Der Dax verliert sein Momentum
Die Auswirkungen des Irankriegs zeigen sich auch am wichtigsten deutschen Aktienindex. Das technische Ziel für das laufende Jahr wird zurückgenommen. Was Anleger nun erwartet.
Die Bundeswehr will hunderte Jagdbomberdrohnen kaufen, die Kampfflugzeuge begleiten. Airbus entwickelt welche. Doch auch Deutschlands größter Rüstungskonzern mischt mit – an der Seite von US-Konkurrent Boeing.
Die Auswirkungen des Irankriegs zeigen sich auch am wichtigsten deutschen Aktienindex. Das technische Ziel für das laufende Jahr wird zurückgenommen. Was Anleger nun erwartet.
Zahlreiche EU-Außenminister reisen heute in die Ukraine. Frankreich debattiert über ein Social-Media-Verbot für junge Menschen. Und ab heute gibt es die Möglichkeit zur One-Klick-Steuererklärung. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Äußerungen des Rheinmetall-Chefs Papperger über ukrainische Drohnen haben heftige Kritik ausgelöst. Das liegt auch daran, dass sich die Waffen längst auf dem Schlachtfeld bewiesen haben.
Technisch sind die Drohnen der Ukraine tatsächlich keine klassische Spitzentechnologie. Aber dahinter steckt viel mehr. Wer das ignoriert, dem droht das Schicksal der Autoindustrie.
Ukrainischer Präsident verweist auf „Signale von Partnerländern“ +++ Mutmaßlicher russischer Spion in Hagen festgenommen +++ Selenskyj weist „Hausfrauen“-Vergleich von Rheinmetall-Chef zurück +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Von Hausfrauen mit 3-D-Druckern gemacht: Der Rheinmetall-Chef sieht in ukrainischen Drohnen kein besonderes Innovationspotential. Das sorgt für deutliche Kritik aus der eigenen Branche und aus der Ukraine.
Die kriselnde Autobranche lotet Kooperationen mit der Rüstungsindustrie aus. Am VW-Standort in Osnabrück könnte jetzt ein Pakt mit einem israelischen Unternehmen Arbeitsplätze sichern.
Aufkäufe, Joint-Ventures, Kooperationen: Osteuropas Verteidigungsbranche steckt im Umbruch. Ein Grund dafür ist das EU-Geld. Er ist nicht der einzige.
Die Bundeswehr soll bis 2029 neue U-Boot-Jäger auf dem Nordatlantik bereitstellen. Dafür gibt es eigentlich das Projekt F126, das schon den Beinamen „Milliardengrab“ hat. Jetzt wird für viel Geld eine zweite Bestellung geschrieben.
Im Wasser, zu Land, in der Luft und im Weltraum: Rheinmetall will überall mitmischen. In diesem Wachstumsgigantismus muss Deutschlands größter Rüstungskonzern aufpassen, dass er sich nicht verzettelt.
Die schwarz-rote Koalition will nun dringend Reformen voranbringen, zwei wichtige deutsche Unternehmen erläutern ihre Zukunftspläne. Und der Vater der Tigerente feiert seinen 95. Geburtstag. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Zusammen statt gegeneinander: Der Flugzeughersteller, der Rüstungskonzern und das Raumfahrtunternehmen könnten kooperieren, um das geplante Satellitennetzwerk für die Bundeswehr aufzubauen.
Bis zu zehn Milliarden Euro soll das neue Satellitensystem der Bundeswehr kosten. Airbus wirbt mit seiner Expertise und bietet an, eine neue Endmontage in Deutschland aufzubauen.
Florian Seibel will aus dem Drohnenhersteller Quantum Systems den führenden Neo-Rüstungskonzern machen. Im Milliardenrennen nimmt er es sogar mit Branchenführer Rheinmetall auf. Der nächste Coup steht schon bevor – und sorgt für einige Debatten.
KNDS soll an die Börse. Die Politik ringt um ihren Einfluss bei dem Leopard-2-Hersteller. Der Chef stellt in der F.A.Z. klar, dass er von Rheinmetall als Investor wenig hält.
Von insgesamt gut 1000 Schützenpanzern hat der deutsche Rüstungskonzern nur die ersten vier geliefert. Die Regierung in Rom gibt Milliardenaufträge an Rheinmetall und seinen italienischen Partner Leonardo.
Deutschland will massiv in den Weltraum investieren. Die Akteure laufen sich warm. Teilweise bilden sich auch neue Allianzen.
Der Jahresstart gelingt so furios wie 2025. Damals ging es rasant weiter. Auch nun spricht manches dafür.
Europas Wachstumsaktien bieten Anlegern spannende Chancen: von Rüstung über Umwelttechnik bis hin zu Software. Welche Börsenneulinge sich auszahlen könnten.
Bis April wollen die beiden Rüstungskonzerne ein Gemeinschaftsunternehmen auf die Beine stellen. Dabei geht es um Laserwaffen für die Marine zur Abwehr von Drohnen.
Künstliche Intelligenz und Rüstung waren 2025 die großen Börsenthemen. Das zeigt die Rangliste der meistgehandelten Aktien. Während die meisten Werte die Anleger erfreuten, gab es auch eine negative Überraschung.
Rüstungsaktien prägen die Handelsaktivitäten deutscher Anleger. Rheinmetall führt den Dax – und D-Wave Quantum glänzt als größter Aufsteiger.
Die Nachwirkungen der internationalen Ukraine-Gespräche in Berlin setzen den Rüstungsunternehmen zu. Auf Jahressicht sieht es jedoch anders aus.
Unter den 20 Aktien-Favoriten unabhängiger Vermögensverwalter finden sich neue Namen – aber nicht Rheinmetall. Ihren drei größten Lieblingen halten die Manager die Treue.
Die Kurse der Rüstungsaktien fallen stark – trotz bevorstehender Milliardenaufträge. Sollten sich Aktionäre davon trennen?
Die Hersteller von Panzern, Fluggeräten und Radartechnik machen Rekordumsätze und schieben dicke Auftragsbestände vor sich her. Doch es gibt eine weit offene Flanke.
Das Sipri-Institut aus Stockholm hat die Rüstungsausgaben analysiert: In Europa haben die deutschen Anbieter ihre Umsätze am stärksten gesteigert. Auch die großen russischen Konzerne stehen im Fokus.
Geheimdienst: zwei Tanker schwer beschädigt +++ Selenskyj entlässt Stabschef nach Korruptionsskandal +++ Ukraine: Russische Drohnen und Raketen greifen Kiew an +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Rüstungsaktien schwächeln. Ein Grund sind Hoffnungen auf einen Frieden in der Ukraine. Aber gehören die Papiere von Rheinmetall und Co. wirklich zum alten Eisen im Portfolio?
Viele Start-ups mischen derzeit mit ihren Drohnen die Rüstungsbranche auf. Doch Rheinmetall und andere europäische Branchengrößen treiben die Konsolidierung voran. Für den Wettbewerb sind innovative Newcomer jedoch wichtig.
Viele Dax-Konzerne stecken in der Transformationen. Anlagestratege Ingo Speich spricht über die Baustellen der deutschen Wirtschaft, den grünen Wandel und Hoffnungswerte für Aktionäre.
Rüstungsaktien sind an der Börse die Erfolgsgeschichte des Jahres. Fachleuten zufolge taugen sie langfristig als Portfoliobestandteil. Aber es könnte sich auch um eine Übertreibung handeln.
Der Rüstungskonzern steckt sich hohe Ziele. An ein Ende der Auftragsflut glaubt Rheinmetall-Chef Papperger so schnell nicht. Er will künftig noch mehr produzieren und zudem profitabler werden.
Oliver Burkhard bleibt als Vorstandschef von TKMS kaum Zeit zum Durchatmen. Im Interview spricht er über fehlende Waffengleichheit mit asiatischen Wettbewerbern und darüber, was im Drama um die Fregatte F126 zu tun ist.
Hans-Joachim Watzke will sich zum Präsidenten von Borussia Dortmund wählen lassen, soll zur ausgleichenden Kraft in einem Verein werden, in dem manches Mitglied ihm vorwirft, ihn gespalten zu haben. Geht das gut?
Der Rüstungskonzern Rheinmetall soll Deutschland verteidigungsfähiger machen. Zu den neuen Geschäftszahlen sagt Rheinmetall-Chef Papperger: „Wir werden ein globaler Rüstungschampion.“