sichern?
Pakistan greift abermals Ziele in Kabul und Kandahar an. Hintergrund ist ein Streit um die Terrorgruppe TTP. Die Folgen für die Zivilbevölkerung sind verheerend.
Haiti verliert im Kampf gegen die Gangs weiter die Kontrolle. Der Einsatz bewaffneter Drohnen und Privatmilitärs zeigt die Ohnmacht eines zerfallenden Staates.
Der UN-Sicherheitsrat nimmt eine Resolution an, die Teheran auffordert, seine Angriffe auf seine Nachbarn einzustellen. Moskau und Peking enthalten sich lediglich.
Die Bundesregierung bewirbt sich um einen Sitz im höchsten Gremium der Vereinten Nationen. Es gibt dafür gute Argumente. Doch der Völkerbund steckt in einer tiefen Krise und braucht eine grundlegende Reform.
Eine weitere UN-Agentur verlegt ihren Schwerpunkt nach Bonn. Die frühere Hauptstadt zieht Nutzen daraus, dass der US-Präsident die Vereinten Nationen verachtet.
Im Osten Teherans wurden bei israelischen Luftangriffen zwei fünfstöckige Wohnhäuser getroffen. Irans UN-Botschafter spricht von mehr als 1300 getöteten Zivilisten und fast 8000 zerstörten Häusern seit Kriegsbeginn.
Ex-Verfassungsrichter Andreas Paulus schreibt in der F.A.Z., das Vorgehen gegen Iran verstoße gegen Völkerrecht. Seine These beruht auf falschen Prämissen und blendet entscheidende völkerrechtliche Fragen aus.
In Iran und der Ukraine rückt KI in die militärische „Kill Chain“ vor und verkürzt die Zeit zwischen Erkennen und Zerstören. Der Wettlauf um Geschwindigkeit droht den Menschen aus der Entscheidung zu drängen.
Die Bundesrepublik gehört zu den größten Rüstungsexporteuren. Nun will die Regierung selbst zum Verkäufer deutscher Waffen werden – zur Freude der Industrie.
Fast jede dritte Frau erlebt körperliche oder sexuelle Gewalt in ihrem Leben. Und die Lage von Mädchen und Frauen verschlechtert sich nur noch weiter, wie aktuelle Zahlen der Vereinten Nationen zeigen.
In Iran und in Libanon sind etliche Menschen auf der Flucht. Ob am Golf oder in Usbekistan: Flüchtlingshelfer wappnen sich.
Tausende Menschen verbrachten die Nacht aufgrund der israelischen Angriffe auf das libanesische Beirut im Freien. UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk stuft die eskalierende Gewalt als „großen humanitären Notfall“ ein.
Südafrika steckt in der Zwickmühle: Zu Iran pflegte es gute Kontakte, aber ein weiteres Zerwürfnis mit Trump will es nicht riskieren. Wie lange geht das gut?
Der Krieg gegen Iran steht völkerrechtlich auf brüchigem Boden. Deutschland tut gut daran, sich nicht an unzulässigen Kriegen zu beteiligen – so lobenswert die Ziele auch erscheinen mögen.
In der Iran-Debatte bei Sandra Maischberger zeigt Unternehmer Carsten Maschmeyer mehr Rückgrat als ein profilierter Außenpolitiker. Auch eine ARD-Journalistin äußert sich zur Völkerrechtsfrage eindeutig.
Olympischer Friede? Kürzlich noch Grund für PR-Offensiven. Im Angesicht der amerikanisch-israelischen Angriffe vollzieht die IOC-Präsidentin eine Kehrtwende – und offenbart, wie sehr ihr die Substanz fehlt.
In Folge 379 diskutieren wir, ob der Krieg gegen Iran vom Völkerrecht gedeckt ist. Und: Darum hat ein Gericht die Hochstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ gestoppt.
Erstmals leitet eine First Lady eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats. Das Thema: Schutz und Bildung von Kindern in Konfliktgebieten. Ihr Auftritt wird von iranischen Vorwürfen überschattet.
Ein Regenwald, ein Berg und einige Flüsse haben bereits Persönlichkeitsrechte. Braucht das Eis in der Arktis das auch?
IAEA-Chef Rafael Grossi wirbt weiter für Verhandlungen mit Iran. Der Argentinier hat auch für sich selbst große Pläne.
In ihrem neuen Film kümmert sich Melania Trump um die Tischdekoration im Weißen Haus. Nun soll sie als erste Ehefrau eines Staatschefs den UN-Sicherheitsrat leiten.
Im deutschen Fernsehen zeigt sich, was in unserer Debatte über Kriege und Krisen fehlt. Die Deutschen berufen sich aufs Völkerrecht und heben den Zeigefinger. Und dann?
Ob Völkerrecht oder Wirtschaftsverträge: Regelmäßig werden Regeln missachtet. Das ist aber nicht der Grund, warum regelgeleitete Ordnungen an ihr Ende geraten.