Apple verliert den Anschluss
Von Apples großspurigen Ankündigungen zur Künstlichen Intelligenz im vergangenen Jahr ist nicht viel übrig. Der spektakuläre Lauf der Aktie ist zu Ende.
Thomas Dohmke entdeckte Computer in einem DDR-Klassenzimmer, verkaufte später sein Start-up an Microsoft und führte GitHub durch die KI-Revolution. Jetzt gründet er wieder. Ein Gespräch über Europa und den amerikanischen Traum.
Von Apples großspurigen Ankündigungen zur Künstlichen Intelligenz im vergangenen Jahr ist nicht viel übrig. Der spektakuläre Lauf der Aktie ist zu Ende.
Vor einem Jahr hatte Apple versprochen, die Sprachassistentin Siri mit Künstlicher Intelligenz deutlich zu verbessern. Doch der iPhone-Konzern stieß dabei auf unerwartete Probleme. Nun spricht das Unternehmen über die Hintergründe.
Apple hat auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC 2025 die größte Designüberarbeitung seit iOS 7 präsentiert – doch die Erwartungen an echte KI-Innovationen blieben unerfüllt.
Während seiner alljährlichen Entwicklerkonferenz stellt Apple frische Software für iPhone und Co. vor. In diesem Jahr ging es ums Design. Bei der Künstlichen Intelligenz bleibt der Konzern zurück. Gewinner ist das iPad.
Der Dienst Perplexity hat schon einmal in der KI-Welt für Aufsehen gesorgt, mit seiner Antwortmaschine. Nun bietet die Maschine ein komplexes Entwicklungslabor. Es gestaltet auf Zuruf Anwendungen von der interaktiven Grafik bis zur kleinen Web-App.
Wegen Datenschutzbedenken hält Apple seine KI-Integration zunächst aus der EU heraus. Die Bestimmungen des Digitalgesetzes DMA könnte dazu führen, dass andere Hersteller Zugriff auf Nutzerdaten bekommen könnten.
Von manchen wird sie belächelt, andere halten sie für die Königsdisziplin der Wissensvermittlung: Einfache Sprache und Leichte Sprache. Künstliche Intelligenz (KI) kann helfen, komplizierte Sachverhalte zu übersetzen.
Wie Apple sein System der Künstlichen Intelligenz gegen Datendiebstahl abschottet.
Die hauseigene Entwicklerkonferenz war schon lange nicht mehr so herbeigesehnt worden wie dieses Jahr. Der Sprung von Apple auf den KI-Zug kommt zwar spät, aber vielleicht genau zum richtigen Zeitpunkt.
Apple integriert ChatGPT in die Geräte, zahlt dafür aber kein Geld an OpenAI, berichtet Bloomberg. Und: Nach der Entwicklerkonferenz stieg Apple an der Börse zum wertvollsten Unternehmen der Welt auf.
Mit Apple Intelligence stellt Apple die neue KI-Ebene für seine Betriebssysteme vor. Sie entspricht der „Cook-Doktrin“: KI auf den eigenen Systemen so weit wie möglich selbst zu kontrollieren.
Der erhoffte Befreiungsschlag von Apple war es nicht. Der mächtige iPhone-Konzern, der die KI-Welle verpennt hat, muss sich Hilfe von Open AI holen, um mithalten zu können. Daher heißt der große Gewinner der Apple-Präsentation nicht Tim Cook, sondern Sam Altman. Denn dem OpenAI-Chef sind mit dieser Kooperation gleich mehrere strategische Kunststücke gelungen:
Macron schickt Frankreich in den Blitzwahlkampf. Steinmeier gedenkt der Opfer eines Massakers der Waffen-SS, und Apple stellt seine Pläne für den Einsatz von KI vor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Chips des US-Herstellers Nvidia spielen eine Schlüsselrolle beim Geschäft mit Künstlicher Intelligenz. Das lässt auch den Börsenkurs steigen, der nun einen Meilenstein erreicht.
Das neue Modell GPT-4o von OpenAI „denkt“ so schnell wie ein Mensch – und wird die Interaktion zwischen Mensch und Maschine revolutionieren. Und das Beste daran: zum Nulltarif.
Der Kursaufschwung an der Börse geht auf sieben amerikanische Techaktien zurück. Wie gesund ist es, wenn die Aktienmärkte so sehr von wenigen Werten abhängen?
Google lässt wieder Kamera-Fahrzeuge durch Deutschland rollen. Die inzwischen bis zu 15 Jahre alten Bilder des Street-View-Dienstes sollen erneuert werden. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Mit Computerbrillen gelingt der Blick ins Virtuelle. Wie gut sich die neue Vision Pro von Apple im Vergleich mit der Konkurrenz schlägt.
iPhone, iPad, Apple Watch und die Macs bekommen bald ein neues Betriebssystem. Außerdem werden die Mac-Rechner modernisiert. Das sind die Neuigkeiten des WWDC.
Jetzt steigt Apple in den Markt der AR- und VR-Brillen ein. Die Vision Pro kostet mindestens 3500 Dollar und verspricht, „ein revolutionäres Produkt“ zu sein. Doch was kann das Headset wirklich?
Die Ampel streitet über Asylverfahren an den EU-Außengrenzen, Außenministerin Baerbock und Arbeitsminister Heil reisen nach Brasilien und die Lokführer verkünden ihre Forderungen für die nächste Tarifrunde. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der amerikanische Technologiekonzern ist an der Börse nach wie vor das Maß der Dinge. Nun geht er das nächste Ziel an: die Drei-Billionen-Dollar-Marke in der Marktkapitalisierung.
Kurz bevor Apple seine Datenbrille vorstellt, will Platzhirsch Meta der Konkurrenz Wind aus den Segeln nehmen. Meta-Chef Mark Zuckerberg stellt für den Herbst ein neues leistungsstärkeres Modell seiner Quest-Brillen in Aussicht.
Fast 100 Millionen Dollar hat der Chef des Technologiekonzerns im vergangen Jahr eingestrichen – vor allem dank eines Aktienprogramms. Doch für dieses Jahr bremsen kritische Investoren seine Bonus-Party aus.
Der Tech-Riese arbeitet seit geraumer Zeit an dem Projekt. Bis das Auto auf den Straßen zu sehen sein wird, dauert nun wohl noch etwas länger – und auch autonom soll es nur begrenzt fahren.
Der iPhone-Hersteller präsentierte auf seiner Entwicklerkonferenz Neues. Wir diskutieren, wie spannend das wirklich ist – vom neuen Chip bis zur Auto-Software.
„Jetzt kaufen, später bezahlen“-Angebote gibt es viele. Doch die meisten kommen von Banken. Apple dagegen will sein Angebot in Eigenregie bereitstellen. Die notwendigen Lizenzen dafür habe man.
„Jetzt kaufen, später bezahlen“-Angebote gibt es viele. Doch die meisten kommen von Banken. Apple dagegen will sein Angebot in Eigenregie bereitstellen. Die notwendigen Lizenzen dafür habe man.
Der Technologiekonzern Apple hat auf seiner großen Entwicklerkonferenz nicht nur neue Geräte vorgestellt, sondern auch Lösungen für die Autoindustrie und die Finanzbranche angekündigt.
Die ersten Kamera-Autos von Apple fahren nun auch in deutschen Städten: Zu den Neuerungen des Kartendienstes gehören mehr Details bis hin zu einzelnen Bäumen und Ampeln. Allerdings sind die neuen Funktionen regional noch stark begrenzt.
Apples Agenda für 2021 setzt auf Vernetzung, Zusammenarbeit und mehr Datenschutz. Apps stehen im Zentrum der Entwicklerkonferenz WWDC. Für Siri gibt es eine große Überraschung.
Die Macher der Foto-App Snapchat haben als erste in der Tech-Branche eine alltagstaugliche Brille vorgestellt, mit der sich digitale Inhalte ins Blickfeld des Nutzers einblenden lassen.
Ein Befreiungsschlag mit großem Risiko: Apple verabschiedet sich langfristig von Intel-Prozessoren in den Mac-Rechnern. Doch für die eigenen Prozessoren aus iPhone und iPad muss sämtliche Software angepasst werden: ein Großprojekt, das sich über zwei Jahre ziehen wird.
Die erste Cloudsoftware der Welt kam aus Deutschland. Doch inzwischen machen andere das Geschäft. Die Suche nach dem Grund dafür führt zu Vorbehalten, Bürokratie und deutschen Kraftwerken.