Bereitet dieses Spiel auf einen Blackout vor?
Mit „Krisopolis“ kann man spielend testen, wie gut man mit einem längeren Stromausfall oder den Folgen eines Cyberangriffs zurechtkommt. Wir haben das „Serious Game“ getestet.
PFAS im Trinkwasser könnten Früh- und Fehlgeburten verursachen. Wie die Chemikalien die Funktion der Plazenta beeinträchtigen, zeigen Zellkulturen.
Mit „Krisopolis“ kann man spielend testen, wie gut man mit einem längeren Stromausfall oder den Folgen eines Cyberangriffs zurechtkommt. Wir haben das „Serious Game“ getestet.
Nach den schweren Waldbränden in Spanien ringt die Bevölkerung noch immer mit den Folgen. Der Fotograf Nacho Doce hat ihren Kampf begleitet.
Von Hotelbuffet bis Streetfood – was wäre eine Reise nur ohne Essen? Mit einigen Verhaltenstipps lässt sich das Risiko für Magen-Darm-Probleme oder Schlimmeres auch bei Fernreisen reduzieren.
Im Wiesbadener Trinkwasser sind keine Darmbakterien mehr zu finden. Die IHK kritisiert dennoch die Informationspolitik der Stadt.
Seit Freitag müssen Wiesbadener ihr Trinkwasser abkochen. Frühestens am Dienstag soll die Anordnung aufgehoben werden. Eine konkrete Gefahr besteht laut Versorger nicht.
Seit August fließt gechlortes Wasser von Frankfurt nach Offenbach, um knappes Grundwasser zu schonen. Technische Lösungen sollen das „Chlor-Aroma“ beseitigen.
Die Kinzigtalsperre soll 200.000 Menschen mit Trinkwasser versorgen, auch Frankfurter. Ein Vorzeigeprojekt für Klimaschutz und regionale Zusammenarbeit. Dafür ist eine Investition von 70 Millionen Euro gut angelegtes Geld.
Bis zu 60.000 Frankfurter sollen künftig aus dem Stausee an der Kinzigtalsperre mit Trinkwasser versorgt werden. Möglich wird das durch ein 135 Meter langes und 40 Meter breites Werk mit Filterstraßen. Es soll 70 Millionen Euro kosten.
Dürre und Wassermangel gehören in Namibia zum Alltag. Die Hauptstadt Windhoek hat eine Lösung für das Problem gefunden, die hier noch undenkbar erscheint: Trinkwassergewinnung aus Abwässern.
Hessenwasser liefert chloriertes Trinkwasser nach Offenbach. Das ist gesundheitlich unbedenklich, aber der Geruch irritiert Bürger.
Wenn es heiß ist, schmeckt Wasser aus angebrochenen Flaschen oft schal. Wie kann man das verhindern? Und wie lange kann man das Wasser überhaupt noch trinken? Eine Lebensmittelchemikerin gibt Antworten.
Im Restaurant oder am Trinkbrunnen: Es gibt in deutschen Städten die Möglichkeit, an ein Glas unentgeltliches Leitungswasser zu kommen. Nur wo? Eine schweißtreibende Suche.
Im Leitungsnetz in Lich und Heppenheim wurden Verunreinigungen nachgewiesen. Betroffene sollten das Trinkwasser bis auf Weiteres abkochen.
Pures Leitungswasser trinken – das ist vielen offenbar zu langweilig. Das österreichische Unternehmen Waterdrop verkauft Brausetabletten mit Erfolg, auch im Frankfurter Einkaufszentrum My Zeil.
Das historische Wasserwerk ist wiederbelebt worden. Nötig machte das die Bauarbeiten für die Regionaltangente im Frankfurter Stadtwald. Aber es gibt noch einen anderen guten Grund.
In Hessen werden mehr Messstellen eingerichet, um das Grundwasser auf Nitrat zu überprüfen. Bauern erhoffen sich davon mehr Gerechtigkeit. Es könnte aber auch zu schärferen Auflagen für sie führen.
Etwa 50 Städte und Gemeinden werden mit Trinkwasser aus dem Hessischen Ried versorgt, die Stadt Frankfurt deckt einen Drittel ihres Bedarfs mit der Wasser aus der Rheinebene. Nun soll eine zusätzliche Leitung die Versorgung auch künftig sichern.
Das Schiersteiner Wasserwerk wurde umfassend modernisiert. Es versorgt ein Fünftel aller Wiesbadener Haushalte mit Trinkwasser. Die Versuchsanlage zur Rheinwasser-Aufbereitung verspricht spannende Entwicklungen.
Talsperren sind ein wichtiger Teil der Trinkwasserversorgung in Deutschland. Die steigenden Temperaturen wirken sich jedoch zunehmend auf die Wasserqualität aus. Was muss getan werden?
In Deutschland ist Wasser aus dem Wasserhahn billig und sicher. Trotzdem schleppen viele lieber die Flaschen aus dem Supermarkt nach Hause. Ist das nötig?
Die Arbeiten für die Windstromtrasse Rhein-Main-Link könnte im Boden gebundenes Nitrat freisetzen und die Trinkwasserversorgung in Münzenberg gefährden, meint die Bürgermeisterin. Sie hat aber eine Idee, wie sich dieses Risiko vermeiden ließe.
Nach sechs Tagen müssen die Menschen in zwei Stadtteilen von Bad Homburg ihr Wasser nicht mehr abkochen. Vorige Woche waren darin coliforme Keime gefunden worden.
Die Menschen in ganz Limburg sollen ihr Trinkwasser vor dem Gebrauch abkochen. Diese Vorgabe gilt, obwohl die Wasserwerke flächendeckend chloren.
Wie stark können wir unseren Körper bei hohen Temperaturen belasten? Wie viel Schwitzen ist zu viel? Und wieso ist eine Saftschorle mit Salz gut? Eine Ernährungswissenschaftlerin gibt Antworten.
In Mechernich wurde ein Zaun am Trinkwasser-Hochbehälter der Stadt zerschnitten. 10.000 Einwohner sollen zwischenzeitlich kein Leitungswasser nutzen. Auch der Bundewehrstandort ist betroffen. Inzwischen hat der Krisenstab Entwarnung gegeben.
Die Bundeswehr untersucht, ob das Trinkwasser an der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn kontaminiert wurde. Fürs Erste muss die Kaserne bei Trinkwasser auf Kanister zurückgreifen.
Bei der Großübung „Taurus“ im Hochtaunuskreis hatte die Kategorie Wasserversorgung nur die Note 3 bekommen. Deshalb sind jetzt 75 Einsatzkräfte zusammengekommen, um ihr Wissen zu vertiefen.
Trotz des Krieges arbeiten sie zusammen: Von Deutschland aus stellen eine Israeli und eine Palästinenserin Trinkwasser, Obdach und Toiletten für Flüchtlingscamps in Gaza bereit. Wie schaffen sie das?
Betroffen ist die Gemeinde Torri del Benaco. Das Städtchen bezieht sein Trinkwasser aus dem Gardasee – die heftigen Regenfälle der vergangenen Tage könnten für die Verunreinigung verantwortlich sein.
Die Gemeinde Torri del Benaco bezieht ihr Trinkwasser aus dem Gardasee, jetzt häufen sich dort die Norovirus-Fälle. Könnten die heftigen Regenfälle für die Verunreinigung verantwortlich sein?
Weil der Schnee im höchsten Gebirge der Erde immer weniger wird und deutlich schneller schmilzt als früher, droht 240 Millionen Menschen in der Region das Trinkwasser auszugehen. Wissenschaftler beobachten in diesem Jahr eine „bedeutende Anomalie“.
Kiedrich lehnt Windräder ab. Das hat viele Gründe, doch der entscheidende ist die Sorge um das Wasser. Den Bürgern ist ihr Nein nicht zu verdenken.
Das Grundwasser erwärmt sich, mehr als 70 Millionen Menschen müssen ihr Trinkwasser dann abkochen oder chloren. Eine Maßnahme der Klimaanpassung könnte dagegen helfen.
In den Hochwassergebieten Süddeutschlands haben Kommunen ihre Trinkwasserbrunnen stillgelegt oder desinfizieren Leitungswasser. Ist bei Extremwetter die Wasserversorgung gefährdet?
Umweltschützer finden Chemikalien aus Kältemitteln, Pestiziden oder Medikamenten in Trink- und Mineralwasserproben. Doch wie gefährlich sind diese Stoffe tatsächlich?
Umweltschützer weisen Konzentrationen von „Ewigkeitschemikalien“ im Trinkwasser nach. Die gesetzlichen Grenzwerte werden aber eingehalten.