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Bis zu 900 Kilometer am Tag fahren batterieelektrische Lastwagen einer Dachser-Niederlassung. Wenn sich denn auf der Route genügend Lademöglichkeiten finden.
Heute wollen wir die sprechen lassen, die Verantwortung für Konzerne und Arbeitsplätze tragen. Womöglich alles Trottel, welche die Transformation nicht gebacken bekommen. Oder es klemmt wirklich was.
Bis zu 900 Kilometer am Tag fahren batterieelektrische Lastwagen einer Dachser-Niederlassung. Wenn sich denn auf der Route genügend Lademöglichkeiten finden.
Die Neuzulassungen reiner Elektroautos springen im Mai um fast 40 Prozent. Škoda hängt die Konzernmutter Volkswagen ab, Tesla meldet sich eindrucksvoll zurück, und der neue BMW iX3 liefert ein Statement.
Energiepolitik wird oft als Klimafrage verhandelt – sie ist jedoch auch eine Frage der Resilienz. Raffinerien, Tankläger, Pipelines und Logistik halten nicht nur den Alltag am Laufen, sondern sichern im Ernstfall auch Staat und Gesellschaft. Warum diese Infrastruktur weit mehr ist als ein Relikt der fossilen Welt, erläutert Prof. Christian Küchen, Hauptgeschäftsführer beim Wirtschaftsverband Fuels und Energie – en2x. Dabei wirbt er für einen realistischen Blick auf Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland und die Transformation hin zu mehr Klimaschutz.
Europas Autokonzernen wird vorgehalten, sie wollten ewig am Verbrenner festhalten. Dabei ist das Angebot an E-Autos groß – nur die Verkaufszahlen sind dürftig. Konkurrenten in China sind im Vorteil.
Mehr Spannung war nie im Markt der Elektroautos. BMW setzt alles auf die Karte seiner Neuen Klasse und viel in den neuen iX3. Das SUV ist teuer, kann aber einiges. Vor allem fährt es höchst talentiert durch den Alltag.
Die Krise von Volkswagen ist längst eine Krise des deutschen Erfolgsmodells. Es geht nicht nur um Autos – sondern um die Frage, wie ein Industrieland seinen Wohlstand verteidigt.
Für das schnelle Laden von E-Autos findet sich derzeit nicht leicht eine leistungsfähige Säule in Wiesbaden. Mit dem Bundesprogramm „Deutschlandnetz“ bekommt die Stadt bald einen Schnellladepark.
Abstiegskampf in China, Protektionismus in Amerika: Europas größter Autokonzern sucht nach Strategien für die neue globale Ordnung. Kann VW als Weltkonzern bestehen, wenn die Welt auseinanderdriftet?
Im März wechselten so viele Privatkäufer zum E-Auto wie nie zuvor. Doch gibt es viele Gründe, warum bisher nur der Markt für Dienstwagen den Umstieg auf den Elektroantrieb voranbringt.
Mit mehr als 1000 PS in 2,5 Sekunden auf Tempo 100: Der Autohersteller aus Maranello hat in Rom den ersten E-Ferrari namens Luce präsentiert. Anders als die Konkurrenz hält er an der Elektrifizierung fest. Die Anleger sind skeptisch.
Patrick Schnieder ist zu sehr auf Harmonie in der Koalition bedacht. Die Probleme werden so nicht entschlossen genug angegangen.
Humanoid, Neura Robotics, Hexagon: Schaeffler kauft deren Roboter und liefert gleichzeitig die Aktuatoren für deren Produktion. Ob die entscheidende Komponente aber überhaupt aus Bayern kommen kann, ist eine andere Frage.
Narendra Modi hat sich zum Gesicht des indischen Aufstiegs gemacht. Jetzt geht ihm das Öl aus. Und die Modi-Show produziert immer mehr Fehler.
Noch Rivale oder schon Sieger? Ein Insider berichtet über den Zustand der chinesischen Autoindustrie.
Die Elektromobilität bringt neue Gestaltungsfreiheit in das Automobildesign. Da lohnt es sich, die Sache vom Ende her zu denken.
Der Dieselskandal hat Volkswagen bis ins Mark erschüttert. Vor mehr als zehn Jahren sind die Abgasmanipulationen an Millionen Autos aufgeflogen – und noch immer ringt die Justiz mit der Aufarbeitung.
Vom Trainee zum Vorstandschef: Milan Nedeljković kennt jede Schraube im Konzern – eine Expertise, die er brauchen wird, um BMW im harten Wettkampf mit neuen Rivalen aus Fernost in der Spur zu halten.
Deutschland steht vor riesigen Veränderungen. Und bei Volkswagen zeigen sich die Schmerzen der Transformation besonders deutlich. Hören Sie hier die erste Folge unserer neuen Serie.
Deutschland steht vor riesigen Veränderungen. Und bei Volkswagen zeigen sich die Schmerzen der Transformation besonders deutlich.
Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden will die E-Mobilität vorantreiben. Erste Erfolge sind zu sehen. Aber es gibt noch viel zu tun.
Exportweltmeister? Das war einmal, heißt es beim Hessenforum des Arbeitgeberverbands Hessenmetall. Mit Vertretern der IG Metall und aus der Wissenschaft diskutierten Unternehmen dort über Wege aus der Krise.
Wiesbaden liegt mit der Zahl der zugelassenen E-Autos auf Platz zwei in Deutschland – wenn man Sondereffekte wie Miet- und Firmenwagenflotten herausrechnet. Nicht ganz so gut sieht die Versorgung mit Ladepunkten aus.
Nie war der Polo so wichtig wie heute. VW bringt ihn mit elektrischem Antrieb. Die Basis kostet 25.000 Euro, dann wird es gesalzen. Dafür legt die Qualitätsanmutung in allen Belangen zu. Es folgen noch zwei Geschwister.
Kein anderer Grünen-Minister war so lange im Amt wie Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann. Was ist sein Vermächtnis nach 15 Jahren an der Macht?
Deutschlands häufigstes E-Auto stammt von einem heimischen Hersteller. Zwei Elektroauto-Modelle gab es zu Jahresbeginn mehr als 100.000-mal auf deutschen Straßen. Ein Drittes könnte inzwischen dazugekommen sein.
Macht durch Haarpracht in München, Alex Katz in Tübingen und Rom aus Sicht des Romantikers Friedrich Nerly in Bremen: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für Mai 2026.
BMW-Chef Oliver Zipse warnte beharrlich davor, sich zu stark auf Elektromobilität festzulegen. Er hat Recht behalten – und verkauft trotzdem mehr Autos mit Elektroantrieb als die Konkurrenz.
Der Petersberger Klimadialog fällt mitten in die Energiekrise. Das könnte dem Klima helfen, hoffen Teilnehmer.
Die Elektromobilität hat sich im ersten Quartal in drei getrennte Märkte entkoppelt. Europa wächst, Amerika und China fallen, und die Marktforscher reagieren mit gekürzten Jahresprognosen.
Die Spritpreise verhageln manchem Autofahrer die Laune. Abhilfe schaffen könnte ein Elektroauto vom Schlag des Mercedes-Benz CLA EQ 250+, der vergleichsweise wenig Umstellung erfordert.
E-Mobilität, China, Irankrieg: Klaus Rosenfeld ist Chef des fränkischen Autozulieferers Schaeffler – und froh über jedes andere Geschäft, das Wachstum verspricht. Ein Interview.
Der Wettkampf um Seltene Erden ist im vollen Gange, Europas Hoffnungen bauen auch auf neue Partnerschaften mit südamerikanischen Ländern. Doch die EU ist nicht der einzige Interessent.
Seit Mittwoch können Wohnungseigentümergemeinschaften, Privatvermieter oder kleine und mittlere Unternehmen Fördergeld für Ladesäulen in und an Mehrfamilienhäusern beantragen. Anträge sind bis November möglich.
Die Neuzulassungen von Elektroautos sind im März um 66 Prozent gestiegen. Tesla meldet sich mit einer Rabattaktion zurück, doch die eigentliche Dynamik kommt von anderer Seite.
Ungarn war der wirtschaftliche Vorreiter unter den einstigen Ostblockstaaten. Durch die Wirtschaftspolitik von Viktor Orbán ist das EU-Mitglied jedoch weit zurückgefallen. Eine Schlüsselbranche ist die Autoindustrie.
Zeitenwende in der Elektromobilität: Der chinesische Markt steht vor einer Konsolidierung. Während der US-Markt einbricht, erobert Tesla die Weltmarktführerschaft zurück. Und Europa? Bringt endlich gute Stromer auf die Straßen.