Der nächste geplatzte E-Auto-Traum
Mit dem Afeela wollten Sony und Honda ein Elektroauto mit hochwertigem Entertainment bieten. Warum sie nun ihre Pläne begraben.
Barockmalerinnen in Gent, Fotografien von Daido Moriyama und Michelle Piergoelam aus Japan und Surinam in Wien, Vögel in Den Haag: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons für April 2026.
Mit dem Afeela wollten Sony und Honda ein Elektroauto mit hochwertigem Entertainment bieten. Warum sie nun ihre Pläne begraben.
Das Beenden von nicht profitablen Elektromobilitätsprojekten beschert ZF einen Milliardenverlust. Nun hofft der Zulieferer, dass die Fortsetzung des Sparkurses das Geschäft stabilisiert und die Schulden reduziert.
Bei der Betriebsratswahl im Baunataler VW-Werk hat die Gewerkschaft im Vergleich zu 2022 rund zehn Prozentpunkte verloren. Der umstrittene Verein Zentrum trat, anders als etwa in Braunschweig, allerdings nicht an.
VW veröffentlicht seine Jahresbilanz, in Paris diskutieren Spitzenpolitiker über die Zukunft der Kernenergie. Und die Bayern fliegen selbstbewusst zur Kraftprobe nach Bergamo. Der F.A.Z. Frühdenker.
Mit großen Hoffnungen ist Kanzler Merz nach China gereist. Klaus Mühlhahn ist einer der führenden Kenner des Landes. Er erklärt im Interview, was Peking von Deutschland hält, wie mächtig Xi Jinping ist – und wie viel Marktwirtschaft in China steckt.
Der Kinderfahrradhersteller wächst deutlich schneller als die Branche. Ein Grundsatz lautet: Stützräder sind unwichtig. Die österreichische Kultmarke versucht sich nun unter anderem auch in der E-Mobilität.
Autofahren bleibt auf dem Land unverzichtbar. Aber Ersatzteile verteuern sich seit 2015 um 80 Prozent und treiben die Versicherungsprämien. Ein Fall für den nächsten Automobilgipfel im Kanzleramt.
Kohle ist schlecht für die Umwelt. Peking will sie nun durch E-Trucks anliefern lassen, die sogar die alten Diesel-Lastwagen abhängen.
Bidirektionales Laden macht neue Elektroautos vielseitiger. Die Batterie wird geladen, wenn Strom besonders günstig ist, und bei Knappheit kann die Energie zurück ins Netz gespeist werden. Wie das funktioniert.
Die Stadt Offenbach ist viele Jahre vom Niedergang klassischer Industrien geprägt gewesen, doch aktuell ist die Entwicklung in Frankfurts Nachbarstadt eine ganz andere – sie trotzt dem gesamtdeutschen Trend.
Erst Dampfmaschine, dann Roboter, jetzt Künstliche Intelligenz – wieder einmal lebt die Sorge auf, dass eine neue Technologie den Menschen die Arbeit raube. Stimmt das?
Europa braucht einen Neustart bei den Emissionsregeln für Autos. Die EU sollte dabei mehr Rücksicht auf den Markt nehmen.
Seit dem Aufkommen der generativen KI sind die Stellenausschreibungen in Deutschland um rund ein Drittel gesunken. In einigen Branchen lässt sich die KI eindeutig als Ursache identifizieren. Vor allem bei den Einsteigern.
Den Rennstrecken der Formel 1 hat Nico Rosberg lange den Rücken gekehrt. Heute investiert der frühere Weltmeister in Tech-Start-ups – und setzt auch auf Rüstung. Welche Ziele er mit seinem Venture-Capital-Fonds verfolgt und wie er privat sein Geld anlegt.
Brüssel und Peking erzielen offenkundig einen Durchbruch im Streit um die Einfuhr von Elektrofahrzeugen. Eine wichtige Gruppe dürfte davon allerdings nicht profitieren.
Aus Sorge vor einem Verlust der Wettbewerbsfähigkeit bremst der Chemiekonzern BASF seine Investitionen in den Klimaschutz. Das Thema bleibe langfristig aber relevant, sagt Finanzvorstand Elvermann.
Was als Strafe begann, ist heute ein Geschäft: Nach dem Abgasskandal musste Volkswagen in den Vereinigten Staaten ein Schnellladenetz für Elektroautos aufbauen – und traf damit einen Nerv.
Bosch will allein in der Autosparte 22.000 Stellen streichen. Seit Wochen verhandelt Betriebsratschef Frank Sell über den Abbau. Klar ist schon jetzt, dass die neuen EU-Verbrenner-Regeln keine Jobs retten.
Für Finanzminister Klingbeil ist klar: Wer weiterhin auf Verbrenner setzt, bekommt bald Probleme. Er verweist auf seine Erfahrungen in China: „Unsere Autobauer haben Nachholbedarf.“
Das beschlossene Verbrenner-Aus zeigt: Die EU-Kommission kann von der Verbotspolitik nicht lassen. Von dem endlich vorgelegten Vorschlag geht nur ein Signal aus.
Nach der Insolvenz des Batterieherstellers Northvolt lagen die Hoffnungen auf eine europäische Batterieherstellung brach. VW wagt nun einen neuen Anlauf.
Es ist richtig, dass Autos mit Verbrennungsmotor länger am Markt bleiben dürfen. Ein Befreiungsschlag für die Industrie ist die Abkehr vom Verbrenner-Aus aber nicht.
Europa könnte globales Vorbild werden, was die Emissionssenkung im Autoverkehr angeht. Dafür müssen Politik und Bürokraten nun die richtigen Schlüsse ziehen. Gesinnungsethik hilft dem Klima nicht weiter.
Der Autokonzern Volkswagen nimmt in Salzgitter sein erstes eigenes Batteriezellenwerk in Betrieb. Es ist Europas letzte Chance, doch noch aufzuholen gegenüber China.
Volkswagen macht Spanien zum Zentrum einer ganzen Modellfamilie. Doch der Anlauf ist schwieriger als gedacht – und die Sparzwänge des Konzerns stehen über allem.
Die EU-Kommission will eine Rücknahme des Verbrenner-Aus vorschlagen. Diese Gründe sprechen dafür, das Verbot fallen zu lassen.
Der Einbruch der Autoindustrie verändert gerade ein ganzes Bundesland, wirtschaftlich und politisch. Macht noch etwas Hoffnung auf die Wende?
Mit dem C 10 REEV offeriert die hierzulande noch junge Chinamarke Leapmotor ein SUV mit Range Extender. Der Preis ist heiß, sofern der Fahrer Kompromisse eingeht.
In Deutschland herrscht Angst vor Deindustrialisierung und Jobverlusten durch die KI. Der amerikanische Ökonom David Autor liefert Argumente für mehr Optimismus.
Ein neuer Dienstwagen muss her. Steuerlich lohnt sich der Umstieg auf das Elektroauto. Doch funktioniert das auch in der Praxis? Ein Dialog über die ersten 10.000 Kilometer im Batterieauto.
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Die Betriebsräte der drei großen Südwest-Zulieferer Bosch, ZF und Mahle fordern, dass die Bundesregierung in Brüssel gegen das faktische Verbrennerverbot nach 2035 kämpft. Die Arbeitnehmervertreter befürchten ansonsten weitere Entlassungswellen.
Damit es mit der Elektromobilität vorangeht, müssen die Europäische Union und ihre Mitglieder handeln. Erst wenn das Ladenetz dicht genug ist, kann wieder über Grenzwerte oder das Verbrenner-Aus diskutiert werden.
Zahlen, Tests und Alltagserlebnisse zerlegen die gängigen Mythen zur Elektromobilität. Ein Erfahrungsbericht von einem E-Neuling.
Die Bürger in Deutschland sind weniger mobil. Das kann an den Vorzügen des Homeoffice liegen – oder aber an der miserablen Infrastruktur.
Eine Erhebung unter mehr als 420.000 Personen in Deutschland zeigt: Die Menschen gehen häufiger zu Fuß und schwingen sich auf ihr E-Bike. Aber ein anderes Verkehrsmittel bleibt der absolute Favorit.