Guten Morgen!
Die Europäer, die Ukraine und die USA beraten sich vor dem Treffen Trumps mit Putin. Schwarz-Rot blickt auf die ersten 100 Tage im Amt zurück. Und es wird noch heißer. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Ob in Italien, Frankreich, Spanien oder auf dem Balkan: In vielen Teilen Europas warnen die Behörden vor extremer Hitze. Auch in Deutschland wird es von Montag an jeden Tag heißer.
Die im Jahr 2024 zerstörte Fläche entspricht ungefähr der Größe von Italien – und lag deutlich über dem historischen Mittel der vergangenen Jahrzehnte. Kritiker sprechen von einem „Ergebnis menschlichen Handelns“.
Auch in diesem Jahr drohen wieder Rekordtemperaturen. Dürfen wir die Sommer in Zeiten der Klimakrise trotzdem noch genießen? Der Philosoph Bernward Gesang sagt: Auf jeden Fall – und erklärt, wieso zu viel Verzicht kontraproduktiv sein kann.
Die Lufthansa will bei der Ita-Airways einsteigen, die Brände in Los Angeles drohen sich auszuweiten, und Sprachwissenschaftler verkünden das Unwort des vergangenen Jahres. Der F.A.Z.-Newsletter.
In der Türkei sind Oliven Teil der Identität. Doch für Sabit Ertür oder das Ehepaar Uzunoğlu/Wagner verschärfen sich die Bedingungen. Ein Besuch bei Menschen, die der Trockenheit trotzen und einen Knochenjob erdulden.
Praktische Klettverschlüsse und Zeitgefühl im All: Ein Gespräch mit dem französischen Astronauten Thomas Pesquet über sexy Raumanzüge, Training in der Notaufnahme – und warum Europäer unbedingt auf den Mond fliegen wollen.
Trotz Waldbränden und Rekordhitze kommen die Touristen zahlreicher denn je. Die Regierung will die Saison verlängern; mancher Grieche beklagt aber den Ansturm.
Das Gebiet des Bistums Nuoro war am Wochenende besonders stark von Bränden betroffen gewesen. Ermittler gehen von Brandstiftung aus. Der Bischof forderte, Gemeinden zukünftig besser mit Überwachungsmitteln auszustatten.
Endlich wird in Italien wieder über Touristenhorden und ungebärdige Ausländer geklagt, trotz der Waldbrände in Sizilien. Nach den Pandemiejahren tut das gut.
Dutzende Feuer wüteten in den vergangenen Tagen im Süden Italiens, vier Menschen kamen ums Leben. Als Hauptursache wird Brandstiftung vermutet – die Täter erhoffen sich häufig Geld von der Versicherung.
Hohe Temperaturen und starker Wind haben in mehreren Ländern im Mittelmeerraum Waldbrände befördert. Auf Sizilien kamen drei Menschen ums Leben, in Griechenland wurden zwei Leichen gefunden – und in Portugal wurden Einsatzkräfte verletzt.
Südeuropa kämpft mit Rekordtemperaturen und schlimmen Unwettern. Und es ist kein Ende der Hitzewelle in Sicht. Im amerikanischen Death Valley herrscht derweil ein regelrechter Hitze-Tourismus – mit tödlichen Folgen.
In Griechenland und Italien ist es aktuell sehr heiß. Das bekommen Touristen in der Hauptsaison zu spüren. Machen sie künftig woanders Urlaub oder trotzen sie den hohen Temperaturen?
Das Feuer am Brocken soll sich am Montagmorgen weiter ausgedehnt haben. Mehrere Löschflugzeuge sind im Einsatz, auch aus Italien kam Hilfe.
In Europa ist keine Abkühlung in Sicht: Italien leidet unter der Trockenheit, in Spanien brennen Wälder, Frankreich ruft Alarmstufe Orange aus – und auch Deutschland erwartet bis zu 40 Grad.
Die Rauchsäule ist vom Vatikan aus zu sehen, in Teilen Roms regnet es Asche vom Himmel. Der Zivilschutz unterstützt die Feuerwehr mit Löschflugzeugen.
Die Hitzewelle hat in ganz Europa zu Rekordtemperaturen geführt. In Biarritz wurden 42,9 Grad gemessen. In Spanien wüten Waldbrände und in Italien führt die anhaltende Wasserknappheit zu Ernteausfällen.
Es gehört zum Selbstbild der Italiener, dass sie immer dann am besten sind, wenn sie zuvor am tiefsten gefallen waren. Diesmal scheint es zu stimmen.
Die Brände in Süditalien haben die Hauptstadtregion Latium erreicht, in Kalabrien haben die Flammen einen Teil eines Nationalparks zerstört. Für ein Großteil der Feuer sind Menschen verantwortlich – darunter auch die Mafia.
Die Flammen lodern immer weiter. Während in manchen Mittelmeerländern Regen viele Feuer eindämmte, herrscht in Italien weiter Trockenheit und Hitze – ein Ende ist nicht in Sicht. In Algerien zündet ein Mob einen vermeintlichen Brandstifter an.
Der bisherige europäische Rekord von 48 Grad wurde 1977 in Griechenland aufgestellt. Der neue Spitzenwert ist auf das Hoch „Lucifer“ zurückzuführen – er muss noch bestätigt werden. Feuerwehren in Kalabrien und auf Sizilien verzeichneten 300 Waldbrandeinsätze.
Das italienische Gesundheitsministerium gab für einige Teile des Landes die höchste Hitze-Stufe drei heraus. Unter anderem brachen mehrere Brände in Kalabrien aus.
In Algerien kämpft die Armee gegen 69 Waldbrände. Auf Euböa erzielt die Feuerwehr erste Erfolge. In Italien wird vor Rekordhitze gewarnt. Und die Türkei wird jetzt auch noch von Überschwemmungen getroffen.
Die Waldbrände in der Türkei, in Griechenland und Italien haben einige der besten Waldbestände und landwirtschaftlichen Anbauflächen der Mittelmeerküste zerstört. Die Urlauber scheinen sie jedoch nicht abzuschrecken.
Südeuropa erlebt abermals eine dramatische Nacht: Vielerorts sind Brände außer Kontrolle. Zahlreiche Ortschaften werden evakuiert. In Griechenland mehrt sich Kritik, die Hilfe konzentriere sich zu sehr auf Athen.
Seit Tagen wüten verheerende Brände in Griechenland, Italien, Bulgarien und der Türkei. In Athen war am Mittwochmorgen wegen starker Rauchentwicklung die Sicht auf wenige Hundert Meter beschränkt.
Kaum ebbt Corona ab, treffen die Großbrände am Mittelmeer auch den Tourismus. An der Katastrophe ist nicht nur der Klimawandel schuld.
Die Hitze im Süden Europas bleibt noch mehrere Tage. In Griechenland machen die hohen Temperaturen dem Energiesystem zu schaffen. Die „historische Hitzewelle“ führt auch in Italien, der Türkei und Frankreich zu Bränden.
Tausende Einsatzkräfte, evakuierte Dörfer und mindestens sechs Tote: Nach einer Hitzewelle sind die Großbrände rund ums Mittelmeer noch nicht alle unter Kontrolle. Auf Sizilien ist die Lage besonders ernst. Russland schickt der Türkei dringend benötigte Löschflugzeuge.
Temperaturen bis 46 Grad und zerstörerische Waldbrände: Urlaubsländer am Mittelmeer leiden schwer unter der sommerlichen Gluthitze. Auf Sizilien mussten Menschen vor Bränden bis an den Strand fliehen.
In der Türkei und in Italien brennen die Wälder. Schuld sind womöglich Brandstifter. Eine seit Anfang der Woche andauernde Hitzewelle in Griechenland geht indes auf ihren Höhepunkt zu – mit Temperaturen von bis zu 45 Grad.
Ganz Italien kämpft mit Waldbränden. Behörden sprechen von über 200 Feuern, die sich vom Süden des Landes bis zur Hauptstadt Rom ziehen. Auch die Inseln Sizilien und Sardinien stehen teilweise in Flammen.
In NRW gilt eine höhere Corona-Warnstufe. Der Bundestag berät über Katastrophenschutz. Und der Weltklimarat bereitet die Veröffentlichung seines neuen Berichts vor. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Frühdenker.
Wegen der bevorstehenden Rezession müsse der Klimaschutz mal Pause machen, fordern europäische Wirtschaftsvertreter. Fachleute widersprechen: Mit der richtigen Strategie könnten am Ende beide profitieren, Klima und Wirtschaft.