Vierter Toter bei Waldbränden in Portugal
Der Feuerwehrmann starb am Samstag in einem Krankenhaus in Porto an seinen schweren Verbrennungen. Noch immer sind in Portugal rund 1400 Feuerwehrleute im Einsatz. In Spanien bessert sich die Lage.
Nach den schweren Waldbränden in Spanien ringt die Bevölkerung noch immer mit den Folgen. Der Fotograf Nacho Doce hat ihren Kampf begleitet.
Der Feuerwehrmann starb am Samstag in einem Krankenhaus in Porto an seinen schweren Verbrennungen. Noch immer sind in Portugal rund 1400 Feuerwehrleute im Einsatz. In Spanien bessert sich die Lage.
Die schweren Waldbrände in Spanien und Portugal breiten sich weiter aus. Spanien soll nach Angaben der Nationalen Wetterbehörde derzeit die fünft längste Hitzewelle seit Beginn der Aufzeichnungen erleben.
In Spanien sind seit Beginn des Monats mehr als 100.000 Hektar verbrannt. Die Löschflugzeuge reichen längst nicht aus. Noch schlimmer ist die Lage in Portugal.
Im Norden Portugals breiten sich schwere Waldbrände seit Tagen weiter aus. Landesweit wurden mehr als 1900 Feuerwehrleute gegen vier Großbrände mobilisiert.
Auf der Iberischen Halbinsel und in Griechenland brennt es an vielen Orten. In Spanien kamen zwei Menschen ums Leben, in Portugal wurden mehr als 30 verletzt. Beide Staaten haben den vorbeugenden Brandschutz vernachlässigt.
Die Europäer, die Ukraine und die USA beraten sich vor dem Treffen Trumps mit Putin. Schwarz-Rot blickt auf die ersten 100 Tage im Amt zurück. Und es wird noch heißer. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Unter anderem in Südfrankreich, der Türkei und Portugal brennt es. Wissenschaftler machen auch den Klimawandel für die Zunahme der Brände im Mittelmeerraum verantwortlich
In mehreren Regionen Portugals sind größere Waldbrände ausgebrochen. Dabei sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Die Löscharbeiten dauern an, EU-Partner haben schnelle Hilfe zugesichert.
Deutlich über 40 Grad, Trockenheit und starke Winde: Portugal wurde in der letzten Woche von den bisher schlimmsten Waldbränden des Jahres heimgesucht. Zahlreiche Einsatzkräfte wurden bei Löscharbeiten verletzt.
Die Mittelmeerländer sind im Alarmzustand. Die Staatschefs fordern Maßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels. Wie die wichtigste Urlaubsregion Europas mit der Überhitzung zu wanken beginnt.
Hohe Temperaturen und starker Wind haben in mehreren Ländern im Mittelmeerraum Waldbrände befördert. Auf Sizilien kamen drei Menschen ums Leben, in Griechenland wurden zwei Leichen gefunden – und in Portugal wurden Einsatzkräfte verletzt.
Ohne Löschflugzeuge geht bei der Waldbrandbekämpfung im Mittelmeerraum nichts. Für die Piloten sind die Einsätze jedoch herausfordernd – sie fliegen rein nach Sicht. Auf Rhodos kam es nun zu einem Unglück.
Mit der Klimakrise steigt die Gefahr von Fluten, Bränden und Hangabgängen. Für den Wert des Eigenheims hat das Folgen. Die Ersten bekommen das zu spüren.
Der durch die anhaltenden Waldbrände in Kanada entstandene Rauch ist mittlerweile auch in Europa angekommen – und verdunkelte jetzt den Himmel über Portugal.
In weiten Teilen von Spanien und Portugal brennen viele Wälder wegen der andauernden Trockenheit. Heiße Winde fachen die Feuer immer wieder an. Auch in Frankreich sind die Behörden alarmiert.
Am Freitag verunglückte ein Löschflugzeug-Pilot in Portugal. Solche Flüge sind bei der Bekämpfung von Waldbränden im Mittelmeerraum unabdingbar – jedoch höchst riskant.
Spanien und Portugal ächzen unter Temperaturen weit jenseits der 40 Grad. Dort, ebenso wie in Griechenland, Frankreich und Italien, brennen die Wälder. Deutschland soll zu Wochenbeginn von der Hitzewelle erfasst werden.
Das Flugzeug sei am Freitagnachmittag aus ungeklärter Ursache abgestürzt. Der 38-jährige Pilot habe nur noch tot geborgen werden können. Er war gegen die verheerenden Waldbrände im Einsatz gewesen.
Mit einer erneuten Hitzewelle herrschen in südeuropäischen Urlaubsländern und auch in Deutschland Spitzentemperaturen. In Kombination mit lang anhaltender Trockenheit steigt vielerorts die Waldbrandgefahr.
Seit Tagen herrschen heftige Waldbrände in Portugal. Eine Hitzewelle hat den Westen Europas fest im Griff.
Eine Hitzewelle überrollt die Iberische Halbinsel. In Portugal sind seit Freitag mehr als 300 Feuer ausgebrochen. Tausende Hektar Vegetation sind bereits verbrannt. Und laut Wettervorhersage könnte die große Hitze noch tagelang andauern.
Portugal leidet unter massiven Waldbränden. Zum Schutz der Vegetation und Bevölkerungen wurden Soldaten eingesetzt, Regierungschef Costa sagte eine Reise ab. Auch in Kroatien und in Hessen brannte es.
Jede Hand ist gefragt. Im Zentrum von Portugal kämpfen freiwillige Helfer gemeinsam mit mehr als 850 Feuerwehrleuten gegen Waldbrände. Starke Winde und Sommerhitze fachen die Feuer immer wieder an. Mehrere Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen. Wegen der sich ausbreitenden Waldbrände hat die portugiesische Regierung für Montag und Dienstag den „Alarmzustand“ für das ganze Land ausgerufen.
Die Behörden berichten von Dutzenden Verletzten und viele Anwohner mussten ihre Häuser verlassen. Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen. Es ist der erste große Waldbrand in Portugal in diesem Jahr.
Nach den Waldbränden in Portugal gibt es personelle Konsequenzen: Die Innenministerin Constança Urbano de Sousa ist zurückgetreten. Ihr Ministerium stand unter scharfer Kritik. Und das nicht zum ersten Mal.
Wieder werden Portugal und Spanien von schweren Waldbränden heimgesucht. Dutzende Menschen sind den Flammen zum Opfer gefallen. Tragen die Regierungen eine Mitschuld an der Katastrophe?
Nach monatelanger Trockenheit wüten Wald- und Buschbrände auf der iberischen Halbinsel. Die Flammen dringen in Fischerdörfer am Atlantik ein. In Galicien gibt es Hinweise auf Brandstiftung.
Wegen verheerender Waldbrände im Süden Frankreichs sowie in Portugal müssen Tausende ihre Häuser verlassen. Zahlreiche Menschen geraten in Panik. Betroffen sind auch Touristenregionen.
Vier Wochen nach dem verheerenden Waldbrand in Portugal hat das Parlament beschlossen, den Eukalyptus-Anbau im Land zu verringern. Der Baum beschleunigt Feuer.
Portugal, Spanien, Italien: In nahezu allen südeuropäischen Ländern stehen große Waldgebiete in Flammen. Ein Überblick.
Waldbrände sind gefährlich. Rettung kommt oft aus der Luft. Auch in Deutschland steigen derzeit Flugzeuge auf. Für Maschinen und Piloten ist jeder Einsatz eine besondere Herausforderung.
Im Süden Spaniens kämpfen mehr als 500 Feuerwehrmänner gegen einen schweren Waldbrand. Mehrere Dörfer, eine Herberge sowie ein Campingplatz mussten bereits evakuiert werden.
Auch drei Tage nach dem Ausbruch der katastrophalen Waldbrände nördlich von Lissabon wüten die Flammen. Doch bezüglich des Absturzes eines Löschflugzeugs geben die Behörden Entwarnung.
Bilder und Augenzeugenberichte zeigen, wie beim verheerendsten Waldbrand in der Geschichte Portugals eine Nationalstraße zur Todesfalle wurde. Auch deshalb wird nun Kritik laut.
Dutzende Menschen sind beim verheerendsten Waldbrand in der Geschichte des Landes ums Leben gekommen. Für viele Autofahrer wurde das Feuer zur Todesfalle.
Vom Feuer eingeschlossene Orte, in ihren Autos verbrannte Fliehende: Bei verheerenden Waldbränden kommen in Portugal mehr als 60 Menschen ums Leben. Bei der Suche nach den Ursachen sieht die Polizei die Schuld bei der Natur.