„Ich werde mich nicht beugen“
Weil er einen Terroranschlag plante, wurde der ehemalige Bundeswehroffizier Franco A. bereits verurteilt. Jetzt hat ein neuer Prozess am Landgericht Darmstadt begonnen. Im Mittelpunkt steht seine Festnahme im Jahr 2022.
Frankfurt verliert den nächsten Verlag, Franco A. beschäftigt die Gerichte und der Fernbahntunnel kommt vielleicht nie. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Weil er einen Terroranschlag plante, wurde der ehemalige Bundeswehroffizier Franco A. bereits verurteilt. Jetzt hat ein neuer Prozess am Landgericht Darmstadt begonnen. Im Mittelpunkt steht seine Festnahme im Jahr 2022.
Der frühere Bundeswehroffizier Franco A. wurde wegen der Planung eines Terroranschlags verurteilt. Nun muss er wieder vor Gericht – wegen Widerstands bei seiner Festnahme in besonders schwerem Fall.
Er lobt Burschenschafter und Querdenker, spricht mit russischen Medien: Jan Nolte, Spitzenkandidat der hessischen AfD, gehört zu einem einflussreichen Netzwerk in der Partei, das davon träumt, in Deutschland bald mitzuregieren.
Das Oberlandesgericht Frankfurt hatte den Bundeswehroffizier zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, weil er aus rechtsextremen Motiven einen Anschlag geplant hatte. Außerdem hatte er sich als syrischer Flüchtling ausgegeben und Leistungen bezogen.
Das Oberlandesgericht Frankfurt hatte den Bundeswehroffizier zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, weil er aus rechtsextremen Motiven einen Anschlag geplant hatte. Außerdem hatte er sich als syrischer Flüchtling ausgegeben und Leistungen bezogen.
Unter anderem wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat muss ein Bundeswehroffizier ins Gefängnis.
Wenn Urteile gesprochen sind, bleiben Fragen. Immer öfter stellt die Kunst welche. Damit erreicht sie Aufmerksamkeit wie sonst selten.
Der Prozess um den Mord an Walter Lübcke und das Verfahren gegen Franco A. sind Grundlage der Performance „Werwolfkommandos“ in den Frankfurter Landungsbrücken.
2021 war ein anstrengendes Jahr für das Oberlandesgericht Frankfurt. Die Staatsschutzsenate hatten so viel zu tun, dass sie nun Unterstützung bekommen. Aber auch Diesel-Klagen, Wirecard-Aktionäre und die Pandemie brachten viele Verfahren. Und wie geht es 2022 weiter?
Was haben der Anschlag von Hanau, der Mord an Walter Lübcke, der Prozess gegen Franco A. und den „NSU 2.0“ gemeinsam? Wir müssen die Muster benennen, die hinter den Taten stehen. Sonst haben wir schon verloren.
Der Bundeswehr-Oberleutnant Franco A. muss für fünf Jahre und sechs Monate in Haft. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sprach ihn am Freitag der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat schuldig.
Franco A. ist wegen Vorbereitung eines Terroranschlags zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. In der Urteilsbegründung greift der Richter das Vorgehen der Studierenden-Zeitschrift der Goethe-Universität an.
Das Gericht spricht den suspendierten Bundeswehroffizier unter anderem wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat für schuldig. Die Verteidiger hatten auf Freispruch plädiert.
Brüssel rät den EU-Ländern, möglichst sofort Energie zu sparen. Streiks an Deutschlands wichtigen Seehäfen lassen die Containertürme wachsen. Und über die Abwahl von Frankfurts OB Feldmann entscheiden nun die Bürger. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Wartungsarbeiten an Nord Stream 1 beginnen. In Großbritannien wird die Suche nach einem Johnson-Nachfolger unübersichtlich. Und: Was steckt hinter den Großbränden in Rom?
Im Prozess gegen den Offizier Franco A. plädiert die Verteidigung auf Freispruch von dem Terrorvorwurf. Die Anwälte behaupten, er habe nur Missstände aufdecken wollen.
Der wegen Terrorverdachts angeklagte Oberleutnant Franco A. soll nach dem Willen der Verteidiger freigesprochen werden. Sie sehen in ihrem Mandanten ein Opfer der Flüchtlingspolitik und einer voreingenommenen Staatsanwaltschaft.
Plädoyer im Prozess gegen Franco A.: Seine Verteidiger fordern in wesentlichen Anklagepunkten einen Freispruch.
Seit Mai 2021 steht Franco A. – Oberleutnant der Bundeswehr, 33 Jahre alt, Vater von drei Kindern – vor Gericht. Er soll eine schwere staatsgefährdende Gewalttat geplant haben, bald wird das Urteil fallen. Die Verhandlung hat Düsteres offenbart.
Die Anklage fordert sechs Jahre und drei Monate Gefängnis für Franco A. Am Freitag wird die Verteidigung ihr Plädoyer halten.
Im Prozess gegen den terrorverdächtigen Bundeswehr-Offizier in Frankfurt haben die Ankläger ihr Plädoyer gehalten. Was man gegen Franco A. in der Hand habe, reiche für eine Verurteilung wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat.
Beide Frauen waren geladen, weil es der Angeklagte beantragt hatte. A.s Verlobte war schon zum zweiten Mal da. Diesmal machte sie Angaben zu Waffen, deren Verbleib das Gericht nicht kennt.
Ihr Sohn habe sich ihres Wissen nie für den Nationalsozialismus interessiert, hat die Mutter von Franco A. vor Gericht gesagt. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, Anschläge auf Politiker geplant zu haben.
Erst will die Lebensgefährtin des terrorverdächtigen Oberleutnants Franco A. nicht aussagen, dann tut sie es doch. Auch seine Mutter wird am nächsten Verhandlungstag ins Gericht kommen müssen – weil der Angeklagte das will.
Die Forderung, Jugendoffiziere aus den Schulen herauszuhalten, ist ideologisch. Sie unterschätzt die Kritikfähigkeit der Schüler und die pädagogische Kompetenz der Lehrer.
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann ist sich sicher, dass der gegen ihn gerichtete Vorwurf der Vorteilsnahme „haltlos“ ist. Ob die Anklage tatsächlich zugelassen wird, soll sich in einem Zwischenverfahren klären. Aber wie genau läuft das ab?
Im Prozess gegen Franco A. geht es zwischen dem Angeklagten und dem Vorsitzenden Richter abermals hoch her. Der Richter will wissen, woher die NS-Devotionalien stammen. Doch der Angeklagte gibt keine klaren Antworten.
Der Prozess gegen den terrorverdächtigen Bundeswehr-Offizier zieht sich hin. Der Richter ist genervt von der Verteidigung und appelliert an Franco A., zu erklären, warum er mit einer Tüte voller NS-Devotionalien in Offenbach unterwegs war.
Während sich der Prozess gegen Abdullah Ö. in andere PKK-Verfahren einreiht, mehren sich kritische Stimmen gegen die Einstufung der kurdischen Arbeiterpartei als terroristisch. Indes kommt das Oberlandesgericht bei den Staatsschutzverfahren kaum noch hinterher.
„Das sieht alles nicht so gut aus“. Mit diesen Worten bewertet der Richter am Oberlandesgericht Frankfurt, was beim Angeklagten Franco A. jetzt gefunden wurde.
Franco A., der als Terrorverdächtiger vor Gericht steht, ist wieder in Haft. Er geht kalkuliert vor - ganz anders, als er sich selbst im Gerichtssaal darstellt.
Die Stadt Frankfurt legt einen Wasserplan vor. Franco A. ist wieder in Untersuchungshaft. Und außerdem hat in der Nacht des Super Bowl nahe der Börse mancher auf die falsche Mannschaft gesetzt. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Bundeswehrangehörige soll Anschläge auf Politiker geplant haben, seit neun Monaten steht er vor Gericht. Am Wochenende erließ der Vorsitzende Richter Haftbefehl wegen Verdunkelungs- und Fluchtgefahr. Wollte A. Beweise vernichten und flüchten?
Der frühere Bundeswehroffizier Franco A., der sich vor dem Frankfurter Oberlandesgericht wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verantworten muss, ist abermals in Haft.