„Lieber Herrgott, steh uns bei“
Noch immer liegt der Buckelwal in der Bucht bei Wismar. Dem Tier geht es zunehmend schlechter. Der Landesumweltminister versichert, man unternehme „alles, noch einmal alles, aber auch alles, um dem Wal zu helfen“.
Der Buckelwal in der Wismarer Bucht schwimmt wieder, ist aber abgetaucht. Noch sei er nicht wieder gesichtet worden, lässt die Wasserschutzpolizei am Morgen verlauten.
Noch immer liegt der Buckelwal in der Bucht bei Wismar. Dem Tier geht es zunehmend schlechter. Der Landesumweltminister versichert, man unternehme „alles, noch einmal alles, aber auch alles, um dem Wal zu helfen“.
Der Wal, der sich seit Tagen durch die Ostsee bewegt, ist laut Experten sehr geschwächt. Man wolle den Wal nun in Ruhe lassen – in der Hoffnung, dass er Kraft tankt und sich selbst befreit.
Schon mehrfach wurde ein Wal in der Lübecker Bucht gesichtet – jetzt steckt ein Tier auf einer Sandbank fest. Polizei und Wildtierexperten wollen es retten.
Ein Mann steigt in Wismar in einen Teich – taucht jedoch nicht wieder auf. Ein Zeuge alarmiert die Feuerwehr, die jedoch nur seine Leiche findet. Sein Eisbad wollte der Mann offenbar auf Video festhalten.
Manuela Schwesig war einst eine Hoffnungsträgerin in der SPD. Das ist vorbei. Heute trifft sie auf wütende AfD-Anhänger, wo auch immer sie in Mecklenburg-Vorpommern auftritt.
340 Meter lang, Platz für 6000 Passagiere: In Wismar hat eines der weltweit größten Kreuzfahrtschiffe das Dock verlassen – nach etwa sieben Jahren Bauzeit.
Das größte jemals in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff „Disney Adventure“ ist in Wismar aus den MV-Werften ausgedockt. 6000 Passagiere und 2300 Besatzungsmitglieder finden auf dem Schiff Platz. In Dezember soll es erstmals Gäste empfangen.
Festspielsommer 2025.
Für die Marinesparte des kriselnden Industriekonzerns Thyssenkrupp gibt es viele Interessenten. Doch mit zunehmenden Aufträgen steigt auch das Selbstbewusstsein von TKMS.
Vier neue U-Boote in Deutschland bringen langfristige Perspektiven für die Werftindustrie in Deutschland. Und es sind noch mehr Aufträge in Sicht.
Ein Überblick über die kommenden Veranstaltungen
Ohne Russland stellt sich für den Ostseerat die Frage, wozu es ihn noch braucht. Außenministerin Annalena Baerbock und ihre Amtskollegen wollen neue Themen in den Mittelpunkt stellen.
Gewaltanwendung und Gewalterfahrung sind für sie das Kontinuum ostdeutscher Mentalität: Wir treffen die Schriftstellerin Anne Rabe an dem Ort, den ihr Roman „Die Möglichkeit von Glück“ beschreibt: an der Peripherie.
Auch wenn Häuser zerfallen und Bewohner fortziehen, können Künstler sich noch immer wohl fühlen: Ein Besuch in Maßlow in Mecklenburg-Vorpommern.
Oliver Burkhard, Chef der Rüstungssparte von Thyssenkrupp, über Patriotismus beim Waffenkauf, die Abspaltung vom Mutterkonzern und den Fitnessraum auf der Fregatte
In Grevesmühlen haben etwa 700 Menschen gegen eine Flüchtlingsunterkunft protestiert, unter ihnen offenbar auch Rechtsextreme. Einige versuchten, sich gewaltsam Zugang zum Kreistag zu verschaffen.
Der Unterhaltungskonzern kauft ein Kreuzfahrtschiff der insolventen MV Werften – und bewahrt es damit vor der Verschrottung.
Stück für Stück hat der Insolvenzverwalter die MV Werften verkauft. Nach zähem Ringen gibt es jetzt auch eine Lösung für das Kreuzfahrtschiff Global One.
Ein Feuerwehrmann soll den Brand in einer Flüchtlingsunterkunft bei Wismar gelegt haben. Einen politischen Hintergrund sehen die Ermittler nicht.
In Mecklenburg ist eine Unterkunft für ukrainische Flüchtlinge in Flammen aufgegangen. Der Staatsschutz ermittelt.
Seit Januar geht nichts mehr auf der Werft in Wismar. Aber jetzt tun sich plötzlich neue Chancen für das fast fertige Kreuzfahrtschiff auf.
Der U-Boot-Spezialist hat die Werft Wismar gekauft und ziemlich viele Ideen, was man dort machen könnte. Der Bund soll die Vorleistung honorieren.
Das Grau der Marine öffnet neue Perspektiven. Aber noch gibt es Unwägbarkeiten.
Das bunte Kreuzfahrtschiff Global One ist ab sofort ein Symbol für die Vergangenheit der MV Werften. Künftig dominiert in Wismar das Grau der Marine.
Das bunte Kreuzfahrtschiff Global One ist ab sofort ein Symbol für die Vergangenheit der MV Werften. Künftig dominiert in Wismar die Farbe grau: Thyssenkrupp Marine Systems wird an der Ostsee künftig U-Boote bauen. Und es gibt Hoffnung auf mehr.
Es gibt noch eine Hoffnung für die Werft-Mitarbeiter. Aber dafür läuft die Zeit davon.
Die „Global One“ der MV Werften in Wismar ist fast fertig gebaut. Jetzt ist der einzige ernsthafte Interessent abgesprungen. Für die Beschäftigten zerbirst damit eine Hoffnung.
Für die insolventen Wertbetriebe an der Ostsee werden die Zukunftsaussichten klarer. Die Investoren sind teilweise auch am Personal interessiert.
Es sah ziemlich düster aus nach der Insolvenz der MV Werften. So langsam aber gibt es einige gute Zukunftsperspektiven. Im maritimen Bereich, aber auch mit einem Investor aus dem Life-Science-Bereich.
Der Mann hatte am Freitag bei einer Polizeidienststelle in Wismar angerufen und auf den Mord an zwei Beamten in Kusel angespielt. Einsatzkräfte durchsuchten daraufhin seine Wohnung.
Eigentlich sollten die Standorte der MV Werften geordnet schließen, nachdem sie ihre Aufträge abgearbeitet hatten. Die Insolvenz hat diesen Plan durcheinander gebracht – und die Mitarbeiter müssen um ihre Zukunft bangen.
Klimakrise, Insolvenzen wie die der MV-Werften in Rostock und die Pandemie: War es das mit dem Kreuzfahrt-Boom? Die Branche steht vor existenzbedrohenden Herausforderungen.
Nach der Insolvenz der MV-Werften geht das Ringen mit dem malaysischen Eigentümer Genting weiter. Der ist selbst in schwerer Not.
Die Koalition aus SPD und Linke in Schwerin ist endgültig unter Dach und Fach. Erstmals sitzen im Kabinett mehr Frauen als Männer. Und die Bürger dürfen sich über ein Geschenk freuen.
Als Bundesfinanzminister will SPD-Kandidat Olaf Scholz im Wahlkampf mit Finanzkompetenz punkten. Die Pläne der Union für Steuersenkungen bieten ihm ein Ziel.
Die MV Werften sind durch Corona und hausgemachte Fehler in eine Schieflage geraten. Trotz hoher Staatshilfen fehlen die Perspektiven. Es wächst die Angst vor einem Kollaps.