Im Elsass herrscht Windstärke 453,9
Während andere Roadster längst von der Bildfläche verschwunden sind, hebt der Bugatti Mistral Leistung und Exklusivität auf eine neue Ebene. 16 Zylinder und 1600 PS machen ihn zum ultimativen Föhn für Superreiche.
Saiten für Tennisschläger, KI für Smartphones, Gala für Oldtimer, V16 für Uhr und Gläser für Wein: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Während andere Roadster längst von der Bildfläche verschwunden sind, hebt der Bugatti Mistral Leistung und Exklusivität auf eine neue Ebene. 16 Zylinder und 1600 PS machen ihn zum ultimativen Föhn für Superreiche.
Vergesst die öden Klischees! Dass in der Autogeschichte unter den Designern und Fahrern mehr Männer als Frauen zu finden sind, liegt nicht daran, dass Frauen sich weniger für Autos interessieren.
Wie teuer wird es, wenn man von jeder HiFi-Komponente die teuerste nimmt und eine Anlage zusammenstellt? Mehr als drei Millionen Euro. Wir haben mal reingehört.
Luxusautohersteller drängen auf den Immobilienmarkt. Aston Martin, Mercedes-Benz, Bugatti, Bentley, Porsche bauen edle Hochhäuser. Was steckt dahinter?
Sie lagen 90 Jahre im Archiv. Jetzt hat Audi die Pläne für Ferdinand Porsches Typ 52 doch noch umgesetzt. Bewegende Momente.
Mate Rimac baut Bugatti und andere Supersportwagen. Jetzt erdenkt er auch ein autonomes Shuttle.
Sauger statt Turbo, V statt W, 16 Zylinder, drei Elektromotoren, 1800 PS, Uhren unter Saphirglas: Vorhang auf für ein Spektakel namens Bugatti Tourbillon.
Supersportwagen kann Rimac bauen. Gerade hat er den Bugatti Tourbillon vorgestellt. Nun will er mit einem Robotaxi den Markt aufmischen.
Sauger statt Turbo, V statt W, 16 Zylinder, drei Elektromotoren, 1800 PS, Uhren unter Saphirglas: Vorhang auf für den Bugatti Tourbillon.
Auf diese Automarken können Sie bauen: Hersteller lassen Immobilien unter ihrem Namen in Dubai und Miami bauen.
Man kann schnell fahren, schneller oder sehr schnell. Oder man fährt einen Bugatti Chiron. Damit sind mehr als 400 km/h möglich. Zum Beispiel im Kennedy Space Center in Florida.
Das gute, alte Europa, im Gewand eines Grandhotels am Comer See: Die berühmte Villa d’Este feiert ein Jubiläum. Wie tut sie das in Zeiten einer allgemeine Verlotterung der Sitten?
Aston Martin, Bentley, Bugatti oder Ferrari fahren, mit Elektroantrieb, aber ohne Führerschein. Das ist keine Utopie, sondern Resultat emsiger Mühen einer britischen Manufaktur.
Der Kroate Mate Rimac hat ein Faible für Supersportwagen und befasste sich früh mit Elektroantrieben für Autos. Dafür musste er sich viel Spott gefallen lassen. Heute gilt er als Wunderkind der europäischen Autobranche.
Die Autos werden immer größer und schwerer. Das ist gerade in den Städten ein Problem. Kann man mit Microcars umweltfreundlicher und mit mehr Spaß zum Ziel kommen? Eine Probefahrt.
Auf der Kassler Wilhelmshöhe traten einst die besten Rennwagen der Welt an, alte Jaguar, Daimler, Bugatti, Opel, Tatra oder BMW. Ende April wagen einige noch einmal den Gipfelsturm.
Der letzte Bugatti mit dem legendären W16-Motor heißt Mistral und ist ein Roadster für fast sechs Millionen Euro. Nur 99 Exemplare werden gefertigt.
Niedliche Vehikel rollten durch die Nachkriegszeit. Aber es gab unter den Kabinenrollern auch echte Renner. Bericht von einem Treffen im Zeichen von Zweitakt, Zweisitzigkeit und Traditionspflege.
Wo und wann sieht man jede Menge Supersportwagen beim Campen auf einer Wiese? In Le Mans im Juni. Es ist Rennen, und wer reich ist und was auf sich hält, geht nicht ins Hotel, sondern campiert direkt neben der Strecke.
Neben Pebble Beach in Kalifornien ist der Concorso D'Elegenza an der Villa D'Este der renommierteste Oldtimer-Concours der Welt. Rund 50 alte, schöne und seltene Fahrzeuge stellen sich dem Wettbewerb. Die Atmosphäre ist einzigartig.
Er raste mit 417 Stundenkilometern über die A2. Dem tschechischen Bugatti-Fahrer drohen trotzdem keine Konsequenzen. Er habe optimale Uhrzeit, Wetter- und Straßenverhältnisse gewählt.
Er raste mit 417 Stundenkilometern über die A2. Dem tschechischen Bugatti-Fahrer drohen trotzdem keine Konsequenzen. Er habe optimale Uhrzeit, Wetter- und Straßenverhältnisse gewählt.
Italienische Sportwagenbauer stehen vor dramatischen Umwälzungen. Design und Beschleunigung sind im Elektrozeitalter nicht mehr so einzigartig.
Mit 417 Stundenkilometern ist ein Bugatti-Fahrer über die A2 gerast. Der Fall wirft viele rechtliche Fragen auf. Hat er gefährlich in den Straßenverkehr eingegriffen – oder ist er ein Rennen gefahren?
Der 33 Jahre alte Unternehmer wird zum Retter für die Traditionsmarke Bugatti erkoren. In die Zusammenarbeit setzt auch Porsche große Hoffnung.
In Wolfsburg wurde lange überlegt, wie sich VW von der Luxussportwagenmarke Bugatti trennen könnte. Mit Porsche und Rimac hat der Konzern nun eine Lösung in Kroatien gefunden.
Lange hat Volkswagen überlegt, was mit Bugatti passieren soll. Jetzt gibt es eine Lösung in Kroatien. Es ist ein überschaubares Risiko.
Die kleine Welt der Supersportwagen wird neu geordnet. Bugatti fährt künftig an der Seite von Porsche und dem kroatischen Pionier Rimac. Und vermutlich mit Elektromotor.
Mate Rimac ist jung, Autodidakt und Visionär der sportlichen Elektromobilität. Über einen, der die Hoffnungen der Autobosse in Europa anfacht.
Wer den neuen Porsche 911 von Lego zusammenbaut, soll mindestens 18 Jahre sein. Da lachen ja die Kinder.
Das Elsass ist ein Oldtimer-Paradies, in dem man automobile Schönheiten durch die Weinberge steuern und legendäre Klassiker bewundern kann. Zu den größten Schätzen gehören die Kostbarkeiten aus dem Haus Bugatti.
Buch von Bugatti, Superbike von BMW, Rakete aus Ottobrunn, Elektro-SUV von VW und Wasserpumpenzange namens Cobra XS: Das sind unsere Fünf am Freitag aus der Technikkiste.
Mit Supercomputern drücken die Entwickler des Automotive-Experten Dallara aufs Tempo. Die 660 Mitarbeiter der Hightech-Werkstatt arbeiten unter anderem für die Serienfertigung von Audi, Bugatti, Maserati oder Porsche.
Volkswagen will nach Medienberichte die Luxusmarke Bugatti an den kroatischen Sportwagenspezialisten Rimac veräußern. Die Unternehmen äußern sich verhalten dazu.
Das Risiko hat er nie gesucht und doch immer gefunden: Ferdinand Piëch und seine rastlose Mission für Porsche, Audi und Volkswagen.
Der Soziologe Armin Nassehi entdeckt in seinem Buch „Muster“ die Gesellschaft anhand der Digitalisierung neu. Müssen wir das Internet mit anderen Augen sehen?