Ist die Bullerbü-Kindheit das Ideal?
Eine aktuelle Studie zeigt: Wer eine glückliche Kindheit hatte, ist auch als Erwachsener zufriedener. Das Einkommen spielt dagegen kaum eine Rolle.
Union und SPD wollen vor der Sommerpause ihren großen Reformplan für Deutschland vorlegen. Diese zehn Zahlen zeigen, warum es den dringend braucht.
Eine aktuelle Studie zeigt: Wer eine glückliche Kindheit hatte, ist auch als Erwachsener zufriedener. Das Einkommen spielt dagegen kaum eine Rolle.
In ihrer letzten Erzählung beschäftigt Luise Büchner sich 1877 mit dem Menschen und der Technik. Was sie schreibt, gilt auch für heute.
Künstliche Intelligenz ist binnen kurzer Zeit vom Zukunftsthema zur prägenden Gegenwart geworden. Sie setzt nicht nur Lohneinkommen unter Druck, sondern untergräbt auch die Finanzierungsbasis des Sozialstaats.
Die Regierungskoalition mag mit den Sozialpartnern reden, wie sie will. Aber ihre politische Verantwortung wird sie nicht los. Will sie die Lage drehen, muss sie den Anstieg der Arbeitskosten bremsen.
Diego Armando Maradona starb 2020 an akutem Herzversagen. Er war für Argentinien mehr als ein Fußballspieler, er war für viele ein Gott. Das macht den Prozess um seinen Tod so aufgeladen.
Gerade für Berufseinsteiger sind zeitlich begrenzte Arbeitsverträge eine Chance. Werden Befristungen aber zu einem Dauerzustand, ist das eine große Belastung. Was Beschäftigte dagegen tun können.
Schokolade ist ein Stimmungsaufheller, gerade in schwierigen Zeiten. In der Confiserie Gmeiner nehmen sie es auch deshalb sehr genau damit – und wollen, dass die Kunden nach Geschmack auswählen, nicht nach Preis.
In Caren Miosgas Talk saß SPD-Chefin und Arbeitsministerin Bärbel Bas auf dem Stuhl, auf dem Reformen wehtun: Sie zeichnete das präzise Porträt einer Partei, die ihre Diagnose kennt – und an der Therapie scheitert.
Mit dem Praktikumsprojekt „Girls4MINT“ wollen Unternehmen in Hessen junge Frauen für sonst männerdominierte Berufe interessieren. Das soll auch dem aktuell schwierigen Arbeitsmarkt nützen.
Die Ausgaben für Arbeitslosigkeit steigen stark. Nun braucht die Bundesagentur allein für 2026 doppelt so viel Milliarden-Finanzhilfe wie erwartet. Das macht die Etatplanung der Regierung noch schwieriger.
Tokuro Nukuis Debüt erschien 1993, jetzt liegt es unter dem Titel „Tokyo. Schwarzer Sommer“ auf Deutsch vor. Die Diagnose des Autors, heute einer der bekanntesten Schriftsteller Japans, hat unverändert Bestand.
Mit der satirischen „Kakerlaken-Partei“ sorgt Abhijeet Dipke aktuell für viel Aufregung in Indien. Auslöser war die Äußerung eines Richters gewesen, der arbeitslose Jugendliche mit Kakerlaken verglichen hatte.
22 Euro für ein Leben auf dem Acker: Chinesische Bauern bekommen kaum Rente, Peking hat andere Prioritäten. Ein Besuch in Henan.
Dass NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst Kanzler Merz aktuell ersetzen könnte, gilt als unwahrscheinlich. Warum wir trotzdem darüber reden müssen.
Die Zahl der Arbeitslosen sinkt unter die Marke von drei Millionen. Grund zum Aufatmen ist das nicht. In vielen Bereichen zeigt sich der demographische Wandel immer deutlicher.
Die Wirtschaft stagniert, aber Löhne und Sozialausgaben steigen um mehr als vier Prozent pro Jahr. Das kann so nicht lange aufgehen – es ist ein Rezept für steigende Arbeitslosigkeit.
Den Vorwurf, die katholische Kirche habe zu spät auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz reagiert, kann Leo XIV. niemand machen.
Bald sind deutlich mehr als eine Million junge Briten ohne Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Und die Zahl der diagnostizierten psychischen Erkrankungen steigt. Ein Regierungsbericht spricht von „Systemversagen“.
Jahrhundertelang war Nachwuchs die einzige Altersvorsorge. Heute untergräbt der Kindermangel das System – und trotzdem bekommen Eltern häufig weniger Rente als Kinderlose. Das muss sich ändern.
Die Wirtschaft wird in diesem Jahr nur noch um 0,5 Prozent wachsen. Hauptgrund ist nach Prognose des Sachverständigenrats der Irankrieg. In einem Risikoszenario droht die Stagnation.
In der Ölkrise geht Indiens Aufstieg der Treibstoff aus, warnt Regierungschef Modi. Doch für das Heer an Uniabsolventen lief der Wirtschaftsmotor schon zuvor nicht schnell genug.
In Indien hat ein Oberster Richter junge Arbeitslose mit Küchenschaben gleichgesetzt. Die Generation Z lässt das nicht auf sich sitzen.
Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1946 wurden so wenig Kinder geboren wie heute. Warum wollen die Deutschen keine Familien mehr gründen?
Nirgendwo scheint der Wohlstand vieler so sehr von Künstlicher Intelligenz bedroht wie im wirtschaftsliberalen Hightech-Staat Singapur. Mit Milliarden Dollar will die Regierung nun Massenarbeitslosigkeit verhindern – und zahlt erstmals auch Arbeitslosenhilfe.
Hohe Mieten, teure Lebensmittel, unsichere Jobs: Neun Menschen aus dem Geburtsjahrgang 2001 schildern, wie es ist, in unruhigen Zeiten erwachsen zu werden.
Hauskauf, Arbeitslosigkeit, Leistungsbereitschaft: Am Familientisch wird gerne gestritten, welcher Generation in ihrer Jugend mehr Steine in den Weg gelegt wurden. Hier kommen die besten Argumente.
Die Zahl der Erwerbstätigen sinkt. Selbst ein starker Personalaufbau im öffentlichen Sektor gleicht den Abbau in der Industrie nicht mehr aus. Der Arbeitsagentur drohen neue Finanznöte.
Jobs im Handwerk gelten als sicher, aber auch andere Berufe können die digitale Transformation meistern. Die Kammern bereiten ihre Mitglieder auf Veränderungen vor.
Trotz Sozialismus gab es in der DDR Ende der Achtzigerjahre rund 80.000 private Handwerksbetriebe. Viele verdienten gut. Ein neues Buch gibt Einblicke in eine oft übersehene Erfolgsgeschichte.
Der Ökonom widerlegte alte Gewissheiten über Inflation und Arbeitslosigkeit, pries die Kraft der Innovation – und misstraute jeder Politik, die Menschen und Unternehmen gängelt.
Der Amokfahrer von Modena soll wegen einer schizoiden Persönlichkeitsstörung in Behandlung gewesen sein. Hätten die Behörden ihn nach Behandlungsabbruch im Blick behalten müssen?
Die Wirtschaft steckt in der Krise, viele Arbeitnehmer bangen um ihre Jobs. Wer eine Stelle sucht, wird in diesen Branchen fündig.
Das Jahr 2026 erinnert in vielem an das Jahr 2001. Dazwischen kamen Reformen und goldene Jahre. Was können wir daraus lernen?
Ein kleiner Zulieferer aus Baden emanzipiert sich von der Autoindustrie, erfindet neue Produkte – und rutscht doch in die Insolvenz. Der Fall Stecher ist ein Symptom für die Investitionsschwäche der deutschen Industrie.
Ältere Arbeitslose haben es schwerer als jüngere, eine neue Stelle zu finden. Das liegt auch daran, dass Unternehmen ihnen weniger zutrauen. Für Betroffene kann der Bewerbungsmarathon zur Qual werden.
Indigene in den USA leiden oft unter Armut und Drogensucht – und werden häufiger Opfer von Gewalt. Eine Task Force soll jetzt „Recht und Ordnung“ in den Reservaten wiederherstellen.