Wo es in der Silvesternacht sternenklar sein soll
Wer Silvester draußen feiert, sollte sich warm anziehen. Zum Jahreswechsel könnten in manchen Teilen Deutschlands sogar ein paar Schneeflocken fallen.
Wer Silvester draußen feiert, sollte sich warm anziehen. Zum Jahreswechsel könnten in manchen Teilen Deutschlands sogar ein paar Schneeflocken fallen.
Wer im Süden Deutschlands lebt, kann sich Hoffnungen auf schönes Wetter zum Wochenstart machen. Auch für Silvester gibt es schon eine Wettertendenz.
Im Süden bleibt’s grau, im Norden kommt die Sonne raus: Wo die Gefahr für Glatteis besonders hoch ist und wo die Menschen deshalb am meisten aufpassen müssen.
An Heiligabend ist das Wetter bisher ungemütlich. Wer vor die Tür geht, sollte sich warm anziehen. Die gefühlte Temperatur kann bei bis zu minus zehn Grad liegen.
Trockene, sonnige Weihnachten erwarten die Menschen in Hessen. Regen soll es erst nach den Feiertagen wieder geben. Schnee gibt es keinen.
Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit dem kältesten Weihnachten seit 2010. Das bedeutet aber nicht, dass es vielerorts schneien wird.
Zu Heiligabend wird es kalt in Deutschland. Einige Regionen können laut Prognose des Deutschen Wetterdienstes auch auf etwas Schnee hoffen.
Von wegen weiße Pracht: Auch in diesem Jahr wird es an den Festtagen in Frankfurt und Umgebung keinen Schnee geben. Das ist in Zeiten des Klimawandels längst der Normalfall.
In Hessen nimmt die Zahl der Grippefälle kurz vor Weihnachten deutlich zu, die Fastnachter in Frankfurt zeigen Solidarität mit dem Putin‑Kritiker Jacques Tilly, und die Hoffnung auf eine weiße Weihnacht bleibt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Kurz vor den Feiertagen wird es draußen eher ungemütlich. Und wie stehen die Chancen auf weiße Weihnachten?
Der Deutsche Wetterdienst erwartet zum 24. Dezember windiges und kälteres Wetter. Könnte kalte Polarluft ein Weihnachtswunder bringen?
Laut Wetterdienst wird es zwar kälter. Doch wie hoch sind die Chancen auf Schnee an Heiligabend?
Wenn die Versorgung mit Rohstoffen gestört ist, drohen der Wirtschaft schwere Schäden. Die Deutsche Rohstoffagentur hat nun eine Idee, die sich an der Wettervorhersage orientiert.
Im Rentenstreit wird es spannend, nach einer Woche der Debatten stimmt der Bundestag über den Haushalt 2026 ab und Gießen bereitet sich auf massive Proteste gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am frühen Morgen wird es mancherorts wieder rutschig auf den Straßen. Besonders im Süden kann der Weg zur Arbeit gefährlich werden.
Minusgrade und Schnee gibt es heute unter anderem in der Lausitz und im Erzgebirge. Besonders in den Morgenstunden warnt der Deutsche Wetterdienst vor Glätte.
Im Westen zieht sich die kalte Jahreszeit wieder etwas zurück, im Süden und Osten bleibt es winterlich. In Teilen Deutschlands ist laut Meteorologen mit Glatteis zu rechnen.
Rutschpartie auf der Autobahn, Schnee bis ins Tiefland und mindestens vier Unfalltote: Deutschland hat den ersten größeren Wintereinbruch erlebt. Und es gibt Warnungen vor weiterem Glatteis und Frost.
Die hessische FDP will weniger Verwaltung. So fährt es sich mit einem E-Auto. Und so lassen sich Beruf und Familie unter einen Hut bringen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Winter ist in Deutschland eingekehrt. Dabei war es eine Woche zuvor fast noch spätsommerlich warm. Wie kommt das – und wie lange bleibt das so?
An diesem Sonntag bleibt es nicht nur bei frostigen Temperaturen: Ab dem Nachmittag rechnet der Deutsche Wetterdienst in Teilen des Landes mit Schnee. Auf den Straßen ist Vorsicht geboten.
Es bleibt frostig: Trotz vorläufigem Wintereinbruch ist es bislang ruhig auf den Straßen geblieben. Am Wochenende warnt der Deutsche Wetterdienst vor Glätte in einigen Regionen.
In Hessen wird es eisig: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Schnee und Glätte, vor allem in höheren Lagen. Wie tief die Schneefallgrenze in den nächsten Tagen sinkt.
Polare Kaltluft sorgt in dieser Woche für kühle Temperaturen, in manchen Regionen sogar für Schnee. Im Erzgebirge kam schon der Winterdienst zum Einsatz.
In Hessen wird es winterlich: Der Wetterdienst warnt vor Glätte und kündigt in den Höhenlagen weiteren Schneefall an.
Das Wichtigste für Sie an diesem Dienstag: Der Streit über das Rentenpaket belastet die Koalition. In Berlin geht es um Verteidigung und um digitale Souveränität. Und der deutsche Außenminister setzt seine Westbalkanreise fort. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Streit über das Rentenpaket belastet die Koalition. In Berlin geht es um Verteidigung und um digitale Souveränität. Der deutsche Außenminister setzt seine Westbalkanreise fort. Und auf den Straßen kann es glatt werden.
Massen energiereicher Teilchen sorgen für bunte Lichterscheinungen am Himmel. Die Polarlichter sollen in den kommenden Tagen selbst in Süddeutschland zu sehen sein.
In Berlin präsentieren die fünf Wirtschaftsweisen ihr Jahresgutachten. In den USA könnte der Shutdown schon bald enden. Und wer mit Ryanair fliegt, braucht künftig eine digitale Bordkarte. Der F.A.Z. Newsletter.
Die gute Nachricht: Ehen halten wieder länger. Die schlechte: Das verflixte siebte Jahr gibt es wirklich. In unserem interaktiven Rechner finden Sie den Tag mit dem – historisch betrachtet – besten Hochzeitswetter.
Frühlingshafte Temperaturen im November: In den kommenden Tagen wird das Wetter wieder milder, am Donnerstag sind sogar bis zu 20 Grad möglich. Den Karnevalsauftakt bestimmt aber noch Tief Odin.
Ein Supermond erscheint am Himmel besonders groß – weil er der Erde besonders nahe kommt. In der Nacht zum Donnerstag bot er dank guter Sicht ein schönes Fotomotiv.
Bill Gates windet sich, Indiana Jones macht den Anti-Trump. Und die Totengräber der Klimapolitik reiben sich die Augen: Ein Diskurs-Spektakel vor dem Klimagipfel von Belém.
Über die schönste Jahreszeit zum Wandern wird trefflich diskutiert. Wir haben den Sommer und Herbst genutzt, um Wanderausrüstung in Norwegen und der Schweiz auszuprobieren.
Ein Frühwarnsystem mit Sensoren und den Berechnungen von Künstlicher Intelligenz soll die Bürger im Landkreis Bergstraße künftig frühzeitig vor Überschwemmungen warnen. Vorbild dafür ist der Landkreis Fulda.