Was die NATO von der Türkei lernen kann
Das krisenerprobte Land wird vom Waffenimporteur zum Rüstungsexporteur und trumpft mit Drohnen und Raketen auf. NATO-Chef Rutte zeigt sich begeistert.
Drittgrößte Raffinerie des Landes getroffen +++ Zahl der Toten nach russischen Angriffen auf Kiew steigt auf 21 +++ Kanzleramtschef Frei und BND-Chef Jäger in Kiew +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Das krisenerprobte Land wird vom Waffenimporteur zum Rüstungsexporteur und trumpft mit Drohnen und Raketen auf. NATO-Chef Rutte zeigt sich begeistert.
Präsident Selenskyj sprach von mehr als 1560 eingesetzten Drohnen seit Mittwoch. Mindestens ein Mensch wurde getötet; Rettungskräfte suchen in den Trümmern nach Verschütteten.
Nach dem Absturz mehrerer Drohnen in Lettland musste Verteidigungsminister Andris Spruds seinen Posten räumen. Am Streit darüber zerbricht nun die Regierungskoalition.
Eric Schmidt ist als Google-Chef bekannt geworden. Über sein Drohnenunternehmen weiß man noch wenig. Jetzt hat er einen deutschen Partner gefunden.
Die Waffenruhe hielt nur kurz, nun läuft die nächste Angriffswelle. Kiew spricht von „Terror“. In der Nacht erschüttern Explosionen ukrainische Städte. Besonders schwer trifft es die Hauptstadt.
Colby Adcock hat vor wenigen Tagen mit seinem Silicon-Valley-Unternehmen Scout AI hundert Millionen Dollar Wagniskapital eingesammelt. Nach eigener Lesart ist es die größte amerikanische Frühfinanzierungsrunde im Bereich Rüstungstechnologie.
Als Verteidigungsminister setzt Mychajlo Fedorow voll auf Technologie. Davon wollen jetzt auch andere Länder profitieren.
Die Bedrohungslage durch Drohnenüberflüge ist bekannt, doch die Abwehr noch häufig unzureichend. Dass sich große Unternehmen wie Rheinmetall und Telekom dafür zusammentun, ist nur konsequent.
Die Bedrohungslage für Spionage durch Drohnenüberflüge nimmt zu, weshalb sich Behörden wappnen. Zwei Dax-Schwergewichte wollen davon profitieren. Sie tun sich jetzt zusammen, um einen Schutzschild zu entwickeln.
Die Ukraine greift vermehrt russische Ölinfrastruktur an, doch mehrere Drohnen gingen zuletzt in Finnland und im Baltikum nieder. Eine schwierige Situation für die Länder.
Auf dem Roten Platz marschieren deutlich weniger Einheiten als früher. Doch Putin hält an seinen Forderungen fest. Derweil hält die Waffenruhe nur auf dem Papier.
Alles soll so sein wie immer, wenn Putin in Moskau zur Feier des Sieges von 1945 lädt. Doch das ist es nicht.
Die russische Wirtschaft läuft nicht mehr rund und das ist nicht das einzige Problem für Putin. Im Podcast F.A.Z. Weltwirtschaft sprechen wir über die Gründe und Auswirkungen auf den Krieg in der Ukraine.
Nach der einseitigen Ankündigung einer Feuerpause weitet Kiew seine Drohnenschläge gegen russische Ziele wieder aus. Präsident Selenskyj wirft Moskau vor, nur die Parade zum „Tag des Sieges“ sichern zu wollen.
Namhafte Ökonomen und Investoren legen in einem schonungslosen Papier Lücken der europäischen Verteidigung bloß. Was kostet es, diese zu schließen? Das Resultat überrascht.
Auch nach dem Beginn der einseitig ausgerufenen Feuerpause setzen Russland und die Ukraine ihre Angriffe fort. Doch der Kreml will eine störungsfreie Militärparade am 9. Mai. Putin wirkt getrieben.
Die US-Armee hat ihre Angriffe auf mutmaßliche Drogenschmuggler in der Karibik und im Pazifik ausgeweitet. Mit der Zahl der Toten wächst auch die Kritik.
Der maritime Sicherheitsexperte Moritz Brake sieht die Blockade der Meerenge vor dem Persischen Golf als Akt des Krieges, der sich auch gegen uns, gegen Deutschland, richtet.
Die Waffenruhe in Südlibanon existiert nur noch auf dem Papier. Täglich gibt es Angriffe. Eine neue Taktik der Hizbullah bereitet Israel dabei große Probleme.
Die Drohnen der Ukraine treffen Ziele tief in Russland. Moskau muss sogar die Militärparade zum 9. Mai verkleinern. Und was macht Putin? Ruft Trump an.
Die Lage an der Front bleibt für Russland und die Ukraine schwierig. Kiew versucht, den Personalmangel mit Technik auszugleichen. Und hat dabei erste Erfolge.
Nach einem Drohnenangriff auf die britische Militärbasis Akrotiri am 2. März 2026 schließt das Auswärtige Amt weitere Vorfälle auf Zypern nicht aus. Was Urlauber jetzt wissen müssen.
Der russische Angriffskrieg hinterlässt schwer verwundete Menschen. Soldaten, aber auch Zivilisten werden für ihr Leben gezeichnet. Zehn von ihnen erzählen ihre Geschichte.
Fußsoldaten haben im Ukrainekrieg nur noch wenige Aufgaben. Das Töten erledigen Drohnen – wenn das Wetter gut ist. Bei Nebel oder Wind sind die Soldaten gefragt.
Erst seit ein paar Wochen ist Rheinmetall auch im Marine-Bereich aktiv, da ist schon von großem Personalaufbau die Rede. Es geht um Drohnen, aber auch um die Fregatte F126.
Rettungsdiensten zufolge wurden mehrere mehrstöckige Gebäude zerstört oder beschädigt und gerieten in Brand. Bei dem Drohnenangriff kamen zwei Menschen ums Leben.
Russland stoppt den Öltransport durch die Druschba-Pipeline nach Deutschland. So will Moskau ein Ende der ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Häfen erreichen.
Im März wurde Zypern von iranischen Drohnen angegriffen. Der Präsident wollte Brüssel um Beistand bitten. Doch wie das geht, wusste keiner.
Die Ukraine erhält einen Milliardenkredit von der EU, Russland steht finanziell unter Druck. Was das für die Lage in der Ukraine bedeutet, besprechen wir mit dem Militärexperten Nico Lange.
Russland hat die nordukrainische Stadt Sumy angegriffen und 15 Menschen verletzt. Die Ukraine antwortet mit einem Angriff auf eine Ölpumpstation der Druschba-Pipeline in Russland.
Motoren eines Hanauer Unternehmens werden auch in Drohnen verwendet. Jetzt taucht es auf einer russischen Liste als potentielles Angriffsziel auf. Die Polizei trifft verschärfte Sicherheitsvorkehrungen.
Hanau ist laut Verteidigungsministerium in Moskau ein Standort für die Drohnen-Produktion für die Ukraine. Die Stadt schaltet die Behörden ein und will für Transparenz sorgen.
Stanislav Gryshyn hat eines der größten Drohnenunternehmen der Ukraine gegründet. Hier spricht er über innovative Methoden im Krieg, die Nachteile von Drohnen mit Kabel und abwertende Bemerkungen aus Deutschland.
Maybrit Illner wartet mit einem Exklusivinterview mit Wolodymyr Selenskyj auf. Der hält Deutschland für einen wichtigeren Partner als die USA. Zugleich zeigt die Sendung: Die Beziehung muss keine einseitige sein.
Hessen rüstet sich gegen Drohnenangriffe. Feuer in Flüchtlingsunterkunft. Aus für Wassersteuer in Wiesbaden. Und Uhu-Nachwuchs in Marburg erwartet. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Das russische Verteidigungsministerium veröffentlicht angebliche Adressen einer Reihe von Drohnenunternehmen. Sie seien „potentielle Ziele für die russischen Streitkräfte“, heißt es.