Was 2020 die Masken waren, sind heute die Drohnen
Die deutsche Litauen-Brigade braucht dringend Drohnen. Start-ups kämpfen um Steuermilliarden – mit allen erdenklichen Mitteln.
Geheimhaltung wie im Thriller: Handys abgeben, keine Notizen, 10.000 Euro Strafe für Missachtung. In Rom hält Tech-Milliardär Peter Thiel vier Vorträge über „Antichrist und Apokalypse“.
Die deutsche Litauen-Brigade braucht dringend Drohnen. Start-ups kämpfen um Steuermilliarden – mit allen erdenklichen Mitteln.
Florian Seibel will aus dem Drohnenhersteller Quantum Systems den führenden Neo-Rüstungskonzern machen. Im Milliardenrennen nimmt er es sogar mit Branchenführer Rheinmetall auf. Der nächste Coup steht schon bevor – und sorgt für einige Debatten.
Deutschland braucht gute Drohnen. Wenn Anbieter wie Peter Thiel ins Spiel kommen, ist schreckhafte Abwehr ebenso wenig angebracht wie blindes Vertrauen.
Bruno Leipold untersucht die Ursprünge des politischen Denkens von Karl Marx und stößt auf die Grundsatzfrage, ob sich Eigentum in der Bevölkerung verteilen lässt, ohne die Produktionsmittel zu vergesellschaften.
Der verurteilte Sexualstraftäter hatte nach eigenem Bekunden viele Freunde im Silicon Valley. Einige prominente Vertreter geraten nach Veröffentlichung neuer Dokumente des US-Justizministeriums in Erklärungsnot.
Deutschland braucht dringend Kampfdrohnen. Die Forderung der Grünen, einen von zwei Anbietern wegen des umstrittenen Investors Peter Thiel auszuschließen, ist wohlfeil und riskant.
Wenn Trump, Putin und Xi eines verbindet, dann Verachtung für Europa. Die EU sollte ihnen nicht auch noch den Gefallen tun, sich selbst aufzugeben. Es ginge auch anders.
Neuseeland gehört immer noch zu den Traumzielen von Auswanderern – doch derzeit verlassen mehr Bürger ihre Heimat als je zuvor. Manche ziehen sogar Deutschland vor.
Michael Steinberger hat ein Buch über Alex Karp geschrieben, den Chef des umstrittenen Unternehmens Palantir. Hier erklärt der Autor, was Karp antreibt – und was diesen mit Trump verbindet.
Beim großen Europäischen Digitalgipfel in Berlin ging es um „Souveränität“. Was da lief, war ein absurder Witz, über den nur US-Konzerne lachen: Europa will „deregulieren“. Wem nutzt das wohl?
Hinter der sperrigen Forderung digitaler Souveränität steckt mehr als nur ein weiterer bürokratischer Akt. Es geht um eine neue Einstellung Deutschlands und Europas zur Abhängigkeit von amerikanischen und chinesischen Clouds, Rechenzentren und Sicherheitsanbietern.
Kurz vor den Quartalszahlen von Nvidia wird bekannt, dass Thiel alle Aktien des teuersten Unternehmens der Welt verkauft. Der Dax fällt auf den tiefsten Stand seit Juni. Was Anleger wissen müssen.
Zölle, Handelsstreit, Unsicherheit: Amerika steckt unter Präsident Donald Trump im Wandel. Das zeigt sich an den Aktienkursen, im Alltag und am Warten auf Kipppunkte.
Wenn es um die digitale Souveränität geht, dann gilt: Wer alles will, bekommt nichts. Was nun nötig ist.
In Baden-Württemberg kritisieren 13 Kreisverbände der Grünen die Nutzung der Überwachungssoftware scharf. Sie werfen der grünen Landesführung „Trickserei“ vor.
Die neurechte Avantgarde, die keine war: Vor wenigen Jahren machte Dimes Square weltweit Schlagzeilen. Ausgerechnet im liberalen New York hatte sich eine antiwoke Avantgarde gefunden. Was ist daraus geworden – und was bleibt?
John Brockman hat die Verachtung der Geisteswissenschaften vorausgedacht. Dahinter steht der Versuch einer ideologischen Neuordnung.
Aus dem Silicon Valley kommen kaum noch kritische Töne über Donald Trump. Der Präsident wird von Altman, Cook, Zuckerberg und Co. hofiert. Warum gab es diesen plötzlichen Sinneswandel?
Versteht man Weltpolitik besser, wenn man sie im Zeichen des Antichrist analysiert? Peter Thiel, milliardenschwerer Tech-Unternehmer, hält Wokeness für ein Zeichen verweltlichten Hyperchristentums.
Marskolonien, fliegende Autos, ewiges Leben: Die futuristisch klingenden Projekte von Musk, Thiel oder Altman sind nur aufgewärmte Fortschrittsentwürfe von gestern. Was ihnen fehlt: die Fähigkeit, die Gegenwart als veränderbar zu begreifen.
Hessen setzt seit 2017 eine Sicherheits-Software des US-Unternehmens Palantir ein. Jetzt streitet der Landtag über die weitere Nutzung.
Tech-Milliardäre wollen die Menschheit mit Psychedelika optimieren und den Weltraum besiedeln. Viele ihrer Ideen hatten schon die Hippies der 60er und 70er Jahre.
Techmilliardär Musk wollte das politische System Amerikas mit einer dritten Partei umwälzen. Nun scheint er von seinen Plänen Abstand zu nehmen.
Polizisten in NRW wollen die Palantir-Software nicht missen. Dennoch bereiten sie sich längst auf eine Zeit ohne das Programm vor – aber nicht aus Angst vor Karlsruhe.
Der Datenspezialist aus den USA rockt die Börse. In Deutschland tobt eine Debatte, ob die Polizei die Software nutzen soll. Trifft Big Data auf Big Brother?
Die Diskussion über den Einsatz der Palantir-Software zeigt: Deutschland hat es zu lange versäumt, den digitalen Fortschritt für die Sicherheitsbehörden mitzudenken.
Ein Unternehmen verspricht Eltern Kinder ganz nach ihren Wünschen. Der Medizinethiker Arthur Caplan erklärt, was daran gefährlich ist – und warum es gut ist, darüber zu streiten.
Trumps Gaza-Idee, California Forever und Neom: Tech-Unternehmer und Politiker wollen neue Gesellschaften errichten und entwerfen dafür Städte und Regionen. Aber für wen sind diese Projekte gedacht – und wer soll darin wohnen?
Sicherheitspolitische Debatten in Deutschland haben sehr viel mit Ideologie, nur wenig mit Sicherheit zu tun. Das zeigte nun auch das angebliche „Palantir-Desaster“ in Stuttgart.
Unionspolitiker hoffen, dass die Software des US-Unternehmens Palantir die Polizeiarbeit erleichtert. SPD und Grüne lehnen eine Zusammenarbeit mit der Firma ab – unter anderem wegen „tiefer Verbindungen zu US-Geheimdiensten“.
In Baden-Württemberg geht die Auseinandersetzung um die umstrittene Analyse-Software für Polizeibehörden weiter. Andere Länder setzen sie schon ein – doch auch dort gibt es Bedenken.
Die Gründer wollen die europäische Industrie mit Künstlicher Intelligenz effizienter machen. BMW, Audi oder Henkel setzten schon darauf.
Der Tech-Milliardär Peter Thiel fällt unter den Superreichen durch seine rechtslibertäre Ideologie und seine philosophischen Lektüren auf. Viele meinen, er habe einen gefährlichen Masterplan. Aber stimmt das? Ein Besuch bei Wolfgang Palaver, der ihn seit den Neunzigerjahren kennt.
Deutschland will unabhängiger von Trumps Amerika werden und macht die Polizei von Palantir-Software aus dem Silicon Valley abhängig. Aber man sollte sich genau anschauen, wer hinter dem Unternehmen steht.
In „Mountainhead“ treten vier Tech-Tycoons auf, die sich für die Herrscher der Welt halten. Die Figuren kommen uns bekannt vor. Das ist kein Wunder. Könnten die Herren vielleicht Musk, Thiel, Altman und Zuckerberg heißen?
Er formt die Zukunft der Künstlichen Intelligenz wie kaum ein anderer: Sam Altman, der Chef von OpenAI in San Francisco. Was treibt den Vierzigjährigen an, der vom Programmierer aus Missouri zum Architekten einer technologischen Revolution wurde? Ein Porträt.