Holocaustüberlebende Aviva Goldschmidt gestorben
Sie berichtete jungen Menschen von ihrem Schicksal und brachte Facebook dazu, Holocaustleugnung zu bannen: Die Zeitzeugin Aviva Goldschmidt ist im Alter von 87 Jahren gestorben.
Die Zeitung „Kontext“ verliert überraschend vor Gericht. Für die Richter war nicht sicher, dass ekelerregende Chatverläufe von einem bestimmten ehemaligen AfD-Mitarbeiter stammten. Nun wird es teuer für „Kontext“.
Allgemeine Informationen zum Unternehmen Facebook (Meta)
Das Unternehmen Facebook Inc. existiert seit dem 4. Februar 2004 und hat das Internet seitdem maßgeblich mit seinen Online-Angeboten geprägt. Hervorgegangen ist die Firma ursprünglich aus der 2003 gegründeten Website facemash.com. Dort konnten Nutzer Studierende der Universität Harvard öffentlich nach deren Aussehen bewerten. Aufgrund von Protesten wurde das umstrittene Bewertungsportal nach wenigen Tagen wieder aus dem Netz genommen.
Der Internetriese ist weltweit bei Nutzern beliebt
Heute ist Facebook als erfolgreiches und weltweit agierendes soziales Netzwerk bekannt. So zählt Facebook aktuell mehr als 2 Millionen Nutzer und gehört zu den am meisten besuchten Webseiten weltweit.
Interessierte können sich auf dem Portal registrieren und ein öffentliches Profil mit ihren persönlichen Daten einrichten. Hauptbestandteil des Angebotes sind die sozialen Interaktionsmöglichkeiten: Facebook-Nutzer können Fotos, Videos und Meinungen mit anderen teilen sowie die geteilten Inhalte bewerten und kommentieren. Ein integrierter Messenger ermöglicht Chat-Dialoge und Gruppen-Diskussionen. Zum Gesamtkonzern gehören mittlerweile unter anderem der Messenger-Dienst WhatsApp und das Virtual-Reality-Unternehmen Oculus VR.
Der Gründer: Mark Zuckerberg
Erfunden wurden sowohl das ursprüngliche FaceMash als auch das heute bekannte Facebook durch den damaligen Harvard-Studenten (Psychologie & Informatik) Mark Zuckerberg. Als Gründer ist der Unternehmer noch heute Vorstandsvorsitzender des Konzerns. Zuckerberg hält einen Anteil von 28 Prozent an Facebook Inc. in seinem Besitz. Im Oktober 2021 benannte Zuckerberg den Konzern in Meta um – in Anlehnung an Bestrebungen, ein Metaversum aufzubauen.
Sie berichtete jungen Menschen von ihrem Schicksal und brachte Facebook dazu, Holocaustleugnung zu bannen: Die Zeitzeugin Aviva Goldschmidt ist im Alter von 87 Jahren gestorben.
Weil Meta Einträge auf Facebook zu spät entfernt hatte, verhängte das Landgericht Frankfurt ein Ordnungsgeld gegen den Konzern. Die Kammer kritisiert daneben auch die von Meta angeführte Begründung für die Verzögerung.
Der Facebook-Konzern Meta erleidet vor dem EU-Gericht eine Niederlage: Der Nachrichtendienst des Unternehmens darf schärfer reguliert werden. In einem anderen Bereich ist Metas Klage aber erfolgreich.
Der Meta-Konzern will Funktionen auf Whatsapp, Instagram und Facebook zahlungspflichtig machen. Werbung gibt es dazu. Großartig! Vielleicht bringt das mehr Leute dazu, den US-Techgiganten den Rücken zu kehren.
Italiens Regierungschefin ist ein beliebtes Objekt für sexualisierte Deepfakes. Eine britische NGO hat deren Spur jetzt bis nach Südasien verfolgt.
Für Whatsapp, Instagram und Facebook gibt es künftig kostenpflichtige Plus-Versionen. Angaben zu Preisen macht Meta nicht. Der Konzern will damit unabhängiger von Werbeeinnahmen werden.
Der Start der neuen Stadtregierung in Frankfurt ist verkorkst. Nun sollte man den Streit allerdings beiseitelassen und den Blick nach vorne richten.
Um seine gigantischen Investitionen in Künstliche Intelligenz zu finanzieren, baut der Facebook-Konzern Arbeitsplätze ab. Die Pläne stoßen in der Belegschaft auf massiven Widerstand.
Die Plattformen verdienen mit unserer Aufmerksamkeit Milliarden. Dabei können uns die sozialen Medien auch schaden und sogar süchtig machen. Aber es gibt Wege aus dem stundenlangen Scrollen.
Stadtverordnete in Wiesbaden fordern Informationen über die Auftragsvergabe an die Facebook-Gruppe „Lust auf Wiesbaden“. Bürgermeisterin Christiane Hinninger soll dem Administrator Geld für eine Imagekampagne gezahlt haben.
Eine Brille mit Augmented Reality und Künstlicher Intelligenz hat verblüffende Talente: Sie blendet Antworten auf Fragen in die Brillengläser ein. Und nicht nur das.
Die EU wirft dem Facebook-Konzern vor, Kinder auf seinen Plattformen zu wenig zu schützen. Meta kündigt neue Maßnahmen an – mit Künstlicher Intelligenz, aber ohne Ausweiskontrollen.
New Mexico will, dass Meta für wirksamen Kinderschutz sorgt. Der Konzern tut so, als sei das technisch unmöglich, und droht damit, Facebook, Instagram und Whatsapp in New Mexico abzuschalten. Das nennt man Erpressung.
Es geht ums Überleben der liberalen Demokratie: Eckart von Hirschhausen folgt den Spuren der Deepfake-Mafia. Er zeigt, warum sich die EU nicht besser gegen die Techgiganten aus den USA wehrt – und präsentiert einen Lichtblick.
Während die ganze Welt ein Verbot sozialer Medien für Kinder und Jugendliche diskutiert, setzt die EU-Kommission Meta unter Druck – mit dem Instrumentarium, das sie schon hat.
Der Facebook-Konzern Meta wollte ein KI-Start-up kaufen, das aus China kam, aber seine Büros dort schon geschlossen hatte. Peking legt sein Veto ein. Und setzt sich nun offenbar durch.
Die Privatradios bekommen durch die Konkurrenz der Plattformen immer weniger vom Werbekuchen ab. Dabei sei die Nachfrage gerade junger Hörer groß, sagt die Branche. Die Medienlandschaft stehe vor dem Umkippen.
Nach dem Wahldebakel kündigt Ungarns langjähriger Regierungschef an, sein Mandat im neuen Parlament nicht anzunehmen. Er wolle sich auf die Neuaufstellung seiner Partei konzentrieren, sagt er.
Youtube steht wegen seiner möglicherweise schädlichen Wirkung für Kinder in der Kritik. Der Chefarzt der Videoplattform verweist im Gespräch auf die Rolle der Eltern – und gibt ihnen Tipps zum Umgang mit digitalen Inhalten.
Als sein Vater anrief, weil der Sohn auf Facebook angeblich Anlagetipps gab, reichte es Andrew Forrest: Der australische Eisenerz-Mogul zieht gegen den Techriesen Meta vor Gericht.
Péter Magyar gibt sich als überzeugter Konservativer, der den Bruch mit dem System Orbán wagte. Alte Weggefährten sagen, er sei schwierig – und ein Frauenheld.
Mark Zuckerberg hat Milliarden investiert, um die KI-Bemühungen des Facebook-Konzerns auf den Kopf zu stellen. Das brandneue KI-Modell „Muse Spark“ muss daher Erfolg haben.
Der Facebook-Konzern präsentiert das erste KI-Modell seiner milliardenschweren „Superintelligenz“-Einheit. Gelingt es, die Lücke zu Open AI, Google und Anthropic zu schließen?
Kurz vor der Wahl kommt US-Vizepräsident J.D. Vance nach Ungarn. Er lobt Orbán als „einzigen europäischen Führer“, der in der Energiekrise das Richtige tue.
Kriminelle machen auf Social Media regelmäßig Werbung mit Deepfakes bekannter Ärzte. Auch der F.A.Z.-Kolumnist Andreas Michalsen ist betroffen. Wie sie dabei vorgehen, hat Eckart von Hirschhausen von einem Whistleblower erfahren.
Der Vorreiter bei den Social-Media-Restriktionen sieht Mängel bei der Umsetzung seiner Vorgaben. Und will die Unternehmen zur Verantwortung ziehen.
Kritische Journalisten werden oft bedroht und eingeschüchtert, auch vor Gericht, durch sogenannte SLAPP-Klagen. Besuch bei einem, der für seine Arbeit kämpfen muss.
Allein in Deutschland sind Millionen betroffen von einem Datenleck bei Facebook. Jetzt könnte eine erste Sammelklage zu einem Vergleich zwischen Verbraucherschützern und dem US-Konzern Meta führen.
Millionen sind täglich auf TikTok, Instagram oder dem mittlerweile etwas in die Jahre gekommenen Facebook. Bei der Nutzung zeigen sich inzwischen deutliche Unterschiede zwischen den Generationen.
Eine junge Frau warf Plattformen vor, dass deren Dienste süchtig machten. Geschworene in Los Angeles sprachen ihr einen Millionenbetrag zu. Meta will in Berufung gehen.
Der Internetkonzern verliert einen Prozess im US-Bundesstaat New Mexico. Ihm wurde vorgeworfen, junge Nutzer seiner Plattformen nicht vor sexueller Ausbeutung geschützt zu haben.
Viktor Orbán gilt als Mitspieler von Wladimir Putin. Jetzt wird seinem Außenminister vorgeworfen, den Kreml mit „Liveberichten“ von EU-Treffen zu versorgen.
Über die Welt der Superreichen, unser narzisstisches Zeitalter und die brutale Geschichte der jüdischen Flüchtlinge: Welche Neuerscheinungen aus dem Frühjahr sollte man nicht verpassen? Zehn Empfehlungen.
Zwischen „Like“ und Lebensphase liegt mehr als nur ein Wisch auf dem Bildschirm. Wieso Eltern wichtige Vorbilder sind – und wir unsere Kinder und Jugendlichen schützen müssen.
Die Strafverfolgungsbehörden in der EU haben bisher eine Million Hinweise auf Kindesmissbrauch bekommen. Doch das ist bald vorbei.
Ein Team des russischen Militärgeheimdienstes GRU agiert offenbar von Budapest aus. Welche Möglichkeiten gibt das dem Regime von Wladimir Putin?