Wie innovativ ukrainische Drohnen tatsächlich sind
Die Äußerungen des Rheinmetall-Chefs Papperger über ukrainische Drohnen haben heftige Kritik ausgelöst. Das liegt auch daran, dass sich die Waffen längst auf dem Schlachtfeld bewiesen haben.
Die Bundeswehr will hunderte Jagdbomberdrohnen kaufen, die Kampfflugzeuge begleiten. Airbus entwickelt welche. Doch auch Deutschlands größter Rüstungskonzern mischt mit – an der Seite von US-Konkurrent Boeing.
Die Äußerungen des Rheinmetall-Chefs Papperger über ukrainische Drohnen haben heftige Kritik ausgelöst. Das liegt auch daran, dass sich die Waffen längst auf dem Schlachtfeld bewiesen haben.
Technisch sind die Drohnen der Ukraine tatsächlich keine klassische Spitzentechnologie. Aber dahinter steckt viel mehr. Wer das ignoriert, dem droht das Schicksal der Autoindustrie.
Der Ukrainekrieg rückt näher an Finnland: Im Südosten des Landes stürzten nun zwei Drohnen ab, die wohl russische Häfen treffen sollten.
Die Ukraine will ihre im Krieg gewonnene Expertise nutzen und ihr Image wandeln. Selenskyj hofft auf Milliarden aus neuen Rüstungsabkommen.
Von Hausfrauen mit 3-D-Druckern gemacht: Der Rheinmetall-Chef sieht in ukrainischen Drohnen kein besonderes Innovationspotential. Das sorgt für deutliche Kritik aus der eigenen Branche und aus der Ukraine.
Die Drohnen und Raketen des Iran bedrohen auch die internationalen Berater in Dubai, Doha oder Abu Dhabi. Vielerorts gibt es Evakuierungspläne. Doch die Gespräche zeigen: Gehen will eigentlich keiner.
Drohnen gelten oft als Hardware-Geschäft. Der Gründer von Auterion setzt auf Software, um den Westen aufzurüsten. Mit Carsten Knop und Piotr Heller spricht Lorenz Meier auf dem F.A.Z.-Kongress über Standards, Geopolitik – und eine Aufholjagd.
Der Ukrainekrieg markiert eine Revolution der Kriegsführung. Erstmals seit hundert Jahren ist die Defensive der Offensive wieder überlegen. Was folgt daraus für die Bundeswehr?
In Estland und Lettland gingen ukrainische Irrläufer nieder. Zu richtigen Treffern kam es in russischen Ostseehäfen.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf das Zentrum von Lemberg werden viele Menschen verletzt. Unser Korrespondent war zum Zeitpunkt des Einschlags vor Ort.
Die Olympischen Winterspiele haben den Blick auf Sportler gelenkt, die gar nicht angetreten sind: Drohnenpiloten haben mit spektakulären Kameraperspektiven das Interesse an dem Sport neu aufleben lassen.
Irans Angriffe treffen die Emirate schwerer als jeden anderen Golfstaat. Doch von den Folgen soll möglichst wenig nach außen dringen. Das zeigt sich besonders in Dubai.
Das Start-up Swarmer hat die Anleger überrascht. Beim Börsendebüt schoss der Aktienkurs des US-Drohnenspezialisten nach oben und machte das kleine, verlustreiche Unternehmen bekannt. Was steckt dahinter?
Die Rebellen im Jemen drohen, aber unternehmen nichts. Andere Dinge sind ihnen wichtiger als die Waffenbrüder in Teheran. Damit offenbaren sie eine große Schwäche der „Achse des Widerstands“.
Die Drohnen des Münchner Start-ups Tytan kommen in der Ukraine zum Einsatz und sollen die Bundeswehr schützen. Gründer Balázs Nagy über die Nachfrage vom Golf und die Bedrohung durch Russland.
Die Ukraine habe keine guten Karten, sagt Donald Trump. Trotzdem braucht er im Irankrieg wohl ihre Hilfe.
Dubais Traumwelt bröckelt seit den Drohnenangriffen. Doch kaum Influencer äußern sich kritisch. Wollen sie bloß ihr Geschäftsmodell aufrechterhalten?
Der Krieg in Iran, den die arabischen Golfstaaten versuchten zu verhindern, kommt sie teuer zu stehen. Über welche Reaktionen sie nun diskutieren.
Die USA und Israel haben Irans Militär geschwächt – und nehmen nun verstärkt die Rüstungsindustrie ins Visier. Die täglichen Raketen- und Drohnenangriffe Teherans aber hören nicht auf.
Nach russischen Angaben griff die Ukraine Moskau jüngst mit mehr Drohnen an als je zuvor. Das blieb aber seltsam folgenlos.
Wer auf dem Drohnenmarkt der Zukunft bestehen will, muss sich in der Ukraine beweisen. Die Innovationszyklen sind kurz, lokale Produzenten nah an der Truppe. Und doch fehlt eine Eigenschaft, für die es Europa braucht.
Die Ausländer sollen Rebellen in dem Nachbarland mit „großen Mengen“ an Drohnen versorgt haben. Indiens Internetnutzer vermuten noch ganz andere Hintergründe.
Nach einem Drohnenangriff auf die britische Militärbasis Akrotiri am 2. März 2026 schließt das Auswärtige Amt weitere Vorfälle auf Zypern nicht aus. Was Urlauber jetzt wissen müssen.
Die iranischen Angriffe setzen Saudi-Arabien stark zu. Die Bevölkerung aber will davon nichts wissen.
Trump sagt, Selenskyj habe „keine Karten“. Im Drohnenkrieg am Golf zeigt sich: Die Ukraine hat doch etwas, das die Amerikaner brauchen.
Seit Jahrhunderten ist Russland ein Player in Nahost, doch jetzt droht Moskaus Stern dort zu sinken. Putins Dilemma: Er hat weder politisches Kapital noch militärische Kapazitäten, das iranische Regime zu retten.
In Marienburg ist neuerdings eine Alarmrotte mit Abfangjägern der Bundeswehr stationiert. Man will Russland abschrecken – und notfalls Drohnen abwehren.
Haiti verliert im Kampf gegen die Gangs weiter die Kontrolle. Der Einsatz bewaffneter Drohnen und Privatmilitärs zeigt die Ohnmacht eines zerfallenden Staates.
Tausende Handelsschiffe stecken in der wichtigen Meerenge fest, mehrere wurden schon angegriffen und die Gefahr von Seeminen verschärft die Lage weiter. Können die G-7-Staaten mit einer Marine-Mission helfen?
Macron hat die Attacke auf einen Stützpunkt der Peschmerga und der französischen Armee in der Region Erbil als inakzeptabel missbilligt. Der Krieg in Iran rechtfertige solche Angriffe nicht.
Unaufhörlich zerbombt Russland ukrainische Energieanlagen. Die Reparaturteams der Energieunternehmen beseitigen Schäden. Doch sie kommen kaum hinterher.
Iran feuert immer wieder Drohnen und Raketen auf Ziele in den Emiraten. Flughäfen werden geschlossen, Hotels stehen in Flammen und das Bild des sicheren Hafens bekommt Risse.
Aus arabischen Brudervölkern wurden über Nacht Geiseln Teherans. Der waidwunde Iran habe eine perfide Strategie der Verteidigung gewählt, von der er sich nicht erholen werde, erklärt ein Wissenschaftler.
Teheran ernennt den Sohn des getöteten Ali Khamenei zum neuen obersten Führer, während Washington widersprüchliche Signale über die Kriegsziele sendet.
Während viele junge Ukrainer das Land verlassen, gehen andere freiwillig zur Armee. An der Front erwarten sie Kälte, Drohnenterror und Todesangst.
Vor den Augen von Verteidigungsminister Boris Pistorius zeigt Rheinland-Pfalz in Mainz-Finthen neue Drohnenabwehrtechnik. Bis 2027 sind dafür bis zu acht Millionen Euro für die Polizei vorgesehen.