Rüstung als Wachstumshoffnung
Die Bedrohungslage durch Drohnenüberflüge ist bekannt, doch die Abwehr noch häufig unzureichend. Dass sich große Unternehmen wie Rheinmetall und Telekom dafür zusammentun, ist nur konsequent.
Die Welt scheint unsicher und kriegerisch wie selten. Trotzdem haben Rüstungsaktien seit Jahresbeginn spürbar an Wert verloren. Eine Spurensuche nach den Gründen.
Die Bedrohungslage durch Drohnenüberflüge ist bekannt, doch die Abwehr noch häufig unzureichend. Dass sich große Unternehmen wie Rheinmetall und Telekom dafür zusammentun, ist nur konsequent.
Die Bedrohungslage für Spionage durch Drohnenüberflüge nimmt zu, weshalb sich Behörden wappnen. Zwei Dax-Schwergewichte wollen davon profitieren. Sie tun sich jetzt zusammen, um einen Schutzschild zu entwickeln.
Der Rüstungskonzern will seine Autozuliefersparte abstoßen. Gespräche sind weit fortgeschritten. Nach F.A.Z.-Informationen laufen sie exklusiv mit dem Investor Aequita. Der ist bei Gewerkschaftern umstritten.
Langfristiges Sparen gilt als der beste Tipp für die Geldanlage. Wir haben geschaut, welche Aktien, Indizes und Rohstoffe am besten abschneiden. Was Anleger daraus lernen können.
Die Marine ist ein ganz neues Feld für Rheinmetall. Aber das Desaster um die Fregatte F126 beschert dem Konzern die Chance, sich als Retter zu positionieren – für gutes Geld natürlich.
Die Ostsee ist zum Schauplatz hybrider Kriegsführung geworden. Für Abschreckung und Aufklärung könnten kleine Seedrohnen eine wichtige Rolle spielen. Das Angebot an solchen Produkten nimmt schnell zu.
Europa rüstet auf, und das zeigt sich am Kapitalmarkt. Der Branchenindex ist stark gestiegen, Waffenanbieter gehen an die Börse. Die nächsten Kandidaten warten schon.
Erst seit ein paar Wochen ist Rheinmetall auch im Marine-Bereich aktiv, da ist schon von großem Personalaufbau die Rede. Es geht um Drohnen, aber auch um die Fregatte F126.
Estland rüstet seine Armee massiv auf. Der an Russland grenzende Baltenstaat will dafür eine Munitionsfabrik von einer türkischen Rüstungsfirma errichten lassen. Ein Angebot von Rheinmetall lehnte man zuvor ab.
Viele Vorstandsvorsitzende großer börsennotierter Konzerne in Europa haben 2025 deutlich mehr verdient als im Jahr zuvor. Sechs Dax-Chefs erhielten sogar mehr als zehn Millionen Euro.
Deutschlands kriselnde Industrie richtet sich neu aus. Milliarden für Wehrtechnik wecken großes Interesse der Produktionsprofis. Aber die Risiken und Hürden sind hoch.
Deutschlands größte Industrie- und Technikschau beginnt. Der Gastgeber sagt, worum es geht – und wie die Stimmung in der Wirtschaft ist.
Das Unternehmen profitiert vom Boom der Verteidigungsbranche. Mehrheitseigner ist eine Familie, auch der US-Investor KKR ist beteiligt. Das Unternehmen plant, Kapital für sein Wachstum zu beschaffen.
Auch abseits von Rheinmetall und Co. gibt es Unternehmen, die für Anleger interessant sind.
Der Bund sollte sich die Warnung der jungen Satellitenhersteller zu Herzen nehmen und die Milliarden-Förderung breiter streuen. Aber nicht als Förderung, sondern als knallhart kontrollierte Aufträge.
Es geht um eine Menge Geld: 35 Milliarden Euro will die Bundesregierung in den Aufbau von Weltraumtechnik stecken. Doch ein Bündnis junger Unternehmen fürchtet, dass nur die Platzhirsche zum Zug kommen.
Der F.A.Z. Podcast Finanzen und Immobilien in der Live-Version vom F.A.Z. Kongress 2026.
Die Bundeswehr will hunderte Jagdbomberdrohnen kaufen, die Kampfflugzeuge begleiten. Airbus entwickelt welche. Doch auch Deutschlands größter Rüstungskonzern mischt mit – an der Seite von US-Konkurrent Boeing.
Die Auswirkungen des Irankriegs zeigen sich auch am wichtigsten deutschen Aktienindex. Das technische Ziel für das laufende Jahr wird zurückgenommen. Was Anleger nun erwartet.
Zahlreiche EU-Außenminister reisen heute in die Ukraine. Frankreich debattiert über ein Social-Media-Verbot für junge Menschen. Und ab heute gibt es die Möglichkeit zur One-Klick-Steuererklärung. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Äußerungen des Rheinmetall-Chefs Papperger über ukrainische Drohnen haben heftige Kritik ausgelöst. Das liegt auch daran, dass sich die Waffen längst auf dem Schlachtfeld bewiesen haben.
Technisch sind die Drohnen der Ukraine tatsächlich keine klassische Spitzentechnologie. Aber dahinter steckt viel mehr. Wer das ignoriert, dem droht das Schicksal der Autoindustrie.
Von Hausfrauen mit 3-D-Druckern gemacht: Der Rheinmetall-Chef sieht in ukrainischen Drohnen kein besonderes Innovationspotential. Das sorgt für deutliche Kritik aus der eigenen Branche und aus der Ukraine.
Die kriselnde Autobranche lotet Kooperationen mit der Rüstungsindustrie aus. Am VW-Standort in Osnabrück könnte jetzt ein Pakt mit einem israelischen Unternehmen Arbeitsplätze sichern.
Aufkäufe, Joint-Ventures, Kooperationen: Osteuropas Verteidigungsbranche steckt im Umbruch. Ein Grund dafür ist das EU-Geld. Er ist nicht der einzige.
Die Bundeswehr soll bis 2029 neue U-Boot-Jäger auf dem Nordatlantik bereitstellen. Dafür gibt es eigentlich das Projekt F126, das schon den Beinamen „Milliardengrab“ hat. Jetzt wird für viel Geld eine zweite Bestellung geschrieben.
Im Wasser, zu Land, in der Luft und im Weltraum: Rheinmetall will überall mitmischen. In diesem Wachstumsgigantismus muss Deutschlands größter Rüstungskonzern aufpassen, dass er sich nicht verzettelt.
Die schwarz-rote Koalition will nun dringend Reformen voranbringen, zwei wichtige deutsche Unternehmen erläutern ihre Zukunftspläne. Und der Vater der Tigerente feiert seinen 95. Geburtstag. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Zusammen statt gegeneinander: Der Flugzeughersteller, der Rüstungskonzern und das Raumfahrtunternehmen könnten kooperieren, um das geplante Satellitennetzwerk für die Bundeswehr aufzubauen.
Bis zu zehn Milliarden Euro soll das neue Satellitensystem der Bundeswehr kosten. Airbus wirbt mit seiner Expertise und bietet an, eine neue Endmontage in Deutschland aufzubauen.
Florian Seibel will aus dem Drohnenhersteller Quantum Systems den führenden Neo-Rüstungskonzern machen. Im Milliardenrennen nimmt er es sogar mit Branchenführer Rheinmetall auf. Der nächste Coup steht schon bevor – und sorgt für einige Debatten.
KNDS soll an die Börse. Die Politik ringt um ihren Einfluss bei dem Leopard-2-Hersteller. Der Chef stellt in der F.A.Z. klar, dass er von Rheinmetall als Investor wenig hält.
Von insgesamt gut 1000 Schützenpanzern hat der deutsche Rüstungskonzern nur die ersten vier geliefert. Die Regierung in Rom gibt Milliardenaufträge an Rheinmetall und seinen italienischen Partner Leonardo.
Deutschland will massiv in den Weltraum investieren. Die Akteure laufen sich warm. Teilweise bilden sich auch neue Allianzen.
Der Jahresstart gelingt so furios wie 2025. Damals ging es rasant weiter. Auch nun spricht manches dafür.
Europas Wachstumsaktien bieten Anlegern spannende Chancen: von Rüstung über Umwelttechnik bis hin zu Software. Welche Börsenneulinge sich auszahlen könnten.