Geheimdienste warnten bereits im Mai vor Anschlägen
Offenbar warnten amerikanische Geheimdienste bereits im Mai vor einem Anschlag in Barcelona. Hätte der Angriff verhindert werden können? Nun haben sich die katalanischen Behörden dazu geäußert.
Die SPD präsentiert sich unter Martin Schulz vor allem als Männerpartei. Warum der Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten und seine Partei weiter einen auf Western von gestern machen.
Offenbar warnten amerikanische Geheimdienste bereits im Mai vor einem Anschlag in Barcelona. Hätte der Angriff verhindert werden können? Nun haben sich die katalanischen Behörden dazu geäußert.
Die Demonstration gegen den Terror in Barcelona war eindrucksvoll. Doch Spanien ist ein zutiefst gespaltenes Land.
Mehr als eine Woche nach dem Attentat in Barcelona ist eine 51 Jahre alte Frau aus Deutschland ihren schweren Verletzungen erlegen.
Am Montag hat der zuständige Ermittlungsrichter ein mutmaßliches Mitglied der Terrorzelle von Barcelona aus der Haft entlassen – mangels Beweisen. Nun kommt auch der Betreiber eines Internetcafés im nordspanischen Ripoll frei.
Die Ermittlungen der spanischen Polizei konzentrieren sich immer mehr auf den Imam Abdelbaki Es Satty. Der mutmaßliche Kopf der Terrorzelle sollte Spanien schon vor zwei Jahren verlassen – eigentlich.
In Spanien wollten Attentäter eine weltberühmte Kathedrale angreifen, die Dresdner Frauenkirche soll im Fokus von Islamisten stehen und in Köln werden Steine vor den Dom gerollt. Wie sicher sind Deutschlands Kirchen?
Gasflaschen aus Frankreich, Überweisungen nach Marokko und eine Mietwagenfirma, die einen noch größeren Anschlag verhindert hat. Nach der Anhörung durch einen Ermittlungsrichter in Madrid werden neue Details über die Terrorzelle aus Spanien bekannt.
Die spanische Polizei atmet auf: Alle Mitglieder der Terrorzelle von Barcelona seien tot oder gefangen, verkünden die Beamten. Doch womöglich irren sie – rund um die Attentate sind noch viele Fragen offen.
Vier Terrorverdächtige, denen die Beteiligung an den Anschlägen in Katalonien vorgeworfen wird, werden heute einem Richter vorgeführt – die Ermittlungen laufen indes weiter.
Vier Tage nach den Anschlägen in Barcelona und Cambrils hat die Polizei den mutmaßlichen Attentäter Younes Abouyaaqoub erschossen. Auch über den gesuchten Imam haben die Behörden neue Details.
Traurige Gewissheit: Die Namen aller Opfer des Terror-Anschlags von Barcelona sind nun bekannt. Auch zum mutmaßlichen Haupttäter gibt es neue Informationen.
Nach dem Anschlag in Barcelona hatte die Familie eines Siebenjährigen in sozialen Medien einen Suchaufruf gestartet. Die Polizei wollte den Tod des Jungen wohl nicht bestätigen, bevor der Vater in Barcelona eingetroffen war.
Der Polizei gilt er als Schlüsselfigur des Terrors in Katalonien: Ein islamischer Geistlicher könnte die jungen Männer radikalisiert und die Terrorzelle geführt haben. Am Morgen wurden seine Wohnräume durchsucht.
Einen Tag nach dem Terroranschlag in Barcelona versuchen rechte und linke Demonstranten die Deutungshoheit über das Attentat zu gewinnen. Auf dem Boulevard Las Ramblas kommt es zu einer Prügelei – und einer kurzen Panik.
Der Anschlag in Barcelona trifft besonders das Sicherheitsgefühl der Europäer. In Deutschland bleibt die Terrorgefahr unverändert hoch – doch die Lage wird für die Behörden immer unübersichtlicher.
Mit dem Territorium des IS sind auch dessen Finanzen geschrumpft. Doch der Anschlag in Barcelona zeigt: Seine Fähigkeit, Anhänger im Westen zu Terror zu motivieren, ist ungebrochen.
Der mutmaßliche Haupttäter des Terrorattentats in Barcelona ist möglicherweise beim Polizeieinsatz in Cambrils erschossen worden. Unterdessen haben die Behörden immer noch nicht alle Opfer identifiziert.
14 Todesopfer, etwa 130 Verletzte haben die Anschläge in Barcelona und Cambrils gefordert. Unter den Verletzten sind auch drei Schülerinnen aus Nordrhein-Westfalen.
Die katalanischen Sicherheitskräfte gehen davon aus, dass die Terroristen in Barcelona überstürzt losgeschlagen haben. Sonst wären wohl noch mehr Opfer zu beklagen. Vier Männer sind in Haft, nach vier weiteren wird gefahndet.
Nach dem Terroranschlag in Barcelona fordern Politiker Fußgängerzonen in Deutschland besser zu schützen. Bisher ist dies nur zu besonderen Anlässen der Fall. Ein Fehler, wie die Ereignisse in Spanien zeigen.
Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy und seine Minister konnten so schnell auf den Anschlag in Barcelona reagieren, weil sie sich auf einen ganz anderen Notfall vorbereitet hatten.
Wegen dem Terroranschlag in Barcelona sind in Hessen alle Fahnen an öffentlichen Gebäuden auf halbmast gesetzt.
In Barcelona überfährt ein Lieferwagen zahlreiche Menschen, im Küstenort Cambrils werden mutmaßliche Terroristen erschossen. Offenbar gibt es Verbindungen zu einer Explosion in Alcanar. Die wichtigsten Fakten.
Die nächtliche Flucht von fünf mutmaßlichen Terroristen im Küstenort Cambrils hat ein weiteres Todesopfer gefordert: Eine Frau erlag ihren Verletzungen. Unter den Verletzten von Barcelona sind auch 13 Deutsche.
Die spanische Polizei hat dem Anschlag in Barcelona bisher vier Verdächtige festgenommen. Nun fahndet sie offenbar nach weiteren vier jungen Männern, die zu einer Terrorzelle gehören sollen.
Der Anschlag in Barcelona hat in der ganzen Welt Bestürzung ausgelöst. Politiker und Prominente bekunden ihre Solidarität mit dem spanischen Volk. Merkel und Schulz wollen den Wahlkampf drosseln.
Spanische Sportler reagieren mit Bestürzung und Trauer auf die Anschläge in Barcelona. Neben Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Rafael Nadal bekunden auch viele weitere Sportler ihr Beileid.
Wegen der langen Erfahrung mit Eta hielt sich Spanien im Antiterrorkampf für gut gewappnet. Das Land schien von der jüngsten islamistischen Terrorwelle verschont zu bleiben. Jetzt hat sich das geändert.
Der Terror ist nach Spanien zurückgekehrt. Er wird uns abermals nicht von unserer Art zu leben abbringen. Ein Kommentar.
Nach dem Terroranschlag in Barcelona äußert sich die Bundesregierung entsetzt und erschüttert über das Geschehene. Auch die EU, Donald Trump und zahlreiche Sportler bekunden ihr Beileid und bekräftigen einstimmig ihre Solidarität.
Auf dem beliebten Boulevard Las Ramblas haben sich am Donnerstag dramatische Szenen abgespielt. Ein Lieferwagen raste gezielt in Menschen. Augenzeugen schildern die Situation.