Kim Jong-uns Freund aus Belarus
Zum ersten Mal überhaupt kommt der belarussische Diktator Lukaschenko nach Nordkorea. Russland bringt die beiden Länder zusammen.
16-Stunden-Tage, überfüllte Wohncontainer und Duschen nur ein Mal im Jahr: Nach Gesprächen mit Arbeitern aus Nordkorea auf russischen Baustellen schlägt eine Menschenrechtsorganisation Alarm.
Die Demokratische Volksrepublik Nordkorea mit der Hauptstadt Pjöngjang ging 1948 aus der Teilung Koreas hervor und nimmt ca. 120.000 Quadratkilometer auf dem nördlichen Teil der koreanischen Halbinsel ein. Im Norden grenzt das Land an China und Russland, im Süden an Südkorea.
Die Geschichte von Nordkorea: unlösbarer Konflikt zwischen Nord und Süd
Das Kaiserreich Korea wurde 1910 von Japan annektiert und zu einer japanischen Kolonie degradiert. Nach der Kapitulation Japans am Ende des Zweiten Weltkrieges fiel der nördlich des 38. Breitengrades gelegene Teil Koreas unter die Kontrolle der Sowjets, während die US-Armee den südlichen Teil kontrollierte. Nachdem in beiden Teilen unabhängig voneinander Wahlen abgehalten wurden, kam es zum Koreakrieg, der 1953 mit der endgültigen Teilung des Landes am 38. Breitengrad endete. Erst seit 2003 existiert die Sonderwirtschaftszone Kaesŏng, in der nordkoreanische Arbeitnehmer für südkoreanische Unternehmen arbeiten.
Die Regierung von Nordkorea
Der 1948 im Norden gewählte Präsident Kim Il-sung regierte bis 1994 als Diktator nach stalinistischem Vorbild das Land und begründete die erste kommunistische Dynastie der Welt: Seinem Sohn Kim Jong-il folgte 2011 der Enkel Kim Jong-Un. Hoffnungen auf Entspannung erfüllten sich bislang nicht: Nordkorea gilt als restriktivstes Regime der Welt, in dem es weder freie Wahlen noch freie Meinungsäußerung gibt. Die Einwohner des Landes dürfen nicht ausreisen und ausländischen Besuchern sind nur ausgewählte Bereiche Nordkoreas unter strengen Auflagen zugänglich.
Zum ersten Mal überhaupt kommt der belarussische Diktator Lukaschenko nach Nordkorea. Russland bringt die beiden Länder zusammen.
Japan stellt neue Raketensysteme auf, die bis nach China und Nordkorea reichen – kurz vor Takaichis Besuch bei Trump. Dem dürfte das gefallen. Anwohner fürchten, selbst zum Ziel zu werden.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat eine 13 Jahre alte Tochter, die er oft in der Öffentlichkeit zeigt. Manche meinen, er baue sie als Nachfolgerin auf.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und seine Tochter treten jüngst immer wieder öffentlich zusammen auf – nun auch im Schießstand. Über das Mädchen und seine Rolle rätseln Experten schon länger.
Nordkorea hat nach eigenen Angaben strategische Marschflugkörper von einem neuen Zerstörer der Marine getestet. Die Raketen wurden offenbar von einem 5000-Tonnen-Zerstörer der Choe-Hyon-Klasse aus abgefeuert.
Die USA verlegen Flugabwehrsysteme von Asien in den Nahen Osten. Gleichzeitig bleibt die Bedrohung aus China und Nordkorea bestehen.
Viermal die Woche sollen Züge zwischen den Hauptstädten fahren. Peking betont die Bedeutung für den Austausch, doch an Bord reisen vorerst hauptsächlich Offizielle.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat einen neuen 5000-Tonnen-Zerstörer inspiziert und Raketenstarts von dessen Deck beobachtet. Die Tests fanden laut Staatsmedien nahe der Werft von Nampho statt.
Nordkorea hält nach fünf Jahren wieder einen Parteitag ab. Diktator Kim hält die Krise dank Russland und China für überwunden. Wird Tochter Ju-ae Nachfolgerin?
Inmitten der Spannungen um die US-Intervention in Venezuela hat Nordkorea nach eigenen Angaben Hyperschall-Raketen getestet. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA fanden die Raketenstarts am Sonntag statt, um die militärische Abschreckungskraft des Landes zu stärken.
Angesichts der Intervention der USA in Venezuela sieht sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un veranlasst, die „nukleare Abschreckung aufrechtzuerhalten“. Er lässt Hyperschall-Raketen testen.
Kampfansage oder Suizidversuch? Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA wird kontrovers diskutiert – bei uns hören Sie dazu die Friedenspreisträgerin Anne Applebaum.
Wie sieht der Alltag in Nordkorea aus? Mit welchen Problemen kämpfen die Menschen dort? Welche Hoffnungen und Träume haben sie? Ein Band mit nordkoreanischen Alltagserzählungen bietet einen überraschenden Blick hinter die Mauer des abgeschotteten Landes.
Donald Trump wirft China und Russland vor, heimlich Atomwaffen zu testen. Experten, die solche Tests aufspüren, sind da skeptisch.
Peking hat gute Kontakte nach Pjöngjang. Die soll es nutzen, um Südkorea und Nordkorea einander wieder näherzubringen.
Ohne Wolfram kein KI-Boom. Almonty zählt zu den wichtigsten Produzenten. Vorstandschef Lewis Black spricht über den Druck der US-Regierung und warum er sie lieber nicht als Anteilseignerin hätte.
Anlässlich des 80. Geburtstags der Machtpartei präsentiert Nordkorea eine neue Interkontinentalrakete. Bei der Militärparade waren Vertreter aus Russland, Vietnam und China anwesend.
Nordkorea führt seine neuesten Waffen vor. An der Seite des Diktators Kim sind ranghohe Gäste aus China, Russland und Vietnam.
Die Geschichte Nord- und Südkoreas ist lang und blutig. Ausgerechnet der amerikanische Präsident könnte bei der erneuten Annäherung helfen.
Wie stark ist Kim Jong-un? Kann sein totalitäres Regime überleben? Der frühere Botschafter in Pjöngjang liefert Innenansichten.
Die Haltung im Weltsport wandelt sich schleichend: Russland möchte diesen Prozess beschleunigen mit der Bildung eines Blocks gegen den Westen. Leidtragende sind die Athleten.
Lange wurde Nordkoreas Diktator wie ein Paria behandelt. Jetzt steht Kim Jong-un plötzlich in der ersten Reihe – Erfolg einer langfristigen Strategie.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un steht einem Dialog mit Amerika offen gegenüber. Kim äußert sich erstmals über sein Verhältnis zu Donald Trump.
Kim Jong-un unterstützt Putin ausgiebig in seinem Angriffskrieg in der Ukraine. Die Gegenleistungen dafür sind aber überschaubar, wie nun eine Studie zeigt. Das führt zu Verstimmungen unter den Waffenbrüdern.
Polen bekommt die Aggressivität Moskaus zu spüren. Die NATO ist gefragt – und warnt zeitgleich vor einem Zusammenspiel von Moskau und Peking. Deshalb bindet sie ihre Partner im Indopazifik stärker ein.
Fünf Tage lang war Nordkoreas Diktator in China. Kim und Xi betonten ihre Verbundenheit – und stärkten ihre Position gegenüber Trump.
Putin, Xi und Kim machen Pläne für eine neue Weltordnung. Die Bundesregierung stellt ihre Projekte vor und ein Gericht entscheidet über die Auslieferung des mutmaßlichen Drahtziehers hinter der Nord-Stream-Sabotage. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nordkoreas Machthaber reist selten ins Ausland – doch bald nimmt er an Chinas Militärparade teil. Auch Russlands Staatschef Wladimir Putin wird in Peking erwartet.
Donald Trump lobt Präsident Lee. Amerika braucht Südkoreas Werften für seinen darbenden Schiffbau. Aber die heiklen Fragen bleiben ungeklärt.
Auf der koreanischen Halbinsel wachsen die Spannungen. Südkoreas Präsident Lee spricht sich in Washington für ein Treffen zwischen US-Präsident Trump und Nordkoreas Staatschef Kim aus.
Nur Tage vor dem Washington-Gipfel meldet Pjöngjang erfolgreiche Raketentests. Während Kim den Ausbau des Atomprogramms ankündigt, will Trump von Südkorea höhere Beiträge für US-Truppen einfordern.
Nordkoreas Machthaber wirft den USA und Südkorea vor, die Sicherheitslage in der Region durch Militärübungen zu verschlechtern. Seoul bemüht sich um Entspannung.
Die Lautsprecheranlagen entlang der Grenze waren für Propaganda-Durchsagen gegen Nordkorea genutzt worden. Die neue südkoreanische Regierung hat es sich zum Ziel gesetzt, die Spannungen mit dem Nachbarland abzubauen.
Südkoreas Popkultur erobert die ganze Welt – zumindest fast. Pjöngjang verbietet K-Pop unter Androhung von Haft im Arbeitslager oder der Todesstrafe. Trotzdem feiern die ersten Stars aus Nordkorea ihr Debüt in Seoul.
Die 25-jährigen Seok und Hyuk sind aus Nordkorea geflohen. In der K-Pop-Gruppe „1Verse“ singen sie gemeinsam mit zwei US-Amerikanern und einem Japaner von Hoffnung.