Schon drei Landkreise ohne Kreißsaal
In Frankfurt werden mehr Kinder in immer weniger Geburtsstationen entbunden. In Hessen wurden in den vergangenen zehn Jahren 14 Kreißsäle geschlossen. Drei Landkreise haben nun gar keine Geburtsklinik mehr.
Ledermuseum Offenbach wird für 31 Millionen Euro saniert +++ Betrunkener fährt Schlangenlinien und lallt +++ Schlägerei bei Vatertagsturnier in Maintal +++ Landwirtschaft verkraftet Eisheilige gut +++ Liveblog zu Rhein-Main und Hessen
Frankfurt am Main ist mit merh als 750.000 Einwohnern die größte Stadt im Bundesland Hessen. Als Wirtschafts- und Finanzstandort und Verkehrsknotenpunkt zählt sie zu den wichtigsten Metropolen der Welt.
Weltstadt Frankfurt
Frankfurt ist nicht nur der Hauptsitz mehrerer Großbanken, sondern auch Deutschlands bedeutendster Börsenplatz sowie der zweitgrößte Aktienmarkt Europas. Dank des hohen wirtschaftlichen Stellenwerts ist Frankfurt in der Liste der Weltstädte aufgeführt. Das spiegelt sich auch im Stadtbild mit seiner beeindruckenden Skyline wider. Nirgendwo sonst in Deutschland findet man so viele und so hohe Wolkenkratzer wie in der Hessen-Metropole, was ihr den Spitznamen „Mainhattan“ eingebracht hat.
Internationaler Verkehrsknotenpunkt
Als Messe- und Handelszentrum verfügt Frankfurt über eine der dichtesten Verkehrsinfrastrukturen weltweit. Neben Deutschlands meistbefahrenem Autobahnkreuz und einem der größten Personenbahnhöfe ist die Stadt vor allem für ihren Flughafen bekannt. Dieser hat das höchste Passagieraufkommen aller Airports in Deutschland und ist der größte Frachtflughafen Europas.
Metropole mit vielen Gesichtern
Frankfurt am Main vereint moderne Hochhäuser mit weiten Grünflächen, rasantes Alltagstempo mit beschaulichem Altstadt-Flair, Finanz-Business mit Nachtleben. In der selbst ernannten „kleinsten Metropole der Welt“ treffen Gegensätze aufeinander. Diese Vielfalt macht die Stadt für viele Menschen zu einem attraktiven Wohnort. Nicht umsonst gehört Frankfurt zu den deutschen Großstädten, die in Umfragen zur Lebenszufriedenheit besonders gut abschneiden.
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Wie im Kino: Nach Meldungen, dass ein bewaffneter Mann durch das nahe Frankfurt gelegene Main-Taunus-Zentrum laufe, ist die Polizei in großer Zahl angerückt. Den Verdächtigen haben sie schließlich im Kinopolis gefunden.
Wenn zur Restaurantküche kein Gastraum, sondern nur ein Lieferanteneingang gehört, ist oft von Ghost Kitchen die Rede. Für das Frankfurter Restaurant Vipho kocht dort aber kein Geist, sondern ein Roboter.
Wo liegen die Verletzungen, und wie kommt man in einen Dialog? Das 13. Frankfurter Literaturfestival „Literaturm“ diskutiert in Hochhäusern über Ost- und Westdeutschland.
Einkaufszentren setzen auf Spielwelten gegen den Onlinehandel, Rechenzentren scheitern in Maintal am Widerstand vor Ort. Der Newsletter F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages aus der Rhein-Main-Region.
Die Deutsche Börse erhöht auf der Hauptversammlung das elfte Mal in Folge die Dividende, präsentiert das achte Rekordjahr in Serie und erinnert sich ihrer Anfänge.
Weltkriegsbombe in Wiesbaden entschärft, mehr Geld für Hessens Beamte, 50. Jahrestag des Eisenbahnmuseums und Steuerausfälle in Hessen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Schockiert reagierten die Frankfurter, als im vergangenen Sommer Unbekannte zwei alte Platanen auf dem beliebten Platz vergifteten. Jetzt gibt es Ersatz.
Während die Bundespolitik den Bau von Rechenzentren beschleunigen will, wird es den Bürgern zu viel. Im Rhein-Main-Gebiet bringen ihre Proteste nun das zweite Milliardenprojekt ins Wanken.
Ringe und Anhänger mit Lokalkolorit und Verlobungsringe mit Diamanten aus dem Labor – dafür steht die Schmuckgalerie Stadtgold in Frankfurt. Richtig hochkarätig kann sie auch.
Das „Vipho“ ist seit vielen Jahren eines der beliebtesten Restaurants mit authentischer vietnamesischer Küche in Frankfurt. Eine eigene Handschrift hat dort aber nicht nur die Küche.
Eine ältere Bevölkerung, noch mehr Hochhäuser und eine stark veränderte Natur – so könnte sich die Stadt der Zukunft präsentieren. Ein Szenario für das Jahr 2051 am Beispiel Frankfurts.
Seit zwei Monaten läuft das Vergabeverfahren für die Generalplanung einer Multifunktionsarena in Frankfurt. Das große Interesse daran wertet die städtische Stadiongesellschaft als Bestätigung für das Vorhaben.
Die Fahrgastzahlen in Bahnen und Bussen sind gestiegen. Die Fraport AG will ihren Aktionären wieder eine Dividende zahlen. Und auch mit 91 Jahren kann man noch vor Gericht stehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ob die Gespräche über die Zusammenarbeit von CDU, Grünen und SPD zu einem Ergebnis führen, ist weiterhin offen. Doch Beteiligte stellen fest, dass sich die Parteien bewegen.
Rund 150 Taxifahrer haben mit einer Protestfahrt durch Frankfurt ihrer Forderung nach Mindestentgelten für die Mietwagen-Konkurrenz Nachdruck verliehen.
Für dieses Jahr sollen Fraport-Aktionäre erstmals seit 2019 wieder eine Dividende in Höhe von einem Euro je Aktie bekommen. Von 2028 an soll diese aber deutlich höher liegen. Aktionäre zweifeln derweil die Notwendigkeit des Terminals 3 an.
Hinter der neu gegründeten Berliner MuseumsMeileMitte steht auch ein Immobilienunternehmen. Dieses hat wohl eingesehen, dass es ganz ohne Kultur in dem Entwicklungsstadtteil nicht geht.
Seit die Treibstoffpreise im März in die Höhe geschossen sind, nutzen mehr Menschen in Frankfurt Busse und Bahnen. Eine Studie der Nahverkehrsgesellschaft Traffiq belegt: Der Preisschock an den Zapfstellen wirkt – und der ÖPNV ist der Gewinner.
Kokain in Bananen und Kokosnüssen: Die Polizei nimmt einen mutmaßlichen Bandenchef bei seiner Einreise aus der Dominikanischen Republik fest. Nun prüft das Gericht die Auslieferung nach Spanien.
Erfahrung auf höchstem Niveau, Tom Brady als Vorbild: Frankfurts neuer Quarterback Ethan Garbers hätte das Potential, sein Können in einer stärkeren Liga zu zeigen. Wie und warum also landete der junge Kalifornier bei der Galaxy?
Warum ist die Seifenblase rund? Von dieser Frage ausgehend, befasst sich der Frankfurter Mathematiker Tobias König mit Ungleichungen und Optimierungsproblemen. Dafür erhält er den Helga-Marrel-Preis.
Die US-Burgerkette verbreitete sich rasant in deutschen Städten, macht aber mittlerweile viele Negativschlagzeilen. Europachef John Eckbert erklärt, wie Five Guys hierzulande wieder erfolgreich sein will.
Bevor sie einen Neubau erhält, wird die Europäische Schule in Frankfurt noch einmal erweitert. Das Projekt soll durch die Aufnahme in die Schulbau-Offensive beschleunigt werden
Wie die F.A.S. einmal ganz nah an einem geschichtsträchtigen Moment dran war, ohne es zu merken. In einem kleinen Stehcafé in Frankfurt.
Innenminister Poseck hat die Verkehrsunfall-Bilanz vorgestellt, auf der Autobahn wird gegen den Ausbau der A5 demonstriert und der frühere Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes warnt vor Panikmache wegen des Hantavirus. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
So karg wie stark: Wolfgang Fortners Oper „Die Bluthochzeit“ nach Federico García Lorca überzeugt an der Oper Frankfurt sowohl musikalisch wie szenisch.
Forscher haben untersucht, wie sich die Regionen in Deutschland entwickeln. In Hessen gibt es einen Überraschungssieger.
Ludwig Börne schuf eine neue Form des Journalismus: Seine scharfsinnigen Beobachtungen prägen bis heute den Feuilletonstil. In seiner Rede anlässlich des Ludwig-Börne-Preises würdigt Christopher Clark Börne als erstaunlich gegenwärtig.
Warum ist die Renaissance eine Streberin, was hat die Mona Lisa mit Pizza zu tun? In seinem neuen Buch gibt der Kunsthistoriker und Comedian Jakob Schwerdtfeger Antworten darauf.
Der Anspruch auf Ganztagsbetreuung wirft seine Schatten voraus: Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag stehen nicht mehr allen Kindern offen. Horte fürchten um ihre Existenz.
Der Frankfurter Flughafen und Lufthansa sind Partner, streiten aber immer wieder. Diesmal geht es um Abfertigungsentgelte, die nicht kostendeckend seien. „Die Party ist vorbei“, sagt ein Fraport-Vorstand in Richtung Lufthansa.
Rund um den Eisenbahnknoten Mainz werden mehrere Hundert Millionen Euro in die Ertüchtigung der Infrastruktur investiert. Bis 2030 dürfte der Zugverkehr darunter leiden. Im Mai ist der S-Bahnverkehr betroffen.
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