Gewitter und Sturmböen in Hessen erwartet
Gewitter, Schnee und Graupel: Das Wetter in Hessen bleibt grau und ungemütlich. In den kommenden Tagen könnte es allerdings auflockern.
Die neue Woche beginnt stürmisch. Ab Mittwoch gelangt dann wieder mildere Luft nach Deutschland.
Gewitter, Schnee und Graupel: Das Wetter in Hessen bleibt grau und ungemütlich. In den kommenden Tagen könnte es allerdings auflockern.
Nach den ersten sonnig-warmen Tagen kommt der Winter noch mal zurück. Mit schweren Windböen, Graupelschauern und Schnee macht er sich in fast allen Teilen Deutschlands bemerkbar.
Stürmische Böen, Graupel, Gewitter und sogar Schnee: Die Menschen in Hessen müssen sich auf ein Winter-Comeback einstellen. Vor allem im Bergland ist mit glatten Straßen zu rechnen.
Nach einem freundlichen Wochenstart bringt ein Wetterumschwung in Hessen ab Mitte der Woche Regen, kühle Temperaturen und im Bergland sogar Schneeschauer.
Nach der Wahlniederlage lehnt die SPD-Spitze einen Rückzug ab. Iran könnte Ziele in weiten Teilen Europas erreichen. In Dänemark wird gewählt. Und die EU und Australien haben sich rund acht Jahre nach Beginn der Verhandlungen auf ein Freihandelsabkommen verständigt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Frühling kommt zurück: Nach Regen und Wolken kündigt der Deutsche Wetterdienst sonnigere Tage an. In einigen Regionen wird es schon am Dienstag freundlich.
Von wegen Frühling: In Deutschland wird es nochmal deutlich kühler als zuletzt – in einigen Regionen werden kräftige Windböen und Neuschnee erwartet.
Saharastaub aus Nordafrika sorgt noch bis nächste Woche für eine milchige Sonne und einen getrübten Himmel. Was Allergiker und Asthmatiker jetzt beachten müssen.
Der Deutsche Wetterdienst hat nun ein zweites Instrument für seine Prognosen. Die Vorhersage von Schneefall könnte schon bald genauer werden.
Die Sonne lacht nicht zur Fastnacht – und auch sonst eher wenig. Nass war es dazu auch noch. Aber immerhin: Frieren musste man nicht viel im Februar.
Der Frühling bleibt vorerst: Der Deutsche Wetterdienst erwartet auch am Wochenende ruhiges und mildes Wetter. Nachts ist in einigen Regionen dennoch Frost möglich.
Mehr Sonne und weniger Regen als im Durchschnitt – so sah der vergangene Winter im Durchschnitt aus. Sonnenstunden und Temperaturen haben jedoch stark variiert, wie eine Bilanz des Deutschen Wetterdienstes zeigt.
An diesem Freitag könnte es an einigen Orten neue Temperaturrekorde für den Februar geben: Der Wetterdienst erwartet bei viel Sonne Höchstwerte von bis zu 23 Grad.
Bill Clinton muss im Kongress Rechenschaft über seine Beziehung zu Epstein ablegen. Der Bundestag dürfte heute das Asylrecht verschärfen. Und: In vielen Bundesländern stehen Busse und Bahnen still. Der F.A.Z. Newsletter.
Kurz vor dem meteorologischen Winterende steigen die Temperaturen stark an. Für Februar werden teilweise Höchsttemperaturen erreicht. Der Deutsche Wetterdienst sagt einen Wärmehöhepunkt für Freitag voraus.
Die Sonne bleibt den Menschen im Süden noch etwas erhalten. Im Norden kann ein Regenschirm aber nicht schaden.
Der Deutsche Wetterdienst erwartet in den kommenden Tagen milde Temperaturen und Sonne. In einigen Regionen soll es allerdings nicht ganz so freundlich werden.
Wer in diesen Tagen unter tränenden Augen und juckender Nase leidet, muss keine Erkältung haben. Die Pollen von Hasel und Erle sind inzwischen wieder verstärkt unterwegs.
In Taunusstein könnten bald Einwohner als Feuerwehrleute verpflichtet werden, der Chaos Computer Club will Alternativen zu Onlinediensten aus den USA bekannter machen und Ines Claus steigt in der CDU auf. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Schneefälle der vergangenen Tage machen den Wintersport außerhalb von Pisten in den Alpen zur lebensgefährlichen Aktion. Auch in Ungarn, Slowenien und Frankreich stellen Schneemassen die Menschen vor Probleme.
Von Mittwoch an sollen die Temperaturen in Deutschland auf bis zu 20 Grad Celsius ansteigen. Vorher wird es noch mal ungemütlich.
40 Zentimeter Neuschnee in Tirol, auch andernorts hat der Winter Österreich fest im Griff. Am Freitag kamen fünf Menschen durch Lawinen ums Leben.
Nach Wochen mit Frost und Glatteis steht jetzt ein abrupter Wetterwechsel bevor: 20 Grad warm soll es Mitte nächster Woche in Teilen Deutschlands werden. Ist das schon der Abschied vom Winter?
Kanzler Merz braucht ein gutes Ergebnis beim CDU-Parteitag, die Berlinale und die Olympischen Spiele nähern sich dem Ende, und der Frühling kommt. Der F.A.Z. Newsletter
Wenig Zustimmung für Politik gegen das Auto. Eine jüdische Familie kehrt zurück. Spitzenkandidaten stehen Rede und Antwort. Vorverkauf für Rheingau Musikfestival. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte vor Unwettern in vielen Teilen Deutschlands. Der Schnee sorgte teilweise für Staus und schwierige Verkehrslagen.
Mancherorts sind 20 Zentimeter Neuschnee binnen sechs Stunden möglich. Die Folge: etliche Unfälle. Dabei soll es am Wochenende schon richtig frühlingshaft werden.
U-Bahnen und Straßenbahnen stehen wegen eines weiteren Nahverkehr-Warnstreiks in Frankfurt still – welche Alternativen Pendler nutzen können und worauf sie achten sollten.
Der Start ins Wochenende ist nebelverhangen – im Norden und Nordosten müssen die Menschen zudem weiterhin mit Glatteis rechnen. Im Süden und Westen wird es mit bis zu zwölf Grad deutlich wärmer.
Nach Problemen am Donnerstag und Freitagvormittag läuft der Betrieb am Flughafen BER wieder. Zuvor hatte Gefahr für Leib und Leben bestanden.
Am Flughafen BER waren am Donnerstagmorgen wegen gefrierenden Regens keine Starts möglich. Nun läuft der Betrieb langsam wieder an. Auch die Bahn meldete Einschränkungen und Ausfälle.
Der letzte Atomwaffen-Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland ist Geschichte. Merz sucht Energieallianzen in Qatar. Und: Bekommt ein Chefarzt im Streit um Abtreibungen in der zweiten Instanz recht? Der F.A.Z. Frühdenker.
Der starke Schneefall am Dienstag hat viele Autofahrer kalt erwischt. Haben die Meteorologen nicht erkannt, was da auf Hessen zukam?
Wegen des Wintereinbruchs lassen einige Schulen den Präsenzunterricht am Mittwoch ausfallen. Am Flughafen Frankfurt läuft der Betrieb wieder störungsfrei. Der Deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor Glätte auf den Straßen.
Im Westen und Norden Deutschlands ist mit Glatteis und Schnee zu rechnen. Vor allem in Niedersachsen herrscht bereits Chaos auf den Straßen.
Am Montagmorgen erwarten Pendler gleich zwei Herausforderungen: Glatteis und ein Warnstreik sorgen für Ausfälle. Betroffen sind Busse, Straßen- und U-Bahnen. Nur ein Bundesland ist nicht betroffen.