Unmut an der Basis
Prämie hin, Prämie her, Elektroautos bleiben teuer. Wer zur Basisvariante des Kia EV4 greift, kann viel Geld sparen, muss aber auch ziemlich häufig ziemlich lange laden.
Auf 3,61 Meter Länge bietet der Kia Picanto ziemlich wenig Auto mit ziemlich wenig Motor. Zumindest ist auch der Preis klein.
Prämie hin, Prämie her, Elektroautos bleiben teuer. Wer zur Basisvariante des Kia EV4 greift, kann viel Geld sparen, muss aber auch ziemlich häufig ziemlich lange laden.
Ende Mai präsentiert Ferrari sein erstes vollelektrisches Modell. „Luce“ soll es heißen, vieles andere ist noch ein Geheimnis. Doch aufs geliebte Motorengeröhr sollen Ferrari-Fans nicht verzichten müssen.
Seit der drittgrößte Autohersteller der Welt in Las Vegas einen neuen Roboter vorgestellt hat, schnellt der Aktienkurs in die Höhe. Die Belegschaft hat Angst. Das Autogeschäft leidet indes unter Trumps Zöllen.
In die Welt der kleinen elektrischen Kisten kommt große Bewegung. Kia schickt sein neues Einstiegsmodell an den Start. Exaltiert, solide Ladetechnik, VW im Blick und im Genick.
Nach unglaublichen 52 Jahren gewinnt Mercedes-Benz wieder den prestigeträchtigsten Preis der Automobilindustrie. Mit deutlichem Vorsprung.
Kias zweitmeistverkauftes Modell, das SUV Sportage, hat jüngst eine umfangreiche Modellpflege erfahren. Grund genug, den 180 PS starken Topbenziner samt Allradantrieb genauer unter die Lupe zu nehmen.
In Moskau wird ein ranghoher Militär von einer Autobombe getötet. Die Ermittler untersuchen auch, ob die Ukraine dahintersteckt. Es wäre nicht das erste Mal.
Virtuelle Gangwechsel, Driftmodus und ein Hauch Verbrennernostalgie treffen auf brachiale E-Power. Der überarbeitete Kia EV6 GT spielt mit Inszenierung und liefert zugleich viel Substanz.
Sieben Marken qualifizieren sich zur Wahl für das Auto des Jahres (Car of the year) 2026. Renault könnte ein nie dagewesener Hattrick gelingen. Japan und China gehen leer aus.
Flexible Aufbauten, ordentliche Reichweiten, Software für Unternehmen und ein Einstiegspreis, der Wettbewerber bibbern lässt: Kias elektrisches Nutzfahrzeug PV 5 könnte ein Erfolg werden. Die Chancen stehen jedenfalls gut.
Flexible Aufbauten, praxistaugliche Reichweiten, Software für Unternehmen und eine faire Preiskalkulation: Kia möchte mit dem PV 5 den Markt leichter elektrischer Nutzfahrzeuge aufmischen. Die Chancen stehen gut. Wie gut, das erklärt euch Joshua Hildebrand im ersten Fahrbericht.
Kia bringt Anfang 2026 einen neuen Kompakten auf den Markt, den K4. Er kommt ausschließlich als Verbrenner und gilt als Nachfolger des Ceed. Was kann der Koreaner?
Politiker gegen das Verbrennerverbot +++ Merz fordert Technologieoffenheit statt übermäßiger Regulierung +++ IAA bleibt in München +++ Renault stellt Clio in sechster Generation vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Mit der IAA in die Zukunft: Das Angebot wird vielfältiger, Elektroautos laden flotter, unterhalten cleverer und kosten weniger. Im nächsten Jahr entern gleich mehrere Elektrokleinwagen die 25.000-Euro-Klasse.
Jahrzehntelang schaffte es Ungarn nicht, neue Autofabriken anzusiedeln. Doch nun gelingt dem Land der Sprung ins Elektrozeitalter. Dabei spielt der Luxusauto-Hersteller aus München eine Rolle – aber auch die Konkurrenz aus China.
Kia schickt zwei bodenständige Elektromodelle ins Rennen. Der kompakte EV 4 und das SUV EV 5 sollen „zur Popularisierung von Elektrofahrzeugen“ beitragen. Ob das gelingen kann?
Neben dem EV 4 bringt Kia zum Jahreswechsel das elektrische Kompakt-SUV EV 5 auf den Markt. Er soll, so sagt der koreanische Hersteller, die Popularisierung von E-Fahrzeugen vorantreiben. Ausgestattet mit einem 400-Volt-System hat das Einstiegsmodell 218 PS und eine Batterie mit 81,4 kWh Kapazität für mehr als 500 Kilometer Reichweite. F.A.Z. Technik und Motor hat Platz genommen.
Zur Beurteilung von Elektroautos blicken bisher viele auf die Reichweite. Doch mit viel Ladeleistung werden sie auch für die Langstrecke attraktiv.
Der Kia EV3 kombiniert überraschend viel Platz mit rund 300 Kilometern Reichweite, die Ladeplanung lässt keine Wünsche offen. Nur die übermotivierten Warnsysteme nerven.
Interessanterweise setzt Kia nicht wie mancher Konkurrent auf eine Verengung der Antriebspalette, sondern bietet einen ganzen Strauß feil. Und ein mutiges Gesicht.
Im ersten Quartal 2025 – und damit zum letzten Mal vor Einführung der Importzölle – haben deutsche Hersteller auf dem amerikanischen Elektroautomarkt Boden auf Tesla gutgemacht.
Kias neustes Elektroauto ist ein bemerkenswerter Beitrag zum Thema. So könnte es elektrisch was werden, wenn man sich mit den Eigenheiten eines Akkuautos arrangiert und die Preise noch fallen.
Die angedrohten Zölle auf Autos, Chips und Stahl könnten Südkorea hart treffen. Die Notenbank versucht nun, gegenzusteuern.
Der koreanische Autohersteller hat gerade für 7,6 Milliarden Dollar ein neues Werk für Elektroautos in den USA gebaut. Der neue Präsident könnte den Konzern zum Umsteuern zwingen.
Der neue Renault 5 ist das Auto des Jahres 2025. Er gewinnt die Wahl vor Kia EV 3 und Citroën C3. Die Franzosen holen die Trophäe zum zweiten Mal in Folge.
Wohnmobil oder Wohnwagen? Unser Autor will es wissen. Eine Premiere mit Familie und Gespann.
Der Picanto ist klein, aber fein. Für relativ wenig Geld wird ein erstaunlich vollständiges Auto geboten. Sportliche Talente darf man von dem Winzling jedoch nicht erwarten.
Seit mehr als 20 Jahren ist das SUV Sorento eine tragende Säule im Kia-Modellprogramm. Die vierte Generation ist jetzt überarbeitet worden. Immer noch bestellen 80 Prozent der Kunden einen Diesel.
Donald Trump will im Falle eines Wahlsiegs mit Strafzöllen auf Fahrzeuge aus Mexiko auch deutsche Unternehmen zur Verlagerung zwingen. Gemeint ist allerdings ein ganz anderer Konkurrent.
Kia weiß um die Zurückhaltung der hiesigen Kundschaft. Der elektrische EV3 soll trotzdem gewinnen gegen ID.3 & Co. Das könnte klappen.
„Ich glaube an Europa“, sagt Kia-Präsident Song. Die schlingernde Wirtschaft werde sich fangen. Und das Elektroauto Fahrt aufnehmen. Es müsse allerdings billiger werden.
„China wird seine Zeit brauchen, der europäische Kunde ist sehr markenorientiert“, sagt Kia-Präsident Song im Gespräch mit der F.A.Z. – und auch, wie es um die Elektroautos steht.
Kleine Autos mit Längen um die 3,60 Meter werden rar. Der Kia Picanto ist eines davon. Er ist jetzt abermals überarbeitet worden und startet mit Preisen ab 16.690 Euro.
Koreas Antwort auf VWs Tiguan lautet Kia Sportage. Der kam schon 1994 auf den Markt, ist ein alter Hase im Business der Kompakt-SUV. Generation fünf mit Mildhybridantrieb macht einiges gut, aber nicht alles.
Jetzt hat Kia endlich eine Ladeplanung für die elektrische Langstrecke. Doch das Infotainment des EV 9 hat eine Tücke.
Von Ende des Jahres an mischt mit dem Kia EV 3 ein weiteres, kompaktes Elektro-SUV im Marktgeschehen mit. Konkurrenten sind der Volvo EX 30 oder auch der Smart #1.