Staatsanwaltschaft klagt „Maschsee-Mörder“ abermals an
2013 wurde er für den Mord an einer Prostituierten verurteilt. Nach seiner Haftentlassung soll der sogenannte Maschsee-Mörder nun seine Freundin misshandelt und als Geisel genommen haben.
Ein brutaler Mord erschüttert Italien. Nicht zum ersten Mal kommen Migranten ums Leben, die wie moderne Sklaven auf den Feldern schuften. Wird sich diesmal etwas ändern?
2013 wurde er für den Mord an einer Prostituierten verurteilt. Nach seiner Haftentlassung soll der sogenannte Maschsee-Mörder nun seine Freundin misshandelt und als Geisel genommen haben.
Er soll seinen Vater, den Filmemacher Rob Reiner, und seine Mutter mit einem Messer getötet haben. Nun hat Nick Reiner für seine Verteidigung die Auszahlung eines Treuhandfonds beantragt, den seine Eltern einst für ihn angelegt hatten.
Ein Kommissar, der das Handy der Hauptangeklagten ausgewertet hat, sagte am Dienstag im Prozess aus. Ihr Nutzungsverhalten am Tattag beschrieb er als „besonderes Ereignis“.
Nach dem Tod der elfjährigen Lyhanna ordnet der französische Justizminister eine Prüfung aller Strafanzeigen an. Wie konnte der Verdächtige unbehelligt bleiben?
Vier Saisonarbeiter in der italienischen Landwirtschaft werden grausam umgebracht. Ihre Leben endeten in einer Welt der Ausbeutung. Was hat das mit Erdbeeren für deutsche Kunden zu tun?
In ihrer „Scandinavian Star“-Romanreihe versucht die dänische Autorin Asta Olivia Nordenhof, eine literarische Form für die Exzesse des Kapitalismus zu finden. Wir haben mit ihr über das Projekt gesprochen.
Er entführte Kinder aus Schullandheimen und tötete sie. Wegen drei Morden in Deutschland sitzt er bereits im Gefängnis. Nun wurde Martin N. auch für eine Tat in Frankreich verurteilt – nach 22 Jahren.
Bei einem Unfall in Offenbach sterben zwei Frauen und ein neun Jahre altes Kind. Rund ein halbes Jahr später wird der Autofahrer nun angeklagt. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft sind schwerwiegend.
In Süditalien haben zwei Männer Erntehelfer in einen Minivan eingesperrt und das Fahrzeug in Brand gesetzt. Vier verbrannten bei lebendigem Leibe, einer konnte sich retten.
„I can't breathe“: Ein neues Video soll zeigen, wie ein Polizist einem Schwerverletzten Handschellen anlegt – der daraufhin stirbt. Es kommt zu heftigen Protesten gegen die Polizei.
Die im Mordfall des achtjährigen Fabian Angeklagte führte die Polizei selbst zur Leiche. Vor Gericht berichtet ein Polizist von dem Tag, als er den toten Jungen fand.
Ein heroinabhängiger Familienvater überfällt eine Frau, um an ihren Drogenvorrat zu kommen. 48 Mal sticht er auf die dreifache Mutter ein. Die Richter sehen in seiner Sucht keinen Grund zur Strafmilderung.
Im Februar 2025 tötete ein Syrer in Österreich einen Jugendlichen mit einem Messer und verletzte fünf weitere Menschen. Vor Gericht gibt der Täter an, wieder töten zu wollen.
Im Prozess um den gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow schweigt die Angeklagte weiter. Darum werden Spuren und Indizien akribisch ausgewertet. Dazu gehören ein auffälliges Auto und Fotos von einem Feuer.
Die Bundesanwaltschaft hat zwei Männer angeklagt, die im Auftrag Teherans Anschläge geplant haben sollen – auch auf den Präsidenten des Zentralrats der Juden, Josef Schuster.
Ein Mann drängt einer jungen Frau seine Telefonnummer auf, sie weist ihn zurück. Darüber ärgert sich der Mann so sehr, dass er Feuer legt. Über diesen Fall verhandelt das Landgericht Darmstadt.
Der hessische LKA-Präsident Daniel Muth will die Ermittlungen bei ungeklärten Mordfällen weiter vorantreiben. Vorstellen kann er sich dabei auch den Einsatz von KI.
Ein Süchtiger hat seine Drogenlieferantin getötet und ihr Rauschgift geraubt. Die Richter am Darmstädter Landgericht müssen nun entscheiden, ob sie die Tat als Mord oder als Totschlag einstufen.
Alexander Held war ein Schauspieler für verwickelte Fälle. Als schräger Kommissar in der ZDF-Reihe „München Mord“ glänzte er besonders. Wie jetzt bekannt wurde, ist er am 12. Mai im Alter von 67 Jahren nach kurzer Krankheit gestorben.
Die deutschen Sicherheitsbehörden klären reihenweise Mordfälle auf, die Jahrzehnte zurückliegen. Das ist kein Zufall.
Cold Case aus Frankfurt gelöst, Reichsbürgerprozess zieht sich weiter, Kranzplatzfest in Wiesbaden in Gefahr und Bauern fordern Hilfen vom Land. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Ein Zwölfjähriger wird auf einem Supermarktparkplatz überfahren und stirbt. Ein Unfall, sagt der 18 Jahre alte Fahrer. Doch ein Gericht kommt zum Schluss: Es war Mord.
Jahrzehntelang galt der Fall der am Frankfurter Flussufer gefundenen Leiche als unlösbar. Nun hat die Polizei einen der mysteriösesten Mordfälle Deutschlands aufgeklärt.
Wer tötete im Dezember 1993 die dreizehnjährige Sabine B.? Und wurde das Mädchen sexuell missbraucht? Im Cold Case Wiesenfeld muss sich ein Mann nun zum zweiten Mal wegen Mordes vor Gericht verantworten.
Eine dreifache Mutter schreibt nach dem Tod ihres Mannes ein Kinderbuch über Trauerbewältigung. Das Heikle daran: Er starb durch eine tödliche Dosis Fentanyl, die ihm seine Frau verabreichte.
In der Schweiz ist ein 44-Jähriger für den Mord an seiner Frau zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Die Staatsanwältin sagte, einen derart grausamen Femizid habe das Land selten gesehen. Vor dem Gericht protestierten Hunderte.
Indigene in den USA leiden oft unter Armut und Drogensucht – und werden häufiger Opfer von Gewalt. Eine Task Force soll jetzt „Recht und Ordnung“ in den Reservaten wiederherstellen.
„Er war eine tickende Zeitbombe“: Ein 25-Jähriger erfasst mit einem mehr als 700 PS starken Sportwagen zwei junge Frauen. Nun hat das Landgericht Wuppertal ihn wegen Mordes verurteilt.
Drei Männer mieten in Biblis ein Zimmer und rauben den Vermieter aus. Sie lassen ihn gefesselt zurück, das Opfer erstickt an einem Knebel. Über diese Tat hat das Landgericht Darmstadt geurteilt.
In einem Penthouse geschieht ein grausamer Mord. Die einzige Zeugin nimmt Reißaus. Der „Tatort“ aus Zürich startet wie ein Thriller und schaltet dann auf Asyldrama. Das Drehbuch ist schwach. Am Ende aber lohnt sich die Sache.
Nach dem Fund der Leiche einer Fünfjährigen im australischen Outback wurde ein 47-Jähriger wegen Mordes angeklagt. Die Polizei spricht von „schrecklichen Umständen der Tat“. Hunderte Menschen hatten tagelang nach dem Mädchen gesucht.
Nach der Messerattacke in London wird dem Verdächtigen „versuchter Mord in zwei Fällen“ zur Last gelegt. In der englischen Hauptstadt wurde derweil die Terrorwarnstufe erhöht.
Die Staatsanwaltschaft fordert eine lange Haftstrafe für die Ex-Terroristin und hält – anders als das Gericht – auch den Vorwurf des versuchten Mordes weiter aufrecht.
In Rostock beginnt der Prozess wegen Mordes an dem achtjährigen Fabian. Angeklagt ist die Ex-Freundin seines Vaters.
Mitte März 2025 findet ein Mann seine Partnerin mit schwersten Kopfverletzungen tot in ihrer Wohnung im hessischen Nidderau. Nun steht ein Nachbar unter Mordanklage vor Gericht.
Ein 47 Jahre alter Mann muss nach der Tötung seiner getrennt lebenden Ehefrau lebenslang ins Gefängnis. Das Gericht sah niedrige Beweggründe und Heimtücke als erwiesen an.