Ein Triumphbogen, dreimal so hoch wie das Brandenburger Tor
In seiner zweiten Präsidentschaft hat Donald Trump viele Pläne für das Washingtoner Stadtbild. Je größer, desto besser. Worum geht es ihm?
Nach zweimonatigem Ringen haben Iran und die USA eine Einigung zur Öffnung der Straße von Hormus erreicht. Teheran kann sich als Sieger inszenieren.
In seiner zweiten Präsidentschaft hat Donald Trump viele Pläne für das Washingtoner Stadtbild. Je größer, desto besser. Worum geht es ihm?
Mitten in Washington taucht die Zahlenkombination 8647 auf. Sie ist ein Code der Trump-Kritiker – und spielte schon in der Vergangenheit eine Rolle.
Erst begnügt sich Trump mit symbolischer Vergeltung, dann droht er wieder wüst: Der Absturz eines Apache-Kampfhubschraubers bringt den US-Präsidenten in Nöte.
Nach jahrelangen Vorbereitungen ist das milliardenschwere Rüstungsprojekt gescheitert. Zwischen Berlin und Paris bleiben Fragen offen. Der deutschen Industrie kommt das Ende gar nicht ungelegen.
Dass Israel wider Trumps Willen Iran angreift, beschädigt die Autorität des US-Präsidenten. Der ringt darum, den Eindruck zu erwecken, er habe die Dinge im Griff.
Israel und Libanon einigen sich in Washington auf einen Fahrplan zur Umsetzung der bisher kaum wirksamen Waffenruhe – doch die Hizbullah sitzt nicht mit am Tisch.
Wegen der Jubiläumsfeierlichkeiten sollen in Washington zusätzliche 1500 Soldaten eingesetzt werden. Doch für die Sicherheit hilft das offenbar nur bedingt.
Wann wusste Starmer von den Kontakten zwischen Mandelson und Epstein? Mit neuen Akten wollte die Opposition den Premier in Bedrängnis bringen. Das gelang – aber anders als gedacht.
Keir Starmer berief Peter Mandelson zum Botschafter in Washington. Doch der hatte, wie neue Dokumente zeigen, statt Dankbarkeit vor allem Verachtung für seinen Regierungschef übrig.
Abermals haben amerikanische Streitkräfte Ziele in Südiran angegriffen. Wieder heißt es, es sei um Selbstverteidigung gegangen. Iran übt Vergeltung.
Nach dem Chemie-Unfall in einer Papierfabrik in Washington gehen die Behörden vom Tod der Vermissten aus. Es handele sich um die wohl tödlichste Industriekatastrophe in der modernen Geschichte des Bundesstaats.
Nicht ohne Grund besucht Marco Rubio den Subkontinent kurz nach dem Gipfel von Trump und Xi. Viele fürchten einen Rückzug der USA aus dem Indopazifik.
Der amerikanische Präsident will den Irankrieg dauerhaft beenden. Dabei steht er von unterschiedlichen Seiten unter enormem Druck. Wie soll es jetzt weitergehen?
In der Kunst, Niederlagen schönzureden, ist Donald Trump nicht zu schlagen, jedenfalls nicht von einem Zeitgenossen. Wahrscheinlich unbewusst folgt Trump im Irankrieg dem Vorbild des ersten römischen Kaisers.
Die Anklage Raúl Castros wirkt wie eine letzte Bestätigung: Will die Trump-Regierung Kuba angreifen wie Venezuela? Vieles spricht dafür. Obwohl die Fälle sehr unterschiedlich gelagert sind.
Das Treffen in Schweden beginnt mit einer versöhnlichen Botschaft aus Washington. Dann bekräftigt Marco Rubio, dass die USA zu Recht enttäuscht von der NATO seien.
Nach dem Ebola-Ausbruch steigen die Zahlen der Infizierten und Toten weiter. Das Weiße Haus dementierte einen Bericht, wonach die USA die Aufnahme des in der Charité aufgenommenen Patienten abgelehnt haben sollen.
Unter Präsident Biden hat die US-Justiz Anklage gegen Gautam Adani wegen Bestechung erhoben, unter Trump lässt sie alles fallen. Der Inder hat wohl ein großes Versprechen gemacht.
Northern Minerals fördert Dysprosium für E-Autos und Kampfjets. Nun weist Australiens Regierung sechs Aktionäre an, ihre Anteile zu verkaufen – weil sie aus China sind.
Washington erhöht den Druck auf Havanna. Einiges erinnert dabei an das Vorgehen mit Caracas – bevor Amerika in Venezuela intervenierte.
Bisher ist die mexikanische Präsidentin Trump stets entgegengekommen, wenn er sie unter Druck setzte. Doch jetzt klagen die USA einen ihrer mächtigsten Verbündeten an.
Auf dem Papier herrscht eine Waffenruhe zwischen der proiranischen Hizbullah-Miliz und Israel. Nun wird sie ein weiteres Mal verlängert. Werden die Waffen tatsächlich schweigen?
Mit 14 flüchtete unser Autor aus Syrien und fand sich als Heimkind in Berlin wieder. Gerade hat er einen Masterstudienplatz in Brüssel bekommen. Wie hat er das geschafft?
Chinas Staatschef empfängt Trump mit Pomp. Aber beim Thema Taiwan fordert Xi den Präsidenten sofort heraus – und sagt: Wir sind auf Augenhöhe.
Das erste Mal seit achteinhalb Jahren reist ein US-Präsident nach China. Damit endet eine historisch lange Pause. Trump dringt auf Vereinbarungen. Die Frage ist: Überreizt Xi sein Blatt?
In Washington stehen neue Gespräche Libanons mit Israel an. Die Delegation aus Beirut vertritt ein tief gespaltenes Land.
Der Irankrieg wird den US-Präsidenten auch in China verfolgen. Trump erwartet Unterstützung bei der Beendigung – falls Peking sich darauf einlässt, dann nur gegen Zugeständnisse.
Eine US-Firma mit Verbindungen zu Donald Trump will eine Gaspipeline in Bosnien bauen. Der Hohe Repräsentant Christian Schmidt äußert Bedenken – und bringt die Amerikaner so gegen sich auf.
Weil Trump die Marschflugkörper nicht mehr in Deutschland stationieren will, plant Pistorius laut einem Bericht eine Washington-Reise. Demnach will er die USA vom Verkauf der Waffen überzeugen.
Der US-Historiker Brandon Bloch stellt gängige Interpretationen des Nachkriegsprotestantismus infrage. Die Beharrungskräfte vordemokratischer Positionen seien größer gewesen als bisher angenommen.
Merz und Trump, das lief lange gut. Jetzt scheint der Kanzler in Ungnade gefallen zu sein. Berlin versucht, den Schaden zu begrenzen – auch wegen der Pläne zum Kauf von US-Waffen.
Amerikanische Kongressmitglieder belästigen immer wieder Mitarbeiterinnen. Nun wächst der Widerstand.
Offenbar will Trump den Kanzler für dessen kritische Töne zum Irankrieg abstrafen: Washington prüfe eine Truppenreduzierung in Deutschland. Fast 40.000 US-Soldaten sind hier stationiert.
Der Monarch mahnt in Washington zu Verteidigung demokratischer Werte und lobt die Nato – trotz Streit um Epstein und den Iran.
König Charles III. preist in Washington die Werte des alten Europas. Er wird dabei deutlicher, als es seine Mutter Elisabeth je zu sein gewagt hätte.
Während Donald Trump sich ungewohnt zurückhält, spricht der britische Monarch Charles III. im Kongress Klartext. Das Weiße Haus veröffentlicht ein Foto der „zwei Könige“.