Chrupalla fordert Abzug der USA aus Deutschland
Die AfD fordert schon länger den Abzug der Alliierten. Nun hat Parteichef Chrupalla klargemacht, wer aus seiner Sicht dabei den Anfang machen sollte.
Bisher kauft vor allem China iranisches Öl. Sollten die USA die Ölinsel Kharg übernehmen, stünde auch ein Geschäftsmodell zur Disposition.
Die AfD fordert schon länger den Abzug der Alliierten. Nun hat Parteichef Chrupalla klargemacht, wer aus seiner Sicht dabei den Anfang machen sollte.
Auf der CPAC-Konferenz huldigen sie Donald Trump – Irankrieg hin oder her. Trotzdem kommt der Präsident dieses Jahr nicht.
Etwa alle drei Monate kommt Trumps Gesandter Coale nach Minsk. Lukaschenko lässt immer mehr Gefangene frei – und darf auf einen Empfang in den USA hoffen.
Vor den Kongresswahlen setzt Trump den Mehrheitsführer im Senat unter Druck, das Wahlrecht zu ändern. Doch John Thune zieht eine rote Linie.
Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hatte von ihrem Besuch bei Trump vor allem Rückendeckung für ihren Chinakurs erhofft. Doch der will erst einmal Hilfe in Iran.
Das Europaparlament konnte das Handelsabkommen mit den USA nicht ewig aufhalten. Es war aber klug, den Weg nun mit klaren Bedingungen freizumachen.
Er könne Kuba „nehmen“, sagt Donald Trump. Die amerikanische Hegemonie über die Karibikinsel ist eine lange gehegte Vorstellung in Washington.
China schafft in Lateinamerika eine Infrastruktur, die offiziell für Forschung und Handel dient. Viele glauben aber, dass sich Peking auf einen Krieg vorbereitet.
Teurer Sprit, teurer Dünger, teures Fleisch: Unter Biden war die Gallone Benzin günstiger. Und auch der Speisezettel mit bei Republikanern beliebten Gerichten ist teurer geworden. Für Trump ist das heikel.
Joe Kent ist wegen des Irankriegs als Chef des US-Antiterrorismuszentrums zurückgetreten. Eine Rolle spielt dabei das Schicksal seiner ersten Ehefrau.
Trumps ständige Invektiven gegen Europa sind unerträglich. Man sollte ihm aber keine Argumente liefern, das Bündnis zu verlassen.
Washington fordert in den Verhandlungen mit Havanna den Abtritt des kubanischen Präsidenten. Droht Kuba ein ähnliches Schicksal wie Venezuela?
Der Kanzler formuliert sein Nein zu einer deutschen Beteiligung am Irankrieg von Donald Trump jeden Tag schärfer. Im Kern gibt es vier Gründe dafür.
„Sie haben kein Geld, sie haben kein Öl, sie haben gar nichts“: Donald Trump verschärft den Ton gegenüber Kuba. Laut „New York Times“ wird in Washington auch über eine Absetzung von Präsident Miguel Díaz-Canel diskutiert.
Trump bezeichnete das Kennedy Center nach seinem Amtsantritt im Januar vergangenen Jahres als „woke“. Nun gibt es einen Wechsel in der Chefetage.
Britische Regierungsdokumente zeigen: Die Ernennung Peter Mandelsons als Botschafter in den USA war ein bekanntes Risiko. Premierminister Keir Starmer kündigt nun eine Reform der Überprüfung an.
Die mit Iran verbündete Schiitenmiliz in Libanon hat den Beschuss Israels intensiviert. Vermittlungsvorschläge aus Beirut und Paris haben einen schweren Stand.
Mit der Ernennung Modschtaba Khameneis zeigt das iranische Regime, dass es nicht ans Aufgeben denkt. Trump hat ein Problem, an dem der Westen schon oft gescheitert ist.
Der neue amerikanische Interventionismus trägt die Handschrift von Außenminister Marco Rubio. Geht das Wagnis in Iran gut, darf er wieder vom Weißen Haus träumen.
Moskau will das Regime in Teheran stützen, ohne Trump zu verprellen. Die Führung in Washington hält sich mit Kritik an Russland zurück.
Lange hat der Kanzler Kritik an Washington vermieden. Doch die Sorgen vor einem unkontrollierbaren Bürgerkrieg in Iran und einer Flüchtlingswelle haben das geändert.
Die USA haben Probleme mit der Abwehr iranischer Drohnen, sechs Soldaten wurden in Kuwait getötet. Wie die Ukraine nun helfen will.
Kristi Noems harte und empathielose Abschiebepolitik entsprach dem, was Trump sagte und wollte. Aber nicht dem, was viele Amerikaner wollen.
Sánchez bleibt auf Konfrontationskurs mit Washington – und sein Außenminister kritisiert, dass der Kanzler Trumps Angriffe auf Spanien nicht öffentlich konterte.
Es ist gut, dass der Kanzler einen Draht zum amerikanischen Präsidenten hat. Man darf Donald Trump nicht den Einflüsterungen Putins und der Europahasser überlassen.
Der Bundeskanzler hat einen Weg für sich gefunden, mit Donald Trump umzugehen. Auch wenn dazu gehört, einfach mal zu schweigen.
Putin will Trump nicht verprellen. Trotz des Irankrieges hält er am Draht zu Washington fest. Die Ukraine ist ihm wichtiger. Kritik delegiert er nach unten.
Am Dienstag hat der US-Präsident den Bundeskanzler empfangen. Merz bedankt sich für den Empfang in „herausfordernden Zeiten“. Trump lobt den Deutschen – und drischt auf andere Europäer ein.
Der kubanische Staatschef fordert angesichts der Krise wirtschaftliche Reformen. Aber hinter den Kulissen sollen schon Gespräche mit Washington laufen.
Trump empfängt Bundeskanzler Merz zum dritten Mal im Weißen Haus. Der Irankrieg steht dabei im Vordergrund – und könnte andere wichtige Themen überlagern.
Washington hat im Irankrieg laut Analysten das erste Mal die Precision Strike Missile eingesetzt. Sie fliegt weiter und ist schlagkräftiger als ihr Vorgängermodell.
Der Bestand an amerikanischen Abfangraketen ist durch frühere Konflikte dezimiert. Das gilt auch für Washingtons Marschflugkörper.
In den Atomverhandlungen mit den USA hat die iranische Regierung laut dem Vermittlerstaat Oman wichtige Zugeständnisse gemacht. Doch US-Präsident Trump ist unzufrieden mit dem Verlauf der Gespräche – und lässt einen Militäreinsatz weiter offen.
Mehrere amerikanische Botschafter haben ihre europäischen Gastländer verprellt. Sie alle sind handverlesen vom Präsidenten – und unerfahren in ihrem Job.
Washington erhöht den Druck auf Rom, um den Einsatz kubanischer Ärzte in Italien zu beenden. Aber die Region Kalabrien ist auf die Mediziner angewiesen.
Das Weiße Haus rühmt Mexiko für die Ausschaltung des Kartellbosses „El Mencho“. Doch die Lage ist alles andere als stabil. Wie geht es nun weiter?