Fledermäuse in Dauerschleife
Die Bundesregierung will Infrastrukturprojekte schneller vorantreiben und dreht dafür an vielen Schrauben. Der Naturschutz soll zurückstehen.
Streit belebt die Klimapolitik der Bundesregierung. Die Minister Carsten Schneider und Katherina Reiche stehen für kontroverse Ansätze – zum Glück.
Die Bundesregierung will Infrastrukturprojekte schneller vorantreiben und dreht dafür an vielen Schrauben. Der Naturschutz soll zurückstehen.
Klimagesetz, Trump, ZDF, fertig ist ein weiterer Beleg für Julia Klöckners Vorwürfe. Gibt es denn keinen Pragmatismus zwischen Ignoranz und Apokalypse?
Die Trump-Regierung kippt zentrale Klimaschutzregeln der EPA. Bundesstaaten und Umweltgruppen kündigen rechtliche Schritte gegen die Kehrtwende an.
Die Chemiebranche greift das Herzstück der Klimapolitik an. Brüssel keilt auf dem EU-Industriegipfel zurück. Nur eines verspricht Kommissionspräsidentin von der Leyen.
Für Berlin spielten die Inselstaaten im Südpazifik bislang keine zentrale Rolle. Dabei gäbe es gute Gründe dafür – von der Konkurrenz mit China bis hin zur Klimapolitik. Allerdings sollten die deutschen Diplomaten mehrere Fehler nicht wiederholen.
Die Politik ist den sozialen Ausgleich für die Energiewende bislang schuldig blieben. Sozialwissenschaftler denken derweil über einen Ökosozialstaat nach.
CSU-Klausurtagung +++ Lob für Berichterstattung +++ Jagd auf Wölfe +++ Umwelt-Studie +++ Carlo Emilio Gaddas Journal +++ Kluge Köpfe +++ Ku‘Damm ‘77 im ZDF
Die langfristigen Folgen für die Umwelt sind komplexer als die kurzfristigen: Weniger Fahrten stehen oft längere Wege entgegen. Was überwiegt? Eine Studie analysiert die Langzeiteffekte.
Die Europäische Union will mit einem Grenzausgleichsmechanismus den Klimaschutz voranbringen. Das bringt viel Bürokratie und hohe Kosten mit sich. Ökonomen denken schon über Alternativen nach.
Das beschlossene Verbrenner-Aus zeigt: Die EU-Kommission kann von der Verbotspolitik nicht lassen. Von dem endlich vorgelegten Vorschlag geht nur ein Signal aus.
Die Grünen arbeiten sich auf ihrem Parteitag vordergründig träge durch Satzungsfragen. In Nebenräumen ist Pendeldiplomatie gefragt.
Im brasilianischen Belém wird um das Abschlussdokument der Klimakonferenz gerungen. Wird darin ein Fahrplan weg von den fossilen Energien stehen? Und sind die indigenen Gemeinschaften die eigentlichen Gewinner der Zusammenkunft?
Auf der Weltklimakonferenz will Brasilien zeigen, wie ein Ende für Kohle, Öl und Gas aussehen könnte. Präsident Lulas Fahrplan hat viele Unterstützer – aber längst nicht genug. Der Blick geht auch nach China.
Der UN-Klimagipfel im brasilianischen Belém nimmt die Desinformation ins Visier. Dabei muss er fürchten, dass die Zauderer in den nächsten Tagen den größeren Schaden anrichten.
Nie hatte es der Klimaschutz so schwer wie jetzt. Dennoch gibt es Hoffnungsignale. Immer mehr Länder setzen auf den Emissionshandel - selbst China und US-Politiker.
Schluss mit dem Fatalismus: Umweltminister Schneider wirbt für eine optimistische, aber auch realistische Klimapolitik. Lieber als über den Weltuntergang redet er darum über Geld.
Wenn Klimapolitik an der Wirklichkeit scheitert, Wohlstand gefährdet und die Wirtschaft ruiniert, ist Umkehr geboten. Deutschland und die EU müssen sich korrigieren.
Auf der COP will Brasilien nicht schon wieder über Klimaziele reden, sondern über die Umsetzung von Klimaschutz. Auch der Multilateralismus soll gestärkt werden.
Bill Gates windet sich, Indiana Jones macht den Anti-Trump. Und die Totengräber der Klimapolitik reiben sich die Augen: Ein Diskurs-Spektakel vor dem Klimagipfel von Belém.
Der Kanzlerbesuch auf dem Gewerkschaftstag kaschiert Konflikte, die nur ruppig zu lösen sind. Eine Wirtschaftswende wird Friedrich Merz nur im Konflikt gelingen.
In Hamburg stimmen die Bürger für eine schnellere Klimaneutralität, im Bund wollen sich Politiker der Union lieber mehr Zeit lassen. Beide schaden damit dem Klimaschutz.
Kritisieren Grüne oder Umweltverbände den hessischen Landwirtschaftsminister, sagt sich Ingmar Jung: Alles richtig gemacht. Denn er hat den Auftrag, den Kurs seiner grünen Vorgängerin deutlich zu korrigieren.
Fatale Weichenstellungen in der Klimapolitik: Der Rekordanstieg von Emissionen wird auch vom weltweiten Ausbau der Bioenergie angetrieben. Ein Klimaforscher-Konsortium fordert strenge EU-Klimaziele.
Grüne, SPD und auch Teile der CDU sehen Deutschland immer noch in der Rolle des klimapolitischen Vorbilds. Damit haben sie dem Land mehr geschadet als geholfen. Bleibt es dabei?
CDU-Umweltpolitiker Andreas Jung fordert Korrekturen in der Klimapolitik, um die Schöpfung und die Heimat zu bewahren. Für den Emissionshandel schlägt er mehrere Änderungen vor.
In Sachen Umweltschutz bekämpfen sich SPD und CSU. Das Umweltministerium und das Agrarministerium blockieren ihre Vorhaben gegenseitig.
Chemiekonzerne fordern in einer Umfrage der F.A.Z. die weitere Zuteilung von kostenlosen Verschmutzungsrechten. Damit stellt die Industrie das Herzstück der europäischen Klimapolitik infrage.
Der geplante EU-Grenzausgleich soll vom Jahr 2026 an Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit verbinden. Das ist gefährliches Wunschdenken.
Unter Schwarz-Rot wechselt die Zuständigkeit für die Klimadiplomatie. Ganz raushalten will sich das Auswärtige Amt künftig aber nicht.
Doppelter Ärger um die Klimapolitik: IG-BCE-Chef Vassiliadis will kriselnde Grundstoffindustrien vom CO₂-Preis entlasten. Klimaschützer warnen vor Missbrauch der Mittel aus dem Klimatransformationsfonds.
Die US-Regierung beendet die Regulierung von Treibhausgasen – und ein Gutachten zweifelhafter Wissenschaftler stützt die Maßnahme. Das ist mehr als ein innenpolitisches Manöver: Es ist Trumps Aufforderung, seinem Klimavandalismus zu folgen.
Klimapolitik +++ Abschiebung +++ Trumps Kulturpolitik +++ Cancel Culture in München
Die EU will Verkehr und Gebäude auf Dekarbonisierung trimmen. Der Widerstand gegen das Herzstück der europäischen Klimapolitik wächst. Langfristig kommen auf die Verbraucher hohe Preise zu.
Schwarz-Rot will in der Klimapolitik vorankommen. Die Koalition sieht sich aber vielen Herausforderungen gegenüber. Eine davon ist die AfD.
In der Klimapolitik ist es so wie beim Thema Migration: Nur mühsam setzt sich Vernunft durch.
Carsten Schneider kümmert sich in der neuen Regierung um den Klimaschutz. Als „Minister für Versöhnung“ will er das Thema ganz anders anpacken als sein Vorgänger.