Bank of America zahlt Epstein-Opfern Millionensumme
Die Bank of America zahlt 72,5 Millionen Dollar an Opfer des Sexualstraftäter Jeffrey Epstein – und will so einen Rechtsstreit abwenden. Ein Richter in New York muss dem Vergleich noch zustimmen.
Julie K. Brown brachte mit ihren Recherchen den Skandal um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ans Licht. Laura Dern soll in einer Serie in die Rolle der Journalistin schlüpfen.
Die Bank of America zahlt 72,5 Millionen Dollar an Opfer des Sexualstraftäter Jeffrey Epstein – und will so einen Rechtsstreit abwenden. Ein Richter in New York muss dem Vergleich noch zustimmen.
Die Schweizer Großbank wickelte 2019 eine Millionenüberweisung für die verurteilte Epstein-Komplizin ab, obwohl die US-Justiz bereits gegen sie ermittelte.
Die Überwachungskameras funktionierten nicht, die Gefängniswärterin kam nicht alle 30 Minuten zur Kontrolle und erhielt hohe Zahlungen: Einige Dokumente aus den Epstein-Akten befeuern Zweifel an Epsteins Suizid.
Ihr enger Kontakt mit Jeffrey Epstein hat Norwegens Kronprinzessin in Bedrängnis gebracht. Jetzt hat sich Mette-Marit in einem Fernsehinterview geäußert – und doch viele Fragen offengelassen.
Der britische Sender ITV veröffentlicht ein offenbar aus den Epstein-Akten stammendes Bild. Es zeigt Andrew Mountbatten-Windsor und Peter Mandelson gemeinsam mit Jeffrey Epstein. Das Foto soll vor mehr als 25 Jahren entstanden sein.
Britische Regierungsdokumente zeigen: Die Ernennung Peter Mandelsons als Botschafter in den USA war ein bekanntes Risiko. Premierminister Keir Starmer kündigt nun eine Reform der Überprüfung an.
Drei wohlhabende New Yorker Brüder sind wegen jahrelanger sexueller Gewalt gegen Frauen schuldig gesprochen worden. Es könnte auch eine Verbindung zum Fall Jeffrey Epstein geben.
In Washington steht neuerdings eine goldfarbene Titanic-Statue von Donald Trump und Jeffrey Epstein. Das Werk ist hässlich, platt und doch präzise: Denn die „Könige der Welt“ meinen wirklich, über dem Recht zu fliegen.
Eine Kunstinstallation in Washington, D.C. zeigt zwei Figuren, die US-Präsident Donald Trump und den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein darstellen. Sie erinnert an eine Szene aus dem Film „Titanic“.
Die Ranch in New Mexico spielte in Berichten über mutmaßliche Straftaten im Umfeld Jeffrey Epsteins immer wieder eine Rolle. Ermittler prüfen nun erneut Hinweise auf mögliche Vorgänge auf dem Gelände.
Frauen, die Jeffrey Epstein missbrauchte oder die Kontakt mit ihm hatten, stehen immer noch mit ihren richtigen Namen im Netz. Dort werden auch Details zu ihrem heutigen Leben und ihren Arbeitgebern verbreitet.
Mehr als drei Millionen Akten zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sollten online sein. Doch laut Medien fehlen Zehntausende Dokumente – darunter auch einige mit Bezügen zu US-Präsident Donald Trump.
Howard Lutnick ist wegen Enthüllungen zu seinem Besuch auf der Privatinsel von Jeffrey Epstein unter Druck geraten. Nun hat er einer Aussage vor dem US-Kongress zugestimmt.
Videoaufnahmen der Befragungen von Bill und Hillary Clinton sind nun öffentlich. Darin betont der frühere US-Präsident, Donald Trump habe ihm gegenüber nie etwas gesagt, das auf ein Fehlverhalten hindeute.
Die Epstein-Akten bestätigen kühne Träumereien von Verschwörungstheoretikern. Doch dafür bleibt es in der amerikanischen Öffentlichkeit verdächtig still. Warum?
Der frühere US-Präsident Bill Clinton bestreitet jegliches Wissen über die kriminellen Machenschaften Jeffrey Epsteins. Vor einem Kongressausschuss erklärte er, er wäre nie in Epsteins Flugzeug gestiegen, hätte er von dessen Taten gewusst.
Im Netz rückt man Manuel Hagel in die Nähe von Epstein. Wie aber nennen wir dessen monströse Verbrechen, wenn schon beim Wort „Rehaugen“ alle Register gezogen werden?
Sechs Stunden im Visier: Bill Clinton sagt zur Causa Epstein aus. Neues offenbart er nicht. Donald Trump äußert später sein Bedauern über den Umgang mit seinem Vorgänger.
Der verstorbene Sexualstraftäter hielt Kontakt zu Modelscouts wie Daniel Siad. Der Franzose arbeitete mindestens zehn Jahre für Epstein – und pries ihm junge Frauen an, die er mit einem Modelvertrag lockte.
Der Epstein-Skandal enthüllt die moralische Verdorbenheit eines beträchtlichen Teils der westlichen Elite. Von ihren Gästen will Maybrit Illner wissen: Warum glauben die Reichen, über dem Gesetz zu stehen?
Hillary Clinton bleibt vor einem Kongressausschuss dabei, sie habe nichts über Jeffrey Epsteins Verbrechen gewusst. Die Republikaner freuen sich auf Bill Clintons Befragung. Und die Demokraten haben Fragen an Donald Trump.
Bill Clinton muss im Kongress Rechenschaft über seine Beziehung zu Epstein ablegen. Der Bundestag dürfte heute das Asylrecht verschärfen. Und: In vielen Bundesländern stehen Busse und Bahnen still. Der F.A.Z. Newsletter.
Kongressabgeordnete befragen am Freitag Bill Clinton zu seinen Epstein-Verstrickungen. Doch zuerst ist seine Frau dran. Wieder einmal steht sie seinetwegen im Kreuzfeuer.
Nun ist klar: Das Justizministerium hat bei der Herausgabe der Epstein-Akten Dokumente zurückgehalten, die Donald Trump belasten. Eine Frau sagte 2019 dem FBI, er habe sie als Minderjährige missbraucht – doch die Seiten fehlen.
Der Unrast-Verlag nimmt die Bücher des linken Intellektuellen Noam Chomsky aus seinem Programm. Grund sind Chomskys Verbindungen zu Jeffrey Epstein.
Lunch mit Voldemort: Die „Dritte Kultur“ des Literaturagenten John Brockman brachte Jeffrey Epstein mit prominenten Wissenschaftlern zusammen – in einem Milieu aus Geld, Sex und Macht verschwammen die moralischen Grenzen.
Der Norweger war wegen seiner Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter Druck geraten. Nun erklärte Børge Brende seinen Rücktritt.
Nicht nur der Epstein-Skandal setzt dem britischen Premierminister Keir Starmer zu, sondern vor allem die lahmende Wirtschaft und der Rekord an Arbeitslosen. In Westminster wird ein Machtkampf erwartet.
Washington und Teheran verhandeln in Genf über Irans Atomprogramm, Hillary Clinton sagt in der Epstein-Affäre aus. Und: Wie funktionieren Mexikos Drogenkartelle? Der F.A.Z. Frühdenker.
Durch die Epstein-Akten haben Verschwörungserzähler Konjunktur. Expertin Lea Frühwirth erklärt im Interview, was deren Ansichten von gesunder Skepsis unterscheidet – und warum jeder leicht getäuscht werden kann.
„Ich habe nichts Illegales getan“: Bill Gates hat bei einer internen Veranstaltung seiner Stiftung um Entschuldigung gebeten – und Stellung zu kursierenden Gerüchten über seine Verbindung zu Epstein bezogen.
Der frühere Labour-Politiker und einstige Lord Peter Mandelson ist von Scotland Yard in Gewahrsam genommen worden. Der Vorwurf laute auf „Fehlverhalten in einem öffentlichen Amt“.
Henry Jarecki soll zu den engeren Freunden Epsteins gehört haben. Die Jusos, die die Verstrickungen öffentlich gemacht haben, fordern die Aberkennung des Bundesverdienstkreuzes.
Seit der Festnahme von Andrew Mountbatten-Windsor werden die Forderungen nach einem solchen Beschluss lauter. Die Polizei untersucht unterdessen Flugbewegungen von Jeffrey Epsteins Privatjets.
Andrew hat das britische Königshaus in die tiefste Krise seit Jahrhunderten gestürzt. König Charles fand knappe, aber klare Worte für das Verhalten seines Bruders.
Nach seiner Festnahme werden die Rufe nach einem Ausschluss Andrews aus der Thronfolge lauter. Die Ermittlungen gegen den früheren Prinzen laufen derweil weiter. Die Polizei befragt Personenschützer Andrews.