Polizei vereitelt möglichen Bombenanschlag in New York
New York kommt nicht zur Ruhe: Nach Anschlägen in den vergangenen Monaten nimmt die Polizei zwei Männer fest. Sie sollen einen Bombenanschlag in der Millionenmetropole geplant haben.
Die Stadt Darmstadt gedenkt ihrer Brandnacht vor 80 Jahren, des Bombenangriffs am 11. September 1944. Ein Buch dokumentiert mit vielen Fotos die Zerstörung.
New York kommt nicht zur Ruhe: Nach Anschlägen in den vergangenen Monaten nimmt die Polizei zwei Männer fest. Sie sollen einen Bombenanschlag in der Millionenmetropole geplant haben.
Der Terroranschlag im Herzen New Yorks offenbart einmal mehr, wie verwundbar Metropolen sind. Und wieder gerät die Einwanderung in den Fokus. Als ob das so einfach wäre.
Ahmad Khan Rahami, der mutmaßliche Bombenleger von New York, soll mit Usama bin Ladin und anderen Dschihadisten sympathisiert haben. Nun wird er wegen Gebrauchs von „Massenvernichtungswaffen“ angeklagt.
Weil er seinen Sohn für einen möglichen Terroristen hielt, hatte der Vater des mutmaßlichen Bombenlegers von New York sich bereits 2014 an die Polizei gewendet. Nun wundert er sich über nichts mehr.
Eine Serie von Bombenexplosionen, die Jagd nach dem Täter und die Frage nach dem Motiv halten Amerika in Atem. Was wir bisher darüber wissen, und was nicht, lesen Sie hier.
Die Aufregung um den Bombenfund in New York trifft Amerika mitten im Präsidentschaftswahlkampf. Der Rhetorik von Donald Trump dürfte die Angst vor dem Terror einen neuen Nährboden bieten. Ein Kommentar.
Nach einer heftigen Schießerei hat die amerikanische Polizei den wegen der Anschläge in New York und New Jersey gesuchten Amhmad Khan Rahami festgenommen. Seine Familie war den Behörden schon vorher gut bekannt.
Bei der Aufklärung der Bombenanschläge in New York und New Jersey erhärtet sich der Terrorverdacht, Spuren führen ins Ausland. Die Polizei fahndet nach einem Verdächtigen. Er soll zu einer Terrorzelle gehören.
Donald Trump warnt nach den Explosionen in New York und New Jersey vor weiteren Anschlägen. Einen Schuldigen für die Terrorakte hat der republikanische Präsidentschaftskandidat schon ausgemacht.
Nach der Bombenexplosion schickt New York bis zu 1000 zusätzliche Sicherheitskräfte auf die Straßen. Verdächtige wurden bislang nicht gefasst.
Die Explosion einer Bombe im New Yorker Ausgehviertel Chelsea verletzt 29 Menschen. Und weckt bei manchen böse Erinnerungen. Dem Gouverneur zufolge gibt es aber „keine Verbindung zum internationalen Terrorismus“.
Bei einer Explosion in Manhattan sind mindestens 29 Menschen verletzt worden. Bürgermeister Bill de Blasio spricht von einer „vorsätzlichen Tat“. Auch ein Vorfall in Minnesota und eine Rohrbombe in New Jersey versetzen Amerika in Unruhe.
Bei Arbeiten an einer Gasleitung ist es in New York zu einer Explosion gekommen. Häuser gingen in Flammen auf und stürzten ein. Vier Personen sind in Lebensgefahr.
Bei der schweren Gas-Explosion in New York sind offenbar mehr Menschen umgekommen als zunächst angenommen. Die Zahl der Toten erhöhte sich auf sechs.
Bei dem Einsturz eines mehrstöckigen Gebäudes im Stadtteil Harlem ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Rettungskräfte suchen weiter nach Verschütteten. Die Ermittler vermuten eine Gasexplosion als Ursache.
Amerikas Unabhängigkeitstag sollte das Datum werden, an dem die mutmaßlichen Boston-Attentäter ihre Sprengsätze zünden. In Vernehmungen hat Dschochar Zarnajew nun ausgesagt, die Bomben seien schneller fertig geworden, deshalb habe man schon im April zugeschlagen.
Dschochar Tsarnaev, überlebender mutmaßlicher Attentäter der Bostoner Anschläge, ist in eine Haftanstalt verlegt worden. Ermittlungen zufolge planten die Tsarnaev-Brüder weitere Anschläge in New York.
Nach ihren Anschlägen in Boston wollten die mutmaßlichen Attentäter mit weiteren Sprengkörpern nach New York auf den Times Square. Das soll der überlebende Tatverdächtige bei einer Befragung erklärt haben.
pca. BERLIN, 23. Januar. FDP und Union wollen die Sicherheitsgesetze überprüfen, die seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 erlassen wurden.
Sie hat das gefährlichste Amt, das ein Jurist haben kann: Monika Harms jagt Terroristen. Für die Generalbundesanwältin ist die Macht des Bösen Alltag.