„Lieber Herrgott, steh uns bei“
Noch immer liegt der Buckelwal in der Bucht bei Wismar. Dem Tier geht es zunehmend schlechter. Der Landesumweltminister versichert, man unternehme „alles, noch einmal alles, aber auch alles, um dem Wal zu helfen“.
Der Buckelwal in der Wismarer Bucht schwimmt wieder, ist aber abgetaucht. Noch sei er nicht wieder gesichtet worden, lässt die Wasserschutzpolizei am Morgen verlauten.
Noch immer liegt der Buckelwal in der Bucht bei Wismar. Dem Tier geht es zunehmend schlechter. Der Landesumweltminister versichert, man unternehme „alles, noch einmal alles, aber auch alles, um dem Wal zu helfen“.
Der Ukrainekrieg rückt näher an Finnland: Im Südosten des Landes stürzten nun zwei Drohnen ab, die wohl russische Häfen treffen sollten.
Der Wal, der sich seit Tagen durch die Ostsee bewegt, ist laut Experten sehr geschwächt. Man wolle den Wal nun in Ruhe lassen – in der Hoffnung, dass er Kraft tankt und sich selbst befreit.
Dass gestrandete Wale die Menschen bewegen, gab es schon immer. Aber warum jetzt die Rettungsversuche? Im Artenschutz gibt es ganz andere Aufgaben.
Wie geht es dem Buckelwal, der sich seit Tagen durch die Ostsee bewegt? Peter T. Madsen ist Biologe und hat viel zu Buckelwalen geforscht. Er glaubt, dass das Tier nicht zu retten ist.
Die Deutsche UNESCO-Kommission hat die Liste ihres Immateriellen Kulturerbes erweitert. Sie umfasst nun 173 kulturelle Ausdrucksformen. Auch die Bolzplatzkultur wurde aufgenommen.
Der gestrandete Wal ist frei, und das Land, das verzagt auf Benzinpreise und Wahlergebnisse starrt, spürt für einen Moment: Graben, Schaufeln und nicht Aufgeben lohnt sich. Das ist doch schon mal was.
Der Buckelwal, der tagelang auf einer Sandbank vor Timmendorfer Strand festgesessen war, hat sich befreit. Wie geht es nun für ihn weiter? Meeresbiologen erklären, wovon seine Überlebenschancen abhängen.
Ein Buckelwal saß tagelang vor Timmendorfer Strand auf einer Sandbank fest. Nachdem dem Tier am Donnerstag eine Rinne zum Meer gegraben wurde, hat es wohl die letzten Meter in der Nacht überbrückt.
Eigentlich würde Russland von den gestiegenen Ölpreisen profitieren. Doch Kiew greift vermehrt russische Exporthäfen an – mit empfindlichen Folgen.
Das Schicksal des seit Tagen gestrandeten Buckelwals vor Niendorf bewegt die Menschen. Ob das Tier – selbst wenn es nun freikommen sollte – überlebensfähig wäre, ist offen.
Noch immer sitzt ein Buckelwal vor Timmendorfer Strand an der Ostseeküste fest. Nun graben Bagger eine Rettungsrinne – was für das Tier nicht ganz ungefährlich ist.
In Estland und Lettland gingen ukrainische Irrläufer nieder. Zu richtigen Treffern kam es in russischen Ostseehäfen.
Noch immer hängt der zwölf Meter lange Buckelwal in der Ostsee fest. Viel Zeit bleibt nicht mehr, um ihn zu retten. Könnte man das Tier mit Aufnahmen von Walgesängen weglocken?
Ein zehn Meter langer Buckelwal hat sich in die Ostsee verirrt. Ohne Hilfe wird er es aus dem seichten Wasser nicht mehr wegschaffen. Aber alle Optionen, die die Helfer haben, bergen weitere Risiken für das Tier.
Die Rettung dauert an: Helfer kämpfen weiter um das Leben des gestrandeten Buckelwals vor Timmendorfer Strand. Auch das Hochwasser in der Nacht half nicht.
Grundwasserspiegel sinken, Dürren nehmen zu, Feuchtgebiete werden zerstört – auch in Deutschland. Das hat Folgen für unsere Wasserversorgung. Wie wir die kostbare Ressource retten können.
Nach der Wahlniederlage lehnt die SPD-Spitze einen Rückzug ab. Iran könnte Ziele in weiten Teilen Europas erreichen. In Dänemark wird gewählt. Und die EU und Australien haben sich rund acht Jahre nach Beginn der Verhandlungen auf ein Freihandelsabkommen verständigt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Schon mehrfach wurde ein Wal in der Lübecker Bucht gesichtet – jetzt steckt ein Tier auf einer Sandbank fest. Polizei und Wildtierexperten wollen es retten.
Joachim Meyerhoff macht seine Leser glücklich. Der Schriftsteller und Schauspieler liest im Schauspiel Frankfurt, das Publikum steht Schlange.
Welche Pirogen sind die besten? Wo kann man polnische Tänze erlernen? Und was hat es mit dem „slavic stare“ auf sich? Die Moderatorin Kate Menzyk ist stolz auf ihre polnischen Wurzeln und beantwortet gern alle Fragen rund um das Land – doch das war nicht immer so.
Thomas Hettches Roman „Liebe“ erzählt von Max und Anna, deren Begegnung eine lebenslange Geschichte einleitet.
Aufkäufe, Joint-Ventures, Kooperationen: Osteuropas Verteidigungsbranche steckt im Umbruch. Ein Grund dafür ist das EU-Geld. Er ist nicht der einzige.
Nach dem Tod eines 15-Jährigen in Eckernförde hat die Polizei einen zunächst Verdächtigen wieder auf freien Fuß gesetzt. Unter seinem Namen war ein gesuchtes Auto angemietet.
Iran ist nicht unser Krieg, wir machen da nicht mit, heißt es von der Bundesregierung. Trotz neuester Drohungen von US-Präsident Donald Trump in Richtung der westlichen Verbündeten formuliert der Bundeskanzler täglich schärfere „Neins“.
Zwei Deutsche übernachten im Bottnischen Meerbusen auf der zugefrorenen Ostsee. Plötzlich bricht das Eis unter ihrem Zelt weg. Sie können noch einen Notruf absetzen.
In Marienburg ist neuerdings eine Alarmrotte mit Abfangjägern der Bundeswehr stationiert. Man will Russland abschrecken – und notfalls Drohnen abwehren.
Ukraine, Transnistrien, Baltikum, Belarus: Volker Koepp durchquert in seinem Film „Chronos“ noch einmal den Kulturraum Sarmatiens, dessen Hoffnungen zerstört wurden. Zugleich zieht er die Summe seines Lebenswerks.
Helene Bukowski erzählt in ihrem neuen Roman das Leben einer Klavierschülerin aus der DDR nach. Und erschließt dabei die Identitätssuche ihrer eigenen Nachwendegeneration: „Wer möchte nicht im Leben bleiben“ ist für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
Die Mitfahrer sollen wohl eine Kooperation der Besatzung mit westlichen Behörden verhindern. Ihr Einsatz dient auch der Abschreckung.
Viele schieben den Traum vom Eigenheim auf. Makler Dirk Wohltorf spricht über den Mut zum Kauf, die Folgen der Bürokratie und warum er dem Bürgermeister sagt: Berlin ist keine Mieterstadt.
Eben noch sollten Minderjährige bestenfalls gar nicht in Berührung kommen mit sozialen Medien, jetzt feiern Organisationen ihre Mitarbeiter genau dort mit Kinderfotos. Selbst Politik und Polizei sind dabei.
Die USA, Frankreich oder Belgien gehen härter gegen die russische Schattenflotte vor als Deutschland. Was sagt das Seerecht?
Winter ade! Drei Landschaftsfotografen verraten, wo sich der Frühling in Deutschland und Europa mit der Kamera besonders gut einfangen lässt.
Das Meer gefroren, der Strand von Schnee bedeckt: In acht Tagen zu Fuß von Barth nach Swinemünde, immer an der Ostseeküste entlang – ein Tagebuch aus der Erinnerung.
Der Bundesverkehrsminister lädt zum großen Termin in die Eifel. Eingeladen ist sein Bruder, der CDU-Spitzenkandidat in Rheinland-Pfalz – die Landesregierung ausdrücklich nicht.