Generalsanierung muss weiter warten
Seit einem Vierteljahrhundert gilt der bauliche Zustand des Hessischen Staatstheaters in Wiesbaden als äußerst bedenklich. Die nötige Sanierung befindet sich immer noch im Stadium der Planung.
Frankfurt: Rollstuhlfahrer ausgeraubt und verletzt +++ 14 Verletzte nach Pfefferspray im Bus +++ Judith Kuckart ist Berger Stadtschreiberin +++ Aus Gebäude geworfene Tasse verfehlt Fußgänger knapp +++ Liveblog zu Rhein-Main und Hessen
Seit einem Vierteljahrhundert gilt der bauliche Zustand des Hessischen Staatstheaters in Wiesbaden als äußerst bedenklich. Die nötige Sanierung befindet sich immer noch im Stadium der Planung.
Mit einer neuen Anlage wollen Wiesbaden, der Rheingau-Taunus-Kreis und weitere Kommunen aus Biomüll Energie gewinnen. Das soll auch die Kosten der Bürger für die Abfallentsorgung dämpfen.
Auch im seit Monaten ausverkauften Schlachthof Wiesbaden untermauert die neuseeländische Formation Fat Freddy’s Drop ihren Ruf als eine der besten Live-Bands der Welt.
Die Entscheidung der Wiesbadener CDU, nicht länger mit der SPD zu sondieren, sondern mit Grünen, Volt, FDP und Pro Auto, nutzt die AfD als Chance, die CDU und alle anderen etablierten Parteien zu attackieren.
Die Wiesbadener Kommunalpolitik nimmt sich viel Zeit für Sondierungen, auf die dann noch Koalitionsverhandlungen folgen. Sie sollte die Geduld der Bürgerinnen und Bürger nicht überstrapazieren.
Die CDU in Wiesbaden hat überraschend die Sondierungen mit der SPD beendet. Sie will nun ein Regierungsbündnis mit Grünen, Volt und FDP zustande bringen.
Ausbleibende Reformen auf Bundesebene setzen notleidende Kommunen unter Druck. Die Stadt Taunusstein zieht nun die Notbremse. Die IHK Wiesbaden spricht von einer regionalen Wirtschaft in der Krise.
Die Forschungsministerin hält Arbeiten neben dem Studium für kein Problem. Lina Schuurman hat es an ihre Grenzen gebracht.
Marc Horne, der bisherige Leiter der Wiesbadener Filiale der Hifi-Profis, übernimmt im Zuge der Restrukturierung die Standorte Wiesbaden und Stuttgart. Das Geschäft in Mainz wird aufgegeben.
An diesem Wochenende wird es laut im Rheingau. Zur Magic Bike werden Tausende Motorradfahrer mit ihren Harleys durch Rüdesheim fahren, wo die Rundfahrten durch das Mittelrheintal starten.
Die schwarz-rote Koalition in Wiesbaden leistet eine ordentliche Arbeit. Aber das schlechte Image von CDU und SPD im Bund könnte auf die Parteifreunde in Hessen abfärben.
Das Verwaltungsgericht Wiesbaden sieht hinreichende Anhaltspunkte für die Verfassungswidrigkeit des hessischen Landesverbands der AfD. Es lässt aber eine Berufung zu.
Für das schnelle Laden von E-Autos findet sich derzeit nicht leicht eine leistungsfähige Säule in Wiesbaden. Mit dem Bundesprogramm „Deutschlandnetz“ bekommt die Stadt bald einen Schnellladepark.
SGL Carbon fertigt Leichtbauteile für Autos, Materialien für Mikrochip-Hersteller – und will jetzt Komponenten für neue Kernreaktoren liefern. Auch die steigenden Rüstungsausgaben betrachtet Vorstandschef Klein als Chance.
Hessen Mobil saniert die Ortsdurchfahrt in Eppstein. Die Umleitungen betreffen viele, die vom Vordertaunus auf die Autobahn gelangen wollen.
Die Präsidentin des Hessischen Landtages, Astrid Wallmann, hat sich stets solidarisch mit den Menschen jüdischen Glaubens gezeigt. Dafür hat sich nun die Jüdische Gemeinde Wiesbaden mit einer seltenen Ehrung bedankt.
Lücke geschlossen: Das Staatstheater Wiesbaden bekommt mit Thomas Eisenträger einen neuen Geschäftsführenden Direktor.
Es gibt neue Interessen für das ehemalige Park-Café. Das Künstlerhaus43 könnte in die Moritzstraße ziehen.
Ein Spaziergänger meldet am Pfingstmontag eine Granate in Höhe des Biebricher Schlosses in Wiesbaden. Der Kampfmittelräumdienst rückt an, kann aber schnell Entwarnung geben.
Salz in der Wohnküche: „Isithunzi“, die erste Oper der Südafrikanerin Monthati Masebe, hat Premiere auf der Studio-Bühne des Staatstheaters Wiesbaden.
Nächte in Notunterkünften – zwischen Betrunkenen und Männern im Drogenrausch – sind für obdachlose Frauen eine besondere Belastung. Umso wichtiger sind für sie eigene Rückzugsorte wie diese Wiesbadener Teestube.
Mit mehr als 100.000 Besuchern rechnet Wiesbaden beim diesjährigen Theatrium. Doch obwohl das Fest seit 2023 drei Tage dauert, zählte das Fest in früheren Zeiten teils erheblich mehr Gäste.
Die Crossover-Produktion „Ciao Amore!“ zwingt zusammen, was nicht zusammengehört. Im Staatstheater Wiesbaden wird daraus ein subtiles Vergnügen.
Bei einem Aktionstag gehen hessische Ermittler gegen Sozialbetrug und die organisierte Kriminalität vor. Eine Autobahn wird gesperrt, rund 700.000 Euro an Vermögenswerten werden sichergestellt, es kommt zu sechs Festnahmen.
Mit Hang zur Expansion: Das Museum Wiesbaden macht mit dem Dresdner Maler Georg Lührig bekannt.
Auf der Aktionärsversammlung der Commerzbank hagelt es Kritik an den Übernahmeplänen der italienischen Großbank Unicredit. Vor allem die Mitarbeiter machen deutlich, was sie von dem Vorhaben halten.
Im Briefkasten, in der Schule, auf der Straße: Die Bundeswehr wird in Hessen immer sichtbarer. Darin spiegelt sich die veränderte Weltlage.
Der Gang zum Wochenmarkt wird gern romantisiert. Aber tatsächlich machen gestiegene Kosten, Personalmangel und Auflagen den Händlern auch dort stark zu schaffen. Und die Kunden sind ebenfalls nicht ohne Sorgen.
Seit 44 Jahren trägt sich das Kranzplatzfest selbst. Aber inzwischen tun sich langjährige Sponsoren damit schwer – und wenn das Wetter wie in diesem Jahr nicht mitspielt, wird es für die Veranstalter eng.
Jobs im Handwerk gelten als sicher, aber auch andere Berufe können die digitale Transformation meistern. Die Kammern bereiten ihre Mitglieder auf Veränderungen vor.
Ob der hessische Verfassungsschutz den Landesverband der AfD zu Recht als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft hat, entscheidet in dieser Woche das Verwaltungsgericht Wiesbaden.
Wie man einen guten Grill findet, was der geplante US-Truppenabzug für Wiesbaden bedeutet und was es mit Streit um alkoholische Getränke in einem Tenniverein auf sich hat. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Charisma altert nicht, es reift nur: Mit diesem Prinzip ist Plácido Domingo weiter auf Tour. Mittlerweile ein Bariton, gastiert er jetzt in Wiesbaden bei den Maifestspielen. Ein teures, aber begehrtes Vergnügen.
Die Schauspielschule „Scaramouche Academy“ in Wiesbaden lehrt Kinder und Jugendliche Selbstbewusstsein, Teamgeist und die Kunst, sich selbst zu verstehen.
Donald Trump will 5000 Soldaten verlegen und keine Tomahawk-Marschflugkörper in Deutschland stationieren. Was nun folgt, ist selbst im US-Hauptquartier in Wiesbaden unklar: „Eine Planänderung jenseits unserer Kontrolle.“
Einer der Besten seines Fachs: Der Tenor Pene Pati begeistert bei den Maifestspielen in Wiesbaden mit seinem intimen Programm „Serenata a Napoli“.