Französische Sonderwünsche sorgen für Krach in Europas Autobranche
Frankreichs Autohersteller wollen eine Sonderbehandlung für ihre Elektro-Kleinwagen. Diese sollen von Brüsseler Regeln bevorzugt werden – deutsche Hersteller wären benachteiligt.
Europas Autokonzernen wird vorgehalten, sie wollten ewig am Verbrenner festhalten. Dabei ist das Angebot an E-Autos groß – nur die Verkaufszahlen sind dürftig. Konkurrenten in China sind im Vorteil.
Frankreichs Autohersteller wollen eine Sonderbehandlung für ihre Elektro-Kleinwagen. Diese sollen von Brüsseler Regeln bevorzugt werden – deutsche Hersteller wären benachteiligt.
China hat Europas Autos kopiert. China hat Europas Autos gekauft. Jetzt entwickelt China selbst. Und baut Elektroautos für Europa. Etwa unter der Marke Opel. Das ist irgendwas zwischen Erdrutsch und Weckruf.
Die Elektromobilität bringt neue Gestaltungsfreiheit in das Automobildesign. Da lohnt es sich, die Sache vom Ende her zu denken.
Die Neuzulassungen reiner E-Autos legten im April um 41 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Die neue Kaufprämie, hohe Benzinpreise und ein verbreitertes Modellangebot treiben den Markt. Besonders der Markt für gebrauchte Stromer floriert.
Die Fangemeinde wartet sehnsüchtig. Zum Jahresende wird der Wunsch erfüllt. Aber günstig wird das Vergnügen nicht werden. Es gibt frische Konkurrenz, etwa Renault Twingo oder Volkswagen Up.
Energieunternehmen und Autohersteller bringen jetzt Tarife heraus, die das Auto zum Stromspeicher machen. Einer der bekanntesten deutschen Auto-Manager mischt kräftig mit.
Mit dem R4 hat Renault abermals ein altbekanntes Kultmodell elektrisch belebt. Der lebt fröhlich in urbanem Terrain. Auf Achse braucht es Ruhe und die rechte Spur.
Gute Kleinwagen sind eine große Kunst. Zumal sie solide, sparsam und schick sein sollen. Renault kann das aus Tradition. Dem Hybrid aber mangelt es an Harmonie.
Audi S1, Lancia Delta S4, Renault R5 Turbo — zu ihrer Zeit haben sie ganze Landstriche unter einem Staubmantel begraben. Jetzt stehen die Rallyehelden unserer Jugend blank poliert auf dem Podium der Loh-Collection.
Nach der Revolution übt sich der Autohersteller in Bescheidenheit. Und strebt Partnerschaften mit Geely und anderen Herstellern an.
Mehrere Autokonzerne sollen über Jahre bei den Stickstoff-Emissionstests geschummelt haben. In Großbritannien drohen unter anderem Mercedes Schadenersatzzahlungen in Milliardenhöhe. Nun entscheidet der High Court.
Verbrennungsmotoren zu bauen lohnt nicht mehr? Wo sich Europas Autohersteller zurückziehen, wächst mit Horse Powertrain ein stiller Riese heran. Das Unternehmen beliefert die Billigmarke Dacia genauso wie Mercedes-Benz und Volvo.
Der kompakte Alpine A 290 ist optisch ein Kopfverdreher, inszeniert er doch gekonnt elektrischen Sportsgeist. Doch geht es um Ladeleistung und Reichweite, wird aus dem Kopfdrehen schnell ein Kopfschütteln.
Vom Smartphone zum Fahrzeug: Android Automotive regiert im Renault Austral und macht das ganz gut. Aber es gibt einen Minuspunkt.
In die Welt der kleinen elektrischen Kisten kommt große Bewegung. Kia schickt sein neues Einstiegsmodell an den Start. Exaltiert, solide Ladetechnik, VW im Blick und im Genick.
Der neue Renault-Chef François Provost verlangt mehr Flexibilität der Europäischen Union in Regulierungsfragen. Unter seiner Führung soll der französische Autokonzern kleinere und billigere E-Autos bauen.
In Frankreich steigt Renault bald in die militärische Produktion ein. Das könnte auch ein Modell für deutsche Autobauer sein.
Was Ikea-Regale daheim sind, will die zweite Marke des Renault-Konzerns auf der Straße sein. Die Chefin erklärt, wie sie Dacia als günstig, aber dennoch innovativ positionieren will.
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Nach unglaublichen 52 Jahren gewinnt Mercedes-Benz wieder den prestigeträchtigsten Preis der Automobilindustrie. Mit deutlichem Vorsprung.
Der Renault Clio zählt zu den beliebtesten Charmeuren seiner Klasse. In sechster Generation rollt er Anfang 2026 für weniger als 20.000 Euro zu den Händlern, mit einem Mix aus bewährten Tugenden und neuen Ansätzen.
Dürfen wir vorstellen? Clio. Renault Clio. Dieser kleine Franzose zählt zu den beliebtesten Charmeuren seiner Klasse. In nunmehr sechster Generation rollt er nun für weniger als 20.000 Euro zu den Händlern, mit einem Mix aus bewährten Tugenden und neuen Ansätzen. Was er gut macht und was nicht, zeigt euch Joshua Hildebrand.
Die Europäische Union sorgt mit dem aufgeweichten Verbrennerverbot für Aufregung in der Autobranche. Viele Unternehmen sind unzufrieden, manche loben die Pläne. Für Autokäufer könnte es zwischenzeitlich teurer werden.
Ford und Renault wollen gemeinsame Sache machen – möglicherweise nicht nur bei Elektrokleinwagen. Die beidseitigen Vorteile liegen auf der Hand.
Ein Rolldach hat er nimmer, der Twingo anno 2026, ansonsten aber jede Menge jenes frechen Genies, das den Urahn so liebenswert gemacht hat. Jetzt dann mit Elektromotor und ab 20.000 Euro.
Wer das Cockpit beherrscht, beherrscht die Daten: Viele Autofahrer nutzen in ihren Fahrzeugen die Dienste der großen Tech-Konzerne. Damit könnte bald Schluss sein.
Kei Cars sind in Japan ein Erfolgsmodell. Renault und Stellantis wollen sie auch in Europa populär machen. Doch bislang erschweren Vorschriften, die Autos verteuern, die Umsetzung dieses Plans.
Sieben Marken qualifizieren sich zur Wahl für das Auto des Jahres (Car of the year) 2026. Renault könnte ein nie dagewesener Hattrick gelingen. Japan und China gehen leer aus.
Wie zuvor bei Renault, stellt Luca De Meo auch beim Luxusgüterkonzern die Aktivitäten grundlegend auf den Prüfstand. Die Börse jubelt. Doch es gibt eine offene Flanke.
Der Renault 4 gehörte zu Frankreich wie Baguette und Rotwein. Jetzt gibt es den Fantastischen 4 wieder – als Elektroauto. Lebt sein revolutionärer Geist so weiter? Ein Test.
Französische Gene, japanische Attitüde. So lässt sich das Wesen des neuen Nissan Micra beschreiben. Wie ähnlich er dem Renault 5 ist und was er anders macht, haben wir herausgefahren.
Politiker gegen das Verbrennerverbot +++ Merz fordert Technologieoffenheit statt übermäßiger Regulierung +++ IAA bleibt in München +++ Renault stellt Clio in sechster Generation vor +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Das Personalkarussell bei Renault dreht sich weiter. Das meistverkaufte Auto in Europa wird nun von der deutschen Juristin Katrin Adt vertrieben.
Bei Renault übernimmt ein staatsnahes Konzerngewächs das Ruder. Die Wahl spricht für den Wunsch der Anteilseigner nach Kontinuität und Stabilität.
Viele Beobachter sahen Renault nach Jahren der Krise auf nachhaltigem Erfolgskurs. Doch nun schockt der französische Autohersteller die Märkte mit überraschend schlechten Kennziffern.
Ende des Jahres erscheint der Mitsubishi Grandis, der auf dem Renault Symbioz basiert. Einst war der Grandis ein Minivan, der von 2003 bis 2011 angeboten wurde. Jetzt ist er ein 4,41 Meter langes SUV.