Wie eine Zwanzigjährige Meta und Google besiegt hat
Sie begann mit neun Jahren, Instagram zu nutzen – dann folgten Depressionen und Angst. Jetzt hat eine Jury in Los Angeles Meta und Alphabet verurteilt. Das Urteil sendet drei wichtige Signale.
Der Fall Collien Fernandes schlägt nach wie vor hohe Wellen. Wir sprechen über ihre Vorwürfe gegen Ex-Mann Christian Ulmen, die Gefahr von Deep Fakes und die rechtliche Lage dazu in Deutschland.
Google ist der Name der Suchmaschine, die das US-amerikanische Unternehmen Alphabet Inc. betreibt. Der Begriff wird jedoch meist auch für das Unternehmen selbst verwendet.
Die meistbesuchte Website der Welt
Google gilt mit über 3 Milliarden Suchanfragen pro Tag als meistbesuchte Website der Welt. Die Suchmaschine wurde in den 90er Jahren von Larry Page und Sergey Brin an der Stanford University entwickelt und am 15. September 1997 erstmals online gestellt. 2004 ging Google an die Börse und zog in den heutigen Firmensitz Mountain View im Silicon Valley ein. Seit einer umfassenden Restrukturierung im August 2015 nennt sich der Konzern Alphabet Inc., zu dem Google als wichtigste Tochterfirma gehört. Sundar Pichai ist seit Dezember 2019 CEO des Konzerns.
Von der Suchmaschine zum Multidienstleister
Die Suchmaschine stellt heute noch immer das Kerngeschäft des Unternehmens dar, doch inzwischen bietet Google zahlreiche weitere Funktionen an. Dazu gehören der Cloud-Speicherdienst Google Drive, der E-Mail-Dienst Gmail, der Online-Übersetzer Google Translate und Landkarten/Navigation als Google Maps und Street View. Der Konzern ist einer der führenden Anteilseigner am mobilen Betriebssystem Android und besitzt das Videoportal Youtube. Aufgrund seiner enormen Marktmacht und der gesammelten Datenmengen ist Google immer wieder der Kritik von Datenschützern ausgesetzt.
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Eine junge Frau warf Plattformen vor, dass deren Dienste süchtig machten. Geschworene in Los Angeles sprachen ihr einen Millionenbetrag zu. Meta will in Berufung gehen.
Der Internetkonzern verliert einen Prozess im US-Bundesstaat New Mexico. Ihm wurde vorgeworfen, junge Nutzer seiner Plattformen nicht vor sexueller Ausbeutung geschützt zu haben.
Anleger setzen auf Unternehmen, die KI ermöglichen. Während Speicherchiphersteller und Rechenzentrumsbauer zweistellige Kursgewinne verzeichnen, erleben etablierte Softwarekonzerne den schlimmsten Ausverkauf seit der Pandemie.
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Wer im Internet unter Pseudonym schreibt, fühlt sich sicher. Doch eine neue Studie der ETH Zürich zeigt: Sprachmodelle können anonyme Nutzer massenhaft enttarnen. Dahinter steht das SPY Lab, das KI-Systeme angreift, um sie sicherer zu machen.
Qasar Younis baut die Software, mit der Autos, Lastwagen und Kriegsschiffe selbständig werden. Sein Unternehmen Applied Intuition ist 15 Milliarden Dollar wert und längst in der Industrie wie im Militär angekommen.
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KI-Agenten, Milliardeninvestitionen und die ersten Einhörner: Wie Künstliche Intelligenz die Abschlussprüfung transformiert und das Berufsbild des Wirtschaftsprüfers verändert.
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DeepMind reklamierte den Namen des Philosophen für eine KI, die Konsens stiften soll. Habermas selbst widersprach: Praktische Diskurse verlangen Urteile aus der Perspektive freier Personen – nicht die Berechnung von Zustimmung.
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Meta gehört zu den aggressivsten Investoren des globalen KI-Booms. Doch das neue Flaggschiff-Modell verzögert sich, die internen Konflikte wachsen, und Tausende Stellen stehen womöglich zur Disposition.
Jeder zweite deutsche KI-Nutzer setzt Chatbots bereits beim Onlineeinkauf ein. Vor allem bei der Recherche ersetzen ChatGPT und Co. zunehmend die klassische Google-Suche. Zwei Produktkategorien stechen dabei heraus.
Turing-Preisträger Yann LeCun hat mit AMI Labs über eine Milliarde Dollar in Europas größter Seed-Runde eingesammelt. Zusammen mit Mistral macht das Paris zur KI-Hauptstadt Europas.
Wer misstrauisch gegenüber großen KI-Anbietern ist, kann sich Künstliche Intelligenz auf dem eigenen Rechner einrichten. Dann verlassen keine Daten das eigene Netz. So geht’s.
Die Strafverfolgungsbehörden in der EU haben bisher eine Million Hinweise auf Kindesmissbrauch bekommen. Doch das ist bald vorbei.
Vorstandschef Jensen Huang sagt auf der GTC-Konferenz seines Unternehmens eine fortdauernd hohe Nachfrage nach seinen KI-Chips voraus. Eine kürzlich angekündigte Großübernahme soll dabei helfen.
Quelloffene Software und ein kleiner Heimserver verwandeln das jährliche Steuerchaos in eine durchsuchbare Tabelle. Ein Selbstversuch.
Künstliche Intelligenz legt sich als neue Schicht über das Internet. Wer in dieser Schicht nicht vorkommt, verliert Reichweite, Kunden und Relevanz. Das gilt für Handel, Marken und Medien gleichermaßen.
Automatisch transkribierte Besprechungen beschleunigen die Zusammenarbeit in Unternehmen. Allerdings bergen KI-gestützte Anwendungen rechtliche Fallstricke.
Google-Chef Sundar Pichai könnte– wenn es richtig gut für ihn läuft – in den nächsten drei Jahren insgesamt bis zu 692 Millionen Dollar verdienen. In Europa sind solche Gehälter unvorstellbar.
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Die Welt der Android-Smartphones ist vielfältiger und spannender denn je. Es gibt einige Alternativen zum iPhone. Das sind die neuesten. Eine davon ist Leica.
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Yann LeCun gilt als einer der „Paten“ der modernen Künstlichen Intelligenz. Für sein Pariser Start-up AMI erhält er aus dem Stand eine Milliarde Dollar – und setzt dabei auf einen ganz anderen Ansatz als das Silicon Valley.
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Amerikanische und chinesische Konzerne wollen mit ihren fahrerlosen Taxis den europäischen Markt erobern. Werden die deutschen Hersteller mithalten können?
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Erst die Google-Gründer, jetzt der Meta-Chef: Amerikas Techmilliardäre haben einen neuen Lieblingsbundesstaat.
KI-Dienste wie ChatGPT und Gemini haben einen Nachteil: Sie kosten bei ernsthafter Nutzung monatlich jeweils eine Pauschale. Eine Alternative sind KI-Plattformen, die mehrere KIs unter einer Oberfläche vereinen.
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