Wann die Stadt wieder regiert wird
Die Frankfurter haben ihre neuen Stadtverordneten bestimmt. Diese treten am 23. April erstmals zusammen und wählen demnächst wohl auch neue Dezernenten. Aber wann geschieht das, und welche Regeln gelten dabei?
Die CDU will in Frankfurt eine Stadtregierung bilden, der die Grünen nicht mehr angehören. Dabei schmiedeten die beiden Parteien einst eines der ersten schwarz-grünen Bündnisse in Deutschland. Ist das Verhältnis zerrüttet?
Die Frankfurter haben ihre neuen Stadtverordneten bestimmt. Diese treten am 23. April erstmals zusammen und wählen demnächst wohl auch neue Dezernenten. Aber wann geschieht das, und welche Regeln gelten dabei?
Durch die Möglichkeit, Stimmen aufzuteilen und anzuhäufen, haben die Wähler in Frankfurt die Listen neu sortiert. Viele Parteien haben Auf- und Absteiger in ihren Reihen.
An der CDU führt bei der Mehrheitsbildung fast kein Weg vorbei. Zum Sonntagabend gibt es leichte Verschiebungen.
Als Wahlsieger muss die CDU nun eine neue Koalition im Frankfurter Stadtparlament schmieden. Am wahrscheinlichsten gilt eine Zusammenarbeit mit Grünen und SPD – auch wenn einige Christdemokraten andere Vorstellungen haben.
Ein kleiner Spitzahorn hat seit Freitag einen besonderen Platz im Frankfurter Grüneburgpark. Der „Tree of Terezín“ soll als lebendiges Zeichen der Erinnerung an den Holocaust dienen.
Nach dem Club Voltaire und der Bar La Gata steht mit dem Musikklub Südbahnhof seit Jahresanfang die dritte Frankfurter Institution vor dem Aus. Für jede findet sich eine Partei, die eine Rettung fordert.
Warum Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef „Antigone“ liebt und Intendant Anselm Weber zur Wahl aufruft: Beim „Dinner with Friends“ im Bockenheimer Depot wird das Schauspiel gefeiert.
Beim Iftar-Empfang der Stadt Frankfurt werden Plädoyers für den Zusammenhalt gehalten. Rund 300 Menschen aus muslimischen Gemeinden sind dabei, aber auch Vertreter von christlichen und jüdischen Gemeinden und aus der Zivilgesellschaft.
Iran ist seit Tagen unter Beschuss der USA und Israels. Die iranischstämmige Community in Frankfurt sieht nun die Chance für eine demokratische Veränderung.
Wenig Zustimmung für Politik gegen das Auto. Eine jüdische Familie kehrt zurück. Spitzenkandidaten stehen Rede und Antwort. Vorverkauf für Rheingau Musikfestival. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Zum dritten Mal erstrahlt über der Freßgass’ die Ramadan-Beleuchtung – und erstmals gleichzeitig mit der neuen, für diese besondere Straße werbenden Leuchtschrift.
Ein iranischer Banker hält ein globales Immobilienvermögen, darunter auch Hotels in Hessen. Nun gibt es Hinweise, dass dahinter der Sohn von Irans Oberstem Führer Ajatollah Khamenei steckt.
Zum Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz erinnert Frankfurt an die Sinti und Roma in der Stadt. Die Resonanz ist groß.
Für die Freiheit in Rojava und Iran – dafür sind mehrere Tausend Menschen am Samstag in Frankfurt auf die Straße gegangen. Außerdem wurde eine Lichterkette am Mainufer gebildet.
Gleich zwei Großdemonstrationen finden am Samstag in Frankfurt statt. Am Nachmittag ziehen kurdische und iranische Gruppierungen durch die Innenstadt.
Frankfurts Stadtparlament verurteilt die Aussagen von Bundeskanzler Merz zum Stadtbild. In einer emotionalen Debatte verdeutlichen vor allem Politiker mit Migrationsgeschichte, wie verletzt sie sich fühlen.
Nach dem gescheiterten Umzug nach Sachsenhausen zieht es Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) nun in die Innenstadt. Die CDU und die Kontrollämter kritisieren den Mietvertrag. Weber entgegnet: Die ausgehandelten Konditionen seien üblich.
Migration verändert die Gesellschaft. Die Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit und Nargess Eskandari-Grünberg über Herausforderungen und Chancen: „Wenn fast 60 Prozent der in Deutschland lebenden Türken Erdogan wählen, dann haben wir Fehler gemacht.“
Die Ehrensiegel sind die höchsten Auszeichnungen, die die Jüdische Gemeinde in Frankfurt vergibt. Diesmal werden damit zwei Gemeindemitglieder gewürdigt: Salomon Korn und Leo Latasch.
Die propalästinensische „United 4 Gaza“-Demo hat viele Juden in Frankfurt verunsichert. Am Tag danach setzen rund 700 Kritiker des Aufmarsches an der Alten Oper ein Zeichen gegen Judenhass.
Das Verwaltungsgericht erlaubt den Protestmarsch von „United 4 Gaza“ in Frankfurt nun doch. Der in der Gewaltprävention tätige Pädagoge Navid Wali hält das von der Stadt angestrebte Verbot aber für richtig.
Zehn Entwürfe für das Haus der Demokratie neben der Frankfurter Paulskirche stehen zur Auswahl. Das Projekt könnte 75 Millionen Euro kosten.
Das Straßenfest zum CSD findet erstmals am Mainufer statt. Was ist der Grund? Und wo verläuft die Route der Demonstration? Ein Überblick.
Beim Christopher Street Day in Frankfurt soll alles anders werden: Er bekommt einen neuen Standort, soll politischer werden – und attraktiver für Familien. Die Regenbogenflagge wird auf dem Römerberg wehen.
Frankfurts Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg ist als junge Frau aus ihrer Heimat Iran geflohen. Wie blickt sie auf den Krieg, und welche Hoffnungen hat sie?
Gökhan Gültekin ist eines der zehn Opfer des Attentäters von Hanau, sein Bruder Çetin ein von diesem Mord Gezeichneter, der gegen das Vergessen und für Gerechtigkeit kämpft. Ein Gespräch über Trauer, Wut und die Folgen des Hanau-Attentats.
Um den demokratischen Anfängen in der Frankfurter Paulskirche mehr Gewicht zu verleihen, soll Frankfurt ein Haus der Demokratie bekommen. Mit der Ausschreibung für einen städtenbaulichen Wettbewerb zeichnen sich zwei Optionen ab, wo es stehen könnte.
Die Stadt Frankfurt hat zum zweiten Mal anlässlich des muslimischen Fastenmonats Ramadan die Innenstadt illuminiert. In diesem Jahr ganz ohne Protest. 30 Tage lang wird der Schriftzug „Happy Ramadan“ über der Freßgass leuchten.
„Stand with „Ukraine“: Die Aufforderung im Titel der Veranstaltung auf dem Römerberg ist dringlicher denn je. Drei Jahre nach der russischen Invasion in ihrer Heimat appellieren Ukrainer an die Solidarität Europas.
In Frankfurt fahren am Freitag keine U-Bahnen und Straßenbahnen. Hessische Ärzte haben 2023 rege Antibiotika verschrieben. Und auf eine Vielzahl von Volkshochschulkursen könnte Mehrwertsteuer anfallen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Am 80. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz haben EZB-Präsidentin Christine Lagarde und Oberbürgermeister Mike Josef an die Deportationen Frankfurter Juden erinnert.
Das macht kein anderer Ballungsraum: Frankfurt und Umgebung präsentieren sich beim Weltwirtschaftsforum. Und Bundesbankpräsident Joachim Nagel plädiert für eine Reform der Schuldenbremse.
Der „Förderverein Rollstuhlbasketball Rhein-Main“, das Social Start-up „Grow Together“ und die Regionalgruppe von „Omas gegen rechts“ sind in diesem Jahr mit dem Frankfurter Diversitäts- und Integrationspreis ausgezeichnet worden.
Jüdische Männer mussten vor den Augen der Staatspolizei Purzelbäume schlagen und Kopfstand üben auf einem Nagelbett. Das Jüdische Museum und die Messe Frankfurt erinnern gemeinsam an die Zeit der Novemberpogrome 1938.
Was kommt danach und wie wird gestorben? In fünf Räumen erkundet das Jüdische Museum Frankfurt „Im Angesicht des Todes“ jüdische Sterberiten.
Seit zwei Jahren haben Demonstranten mit Mahnwachen für die Schließung der Vertretung des Mullah-Regimes in Frankfurts gekämpft. Nun versammeln sie sich wieder.