Konflikt um Besetzung von Dezernatsposten
Die Frankfurter Grünen stimmen den Absprachen von CDU, Grünen und SPD mit 80 Prozent zu. Doch schon jetzt deutet sich parteiintern eine Kontroverse an.
Geheime Absprachen im Frankfurter Römer, die Skyline-Bahn fährt wieder und der Gießener Alkoholstreit wird vor Gericht fortgesetzt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Frankfurter Grünen stimmen den Absprachen von CDU, Grünen und SPD mit 80 Prozent zu. Doch schon jetzt deutet sich parteiintern eine Kontroverse an.
Sie berichtete jungen Menschen von ihrem Schicksal und brachte Facebook dazu, Holocaustleugnung zu bannen: Die Zeitzeugin Aviva Goldschmidt ist im Alter von 87 Jahren gestorben.
In den Verhandlungen über die Bildung einer neuen Stadtregierung in Frankfurt haben sich die Parteien verhakt. Streit gibt es über die Verteilung der Zuständigkeiten.
„Erinnerungskultur, die nicht zum Ritual verkommt“: Die Jüdische Gemeinde in Frankfurt zeichnet drei Projekte von Jugendlichen mit dem Beni-Bloch-Preis aus.
Entgegen der Beteuerung von Parteien geht es in der Politik viel um Personal und Posten. Was bedeutet das für den künftigen Magistrat in Frankfurt?
Die Stadt Frankfurt gibt jedes Jahr viel Geld aus, um Räume für Büros der hauptamtlichen Dezernenten zu mieten. Das hat auch mit der wachsenden Zahl von Mitarbeitern zu tun.
Arif Arslaner ist im Alter von 63 Jahren gestorben. Der Gründer und Gesellschafter der Frankfurter Bildungseinrichtung Kubi hat sich jahrzehntelang für Teilhabe, Integration und Chancengleichheit eingesetzt.
Ausländerbeiräte sollen die Interessen der Menschen ohne deutschen Pass vertreten. Doch nur etwa jeder Zehnte von ihnen geht zur Wahl. Warum?
Um eine Rettung der Frankfurter Lesbenbar „La Gata“ wurde intensiv gekämpft, zahlreiche Kommunalpolitiker traten für Wirtin Ricky Wild ein. Genützt hat es nichts: Nun ist es trotzdem zur Zwangsräumung gekommen.
Unterstützerinnen stellen Antrag beim Landgericht gegen die Räumung des Traditionslokals „La Gata“ in Sachsenhausen.
Der Betreiber des Kinos Astor Film Lounge an der Frankfurter Zeil sieht sich an den Pranger gestellt. Deshalb meldet sich nun auch Seniorchef Hans-Joachim Flebbe zu Wort. Er bekennt sich zu Fehlern im Unternehmen, sieht aber keinen Grund zu Buße.
Mit dem erstmals verliehenen Europäischen Paulskirchenpreis für Demokratie hat die Stadt Frankfurt Maßstäbe gesetzt. Das lag allerdings nicht unwesentlich an der Preisträgerin und ihrer Rede.
Der Betreiber der Astor Film Lounge hat der Darstellung der Jüdischen Gemeinde widersprochen. Sie warf dem Frankfurter Kino vor, mit ihrer Absage für die Jüdischen Filmtage vor antisemitischem Druck zu kapitulieren.
Kumulieren und Panaschieren sind bei der Kommunalwahl 2026 in Frankfurt wenig genutzt worden. Die Analyse des Ergebnisses zeigt, wie die Stimmen verteilt wurden.
Die CDU will in Frankfurt eine Stadtregierung bilden, der die Grünen nicht mehr angehören. Dabei schmiedeten die beiden Parteien einst eines der ersten schwarz-grünen Bündnisse in Deutschland. Ist das Verhältnis zerrüttet?
Durch die Möglichkeit, Stimmen aufzuteilen und anzuhäufen, haben die Wähler in Frankfurt die Listen neu sortiert. Viele Parteien haben Auf- und Absteiger in ihren Reihen.
An der CDU führt bei der Mehrheitsbildung fast kein Weg vorbei. Zum Sonntagabend gibt es leichte Verschiebungen.
Als Wahlsieger muss die CDU nun eine neue Koalition im Frankfurter Stadtparlament schmieden. Am wahrscheinlichsten gilt eine Zusammenarbeit mit Grünen und SPD – auch wenn einige Christdemokraten andere Vorstellungen haben.
Ein kleiner Spitzahorn hat seit Freitag einen besonderen Platz im Frankfurter Grüneburgpark. Der „Tree of Terezín“ soll als lebendiges Zeichen der Erinnerung an den Holocaust dienen.
Nach dem Club Voltaire und der Bar La Gata steht mit dem Musikklub Südbahnhof seit Jahresanfang die dritte Frankfurter Institution vor dem Aus. Für jede findet sich eine Partei, die eine Rettung fordert.
Warum Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef „Antigone“ liebt und Intendant Anselm Weber zur Wahl aufruft: Beim „Dinner with Friends“ im Bockenheimer Depot wird das Schauspiel gefeiert.
Beim Iftar-Empfang der Stadt Frankfurt werden Plädoyers für den Zusammenhalt gehalten. Rund 300 Menschen aus muslimischen Gemeinden sind dabei, aber auch Vertreter von christlichen und jüdischen Gemeinden und aus der Zivilgesellschaft.
Iran ist seit Tagen unter Beschuss der USA und Israels. Die iranischstämmige Community in Frankfurt sieht nun die Chance für eine demokratische Veränderung.
Wenig Zustimmung für Politik gegen das Auto. Eine jüdische Familie kehrt zurück. Spitzenkandidaten stehen Rede und Antwort. Vorverkauf für Rheingau Musikfestival. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Zum dritten Mal erstrahlt über der Freßgass’ die Ramadan-Beleuchtung – und erstmals gleichzeitig mit der neuen, für diese besondere Straße werbenden Leuchtschrift.
Ein iranischer Banker hält ein globales Immobilienvermögen, darunter auch Hotels in Hessen. Nun gibt es Hinweise, dass dahinter der Sohn von Irans Oberstem Führer Ajatollah Khamenei steckt.
Zum Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz erinnert Frankfurt an die Sinti und Roma in der Stadt. Die Resonanz ist groß.
Für die Freiheit in Rojava und Iran – dafür sind mehrere Tausend Menschen am Samstag in Frankfurt auf die Straße gegangen. Außerdem wurde eine Lichterkette am Mainufer gebildet.
Gleich zwei Großdemonstrationen finden am Samstag in Frankfurt statt. Am Nachmittag ziehen kurdische und iranische Gruppierungen durch die Innenstadt.
Frankfurts Stadtparlament verurteilt die Aussagen von Bundeskanzler Merz zum Stadtbild. In einer emotionalen Debatte verdeutlichen vor allem Politiker mit Migrationsgeschichte, wie verletzt sie sich fühlen.
Nach dem gescheiterten Umzug nach Sachsenhausen zieht es Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) nun in die Innenstadt. Die CDU und die Kontrollämter kritisieren den Mietvertrag. Weber entgegnet: Die ausgehandelten Konditionen seien üblich.
Migration verändert die Gesellschaft. Die Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit und Nargess Eskandari-Grünberg über Herausforderungen und Chancen: „Wenn fast 60 Prozent der in Deutschland lebenden Türken Erdogan wählen, dann haben wir Fehler gemacht.“
Die Ehrensiegel sind die höchsten Auszeichnungen, die die Jüdische Gemeinde in Frankfurt vergibt. Diesmal werden damit zwei Gemeindemitglieder gewürdigt: Salomon Korn und Leo Latasch.
Die propalästinensische „United 4 Gaza“-Demo hat viele Juden in Frankfurt verunsichert. Am Tag danach setzen rund 700 Kritiker des Aufmarsches an der Alten Oper ein Zeichen gegen Judenhass.
Das Verwaltungsgericht erlaubt den Protestmarsch von „United 4 Gaza“ in Frankfurt nun doch. Der in der Gewaltprävention tätige Pädagoge Navid Wali hält das von der Stadt angestrebte Verbot aber für richtig.
Zehn Entwürfe für das Haus der Demokratie neben der Frankfurter Paulskirche stehen zur Auswahl. Das Projekt könnte 75 Millionen Euro kosten.