Wo es besonders heiß wird und Gewitter drohen
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Hitzewellen und tropischen Nächten. Besonders betroffen sind der Süden und Mitteldeutschland. Wie lang die Hitzewelle dauern soll.
Die Innenminister kommen in Hamburg zusammen – möglicherweise zum letzten Mal ohne einen Minister von der AfD. In Évian endet der G-7-Gipfel. Und: Es wird heiß. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Hitzewellen und tropischen Nächten. Besonders betroffen sind der Süden und Mitteldeutschland. Wie lang die Hitzewelle dauern soll.
Am Dienstag soll es noch teils kräftig regnen und gewittern. Von Mittwoch an rechnen Meteorologen dann vor allem im Südwesten mit mehr als 30 Grad. Auch nachts kühlt es kaum ab.
Kurzzeitig fegt eine Wasserhose über den Bodensee und sorgt für Aufsehen. Was der Deutsche Wetterdienst zu diesem seltenen Wetterereignis sagt.
Die Schafskälte definiert einen plötzlichen Kälteeinbruch in Mitteleuropa im Juni. Das Phänomen tritt allerdings nicht jedes Jahr auf. Aktuell hat sie Deutschland im Griff.
Schattige Parks machen die Hitze im Sommer erträglicher. Viel Beton bewirkt das Gegenteil. In Baden-Württemberg gibt es in einem Check der Deutschen Umwelthilfe gleich mehrere Negativbeispiele.
Der Bundesinnenmister stellt die neue Statistik zur politisch motivierten Kriminalität vor, Markus Söder und Carsten Linnemann gehen auf Spargelfahrt. Und: Ist Ihre Stadt auf Hitzewellen vorbereitet? Der F.A.Z. Newsletter.
Am Wochenende bleibt das Wetter wechselhaft, teils ist mit Schauern zu rechnen. Am Montagabend warnt der Wetterdienst im Südwesten vor teils kräftigen Gewittern.
Während einer feierlichen Zeremonie in Osnabrück gibt es einen lauten Knall. Die Feuerwehr rückt an, aber die Taufgesellschaft kommt mit dem Schrecken davon.
Eine Unwetterfront ist mit Sturmböen und Starkregen über NRW gezogen – in Münster war die Feuerwehr im Dauereinsatz. Am Samstag warnt der Wetterdienst vor weiteren Gewittern von der Eifel bis zum Bayerischen Wald.
Nach tagelanger Hitze schwingt in Deutschland das Wetter um: Für das Wochenende sagt der Deutsche Wetterdienst für viele Regionen Unwetter, kräftige Gewitter und Starkregen voraus.
Frankreich beklagt sieben Tote, die mit den außergewöhnlich hohen Temperaturen in Verbindung stehen sollen. Auch in Großbritannien wurden tagsüber Rekorde jenseits der 30-Grad-Marke gemessen.
Bestes Wetter für ein langes Wochenende: Bis zu 16 Sonnenstunden werden erwartet – und auch am Abend kühlen die Temperaturen nur langsam ab. Nur im Norden Deutschlands ist mit ein paar Wolken zu rechnen.
In Schweden treffen sich die NATO-Außenminister, der Sudetendeutsche Tag erhitzt die Gemüter in der Tschechischen Republik. Und: Am Sonntag beginnen die Doping-Spiele. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Deutschlands Böden herrscht wieder Dürre – so wie in den vergangenen Jahren. Meteorologen tun sich schwer damit zu erklären, wie es dazu kommt.
Bereits ab Donnerstag ändert sich Wetterlage grundlegend: Dann sorgt Hoch „Zeno“ für wärmere Temperaturen. Am langen Wochenende wird teils sogar die 30-Grad-Marke überschritten.
Die Feldhasen-Population erholt sich deutlich in Deutschland. Experten sehen dennoch Herausforderungen für den Lebensraum der Tiere.
Pünktlich zu den Eisheiligen ist in den Hochlagen Schnee gefallen. Im Bergland taut die dünne Schneeschicht tagsüber auf.
Im Bauernkalender wird vor den Eisheiligen und der „Kalten Sophie“ gewarnt. Selbst Gartenprofis setzen erst danach ihre Jungpflanzen ins Außenbeet. Was ist davon zu halten?
Im April hat es nur an vier Tagen geregnet. Weniger Regentage hat es seit 1949 bisher nur zweimal gegeben. Und auch die Zahl der Sonnenstunden ist rekordverdächtig.
„Ideales Grillwetter“: Für das Wochenende sagt der Deutsche Wetterdienst sommerliche Temperaturen voraus. Die kommende Woche wird dagegen unbeständig.
Künstliche Intelligenz erstellt mittlerweile Wetterprognosen, die klassische Modelle übertreffen. Doch sie hat eine entscheidende Schwäche.
In Deutschland tritt der Tankrabatt in Kraft. Die Pressefreiheit in der Welt nimmt ab. Das Wetter wird sommerlich, und im Kino laufen lang erwartete Filme. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Temperaturen sinken, die Stromkosten steigen – das beschäftigt vor allem klimafreundliche Heizer im Land. Und damit kocht die Debatte hoch: Hat die deutsche Atomkraft einen Neustart verdient? Ein Streitgespräch zwischen Politik und Wissenschaft.
Als das Kernkraftwerk Tschernobyl explodierte, gelangten radioaktive Stoffe nach ganz Europa. Wie Deutschland bis heute mit den Folgen umgeht.
In Baden-Württemberg kann am Dienstagmorgen Blutregen fallen. Wie entsteht das Wetterphänomen? Und wie geht es in den nächsten Tagen weiter?
Der umgestürzte Baum, durch den drei Menschen getötet wurden, war eine Esche. Laut dem Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten hätte sie zwischen September und Dezember gefällt werden sollen.
Temperaturen von mehr als 20 Grad im Südwesten, einstellig und stürmisch im Norden: Das Osterwetter in Deutschland ist zweigeteilt.
Rund 50 Bewohner und Betreuer einer Wohneinrichtung suchen im Wald Ostereier, als sich das Unglück ereignet. Eine Mutter, ihr Säugling und eine Jugendliche kommen ums Leben.
Die Frankfurter SPD hat einen neuen Fraktionsvorsitzenden. Die Stadtpolizei will eine neue Wache nahe der Zeil beziehen. Und in Frankfurt ist ein toter Mann mit Stichverletzungen gefunden worden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wolken, Regen und zwischendurch Sonne: Das Wetter ist vielseitig über die Feiertage. Der voraussichtlich wärmste Tag wird der Ostersonntag – pünktlich zum Ostereiersuchen.
Als die DFB-Elf bei der WM 2006 für Revolutionen gefeiert wird, arbeiten im Verborgenen bereits die nächsten Innovatoren. Mittendrin: der heutige Bundestrainer. Ein Auszug aus „Der deutsche Sommer“.
Der Deutsche Wetterdienst bietet nun hochaufgelöste Klimaprojektionen für Deutschland an. Wo werden Tropennächte und Hitze häufiger?
Gewitter, Schnee und Graupel: Das Wetter in Hessen bleibt grau und ungemütlich. In den kommenden Tagen könnte es allerdings auflockern.
Nach den ersten sonnig-warmen Tagen kommt der Winter noch mal zurück. Mit schweren Windböen, Graupelschauern und Schnee macht er sich in fast allen Teilen Deutschlands bemerkbar.
Stürmische Böen, Graupel, Gewitter und sogar Schnee: Die Menschen in Hessen müssen sich auf ein Winter-Comeback einstellen. Vor allem im Bergland ist mit glatten Straßen zu rechnen.
Blütenpracht in der Frankfurter Senckenberganlage: Bis Ostern werden die Narzissen aber wahrscheinlich nicht durchhalten. Und hier steht noch ein bisschen mehr, damit der Teaser voller läuft.