Die offene Milliarden-Frage zur VW-Dieselaffäre
Der Abgasskandal ist für VW längst nicht ausgestanden. Investoren verlangen immer noch Milliarden. Hilft im jahrelangen Prozess jetzt die Aussage eines Zeugen, der schon rechtskräftig verurteilt ist?
Nach dem VW-Abgasskandal verlangen Investoren immer noch Milliarden als Entschädigung. Im Prozess wird nun ein Zeuge vernommen, der in der Affäre selbst schon verurteilt wurde. Was kann er beitragen?
Porsche gilt als erfolgreichste Sportwagenmarke der Welt. Die Traditionsmarke wurde 1931 in Stuttgart von Ferdinand Porsche gegründet und hat ihren Firmensitz bis heute in der schwäbischen Metropole am Neckar.
Zu den erfolgreichsten Produkten des Unternehmens gehört der Porsche 911 („Der Elfer“), der erstmals 1963 vom Band lief und heute in siebter Generation als 991 im Handel erhältlich ist. Weitere bekannte Modelle sind der Boxster, der Panamera und der Cayenne.
Trotz Lieferengpässen konnte Porsche seinen Umsatz zuletzt weiter steigern. Inzwischen ist China der absatzstärkste Markt für den Automobilhersteller.
Während Porsche in Deutschland zuletzt einen leichten Rückgang der Umsätze hinnehmen musste, konnten sich die Stuttgarter über einen weltweiten Boom freuen. Im wichtigen chinesischen Absatzmarkt stieg der Verkauf sogar um 10 Prozent.
Porsche und Volkswagen: eine komplizierte Geschichte
Schon kurz nach der Gründung der Volkswagen GmbH im Jahr 1949 arbeiteten die beiden Konzerne eng miteinander zusammen. Auch in der Chefetage gab es Überschneidungen: Ferdinand Porsches Enkel Ferdinand Piëch war sowohl Hauptaktionär bei Porsche als auch Vorstandsvorsitzender bei Volkswagen. In diese Zeit fiel der Versuch der Übernahme von Volkswagen durch Porsche, der jedoch scheiterte und für Porsche mit hohen Schulden endete. Wendelin Wiedeking, zu diesem Zeitpunkt Vorstandsvorsitzender bei Porsche, musste gehen. 2012 erfolgte die Übernahme von Porsche durch die Volkswagen AG.
Der Abgasskandal ist für VW längst nicht ausgestanden. Investoren verlangen immer noch Milliarden. Hilft im jahrelangen Prozess jetzt die Aussage eines Zeugen, der schon rechtskräftig verurteilt ist?
Arroganz und Ignoranz statt Leidenschaft: Wer braucht noch die Designs der deutschen Automobilindustrie? Die Fehleranalyse eines Design-Professors.
Nicht nur bei den Modellen und Technologien will VW sparen. Auch sollen Zuständigkeiten zwischen den Marken besser verteilt werden. Und 50.000 Stellen fallen weg. Der Aufsichtsrat muss über die Maßnahmen noch entscheiden.
Ein Paketbote flüchtet in Bayern vor bellenden Hunden auf die Motorhaube eines Porsche – und soll für die Kratzer zahlen. Das Amtsgericht München sieht das anders.
Am Mittwoch berichten fünf Dax-Unternehmen über das erste Quartal, darunter die Deutsche Bank. Die Risikofreude ist zum Wochenbeginn an den Aktienbörsen groß. Das zeigt auch Bitcoin.
Riesige Elektro-SUVs mit Massagesitzen und Kühlschränken: Auf der Pekinger Automesse geht es luxuriös zu. Für Deutschlands Autokonzerne beginnt das Jahr der Wahrheit in China.
Die Fangemeinde wartet sehnsüchtig. Zum Jahresende wird der Wunsch erfüllt. Aber günstig wird das Vergnügen nicht werden. Es gibt frische Konkurrenz, etwa Renault Twingo oder Volkswagen Up.
Deutsche Aktien sind derzeit günstiger zu haben als in den vergangenen zwölf Monaten. Doch die Zahl der Schnäppchen ist rar. Eine Übersicht zu möglichen Auswahlstrategien.
Bentley Continental GT mit zwölf Zylindern? Das war einmal. In vierter Generation des britischen Grand Tourers muss ein V8-Hybrid von Porsche trösten. Das macht er gut.
Gewinne unter Druck, doch Zuffenhausen zündet die nächste Stufe der elektrischen Performance. Der Cayenne Turbo Electric ist der bislang stärkste Serien-Porsche.
Audi S1, Lancia Delta S4, Renault R5 Turbo — zu ihrer Zeit haben sie ganze Landstriche unter einem Staubmantel begraben. Jetzt stehen die Rallyehelden unserer Jugend blank poliert auf dem Podium der Loh-Collection.
Der „Polizeiruf 110: Ablass“ ist ein grandioses psychologisches Kammerspiel über Schuld und Sühne – mit Johanna Wokalek als Kommissarin im Stil einer Jeanne d’Arc.
Während die einstige Gewinnmaschine Porsche schwächelt, eilt die tschechische Marke von einem Rekord zum nächsten. Wie lange geht der Höhenflug noch weiter?
Nach miserablen Jahreszahlen kündigt Porsche-Vorstandsvorsitzender Michael Leiters einen weiteren Stellenabbau, neue Sparmaßnahmen und den Umbau der Modellpalette an.
Die Wähler bekommen die Rechnung: Porsche liegt am Boden. Die meisten von ihnen wussten: Die Grünen sind die Falschen, um damit zurechtzukommen.
Nach einem durchwachsenen Jahr will Volkswagen-Konzernchef Oliver Blume die Erfolgswende forcieren. Doch die Zahlen sind schlecht, und der Gegenwind wird immer stärker.
Der Sanierungsplan des Volkswagen-Vorstandsvorsitzenden Oliver Blume sorgt zwar für Aufwind an der Börse. Doch ist das Vorhaben kaum mehr als ein Hoffnungswert.
Deutschlands größter Autohersteller muss den Gürtel wegen eines gesunkenen Gewinns enger schnallen. VW-Führungskräfte bekommen weniger Bonus. Über den ganzen Konzern sollen 50.000 Stellen abgebaut werden.
Die Kundschaft mault leise. Mal sehen, was kommt. Zunächst ein weiterer elektrischer Macan. Als GTS für viele eine besonders verführerische Buchstabenkombination.
Die Deutsche Börse entscheidet nächste Woche über die Dax-Neuzusammensetzung. Lufthansa könnte Zalando verdrängen, doch die Rangliste bleibt bis zuletzt spannend.
Neue Kostenziele sorgen für Nervosität im Konzern. Der Druck auf Vorstandschef Oliver Blume wird immer größer.
Obwohl gerade ein paar Milliarden Euro aufgetaucht sind, muss der Autohersteller VW weiter seine Kosten senken. Vor allem die Verhandlungen mit Porsche bergen Zündstoff.
Im Lotus Emira Turbo SE begegnen sich britische Teekultur und moderne Turbotechnik. Der von AMG stammende Vierzylinder-Mittelmotor leistet mehr als 400 PS, genauso viel wie die Variante mit V6-Kompressor. Bleibt die entscheidende Frage: Braucht es ihn wirklich?
Deka-Fondsmanager Ingo Speich hält die Dax-Konzerne für robuster als gedacht. Aber es gibt auch ein paar Problemfälle. Welche Unternehmen aus seiner Sicht für Anleger interessant sind.
Mussten Martin Winterkorn und Hans Dieter Pötsch ihr mögliches Wissen aus dem Volkswagen-Vorstand automatisch auch der Porsche SE zur Verfügung stellen? Das muss nun der Europäische Gerichtshof klären.
Die Psychologie des Reichtums erklärt, was großer Wohlstand aus Menschen macht – und warum ein prall gefülltes Konto zum Verhängnis werden kann. Leben Normalverdiener womöglich zufriedener als die Superreichen?
Ein 36 Jahre alter Mann soll im Oktober einen Sprengsatz vor dem Haus einer Kommunalpolitikerin in Dietzenbach gezündet haben. Nun wurde er verhaftet, auf seine Spur führten unter anderem Bilder eines weißen Porsches.
Die schlechten Absätze zeigen, dass die Veränderungen des ausgeschiedenen Chefs Oliver Blume die Probleme von Porsche nicht gelöst haben. Nachfolger Michael Leiters wird abermals korrigieren müssen.
Porsche verkauft auch im Jahr 2025 deutlich weniger Fahrzeuge. Vor allem in China gehen die Absätze stark zurück. Auf den neuen Vorstandschef Michael Leiters wartet viel Arbeit.
Der elektrische Cayenne ist im Anflug. Wir dachten uns darob, ordern wir noch mal einen E-Hybrid, der sich jedenfalls bislang oben auf der Bestsellerliste befindet.
Neue Spieler betreten das Feld. Viele elektrisiert, manche kehren zurück mit Benzin im Blut. Die Teams sind nervös.
Toyota hat große Pläne. Während die Konkurrenz in Europa immer tiefer in die Krise rutscht, laufen die Geschäfte beim Branchenprimus so gut, dass er in den obersten Preisklassen die Offensive sucht.
Eine Auswertung der Dekabank zeigt, dass die Gesamtsumme leicht sinken dürfte. Acht Nullrunden drohen in Dax und M-Dax.
Der Bundesgerichtshof bestätigt drei Bewährungsstrafen im Dieselskandal. Davon sind auch der frühere Porsche-Vorstand Wolfgang Hatz und der mitangeklagte Ingenieur Giovanni P. betroffen.
Irrtümlicher V6, synchronisierte Fitness, hängender 911, griffiges Band und wischender Saugroboter: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Der Sportwagenhersteller muss drastisch sparen – und bringt damit die Arbeitnehmervertreter in Rage. Auch der Mutterkonzern Volkswagen strafft seine Investitionen.