Abermals Unfall mit Reisebus mit mehreren Verletzen
Wieder ist es auf einer Autobahn zu einem Busunglück gekommen. Auf der A24 kommt ein Reisebus in der Nacht von der Fahrbahn ab. Es gibt zahlreiche Leichtverletzte.
Rutschpartie auf der Autobahn, Schnee bis ins Tiefland und mindestens vier Unfalltote: Deutschland hat den ersten größeren Wintereinbruch erlebt. Und es gibt Warnungen vor weiterem Glatteis und Frost.
Wieder ist es auf einer Autobahn zu einem Busunglück gekommen. Auf der A24 kommt ein Reisebus in der Nacht von der Fahrbahn ab. Es gibt zahlreiche Leichtverletzte.
27 Jugendliche sowie der Fahrer sind bei einem Busunfall im Sauerland verletzt worden, vier von ihnen schwer. Die Reisegruppe aus Marburg war auf dem Weg nach England, als das Fahrzeug von der Straße abkam und umkippte.
Zum zweiten Mal binnen weniger Tage ist ein Reisebus von einer Autobahn abgekommen und umgestürzt. 21 Menschen werden verletzt, einer von ihnen schwer. Offenbar war dem Unfall ein medizinischer Notfall des Busfahrers vorausgegangen.
Nach einem Unfall auf der Autobahn 7 muss eine Autofahrerin per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Der Hilfseinsatz wird dabei gleich mehrfach erschwert.
Ein 24 Jahre alter Mann hatte mit seinem Sportwagen auf der Überholspur der A9 einen anderen Autofahrer von hinten gerammt und getötet. Ein bedingter Tötungsvorsatz wurde ihm nicht nachgewiesen.
Nach dem verheerenden Unfall auf der Autobahn 9 am Freitag ist die Identität der vier getöteten Motorradfahrer geklärt. Eine Frage bleibt aber weiter offen.
Vier Biker hatten am Freitagnachmittag unter einer Brücke Schutz vor Regen gesucht. Dort fuhr ein Kleinlaster in Gruppe. Die Motorradfahrer kamen alle ums Leben. Die A9 ist Richtung Berlin komplett gesperrt.
Auf der A4 zwischen Köln und Aachen starben innerhalb weniger Monate neun Menschen, dann kam ein Tempolimit. Seither gab es keinen Unfall mit Todesfolge mehr. Warum gibt es also kein Limit auf deutschen Autobahnen?
Ein Lastwagen durchbricht die Mittelleitplanke, sein Auflieger löst sich – und stürzt auf ein Auto. Alle vier Insassen sterben. Vier weitere Menschen werden leicht verletzt, unter anderem der Fahrer des Lastwagens.
Das Smartphone zücken, ein paar Bilder machen, ein Video drehen – während andere um das Leben von Unfallopfern kämpfen. Auch Bayern setzt nun Sichtschutzwände ein, um Gaffer abzuhalten.
Viereinhalb Wochen nach dem schweren Busunglück auf der A9 haben Ermittler ihre Ergebnisse vorgestellt. Zu dem verheerenden Brand kam es demnach wegen Kurzschlüssen bei der Batterie und der Elektrik.
Am Wochenende ist es schon wieder passiert: Gaffer behindern nach Unfällen Rettungskräfte auf der A3, manche von ihnen filmen. Seit Mai gilt das als Straftat - geändert haben soll sich nichts.
Der Verkehrsminister droht mit Konsequenzen für jene Autofahrer, die Rettungsmaßnahmen durch ihr Verhalten behindern. Der schwere Unfall auf der A9 war nicht der erste Vorfall dieser Art.
Warum ging der Bus nach dem schweren Unfall auf der A9 so schnell in Flammen auf? Die Rettungskräfte waren nur zehn Minuten nach der Alarmierung am Unfallort, konnten aber nichts mehr tun.
Ein Reisebus fährt auf der A9 auf einen Sattelzug auf und gerät in Brand. Die Autofahrer erschweren den Rettungskräften die Arbeit. 18 Businsassen „dürften wohl ums Leben gekommen sein“, sagt die Polizei.
Die Ethik-Kommission des Verkehrsministeriums ist mit dem vollautomatisierten Fahren einverstanden und hat Leitlinien dafür erarbeitet. Viele Dilemma-Situationen seien aber nicht programmierbar.
Glatte Straßen, Schnee und heftiger Wind: Der Winter hält Einzug in Deutschland und stellt Autofahrer auf die Probe. Zum Wochenende soll es noch kälter werden.
Nach einer Nacht voller Unfälle auf Deutschlands eisglatten Straßen hat der Deutsche Wetterdienst für die nächsten Tage Entwarnung gegeben. Es soll wieder wärmer werden.
Am Wochenende brachte Tief „Jürgen“ Schnee auf Deutschlands Straßen. Für Autofahrer blieb das nicht ohne Folgen. Und es ist weiterhin mit Schnee zu rechnen.
Weniger Unfälle, weniger Staus: Autonomes Fahren ist technisch machbar, Kunden gäbe es auch bereits. Noch kämpft die neue Technik aber mit alten Verkehrsregeln.
Vor einem Jahr kamen bei einem Unfall mit einem Eurofighter über dem Sauerland zwei Menschen ums Leben. Jetzt wird die beschädigte Maschine nach Bayern geschickt, wo sie wieder instand gesetzt werden soll.