Rolls-Royce streicht Elektro-Ziele
Die britische Luxus-Marke kippt ihr früheres Ziel, von 2030 an nur noch Elektrofahrzeuge zu produzieren. Viele Kunden wollen weiter Verbrenner und den Zwölfzylindermotor – und auch Sportwagenhersteller denken um.
Im Bundesverkehrsministerium hat sich Staatssekretär Christian Hirte für einen Dienstwagen mit Dieselmotor entschieden. Im Interview erklärt er, warum Diesel aus Pflanzenöl weniger klimaschädliche Emissionen erzeugen soll als ein E-Auto.
Die britische Luxus-Marke kippt ihr früheres Ziel, von 2030 an nur noch Elektrofahrzeuge zu produzieren. Viele Kunden wollen weiter Verbrenner und den Zwölfzylindermotor – und auch Sportwagenhersteller denken um.
Verbrennungsmotoren zu bauen lohnt nicht mehr? Wo sich Europas Autohersteller zurückziehen, wächst mit Horse Powertrain ein stiller Riese heran. Das Unternehmen beliefert die Billigmarke Dacia genauso wie Mercedes-Benz und Volvo.
Den zum Bus mutierten Opel Zafira gibt es jetzt wieder mit Dieselmotor. Den mögen wir. Und die Claudia zum Kuscheln auch.
Jetzt auch Genesis. Wie andere auch, kehrt die koreanische Marke zum Verbrenner zurück. Die wirtschaftlich und technisch initiierte Pleite wird auch eine für die Umwelt.
Stufenheck und Dieselmotor sind von gestern? Von wegen. Als Limousine passt die C-Klasse mit Selbstzünder von Mercedes-Benz ziemlich gut in unsere hektische Zeit.
Das beschlossene Verbrenner-Aus zeigt: Die EU-Kommission kann von der Verbotspolitik nicht lassen. Von dem endlich vorgelegten Vorschlag geht nur ein Signal aus.
Brüssel lockert das Verbrennerverbot. Auch nach 2035 dürfen noch Autos mit Verbrennungsmotor neu zugelassen werden. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
In Berlin trifft sich der Koalitionsausschuss und es wird nochmals über den Bundeshaushalt für 2026 beraten. In den USA ist der Shutdown beendet. Und Frankreich gedenkt der Opfer der Pariser Terroranschläge vor zehn Jahren. Der F.A.Z. Frühdenker.
Hybridautos, die sowohl über einen Verbrennungsmotor als auch einen E-Antrieb verfügen, sind beliebt – aber klimapolitisch ein Problemfall. Die deutsche Autoindustrie macht deshalb einen überraschenden Vorschlag.
Ein Beschluss der Regierungschefs der Länder liest sich wie ein Plädoyer für Elektroautos – und den Verbrenner. Da hatten offenbar auch die Grünen nichts dagegen.
Bürgergeld-Ende, Aktivrente, neues Geld für Auto und Straße. Nur beim Verbrenner-Aus tut sich die Koalition noch schwer, einen Kompromiss zu finden.
Israel und die Hamas einigen sich auf einen ersten Schritt in Richtung Frieden, der Bundeskanzler lädt die Autobranche ins Kanzleramt ein, und der Papst veröffentlicht sein erstes Lehrschreiben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Auf den Gipfel im Kanzleramt steigt die Autoindustrie mit schwerem Gepäck. Verbrennerverbot und Überwachungsirrsinn lauten die Stichworte. Es gilt, einen Ausweg zu finden.
Kia bringt Anfang 2026 einen neuen Kompakten auf den Markt, den K4. Er kommt ausschließlich als Verbrenner und gilt als Nachfolger des Ceed. Was kann der Koreaner?
Der weltgrößte Autozulieferer streicht in Deutschland 22.000 Stellen. Wer ist betroffen? Und lässt sich das nicht doch vermeiden? Der verantwortliche Manager Stefan Grosch gibt Antworten zum Umbruch des Traditionskonzerns.
Die EU-Kommissionspräsidentin zögert, die strikten Klimaziele für die Autobranche aufzuweichen. Sie setzt darauf, dass eine Initiative für kleine Elektroautos dem Markt neuen Schwung verleiht.
Der Vorstandsvorsitzende von Audi geht davon aus, dass Verbrenner noch länger als früher erwartet vom Band laufen werden. Aber auf die gesamte Autobranche kommen kaum berechenbare Schwierigkeiten zu.
Die heimische Wallbox gehört zur Elektromobilität dazu. Nur so lässt sich günstig und bequem das Fahrzeug laden. Was man bei der Auswahl einer Wallbox beachten muss und wo die Probleme liegen.
Renault setzt darauf, Elektro- und Verbrennungsmotor so zu koppeln, dass der eine nicht ohne den anderen kann. Um den E-Tech genannten Hybridantrieb hat Renault nun ein passendes Auto gebaut, den Symbioz.
Zuletzt sind laut der Versicherung HUK weniger Privatkäufer von einem Verbrenner zu einem E-Fahrzeug gewechselt. Auch die grundsätzliche Begeisterung für Elektroautos hat nachgelassen.
Volkswagen unterfüttert seine Absatzbemühungen gerade mit einem Sondermodell des Multivan namens Edition, das in der Tat einen Blick wert ist. Mit Dieselmotor. Und in schneeweiß.
Der Kurs des Militärzulieferers Steyr schießt weiter in die Höhe. 25 Handelsunterbrechungen binnen weniger Stunden beruhigen die Lage nicht. Der Börsenwert hat sich verzwanzigfacht – auf zwei Milliarden Euro.
Nach unserer Alte-weiße-Männer-Meinung haben sie den Mini zu arg seines puren Stils beraubt und zu viel Weichspüler hineingegossen. Wir waren schon mal schockverliebter. Aber vielleicht wird das noch.
Wegen stagnierender Geschäfte setzt der Autohersteller wieder verstärkt auf Fahrzeuge mit konventionellen Antrieben. Für 2025 rechnet das Unternehmen mit einer weiter sinkenden Profitabilität.
Es gibt auch Mutmacher in der deutschen Autokrise: Wie sich BMW mit der größten Investitionsoffensive der Firmengeschichte neu erfinden will.
Die Ururenkel von Gottlieb Daimler und Carl Benz lassen Vierzylindermotoren in China bauen. Die Handschrift deutscher Ingenieure trägt der Antrieb für den Mercedes-Benz CLA trotzdem. Genauso wie die elektrische Alternative.
Auch die britische Sportwagenschmiede Lotus rückt von einer reinen Elektrostrategie ab und setzt zusätzlich auf Verbrennungsmotor als Reichweitenverlängerer. Aktionäre hatten seit dem Börsengang im Februar wenig zu lachen.
Die jetzige Krise der deutschen Industrie ist noch schlimmer als die Misere, die Schröder einst mit seiner Agenda 2010 bewältigte. Deutschland steht an einem historischen Wendepunkt. Seine Existenz als globale Wirtschaftsnation ist in Gefahr.
Eine brisante Analyse aus der Branche kursiert in Brüssel: Es geht um Jobverluste und Milliardenstrafen. Grund sind die EU-Klimavorgaben.
Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) warnt im Gespräch vor einer Abwärtsspirale bei VW und kämpft für Fabriken und Arbeitsplätze. Garantien will er nicht aussprechen, stattdessen attackiert er die Ampel in Berlin.
Die früheren Erfolgsfaktoren für die deutschen Autohersteller zählen nicht mehr für die Zeiten des Elektroantriebs. Die Möglichkeiten der Automanager hängen viel von Rahmenbedingungen ab – aber an einer Stelle sollten sie auf keinen Fall sparen.
Werksschließungen, Stellenabbau, Restrukturierung: Vieles, was in Wolfsburg nun diskutiert wird, hat der Opel-Mutterkonzern schon hinter sich.
Chinesen kaufen eher E-Autos, Europäer eher Verbrenner. Für Volkswagen, Mercedes, BMW und Co. ist das eine Mammutaufgabe. Die Herausforderung birgt aber auch Chancen.
Die Kombination von Elektro- und Verbrennungsmotor liegt wieder im Trend, doch die Vielfalt verwirrt. Eine Kaufberatung.
Die Zahlen von BMW stimmen Vorstandschef Oliver Zipse optimistisch. Doch die Strafzölle auf Auto-Importe aus China beunruhigen ihn – und er befürchtet ein Verbrenner-Aus „durch die Hintertür“.
Elektroautos verkaufen sich schlechter als erhofft. Jetzt setzt die Autoindustrie wieder stärker auf den Verbrennungsmotor. Ausgerechnet China geht voran.