Wie der Anti-Habeck das Klima retten will
Carsten Schneider kümmert sich in der neuen Regierung um den Klimaschutz. Als „Minister für Versöhnung“ will er das Thema ganz anders anpacken als sein Vorgänger.
Carsten Schneider kümmert sich in der neuen Regierung um den Klimaschutz. Als „Minister für Versöhnung“ will er das Thema ganz anders anpacken als sein Vorgänger.
Baden-Württemberg will schneller klimaneutral werden als der Bund, Rheinland-Pfalz auch. In beiden Ländern gibt es Kritik an diesen Plänen.
Warum interessiert sich gerade kaum jemand fürs Klima? Und wie kriegt man wieder Lust dazu? Eine Reise durch Deutschland.
Klimaschutz ist ganz weit nach unten in der Dringlichkeit von Politik und Gesellschaft gerutscht. Dabei ist die Akzeptanz in der Bevölkerung für Maßnahmen weltweit groß, wie neue Umfragen zeigen.
Großer Rückstand schon zu Beginn der Bonner Klimakonferenz: Ist das globale 1,5-Grad-Ziel noch erreichbar? Die neue Analyse der klimapolitischen Maßnahmen lässt zweifeln, doch einer der führenden Experten hält dagegen.
Deutschland ist für eine wirksame Energie- und Klimapolitik nicht ausreichend gerüstet. Wissenschaftler sehen das Ressortprinzip als Hindernis.
Die einen wollen die Meere als Biotope bewahren, andere die Rohstoffe in der Tiefsee nutzen. Bei der UN-Ozeankonferenz in Nizza kollidieren die Interessen.
Die hessische CDU korrigiert die Politik ihrer früheren Koalition mit den Grünen. Wie grundlegend die Gegensätze sind, zeigt eine lebhafte Debatte im Landtag.
Wer einen Job mit sinnstiftender Aufgabe sucht, wird in der Juristerei fündig. Ob NGO, Umweltschutz oder Politik: Juristen werden überall gebraucht.
Der SPD-Politiker Carsten Schneider ist in der schwarz-roten Koalition der neue starke Mann für die Klimapolitik. Der bisherige Ostbeauftragte genießt weithin Respekt. Und er hat einen alten Haudegen an seiner Seite.
Der frühere britische Labour-Premier kritisiert teure Eingriffe im Namen der CO2-Reduktion, die aber kaum Klima-Effekte hätten. Seine Partei reagiert nervös.
Der Treibhausgasausstoß hat vergangenes Jahr einen neuen Rekordwert erreicht. Was jetzt zu tun ist – auch von Schwarz-Rot.
Union und SPD stellen in der Klimapolitik die richtigen Fragen. Die Antworten sind leider weniger eindeutig.
Europa erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt. Deshalb braucht es mehr Klimaschutz, nicht weniger.
Die Klimakrise spitzt sich nirgends so zu wie auf dem europäischen Kontinent. Ignorieren ist Illusion. Der alten Welt bleibt nichts übrig, als die Augen zu öffnen und sich klimapolitisch an die Weltspitze zu setzen.
Endlich wird der CO₂-Preis zum Leitinstrument für den Klimaschutz. Jetzt darf die neue Bundesregierung das nicht verstolpern.
Zwischen Naturschützern und Christsozialen gibt es eine wachsende Entfremdung. Vor malerischer Kulisse haben sie nun nach Verständigung gesucht.
Über das Tempolimit wird viel gestritten – auch unter den angehenden Koalitionären. Wie hoch wäre der Effekt für den Klimaschutz tatsächlich? Ein neues Gutachten des Bundesverkehrsministeriums soll Aufschluss geben.
Hehre Ziele rechtfertigen keine Straftaten. Damit könnte jede Gruppierung kommen. Jeder kann sich im Rahmen des Rechts Gehör verschaffen.
Die Verhandler der Union und SPD halten sich zu Klimaschutzmaßnahmen bedeckt – aber einige Wahlversprechen sind bereits abgeräumt.
Die Ampel wollte ein Klimageld einführen, davon will Schwarz-Rot jetzt nichts mehr wissen. Dabei wäre es ein sehr gutes Instrument, um die Bürger für CO2-Einsparungen zu gewinnen.
Für die Versorgungssicherheit braucht Deutschland neue Gaskraftwerke, CCS an Kohleanlagen und möglicherweise den Wiederanschluss der Kernkraftwerke.
Im Bundesrat benötigt das Schuldenpaket die Zweidrittelmehrheit. In der Türkei könnte eine Protestbewegung entstehen. Schüler sollen mit Handy-Verboten vor verstörenden Inhalten geschützt werden. Und CDU-Chef Friedrich Merz ist auf dem F.A.Z.-Kongress.
Der Bundestag soll gigantische Summen bewilligen. Die sind nur dann gut angelegt, wenn Gigantisches passiert. Ob die künftige Koalition dazu fähig ist, steht in den Sternen.
Der grüne Wirtschaftsminister zieht noch einmal Bilanz zur Klimapolitik. Die Emissionen sinken gemäß den nationalen Zielen, reißen aber die EU-Vorgaben. Zwei Bereiche bleiben die Sorgenkinder.
CDU, SPD und CSU lassen ihre Fachpolitiker die Inhalte eines möglichen Koalitionsvertrags verhandeln. Gemeinsame Linien zeichnen sich ab, Konflikte aber auch. Mögliche Minister bringen sich in Stellung.
Die amerikanische Umweltbehörde EPA beendet ihre Klimapolitik und streicht Emissionsvorschriften. Erste Klagen gegen diese Entscheidung sind bereits in Vorbereitung.
Helmut Willke fordert ein neues Weltsystem für Umweltpolitik. Sein Buch analysiert die Einäugigkeit der Funktionssysteme bei der Klimakrise.
Der Klimawandel ist kein Thema mehr im Bundestagswahlkampf. Thomas Schmid, Initiator des Fachzentrums für Klimawandel Hessen, erläutert, was die Ampel in Berlin dazu beigetragen hat.
Es gibt kaum Anknüpfungspunkte der AfD zu den Parteien der Mitte. Ausgerechnet die Migrationspolitik bildet eine Ausnahme. Zumindest auf dem Papier.
Es gibt keine Bremse für ökologische Schulden. Klimaschutz muss anders funktionieren. Aber bei dem Weltproblem machen nicht mehr alle mit.
Die paneuropäische Partei Volt will in den Bundestag. Dafür besetzt sie eine ganz bestimmte Nische im politischen Spektrum.
Ökologische Fragen bleiben für die Wähler laut einer Forsa-Umfrage das wichtigste Problem der Politik. Das Thema hat zuletzt aber an Bedeutung verloren – besonders bei den Anhängern zweier Parteien.
Die Reform des Heizungsgesetzes hat den Rechtspopulisten nachweislich geholfen. Schockmeldungen über den Klimawandel verfangen nicht mehr. Auf drei Dinge kommt es an, wenn Klimaschutz gesellschaftlich akzeptiert werden soll.
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner meint, seine Partei habe in der Ampelkoalition eine „Migrationswende“ gegenüber der Merkel-Ära erreicht – und wirbt für Schwarz-Gelb.
Schadet Donald Trump dem Weltklima – oder am Ende eher doch der amerikanischen Wirtschaft? Experten halten beides für möglich. Viele warnen aber vor zu viel Pessimismus.