„One more thing“: Apple wird 50 Jahre alt – und nun?
Der iPhone-Hersteller ist ein hochprofitabler Weltkonzern. Abzusehen war das überhaupt nicht. Hier kommt seine Geschichte, die am 1. April 1976 begann.
Spitzenspiel in der Oberklasse: Leica bringt ein Smartphone mit drehbarem Ring um das Objektiv für 2000 Euro. Auch Xiaomi und Samsung locken ihre Fans mit gekonnten Techniktricks. Drei Smartphones im Test.
Der iPhone-Hersteller ist ein hochprofitabler Weltkonzern. Abzusehen war das überhaupt nicht. Hier kommt seine Geschichte, die am 1. April 1976 begann.
Meta gehört zu den aggressivsten Investoren des globalen KI-Booms. Doch das neue Flaggschiff-Modell verzögert sich, die internen Konflikte wachsen, und Tausende Stellen stehen womöglich zur Disposition.
Yann LeCun war zwölf Jahre lang KI-Chef des Techkonzerns Meta. Vom Silicon Valley will er jetzt nichts mehr wissen – und die Technologie von Europa aus revolutionieren.
Zwei neue Überwachungskameras zeigen den Stand der Technik. Die Anlagen werten das Geschehen mit Künstlicher Intelligenz aus. Eine macht die Nacht zum Tag.
Nur 700 Euro kostet das heute vorgestellte Macbook Neo, mit dem Apple nun auf dem Massenmarkt angreift. Für Büroarbeiten und Surfen im Netz kann das durchaus ausreichen.
Die Sehnsucht nach vergangenen Tagen hat viele Gesichter: Hersteller wie Ferrari und VW entdecken Knöpfe, Regler und Rundinstrumente in ihren Cockpits neu und inszenieren sie mit digitalem Feinsinn.
Anrufe aufzeichnen: Das geht jetzt mit Googles Android. Noch ist die App in der Beta-Phase. Es gibt auch juristische Einschränkungen.
Der Smartphone-Markt zeigt aus globaler Perspektive einige Überraschungen. Nicht immer geht es nur um Apple und Samsung.
Lesen bildet. Mit dem richtigen Wortschatz findet man zum perfekten TV-Erlebnis. Wir waren im Dschungel und helfen heraus.
Auf dem Platz erlebt die Mannschaft einen Rückschlag nach dem nächsten, im Verein übernehmen die Ultras Gremien. Wohin steuert der Fußball-Bundesligaklub Eintracht Frankfurt? Die große Analyse.
Alterskontrollen per KI sollen Jugendliche vor gefährlichen Inhalten im Netz schützen. Doch die Technologie lässt sich leicht austricksen – und schließt manche Menschen aus.
Apples Airpods beherrschen jetzt die Echtzeitübersetzung. Das klappt mal so, mal so.
Apple musste mit seinen KI-Initiativen eine Reihe von Rückschlägen hinnehmen – und hofft jetzt auf Unterstützung von Google. Dessen Mutterkonzern Alphabet ist jetzt 4 Billionen Dollar wert.
Im Swiss Game Hub kommen junge Gamer, Entwickler und Familien zusammen. Die Atmosphäre erinnert an eine Mischung aus Techfestival und kreativer Werkstatt.
In diesem Jahr könnte das erste iPhone als Foldable kommen, also als Klappgerät mit großem Display. Was das bringt und wo seine Schwächen liegen.
Eine Wärmebildkamera zeigt Kältebrücken im Haus und mehr. Schon ein günstiger Adapter fürs Handy reicht aus. Thermal Master P1 im Test.
Das Boot im Miniaturformat, Raclette aus der Schweiz, ein Helm wie ein Raubtier, schlaue Forscherinnen und eine redselige Uhr: Das sind die Neuigkeiten aus der Technikkiste.
Amazon bringt neue Lautsprecher fürs smarte Heim. Sie hören auf Sprachbefehle. Der Echo Show 11 hat sogar ein Display.
Joël Pommerat, Frankreichs fesselndster Theaterdemiurg, führt am Théâtre Nanterre-Amandiers ein romantisches Nocturne auf und verführt uns in eine Welt des Märchens.
Eine neue Drohne erstellt 360-Grad-Videos und zeigt dem Pilot am Boden, was sie gerade sieht. Die A1 von Antigravity im ersten Test.
Die große Anzeige ist der Pluspunkt. Das aufklappbare Pixel 10 Pro Fold von Google zeigt im Test Stärken und Schwächen.
Das erste Notebook mit ausfahrbarem Display kommt von Lenovo: Aus dem 14-Zöller wird auf Tastendruck ein 16-Zöller. Wie sich der Thinkbook Plus Rollable bewährt.
Volkswagen startet die vierte Generation seines Infotainment. Passat und Tiguan zeigen eindrucksvoll, wie viel verbessert wurde. Aber es gibt auch Kritik.
Malen am Bildschirm: Eine Begegnung mit Taslima Ahmed, die künstlerisches Arbeiten mit KI erklärt und ein Impasto auch mit dem digitalen Pinsel schafft.
Der Sieger des F.A.Z.-Feuilletonpreises: Klaus Rössler über die Frage, was aus Minecraftservern und NFT-Kunstwerken wird, wenn sich niemand mehr um sie kümmert. Ein Streifzug durch digitale Ruinen.
Klaus Rössler wurde mit dem Feuilletonpreis der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ausgezeichnet. Seine Antwort auf die Preisfrage „Wie viel Zeit braucht die Kunst?“ reflektiert, was von digitaler Kunst bleibt.
Die altersbedingte Makuladegeneration ist eine der häufigsten Ursachen für Erblindung. Nun lässt ein Implantat 27 Betroffene wieder sehen – und macht Millionen anderen Hoffnung. Doch von der Praxis ist die Technologie noch ein Stück weit entfernt.
Die jüngste Generation der Sportuhren kann mehr denn je: Sie funkt in der Not zu Satelliten und hat extrem helle Anzeigen. Manches kostet aber extra.
Im Rennen um den F.A.Z. Feuilleton-Preis: sieben Texte, die auf unterschiedliche Weise der Frage nachgehen, wie Kunst und Zeit heute zusammenhängen – und was das im Zeitalter der KI bedeutet.
Xiaomi bringt ein gelungenes und günstiges Oberklasse-Smartphone auf den Markt. Wieder überzeugt die Kamera, die Leica mitentwickelt hat. Auch wenn ein Schnellschuss dabei ist.
Apples neue Uhren warnen bei hohem Blutdruck und bewerten den Schlaf. Die Ultra 3 kann aber noch mehr als die Series 11.
Jan Böhmermann bespielt mit einer Ausstellung das Berliner Haus der Kulturen der Welt. Aber eigentlich feiert er nur sich selbst. Die schlimmste mögliche Panne hat ein Mahnwort des Kulturstaatsministers verhindert.
Apple kann in der Künstlichen Intelligenz nicht mit Google mithalten. Und Mark Zuckerberg präsentiert eine neue smarte Brille. Das wirft auch die Frage auf: Beginnt langsam die Zeit nach dem Smartphone?
Huawei modernisiert die GT-Reihe seiner Smartwatches. Für einen moderaten Preis erhält man eine überzeugende Hardware. Erstmals dient eine Uhr als Powermeter beim Radfahren.
Samsung bringt neue Sportuhren mit der Künstlichen Intelligenz von Google. Die Verbindung überzeugt. Erster Test der neuen Galaxy-Watch-8-Modelle.
Der kleine Klempner Mario ist eine Videospielikone, die Millionen Menschen unterhält. Dabei war sein Erfolg vor 40 Jahren nicht absehbar.